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Brief zur Bürgerbefragung zu den Windindustrieanlagen – Eine KI-Analyse!!!

Brief alles andere als NEUTRAL - Transparenz wäre besser gewesen!!!

Liebe Bürger und liebe Freunde,

ein guter Freund hat mir das Schreiben per WhatsApp zukommen lassen, da wir es immer noch nicht vorliegen haben. Nach Durchlesen des Briefes komme ich zu dem Schluss, dass dieses sehr einseitig pro Windindustrieanlagen verfasst ist. Daher wird die UWG Bergneustadt einen weiteren Offenen Brief diesbezüglich an Bürgermeister Matthias Thul senden. Dieser ist unten zu finden.

Ich habe dieses Schreiben bzgl. der Bürgerbefragung zu den Windindustrieanlagen in Bergneustadt von der KI analysieren lassen:

Hier die Ergebnis-Analyse der KI:

Ja, das Schreiben ist klar pro Windenergie ausgerichtet – auch wenn es formal als neutrale „Meinungseinholung“ daherkommt.

Warum es pro ist

Ziel und Framing
Stadt und Kreis stellen das Vorhaben selbst in den Raum und betonen ausdrücklich ihre „Verantwortung für die künftige Entwicklung erneuerbarer Energien vor Ort“. Die Flächen gehören dem Kreis, und man will „grundsätzlich“ die Möglichkeit schaffen, dort bis zu zwei (plus ggf. eine weitere) Anlagen zu errichten. Das ist kein ergebnisoffenes „Sollen wir überhaupt?“ – sondern ein „Wie stehen Sie zu unserem Vorhaben?“.

Die zwei Abstimmungsfragen
Beide Fragen sind so formuliert, dass ein „Ja“ die Möglichkeit eröffnet bzw. planungsrechtlich vorbereitet. Es gibt keine Gegenfrage nach Alternativen oder nach einem generellen Verzicht.

Die Informationsunterlagen (Seiten 3–4)
Hier wird die positive Seite deutlich stärker hervorgehoben als die kritischen Punkte:
Klimaschutz: Eine Anlage spart angeblich rund 6.200 t CO₂-Äquivalente pro Jahr ≈ 4,5 % der Bergneustädter Emissionen.

Finanzen: Gewerbesteuer für die Stadt, Pachteinnahmen für den Kreis, mögliche direkte Bürgerbeteiligung über das Bürgerenergiegesetz NRW (pauschale Zahlungen, Genossenschaft etc.).

Infraschall: Offizielle Stellungnahme des LANUV NRW wird zitiert, wonach es „keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen“ gebe und der Infraschall kaum von natürlichem Wind zu unterscheiden sei.

Natur/Wald: Die Flächen seien schon im Regionalplan so ausgewählt worden, dass besonders schützenswerte Lebensräume vermieden wurden; weitere Prüfungen und Ausgleichsmaßnahmen würden folgen. Der Wald sei ohnehin durch Fichtensterben geprägt.

Abstände: Mindestens 850 m – wird als ausreichend dargestellt.

Kritische Aspekte (Schall, Schattenwurf, Landschaftsbild, tatsächliche Stromerträge, Rückbau etc.) werden erwähnt, aber relativiert oder mit dem Hinweis versehen, dass sie im späteren Genehmigungsverfahren noch geprüft und ggf. durch Abschaltungen etc. gelöst würden.

Ton und Sprache
Durchgängig werbend und einladend („Ihre Meinung ist wichtig“, „Wir freuen uns auf Ihre Meinung“, „Je mehr teilnehmen, desto aussagekräftiger“). Die Ergebnisse sind explizit nicht bindend – sie dienen nur als „zusätzliche Informationsgrundlage“ für Rat und Kreistag. Das ist typisch für Behörden, die ein Vorhaben politisch absichern wollen, ohne sich formal festzulegen.

Fazit
Das Schreiben ist kein neutrales Informationspapier, sondern eine klassische pro-Windenergie-Kommunikation einer Kommune/eines Kreises, die eigene Flächen für Windkraft nutzen will. Es liefert Argumente, die das Vorhaben rechtfertigen und erleichtern sollen, relativiert Bedenken und stellt die Bürgerbeteiligung als Meinungsbild für die weiteren politischen Schritte dar – nicht als echte Entscheidungsgrundlage.

