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	<title>Krawinkelwiese - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<title>Krawinkelwiese - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Förderkreis KKK setzt sich dreist über Mehrheitsbeschluss hinweg</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/foerderkreis-kkk-setzt-sich-dreist-ueber-mehrheitsbeschluss-hinweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 11:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, aus aktuellem Anlass nachfolgender Bericht zum Förderkreis KKK, dem Bürgergarten und der Krawinkelwiese: Ein bestehender Beschluss aus dem Oktober 2021 besagt, dass auf der Krawinkelwiese kein Bürgergarten entstehen wird. Nun aber geht der Förderkreis Kinder, Kunst und Kultur (KKK) in seiner bekannten Art und Weise her und versucht diesen Bürgergarten &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Ffoerderkreis-kkk-setzt-sich-dreist-ueber-mehrheitsbeschluss-hinweg%2F&amp;action_name=F%C3%B6rderkreis%20KKK%20setzt%20sich%20dreist%20%C3%BCber%20Mehrheitsbeschluss%20hinweg&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/foerderkreis-kkk-setzt-sich-dreist-ueber-mehrheitsbeschluss-hinweg/">Förderkreis KKK setzt sich dreist über Mehrheitsbeschluss hinweg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>aus aktuellem Anlass nachfolgender Bericht zum Förderkreis KKK, dem Bürgergarten und der Krawinkelwiese:</p>
<p>Ein bestehender Beschluss aus dem Oktober 2021 besagt, dass auf der Krawinkelwiese kein Bürgergarten entstehen wird. Nun aber geht der Förderkreis Kinder, Kunst und Kultur (KKK) in seiner bekannten Art und Weise her und versucht diesen Bürgergarten durch die Hintertür durchzudrücken, denn er behauptet auf seiner Homepage, in Pressemitteilungen und in den Sozialen Medien, dass auf der Krawinkelwiese ein Bürgergarten, als langfristiges Projekt geplant, entstehen wird.</p>
<p>Unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz hat daraufhin mit Bürgermeister Matthias Thul kommuniziert und ihn gefragt, warum er die Vorgehensweise des Förderkreises KKK nicht unterbindet. Auf die Email hat Bürgermeister Thul unter anderem richtigerweise wie folgt geantwortet: &#8222;Tatsächlich habe ich ein Gespräch mit der Vorsitzenden gehabt und klar gemacht, dass es seitens der Stadt keinen „Bürgergarten“ gibt und nach aktueller Beschlusslage auch nicht geben wird.&#8220;</p>
<p>Es kann und darf nicht sein, dass der Förderkreis KKK sich einfach über einen bestehenden politischen Mehrheitsbeschluss hinwegsetzt und Behauptungen in die Welt setzt, die jeglicher Grundlage entbehren. Aus unserer Sicht ist es dreist und anmaßend vom Förderkreis KKK, einfach so über städtische Flächen bestimmen zu wollen. Wo kommen wir denn da hin.</p>
<p>An dieser Stelle ein Link zu unserem damaligen Bericht:</p>
<p><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Faktuell%2Fstadtratsfraktion%2Fbericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021%2F%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAAR2pUb5TIvoU3koIRGdmmKVJhPVxYfPIab4qCwRLagFEokJwZo_6JLg1k6w_aem_vfHDiZgD7rs_Nlulypmuug&#038;h=AT2ECvL3KEKn2qLrBF5QWXZf2-dFL8DpbIusj8BLm-LcH2xZ74F1dynPFC-WkxGbBISG12VOhZdsV9YJRqmc-mjY4988lwFNV91sbLJT3EljpBPiVvNuXldl2H6GvD0DC7d7&#038;__tn__=-UK-R&#038;c[0]=AT0PvzcCXQs6sQr5CejMBXrG_VOLoExJT5N032uJUeyWcvsdAcVbIIi0sJglTg1BGFoNYCMhezVfhevr7n61FfZFlgy1iWCS-ql1EC3SnVsSq1t1lEfjc09LtMgNRbVGS24FG0vO9Z8W7sf2O_KbqtfpY__0gJLW-9Q2c1j3vBp-x2V3LR95rud5rhLya7GpHlTfwJqoD4HQmkpkFv_JxumGBiM">https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Faktuell%2Fstadtratsfraktion%2Fbericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021%2F%3Ffbclid%3DIwZXh0bgNhZW0CMTAAAR2pUb5TIvoU3koIRGdmmKVJhPVxYfPIab4qCwRLagFEokJwZo_6JLg1k6w_aem_vfHDiZgD7rs_Nlulypmuug&#038;h=AT2ECvL3KEKn2qLrBF5QWXZf2-dFL8DpbIusj8BLm-LcH2xZ74F1dynPFC-WkxGbBISG12VOhZdsV9YJRqmc-mjY4988lwFNV91sbLJT3EljpBPiVvNuXldl2H6GvD0DC7d7&#038;__tn__=-UK-R&#038;c[0]=AT0PvzcCXQs6sQr5CejMBXrG_VOLoExJT5N032uJUeyWcvsdAcVbIIi0sJglTg1BGFoNYCMhezVfhevr7n61FfZFlgy1iWCS-ql1EC3SnVsSq1t1lEfjc09LtMgNRbVGS24FG0vO9Z8W7sf2O_KbqtfpY__0gJLW-9Q2c1j3vBp-x2V3LR95rud5rhLya7GpHlTfwJqoD4HQmkpkFv_JxumGBiM</a></p>
<p>Wäre ich an der Stelle von Bürgermeister Thul wüsste ich genau, was ich machen würde. Ich würde mir nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen und diesem dreisten Treiben des Förderkreises KKK ein Ende bereiten. Die meinen wohl, sie haben in unserer Stadt Narrenfreiheit und können sich über demokratische Gepflogenheiten hinwegsetzen. Es ist höchste Zeit bzw. schon lange überfällig, dem Förderkreis KKK die demokratischen Spielregeln mitzuteilen bzw. zu erklären, denn der Förderkreis KKK unterläuft hier ganz klar und bewusst einen Mehrheitsbeschluss. Die Vorgehensweise des Förderkreises KKK ist vielen Bürgern in der Stadt schon seit Jahren bekannt und ein Dorn im Auge.</p>
