Neues aus dem „Brandmauer-Kindergarten“ der SPD
Friedensmarsch von SPD und Grünen in Bergneustadt wirft Fragen auf

Neues aus dem SPD „Brandmauer–Kindergarten“
Nicht nur in Bergneustadt haben Funktionsträger der SPD Probleme mit Respekt und Anstand und wundern sich dann immer, wenn sie das Echo hören. Die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG mögen einige SPD-Sozen definitiv nicht! Weiter unten ein Beispiel, wie kritischen Journalisten dieses Grundrecht gecancelt werden soll.
Nach unserer persönlichen Meinung hat das, was die SPD bundesweit abzieht, rein gar nichts mehr mit Demokratie und Verfassungstreue zu tun. Dieses Verhalten ist genau so niederträchtig, als wenn man Menschen pauschal wegen Ihrer Herkunft, ihrem Glauben oder ihrer Hautfarbe ausgrenzt.
Und immer wieder dasselbe Muster: Sie beschäftigen sich nie mit der Kritik, sondern greifen immer den/die Kritiker persönlich an!
Auf die „Kindergarten-Ansage“ in Richtung SPD im letzten Stadtrat vom stellvertretenden UWG-Fraktionvorsitzenden Sven Oliver Rüsche gab es leider auch keine einzige Reaktion. Die scheinbar links-orientierte Presse hat dieser berechtigten und wichtigen Kritik auch keine einzige Zeile gewidmet.
Die Leser von OVZ und OA werden scheinbar absichtlich dumm gehalten.
Dasselbe Muster, wie bei der „Causa Datenschutz“, wo Bürgermeister Thul die Presse noch während der Stadtratssitzung darum bat nichts zu schreiben. Und wie zu erwarten haben die Hofberichterstatter auch nicht darüber berichtet!
Am 3. November wollen nun diese Heuchler vom „Brandmauer-Kindergarten“ über die Straßen von Bergneustadt für eine bessere und friedlichere Welt durch unsere Stadt laufen. Dabei unterstützen ihre Genossen auf Bundesebene den Kriegskurs.
Vielleicht fangen Sie erstmal bei sich und ihren sehr speziellen Parteigenossen selber an! In Berlin wollen ihre Genossen von SPD und Grünen mit Israel-Feinden aus den Reihen von kriminellen Clans und der ehemaligen Mauerschützenpartei die Hauptstadt spalten und kaputt regieren. Anstatt „Einigkeit und Freiheit“ zelebrieren diese Antidemokraten lieber „Spaltung und Grundgesetzzersetzung„.
Hetze und Ausgrenzung gegen kritische Journalisten, wie aktuell von Herrn Felix Döring (MdB, SPD), hatten wir schonmal in den 30er Jahren. Hier der Link zum Thema:
Die UWG Bergneustadt wird so etwas niemals dulden. Genau wie die Hetze gegen Juden von der SED Nachfolge-Partei von der UWG Bergneustadt nicht geduldet wird. „Nie wieder ist JETZT!“, so Sven Oliver Rüsche als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der UWG Bergneustadt.
„Bundesweit tragen SPD und Grüne den Kriegskurs mit, vor Ort wird zum Friedensmarsch aufgerufen. Wasser predigen und Wein trinken – politische Doppelmoral in Reinform. Glaubwürdigkeit geht anders!“, so der UWG-Fraktionvorsitzende Jens-Holger Pütz.