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UWG Stammtisch am 16.12.2021 – 2G und via Zoom-Konferenz

Liebe Bürger und liebe Freunde,

wir als UWG Bergneustadt treffen uns am Donnerstag, den 16. Dezember 2021, um 18.00 Uhr, in unserem Stammlokal Stremme (Hotel Feste Neustadt) in unserer wunderschönen Altstadt. Wir würden uns freuen, wenn der ein oder andere vorbeischauen würde. Sagt uns bitte kurz Bescheid, damit wir besser planen können. Einfach eine formlose Mail an: hallo@uwg-bergneustadt.de

Wichtig: Aufgrund der aktuellen Coronapolitik ist am 16.12.2021 leider nur der Zutritt mit „2G“ erlaubt. Wir als UWG halten rein gar nichts von dem Ausschluss von gesund getesteten Ungeimpften. Müssen uns aber an diese Vorschriften selbstverständlich halten.


Ungeimpfte können per Zoom-Konferenz dabei sein!

Wir werden während des Stammtischs eine Zoom-Konferenz starten. Jeder kann hier ohne Anmeldung dabei sein. Es werden folgende Zugangsdaten benötigt:

Zoom-Meeting beitreten:
https://us06web.zoom.us/j/88132421122?pwd=bzdQNDJMT2x2LzlYcGo1Qk0vODBFZz09

Meeting-ID: 881 3242 1122
Kenncode: 5170251702

Einfach die Zugangsdaten VOR unserem Stammtisch einmal ausprobieren!


Lasst uns über unsere Stadtpolitik sprechen!

Es soll ein Abend in lockerer Atmosphäre werden, bei dem gerne verschiedene Themen angesprochen werden können, so zum Beispiel so wichtige Themen wie

– die Senkung der Grundsteuer B
– den Neubau einer Ditib-Moschee, den wir ablehnen und mit einem Bürgerbegehren von der Bürgerschaft abstimmen lassen wollen, denn es kann nicht sein, dass diese Entscheidung von 34 Stadtratsmitgliedern plus Bürgermeister getroffen wird.
– Ansiedlung von Gewerbe in unserer Stadt
– Ausstattung der Feuerwehr
– ISEK, hier unter anderem das Projekt Jägerhof
Bau eines Asylheims am Silberg, den wir nicht für notwendig halten

Wir wollen, dass die Grundsteuer B nicht nur symbolisch, sondern in der Zukunft auch nachhaltig gesenkt wird. Um dies zu erreichen, müssen die Finanzen und Investitionen auf den Prüfstand und genauestens hinterfragt werden. Bei Fördermitteln, die wir als Stadt erhalten, müssen wir trotzdem noch 20% oder 30% an finanziellen Mitteln aus dem städtischen Haushalt dabei tun, also letztendlich zahlt dies der Bürger u.a. über die Grundsteuer B.

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