<p>Wir erwarten vom Bürgermeister, dass er dem Förderkreis KKK untersagt, weiterhin solche Behauptungen zu verbreiten. Auch muss er den Förderkreis KKK auffordern, die Berichte bezüglich eines Bürgergartens auf der Krawinkelwiese auf der Homepage und in den Sozialen Medien zu löschen.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle nochmal an die Bergneustädter Investoren erinnern, die durch den Förderkreis KKK und durch die Parteien SPD, FDP und FWGB vor gut drei Jahren vergrault wurden, obwohl es einen Mehrheitsratsbeschluss von UWG, CDU, Grünen und dem Bürgermeister gab, dass dort Geschäfte und Wohnungen entstehen sollen.</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
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		<title>Haushaltsrede 2022</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haushaltsrede-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 16:27:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die UWG Bergneustadt hatte sich zu Beratungen über den vom Stadtkämmerer Bernd Knabe vorgelegten Haushaltsentwurf 2022 der Stadt Bergneustadt am Dienstag, den 23.11.2021, getroffen. UWG Haushaltsexperte Volker Heitmann hatte Jens-Holger Pütz und Sven Oliver Rüsche seine Sicht der Dinge präsentiert. Für den kommenden Stadthaushalt 2023 wird die UWG bereits Anfang 2022 mit dem Bürgermeister Matthias &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fhaushaltsrede-2022%2F&amp;action_name=Haushaltsrede%202022&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haushaltsrede-2022/">Haushaltsrede 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die UWG Bergneustadt hatte sich zu Beratungen über den vom Stadtkämmerer Bernd Knabe vorgelegten Haushaltsentwurf 2022 der Stadt Bergneustadt am Dienstag, den 23.11.2021, getroffen. <strong>UWG Haushaltsexperte Volker Heitmann</strong> hatte <strong>Jens-Holger Pütz</strong> und <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> seine Sicht der Dinge präsentiert. Für den kommenden Stadthaushalt 2023 wird die UWG bereits Anfang 2022 mit dem Bürgermeister <strong>Matthias Thul</strong> und den Stadtkämmerer <strong>Bernd Knabe</strong> ein Beratungsgespräch führen müssen.</p>
<h2>&#8222;Auffälligkeiten&#8220; im Haushaltsentwurf, die für 2023 geklärt werden müssen!</h2>
<p>Es gab zahlreiche Fragen und Auffälligkeiten, die wir nicht zu 100% selber deuten konnten. Auf den ersten Blick bestätigte sich aber, dass wir die Grundsteuer-B definitiv bis zu 865% am 24.11.2021 hätten senken können. Leider trauten sich hierzu die CDU und FDP nicht unseren UWG Antrag zur Senkung der Grundsteuer-B zu unterstützen. Am Ende kam am Mittwochabend auf der Stadtratssitzung nur ein Kompromiss auf Basis des CDU Antrags von einer Senkung auf 895% zu Stande!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #ff6600; text-decoration: underline;">895% Grundsteuer-B sind nur ein Zwischenschritt!</span></strong></span></p>
<p>Die UWG freut sich aber trotzdem, dass wir am vergangenen Mittwoch zusammen mit allen bürgerlichen Kräften unserer Stadt eine vorerst &#8222;symbolische Senkung&#8220; der Grundsteuer-B unter Dach und Fach bekommen haben. Für <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> (stv. Fraktionsvorsitzender seit 2020) war dieser erster Schritt eine Bestätigung, dass sich seine Entscheidung zum Einstieg in die Lokalpolitik und sein Engagement bei der UWG Bergneustadt &#8222;gelohnt&#8220; haben. Er stand 2019 vor der Entscheidung, eine Bürgervereinigung für den Kampf gegen die asozial hohe Grundsteuer-B zu gründen, oder sich halt doch für ein politisches Amt zu bewerben.</p>
<p>Die UWG Bergneustadt weiß, dass es in der Bürgerschaft am &#8222;kochen&#8220; ist, oder viele Bürger bei der hohen finanziellen Belastung einfach nur noch resignieren. Einige sind tatsächlich in die benachbarten Städte und Gemeinden weggezogen, weil dort die Mietnebenkosten einfach wesentlich niedriger sind. <span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">Das muss ein Ende haben!</span></p>
<h2>Notfalls auch wieder Bürgerproteste vor dem Landtag und definitiv vor dem Kreishaus Gummersbach!</h2>
<p>Bei unseren <strong>Haushaltsberatungen</strong> haben wir natürlich auch festgehalten, dass sehr viele Positionen im Haushaltsplan der Stadt Bergneustadt nicht direkt von den politischen Gremien in unserer Stadt beeinflusst werden können.</p>
<p>Die <strong>Kreisumlage vom Oberbergischen Kreis</strong> ist ebenso in Bereichen angekommen, dass man nur noch wütend werden kann. Aber der Kreis hat die selben Probleme, wie aktuell unsere Stadt: Zu viele Investitionen, die dringend hinterfragt werden müssen.</p>
<p>Sparen fängt beim <span style="text-decoration: underline;">NICHT</span> Ausgeben an und nicht beim ständig eingeschlagenen Weg, den Bürger immer mehr auszupressen. Neben dem Kreishaus ist aber auch der <strong>Landschaftsverband Rheinland</strong> und unsere <strong>Landesregierung in Düsseldorf</strong> schuld an den aktuellen Zuständen.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Schwarz-Gelbe Landesregierung vor der Wahl &#8222;Hui&#8220; &#8211; Nach der Wahl &#8222;Pfui&#8220; !!!</span></strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Keine wirkliche Hilfe kamen von <strong>Armin Laschet</strong> und seinen FDP-Koalitionspartnern, obwohl bei unserem Bürgerprotest am 29.1.2016 ganz andere Versprechungen gemacht wurden.</span> Das Land hat verfassungsmäßig die Verpflichtung für &#8222;gleichartige Lebensverhältnisse im ganzen Land NRW zu sorgen&#8220; (sinngemäß). Aktuell sorgt die Landesregierung eben nicht für diesen Ausgleich.</p>