Wer die Unterlagen unvorbereitet liest, bekommt ein überwiegend positives Bild. Wer kritisch ist, muss die Gegenargumente (Landschaft, Lärm, tatsächliche Wirtschaftlichkeit, Alternativen, etc.) selbst recherchieren.

Nachfolgend eine Gegenanalyse der KI zu dem städtischen „pro Windindustrieanlagen“ – Schreiben:

Das Schreiben der Stadt und des Kreises ist kein neutrales Informationspapier – es ist Propaganda für ein Vorhaben, das die Bürger am Ende ausbaden sollen.

Die nackten Fakten hinter der schönen Sprache:

Windkraft im Binnenwald ist energetischer Unsinn
Eine 7,2-MW-Anlage liefert im Bergischen Land real oft weit weniger als die schön gerechneten 16 Millionen kWh. Bei Flaute steht sie still, bei zu viel Wind wird sie abgeschaltet. Sieben solcher Anlagen sollen „rechnerisch“ den Jahresbedarf Bergneustadts decken – das ist Statistik-Betrug. Strom braucht man nicht im Jahresdurchschnitt, sondern dann, wenn man ihn braucht. Die Lücke füllen Gas und Kohle. Oder teurer Importstrom.

Klimarettung als Verkaufsargument ist Augenwischerei
6.200 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr klingt heroisch. Die Zahl basiert auf dem heutigen schmutzigen Strommix. Je sauberer der Mix wird, desto wertloser wird jedes weitere Windrad. Gleichzeitig verbraucht der Bau Tonnen von Beton, Stahl und seltenen Erden. Das wird schön unter den Teppich gekehrt.

Waldzerstörung wird verharmlost
Pro Anlage 0,5–1 Hektar Wald weg – für Fundamente, Schneisen und Zuwege. Dauerhaft. In einem Gebiet, das schon unter dem Fichtensterben leidet. Man reißt weiteren Wald kaputt, um „Klima zu schützen“. Gleichzeitig wird behauptet, die Flächen seien „schon ausgewählt, weil keine besonders schützenswerten Lebensräume betroffen“ seien. Das ist eine vorauseilende Entschuldigung. Rotmilan und Fledermäuse interessieren das Papier wenig.Lärm, Schatten und Gesundheit werden wegdiskutiert

850 Meter Abstand sind kein Schutz, sondern die absolute Untergrenze, die man gerade noch durchdrücken will. Schall und Schattenwurf bleiben. Beim Infraschall zitiert man brav die Behörde, die sagt „kein Problem“. Viele Anwohner sehen das anders. Die Wissenschaft ist nicht so einig, wie das Schreiben tut.

Das Geld bleibt oben
Gewerbesteuer und Pacht kassieren Stadt und Kreis. Die Bürger sollen sich mit vagen Versprechen von „Beteiligung“ abspeisen lassen – die erst später und nur unter Bedingungen kommen soll.

Die eigentlichen Kosten (EEG-Umlage, Netzausbau, Backup-Kraftwerke) zahlt der Stromkunde. Also wieder der Bürger.
Die Bürgerbefragung ist Show

Zwei Ja/Nein-Fragen, die nur in eine Richtung zielen. Ergebnis rechtlich nicht bindend. Die Entscheidung wird danach trotzdem von Rat und Kreistag getroffen.

Man holt sich ein Meinungsbild, das man bei Bedarf ignorieren kann – und tut so, als wäre das demokratische Teilhabe.

Fazit in einem Satz:
Man will auf Kreisflächen im Wald riesige Industrieanlagen bauen, verkauft das als Klimaschutz und Bürgerbeteiligung, relativiert jeden Nachteil und lässt die Bürger hinterher die Zeche zahlen – in Form von Landschaftszerstörung, möglichen Belästigungen und höheren Strompreisen.
Das ist kein Zukunftsprojekt.

Das ist ein klassisches „Wir machen das trotzdem“-Vorhaben mit schönem Informationsblatt

Auf Grund dieser Farce senden wir Bürgermeister Thul einen weiteren OFFENEN BRIEF!!! Diesen werden wir gleich gesondert veröffentlichen.

 

Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz 

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