<p>Es sollte also für Anfang 2023 dringend für einen weiteren Bürgerprotest mobilisiert werden. Die Entschuldung von Städten und Gemeinden sollte Ziel sein. Damals wurden durch den Bürgerprotest die diktierten 1200% Grundsteuer-B auf die am 31.12.2021 glücklicherweise endenden 955% gesenkt.</p>
<p><strong>Zurück zu unserer Heimatstadt Bergneustadt:</strong></p>
<p>Jens-Holger Pütz hat in seiner Haushaltsrede die wichtigsten Punkte berücksichtigt. Die Haushaltsrede zeigt aber auch, dass wir von der UWG nicht nur 8 Wochen vor der Wahl den Finger in die Wunden legen, sondern auch zwischen den Wahlen für unsere Wähler und alle anderen Bürger gezielt agieren. Lesen Sie hier die Haushaltsrede von Jens-Holger Pütz. Am Ende des Textes können Sie die Rede gerne im PDF-Format runterladen:</p>
<h2>Haushaltsrede 2022 UWG Bergneustadt</h2>
<p>Liebe Bürger, sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Ratskollegen,<br />
ich werde nicht groß auf Zahlen eingehen, da dies meine Vorredner schon getan haben. In meiner heutigen kurzen Rede gehe ich nur auf ein paar sehr wichtige Themen ein, die ausführliche Rede ist dann auf der städtischen Homepage nachzulesen. Seit 2017 haben wir durchweg mit Haushaltsüberschüssen abgeschlossen und kommen beim Eigenkapital von ca. minus 12,1 Millionen EUR in 2016 auf jetzt ca. plus 5,5 Millionen EUR.</p>
<p><strong>Gewerbe / Senkung Grundsteuer B</strong><br />
Auf Grund der Topographie unserer Heimatstadt ist es schwierig, gute Flächen für eine Gewerbeansiedlung zu finden und zu erschließen. Sicherlich gehören unter anderem der Schlöten II und der Dreiort dazu. Die Fläche am Hagebaugelände bleibt als Gewerbefläche erhalten. UWG und CDU haben einen gemeinsamen Antrag durchgesetzt und auf diesem Gelände eine Ditib-Moschee verhindert. Durch mehr Gewerbe schaffen wir neue Arbeits- und Ausbildungsplätze und die Gewerbeeinnahmen steigen. Beides sehr wichtig für unsere Heimatstadt. Die Gewerbesteuereinnahmen liegen aktuell 2,3 Millionen EUR über dem geplanten Wert. Schließlich wollen wir kurz- bis mittelfristig die astronomisch hohe Grundsteuer B für alle Bürger senken, was unter anderem nur durch Steuermehreinnahmen möglich sein wird. Durch die vom Kreis Oberberg angekündigte Senkung der Kreisumlage erhöht sich der Haushaltsüberschuss auf ca. 1 Millionen EUR. Wir sind der Meinung, dass wir dies an die Bürger weitergeben müssen und beantragen deshalb eine Senkung der Grundsteuer B auf 865%.</p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Eine Bebauung mit religiösen Gebäuden in neuen Gewerbegebieten ist strikt abzulehnen und muss ausgeschlossen werden.</span></strong></p>
<p><strong>Krawinkelwiese</strong><br />
Vor dem Hintergrund der exorbitant hohen Grundsteuer B ist es in keinster Weise nachvollziehbar, dass in erster Linie SPD und FDP mit Unterstützung des Förderkreises KKK zwei Bergneustädter Investoren durch Androhung von Gerichtsverfahren abgeschreckt haben, die für Arbeitsplätze, Gewerbesteuer-einnahmen und neue Wohnungen gesorgt hätten. Und das aller dreisteste ist, dass die Protagonisten bereits angekündigt haben, dieses Spiel bei den nächsten Investoren zu wiederholen. Wenn sich eine solche Wirtschaftsfeindlichkeit über unsere Stadtgrenzen hinaus herumspricht, werden sich willige Investoren es sich gründlich überlegen, Bergneustadt als Standort zu wählen.</p>
<p><strong>Moschee</strong><br />
Wir als UWG lehnen auch weiterhin, wie im Wahlkampf versprochen, den <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/kommunalwahl-2020/jens-holger-puetz-zum-geplanten-ditib-moschee-neubau-in-bergneustadt/">Neubau einer Ditib-Moschee</a> ab, da die Ditib der Religionsbehörde der Türkei und damit dem türkischen Staat unterstellt ist. Wir brauchen in unserer Stadt kein islamisches Zentrum der Ditib zwischen Köln und Siegen. Dies würden wir zur Entscheidung den Bergneustädter Bürgern in Form eines Bürgerbegehrens vorlegen.</p>
<p><strong>Asylbewerberheim</strong><br />
Für den Neubau eines Asylbewerberheims am Silberg sind Mittel in Höhe von ca. 2,4 Millionen EUR eingeplant. Da die Stadt für den Abriss der alten Gebäude/Wohnungen Fördermittel vom Land NRW erhalten hat ist die Stadt verpflichtet, ein neues zu bauen. Laut dem Kämmerer Bernd Knabe ist dies eine Summe von 98.000 EUR, die sich allerdings durch die Asbestfunde auf 200.000 EUR erhöhte. Wir sind der Meinung, dass die Fördermittel zurückgezahlt werden müssen, um aus der Verpflichtung herauszukommen. Diese 2,4 Millionen EUR können eingespart bzw. besser eingesetzt werden.</p>
<p><strong>ISEK / Altstadt / Regionale 2025 / Jägerhof</strong><br />
Das Projekt Altstadt (Regionale 2025) ist ein weiterer wichtiger Punkt der Stadtentwicklung. Hier bekommen wir Fördermittel, aber eben nur zu 80% bzw. gegebenenfalls nur zu 70% der Gesamtkosten, den Rest müssen wir als Stadt leisten, also im Endeffekt die Bürger. Daher sollten wir uns die Investitionen genau anschauen, gerade vor dem Hintergrund der exorbitant hohen Grundsteuer B, die wir ja eigentlich alle senken wollen, wie im Wahlkampf versprochen. Es kann nicht sein, dass wir Wolkenkuckucksheime bauen und die Bürger zahlen auch weiterhin diese hohe Grundsteuer B. Ist denn unbedingt ein behindertengerechter Schrägaufzug am Schmittenloch hoch zur Altstadt erforderlich, können die Bürger nicht besser und günstiger mit einem kleinen Bus befördert werden? Muss es denn ein Spielplatz für 1,2 Millionen EUR sein, geht es nicht günstiger? Muss der Jägerhof mit Saal denn für viele Millionen EUR umgebaut werden, geht auch das nicht ein wenig kleiner und günstiger? Man muss bei solchen Vorhaben und Entscheidungen immer den Bürger im Blick haben, der in unserer Stadt durch Steuern und Gebühren sehr hoch belastet wird. Warum nicht nach der Devise „Klein aber Fein“? Muss es denn unbedingt ein Luxusauto sein, reicht denn nicht ein Wagen der oberen Mittelklasse?<br />
Bei den Projekten Altstadt und Jägerhof muss aus unserer Sicht dringend auf die Balance zwischen alt und neu geachtet werden, da die Altstadt und der Jägerhof wahre Perlen unserer Heimatstadt sind, die nicht groß verändert werden dürfen.</p>
<p><strong>Fachärzte</strong><br />
Zu diesem Thema haben wir im Stadtrat eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich intensiv mit dem Thema Ärztemangel befassen wird. Wir benötigen dringend Haus- und Fachärzte. Die ärztliche Versorgung unserer Stadt ist von existentieller Bedeutung. Des Weiteren brauchen wir dringend einen Tierarzt.</p>
<p><strong>Feuerwehr</strong><br />
Im kommenden Jahr werden 1,2 Millionen EUR in den Feuerschutz investiert. Die Ersatzbeschaffung der Drehleiter ist mit 735.000 EUR angesetzt. An der Feuerwache Talstraße wird ein Technikraum, unter anderem wegen der Umstellung auf Digitalfunk, angebaut um in Zukunft Geräte in Stand setzen zu können. Der An- und Umbau des Gerätehauses Neuenothe wird auf Grund der gestiegenen Baukosten teurer als erwartet. Um die Löschwasserversorgung im oberen Dörspetal sicherzustellen, werden weitere Löschwasserspeicher errichtet.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff6600; text-decoration: underline;"><strong>Die UWG-Stadtratsfraktion stimmt dem Haushalt mit Bauchschmerzen zu. </strong></span></span></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Zukünftig sollte die Haushaltsplanung jedoch für den Bürger geplant werden, d.h. <span style="text-decoration: underline;">eine stetige Senkung der Grundsteuer B ist zwingend nötig</span>, da eh schon alles teurer wird.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #ff6600; text-decoration: underline;">Wir müssen uns vom Prinzip „Ich wünsche mir was“ verabschieden.</span></strong></span> Ich möchte noch einmal anmerken, dass wir uns alle dafür einsetzen müssen, dass das <strong>Gemeindefinanzierungsgesetz</strong> endlich so geändert wird, dass auch kleine Kommunen davon profitieren und nicht nur die größeren Städte.</p>
<p>Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank geht an den Kämmerer <strong>Bernd Knabe</strong> und sein Team. <span style="text-decoration: underline;">Des Weiteren möchte ich unsere gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister <strong>Matthias Thul</strong> hervorheben und meine vielen positiven Gespräche mit Matthias nicht unerwähnt lassen.</span></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Wir wünschen unseren Bürgern eine schöne Vorweihnachtszeit und frohe, <span style="text-decoration: underline;">harmonische und gesegnete Weihnachtsfeiertage</span>.</span></strong></p>
<p><em>Viele Grüße</em><br />
<em>Jens-Holger Pütz</em><br />
<em>UWG-Fraktionsvorsitzender</em></p>
<p>Download-Link: <strong><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2021/11/UWG_Bergneustadt-Haushaltsrede2022_Jens-Holger_Puetz.pdf" target="_blank" rel="noopener">Haushaltsrede 2022</a></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht vom Bau- und Planungsausschusssitzung 25.10.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 20:30:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sitzungsprotokoll vom Planungs- und Bauausschuss im Krawinkelsaal Bergneustadt von Jens-Holger Pütz (UWG Bergneustadt).<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20vom%20Bau-%20und%20Planungsausschusssitzung%2025.10.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021/">Bericht vom Bau- und Planungsausschusssitzung 25.10.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>18.00 Uhr: Beginn der Bau- und Planungsausschusssitzung.</em></p>
<h2>1. Bebauungsplan Nr. 71 &#8211; Im Stadtgraben</h2>
<p>Beim heutigen Beschluss geht es um das Verfahren gemäß §13a Baugesetzbuch und Durchführung der frühzeitigen Beteiligung gemäß §§3 Absatz 1 und 4 Absatz 1 BauGB. Den Vortrag hielt Herr Geyer vom <strong>Planungsbüro Jansen</strong>. Ein Streitpunkt war die auch vorgesehene Dachform &#8222;<strong>Flachdach</strong>&#8222;. Angeblich soll dies aus ökologischen Gründen und wegen dem Bau von <strong>Photovoltaikanlagen</strong> erlaubt werden. Unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz lehnt dies vor dem Hintergrund der historischen Altstadt ab und stimmt dagegen. Bei 3 Gegenstimmen wird die frühzeitige Beteiligung beschlossen. Über die Erlaubnis von Flachdächern wird beim endgültigen Beschluss befunden.</p>
<h2>Bürgergarten Krawinkelwiese</h2>
<p>Antrag der SPD-Fraktion betrifft die Prüfung des Konzeptes eines <strong>Bürgergartens auf der Krawinkelwiese</strong>. Herr Klaka und Herr Martens vom Förderkreis KKK stellen das Konzept vor. Im Anschluss daran fragt der Ausschussvorsitzende Detelf Kämmerer, ob abgestimmt werden kann. Einen kleinen Moment sieht es danach aus, doch dann meldet sich <strong>Jens-Holger Pütz</strong> zu Wort.</p>
<p>Er könne die skandalösen Vorgänge, die zum Rückzug der Investoren führten, nicht unkommentiert lassen. Zunächst einmal merkt er an, dass es gut ist, dass das Konzept vorgestellt wurde. Dann geht er konkret auf den Prüfantrag der SPD ein, der im Grunde genommen ein Prüfantrag von SPD, FDP und FWGB ist, mit Unterstützung des <strong>Förderkreises KKK</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Da von den erwähnten Protagonisten die Investoren so vor den Kopf gestoßen wurden, dass sie sich von der Investition zurückgezogen haben, ist es schon ein starkes Stück, diesen Prüfantrag zu stellen und zu erwarten, dass diesem zugestimmt wird. Das ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. </strong></span></p>
<p>Auf Grund der unerträglich hohen <strong>Grundsteuer B</strong> ist es unglaublich wichtig, dass unsere Stadt durch <strong>Gewerbesteuereinnahmen</strong> und Steuereinnahmen durch Anteile an der <strong>Einkommenssteuer</strong> Gelder einnimmt. Diese Einnahmen wären ein Puzzlestein gewesen, um kurz- bis mittelfristig die Grundsteuer B zu senken.</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten widerspricht <strong>Wolfgang Lenz</strong> (FDP) den Ausführungen von Jens-Holger Pütz, sagt aber auch gleichzeitig, <span style="text-decoration: underline;"><strong>dass man beim nächsten potentiellen Investor das gleiche Spielchen durchziehen werde, um auch diesen Investor abzuhalten.</strong></span></p>
<p>Diese Aussage muss man sich in Ruhe auf der Zunge zergehen lassen. <strong>Reinhard Schulte</strong> (CDU) stimmt Jens-Holger Pütz in vielen Punkten zu. Die Grünen sind auch für den Verkauf des Grundstücks an potentielle Investoren. <strong>Heiner Grütz</strong> (SPD) greift in seinem Wortbeitrag die Grünen und die UWG an.</p>
<p>An die UWG gerichtet meint er, dass die Geschehnisse um die abgesprungenen Investoren nichts mit Sabotage, Intrigen und unter Druck setzen zu tun haben, die UWG Sachen aus dem Zusammenhang reißen würde, auf BILDzeitungsniveau kommuniziert und dies lächerlich sei.</p>
<p>Daraufhin meinte <strong>Jens-Holger Pütz</strong>, dass er nichts dafür könne, wenn <strong>Heiner Grütz</strong> (SPD) anscheinend nicht um die Bedeutung der Wörter Sabotage und Intrige weiß, denn das müsse er bei dessen Aussage annehmen. Daher gebe er das mit der lächerlichen Aussage gerne zurück.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Abstimmung ergibt folgendes Ergebnis: UWG, CDU und Grüne lehnen den Prüfantrag mit 6 zu 5 Stimmen (SPD, FDP, FWGB) ab.</strong></span></p>
<h2>Bernd Knabe: Vorstellung Haushaltsplanungen 2022</h2>
<p>Der Kämmerer <strong>Bernd Knabe</strong> stellt die für den Bau- und Planungsausschuss relevanten Punkte des Haushaltes 2022 vor. Ein ganz großer Punkt sind die eingeplanten 2,4 Millionen EUR für den Neubau eines Asylantenheimes am <strong>Silberg</strong>, die den städtischen Haushalt sehr stark belasten. Obdachlose sollen dort auch eine Bleibe finden. <span style="text-decoration: underline;">Die Stadt ist laut Kämmerer <strong>Bernd Knabe</strong> verpflichtet, diese Unterkunft zu bauen</span>. Der Zeitpunkt ist allerdings nicht festgelegt.</p>
<blockquote><p><span style="color: #ff6600;">(Wir als UWG Bergneustadt werden auf jeden Fall zwei Anträge zum Haushalt stellen: Zum einen werden wir auf Grund unserer Haushaltslage und der sehr hohen Grundsteuer B beantragen, den Bau des Asylantenheimes auf unbestimmte Zeit zu verschieben und zum anderen werden wir einen ersten Schritt zur Senkung der Grundsteuer B beantragen, so Jens-Holger Pütz.)</span></p></blockquote>
<p>Danach wird die Arbeitsgruppe &#8222;<strong>Ärztehaus</strong>&#8220; eingerichtet, in dem die Fraktionen die Mitglieder für diese Arbeitsgruppe benennen. Hierzu merkte Jens-Holger Pütz bereits in der letzten Sitzung an, dass neben den Haus- und Fachärzten auch ein <strong>Tierarzt</strong> in Bergneustadt dringend gebraucht wird.</p>
<h2>Neuer Radweg: Belmicke &#8211; Othetal</h2>
<p>Der Prüfantrag der CDU bezüglich eines Radweges entlang der K23 vom Zentrum, durchs Othetal bis hinauf zur Belmicke wird ebenso einstimmig beschlossen wie ein weiterer CDU-Prüfantrag bezüglich der Aufstellung von Trockentoiletten.</p>
<h2>Prioritätenliste &#8222;Smiley-Ampeln&#8220;</h2>
<p>Die von der UWG beantragte Aufnahme von Straßen ( Bergstraße, Hunschlade, Markstraße und Talstraße ) in die Prioritätenliste &#8222;<strong>Smiley-Ampeln</strong>&#8220; wurde von der Verwaltung bereits vorgenommen. Jens-Holger Pütz ließ auf Grund einer Information durch einen Bürger mit der Steinstraße noch eine weitere Straße aufnehmen. Die Smiley-Ampeln werden Mitte November an die Stadt ausgeliefert.</p>
<p><em>Euer Lokalpatriot</em><br />
<em>Jens-Holger Pütz</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20vom%20Bau-%20und%20Planungsausschusssitzung%2025.10.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-vom-bau-und-planungsausschusssitzung-25-10-2021/">Bericht vom Bau- und Planungsausschusssitzung 25.10.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Stadtratssitzung vom 6.10.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-6-10-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 20:49:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerfragestunde]]></category>
		<category><![CDATA[Burstenweg]]></category>
		<category><![CDATA[Christel Stinski-Röschke]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt - Ausführlicher Bericht von der Stadtratssitzung 6.10.2021 - UWG Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz berichtet.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-von-der-stadtratssitzung-vom-6-10-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20von%20der%20Stadtratssitzung%20vom%206.10.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-6-10-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 6.10.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausführlicher Bericht von der Stadtratssitzung vom 6.10.2021<br />
Stadtrat Bergneustadt</strong></p>
<p>Vor der Bürgerfragestunde hielt Bürgermeister eine Rede zu zwei Themen, die ihn traurig gestimmt hatten:<br />
Zum einen sprach er die <strong>Vorgänge rund um die Krawinkelwiese</strong> an. Das man bei politischen Themen unterschiedlicher Meinung sein kann, ist richtig und wichtig in einer Demokratie. Dass aber Investoren vor den Kopf gestoßen werden, ist nicht tragbar.</p>
<p><em>(JHP: UWG, CDU und Grüne waren für einen Verkauf an die Bergneustädter Investoren <strong>Jens Thieme</strong> und <strong>Sven Achenbach</strong> und hatten dies mit Mehrheit in der Stadtratssitzung vor den Sommerferien beschlossen. Leider wurden dann durch eine Intrige vor allen Dingen vom <strong>Förderkreis KKK</strong>, der SPD, FDP und Mithilfe der FWGB die Investoren vor den Kopf gestoßen. Die Folge war ein Rückzug der Investoren, die nun kein Projekt mehr in Bergneustadt verwirklichen werden. Dabei hätte das geplante Projekt der Stadt und damit auch den Bürgern einige Vorteile gebracht. )</em></p>
<p>Zum anderen sprach er den <strong>Streit zwischen UWG und FWGB</strong> an.</p>
<h2>Zusammenfassung &#8211; Wie kam es zur Eskalation im Streit zwischen UWG und FWGB?</h2>
<p>An dieser Stelle zunächst eine kurze Zusammenfassung für die Bürger, die nicht auf dem aktuellen Stand sind, durch unseren Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz: Der Streit hatte schon vor den Kommunalwahlen im letzten Jahr durch die FWGB begonnen und setzte sich bis vorletzte Woche fort.</p>
<p>Es fielen Worte wie &#8222;Rassisten&#8220;, &#8222;rechter Mob&#8220;, &#8222;die vom rechten Rand&#8220; und &#8222;menschenverachtende UWG&#8220;, in einem Post wurde die UWG sogar mit der Führungspartei im Nationalsozialismus gleich gesetzt. Auf den letzten Post reagierte Sven Oliver Rüsche mit einem Post auf seiner Facebook-Seite, wo er von &#8222;dummen Türken von der FWGB und den vielen ehrenhaften Türken in Bergneustadt&#8220; sprach.</p>
<p>Sicherlich ein Kommentar, den er sich hätte sparen können. Es war aber auch eine Reaktion auf die vielen Beschimpfungen der FWGB. Wir gehen davon aus, dass diese Beschimpfungen ihren Ursprung in unserer Ablehnung eines <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/kommunalwahl-2020/jens-holger-puetz-zum-geplanten-ditib-moschee-neubau-in-bergneustadt/">Neubaus einer Ditib-Moschee</a> haben.</p>
<h3>Ist jeder Bürger, der den Neubau einer Ditib-Moschee ablehnt, ein Rassist?</h3>
<p>Der Vorschlag, einen liberalen Träger einer Moschee zu suchen, wurde leider von Vertretern des Moscheevorstandes abgelehnt. Ich bin der Meinung, dass in der Sache spitz, hart und stellenweise auch mal polemisch gestritten und diskutiert werden darf und muss, aber Beleidigungen sollten außen vor bleiben. Man sollte sich an einen Tisch setzen und sich aussprechen.</p>
<p>Man wird bei politischen Themen immer unterschiedliche Meinungen haben und genau dafür sind die verschiedenen Parteien und Wählergruppen auch da. <strong>Schließlich herrscht bei uns die Meinungsfreiheit.</strong> Das Wichtigste sollten wir aber alle nicht vergessen, <strong>es geht um das Wohl der Bürger in unserer Stadt.</strong></p>
<h3>Auszüge aus der Rede von Bürgermeister Matthias Thul:</h3>
<p>&#8230;. Es ist vollkommen normal, dass jeder das Wohl der Stadt anders definiert. Diese unterschiedlichen Auffassungen, was dem Wohl der Stadt dient oder was dem Wohl der Stadt eben nicht dient, sind essentieller Teil der demokratischen Arbeit aller Ratsparteien. Und zu dieser demokratischen Arbeit gehört es auch, dass es nicht immer zimperlich von Statten geht. Der Bergneustädter Rat ist bekannt dafür, kontrovers und hart in der Sache zu diskutieren. Das ist auch gut und richtig so. Am Ende der Diskussion steht dann eine Entscheidung, die im Rat getroffen wurde. Im Idealfall dient diese Entscheidung dann auch dem Wohle der Stadt. Dabei gewinnt man mit seiner Auffassung und manchmal verliert man. Bislang war es nach einer Entscheidung aber immer so, dass wir uns alle am Tag danach in die Augen schauen konnten&#8230;&#8230;Dieser Rat ist nicht einfach nur eine zufällige Zusammenkunft von Kommunalpolitikern. Uns eint ein gemeinsames Ziel und ein gemeinsames Interesse. Wir sind eine kommunale Familie. Wir wollen die Stadt gemeinsam nach vorne bringen und für nachfolgende Generationen einen guten Weg bereiten. Das meint der Satz „…zum Wohle der Stadt“!</p>
<p>Und wie in jeder Familie, kann es auch mal Streit geben. Darüber wird dann gesprochen, im Besten Falle verträgt man sich und weiter geht’s. Als Familie&#8230;&#8230;&#8230;Wir haben jetzt einen Punkt erreicht, wo wir vor allem darüber reden müssen, wie wir miteinander reden und umgehen. Bis zuletzt wurde von den betroffenen Protagonisten mehr übereinander, statt miteinander geredet. Schlimm ist es, wenn in der Familie gar nicht mehr gesprochen werden kann. Dann herrscht Sprachlosigkeit. Das ist furchtbar und enttäuscht mich&#8230;&#8230;<br />
Und um ehrlich zu sein. Diese Ereignisse haben mich sprachlos gemacht! Diese für mich unerträgliche Sprachlosigkeit möchte ich überwinden. Denn Eines ist klar: Wir bleiben eine Familie, ob es Einzelnen passt oder nicht. Und wenn wir an diesem Punkt nicht eine Lösung für die zwischenmenschlichen Konflikte in unserem Rat finden, sind wir keine gute Familie und wir können kaum einen guten Weg gemeinsam beschreiten&#8230;&#8230;.</p>
<p>Ich werde grundsätzlich emotionale Ausbrüche unterbinden. Ich weiß auch, dass einige hier manchmal mit der Faust in der Tasche sitzen. Aber Fäuste gehören nicht in ein demokratisches Gremium, Fäuste gehören nicht in demokratische Auseinandersetzungen. <strong>Ich erwarte von den Fraktionen der UWG und FWGB, dass ab heute ein Umgang gepflegt wird, der eben nicht mehr verunglimpft, beschimpft, herabsetzt.</strong> Ich erwarte, dass es wieder möglich wird, sich wieder in die Augen zu gucken und wir eine Lösung finden, die für uns alle tragbar ist. Dazu gehört Mäßigung in unserer Sprache. Dazu gehört auch schon mal aushalten. Beleidigen und Beschuldigen gehört nicht dazu.</p>
<p>Ich habe die Konfliktparteien eingeladen, miteinander wieder ins Gespräch zu kommen, die Dinge zu finden, die verbinden und nicht die Dinge auszuschlachten, die trennen&#8230;&#8230;.. Natürlich gibt es hier Ängste, Sorgen und Nöte. Aber gemeinsam bekommen wir das hin! Ich lade Sie herzlich ein, mit mir diesen Weg zu gehen, an einer Lösung zu arbeiten&#8230;&#8230;..</p>
<h3>Das beste Momentum genutzt:<br />
Sven Oliver Rüsche reichte Mehmet Pektas die Hand</h3>
<p>Nach dieser sehr guten Rede gab es viel Applaus. <strong>Sven Oliver Rüsche nutzte das Momentum im Anschluss an die Rede, ging zu Mehmet Pektas (Fraktionsvorsitzender FWGB), und reichte ihm als Geste des Entgegenkommens die Hand, die dieser erwiderte. Daraufhin gab es erneut viel Applaus.</strong></p>
<p>Im Anschluss an die Stadtratssitzung sprachen Mehmet Pektas, Sven Oliver Rüsche und Jens-Holger Pütz noch eine Weile miteinander und vereinbarten, dass man sich in Kürze zu Dritt zusammensetzt um miteinander zu sprechen. <strong><span style="color: #ff6600;">Ein gutes Zeichen</span>.</strong></p>
<h2>Bürgerfragestunde im Stadtrat Bergneustadt</h2>
<p>Herr Rath spricht den Haushalt, die Einnahmesituation, den Etatausgleich und die Grundsteuer B an und stellt die Frage, wann diese gesenkt werden kann. Der Kämmerer antwortet darauf, dass aus seiner Sicht die Grundsteuer B auch in den kommenden Jahren nicht gesenkt werden kann. Im Sommer hatte sich dies noch ganz anders angehört. Auf eine Frage unseres Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz hatte der Kämmerer geantwortet, dass dies möglich sei.</p>
<p>Wir als UWG sind der Meinung, dass man im kommenden Haushalt die Grundsteuer B durchaus ein Stück weit senken kann und muss, auch um den Bürgern ein Zeichen zu senden, dass sich etwas bewegt. Man werde dazu einen dementsprechenden Antrag stellen.</p>
<h2>Friedenseiche am Schmittenloch</h2>
<p>Herr Bremicker, der den ca. 150 Jahre alten Baum untersucht hat, ist zu dem Schluss gekommen, dass der Baum am sterben ist und schnellstens gefällt werden sollte. Im Anschluss entwickelte sich eine sehr emotionale Diskussion dazu. Mit 16 zu 14 Stimmen, bei einer Enthaltung, wurde dem Vorschlag gefolgt, die Entscheidung zu vertagen und im Umweltausschuss nochmals zu beraten. Bis zur Sitzung wird die Verwaltung Angebote von Firmen einholen, wie hoch die Kosten für einen Zugversuch mit der Anbringung von Sensoren am Baum wären.</p>
<p>Der Haushalt wird vom Kämmerer Bernd Knabe vorgestellt. In den nächsten Wochen finden die Beratungen in den Fachausschüssen statt. In der Stadtratssitzung am 24. November wird über den Haushalt und die dazu vorliegenden Anträge abgestimmt werden. Am 31.12.2021 läuft endlich der unselige Stärkungspakt aus.</p>
<h2>Neue Schiedsperson im Bezirk Bergneustadt 1</h2>
<p><strong>Christel Stinski-Röschke</strong> wird für fünf Jahre zur Schiedsperson für den Bezirk Bergneustadt 1 gewählt.</p>
<h2>UWG Antrag: Smiley-Ampeln</h2>
<p>Der Antrag der UWG-Fraktion, die Bergstraße/Hunschlade und die Talstraße in die Prioritätenliste der Smiley-Ampeln aufzunehmen wurde von allen Fraktionen begrüßt und einstimmig zur weiteren Bearbeitung in den Bau- und Planungsausschuss verschoben. Auch die Anregung der UWG-Fraktion, Geschwindigkeitskontrollen an diesen Stellen vorzunehmen, fand die einstimmige Zustimmung der anderen Fraktionen.</p>
<h2>Anfragen der UWG-Fraktion</h2>
<p>Die UWG wurde von einigen Bürgern der Belmicke angesprochen, die sehr verärgert über die Verwaltung waren, warum man nicht über die aktuelle Baustelle informiert wurde. Die Sülemicker Straße und die K23 zwischen Belmicke und Freischlade wurden einfach so gesperrt. Da auf Nachfrage durch die UWG herauskam, dass auch unsere Verwaltung von nichts wusste, regte die UWG an, dass sich unsere Verwaltung bei der zuständigen Stelle beim Oberbergischen Kreis beschweren soll, damit das in Zukunft nicht mehr vorkommt. Bürgermeister Matthias Thul begrüßte die Anfrage der UWG und auch er beanstandete das Verhalten des Oberbergischen Kreises. Er wird sich beschweren.</p>
<p>Die UWG wies die Verwaltung auf Schäden in der Fahrbahndecke und auf die Absenkung einiger Gullideckel/Schachtdeckel auf der B55 hin, besonders im Bereich der Hausnummern 367 bis 371 in Fahrtrichtung Bergneustadt und aus Derschlag kommend vom Ortseingang bis zur Einfahrt zum REWE-Markt. Herr Wagner sagt zu, dass sich schnellstens um den Gullideckel zwischen den Hausnummern 367 bis 371 gekümmert wird. Die anderen folgen dann. Hier gibt es einen Wartungsvertrag mit der Firma Koch, die die Gulli- und Schachtdeckel in Abständen überprüft.</p>
<p>Die UWG weist nochmals auf den Bürgersteig am Burstenweg, kurz vor der Einmündung auf die Talsstraße, hin. Dieser ist beschädigt und die darunter liegende Mauer scheint nach Auskunft der Bewohner des Mehrfamilienhauses dadurch in Bewegung zu sein. Herr Wagner teilt mit, dass diese Stelle in regelmäßigen Abständen überprüft wird und man dies dann auch in Kürze wieder machen wird. Er glaubt aber nicht, dass dies zusammenhängt.</p>
<p>Die UWG weist auf die Fahrbahnmarkierungen (Fahrradstreifen, Zebrastreifen, &#8230;), die teilweise nur noch zu erahnen sind, unter anderem auf der Talstraße und Markstraße hin. Auch die anderen Stellen im Stadtgebiet müssten überprüft werden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit müssen die Markierungen dringend nachgezogen werden. Laut Herr Wagner werden die Arbeiten bezüglich der Markierungen in der 42. KW beginnen.</p>
<p>Eine weitere UWG-Anfrage bezüglich des ehemaligen Calimera-Grills wurde im nichtöffentlichen Teil beantwortet. Die Stadtverwaltung hat auf Grund der Wichtigkeit diese Anfrage an den Oberbergischen Kreis weitergeleitet.</p>
<h2>Rettungswache Bergneustadt</h2>
<p>Es folgt eine Anfrage der SPD bezüglich der Rettungswache. Diese soll gegebenenfalls an der Feuerwache Talstraße untergebracht werden. Dazu würden eine Halle mit Personalräumen angebaut werden.</p>
<p><em>Euer Lokalpatriot</em><br />
<em>Jens-Holger Pütz</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-von-der-stadtratssitzung-vom-6-10-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20von%20der%20Stadtratssitzung%20vom%206.10.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-6-10-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 6.10.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KKK, SPD, FDP und FWGB vergraulen Investor und Steuereinnahmen!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/kkk-spd-fdp-und-fwgb-vergraulen-investor-und-steuereinnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 13:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[FDP Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Förderkreis KKK]]></category>
		<category><![CDATA[FWGB]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer-B]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[Krawinkelwiese]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsstandort Bergneustadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uwg-bergneustadt.de/?p=1392</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt - Förderkreis KKK Bergneustadt, SPD Bergneustadt, FDP Bergneustadt und türkische FWGB vergraulen Investoren auf der Krawinkelwiese Bergneustadt.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fkkk-spd-fdp-und-fwgb-vergraulen-investor-und-steuereinnahmen%2F&amp;action_name=KKK%2C%20SPD%2C%20FDP%20und%20FWGB%20vergraulen%20Investor%20und%20Steuereinnahmen%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/kkk-spd-fdp-und-fwgb-vergraulen-investor-und-steuereinnahmen/">KKK, SPD, FDP und FWGB vergraulen Investor und Steuereinnahmen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Bürger und liebe Freunde,</strong></p>
<p>der <strong>Förderkreis KKK</strong>, die <strong>SPD</strong>, <strong>FDP</strong> und türkische <strong>FWGB</strong> haben es mit ihrem unmöglichen Verhalten gegenüber den Bergneustädter Investoren geschafft, dass diese jetzt gar nicht mehr in Bergneustadt investieren wollen und werden.</p>
<h2>Die Folgen für unsere Stadt:</h2>
<ol>
<li>keine Gewerbesteuereinnahmen und keine neuen hochwertigen Wohnungen</li>
<li>keine weiteren Steuereinnahmen durch Anteile an der Einkommenssteuer</li>
<li>dadurch fällt ein Puzzleteil weg, um die sehr hohe GrundsteuerB kurz- bis mittelfristig senken zu können</li>
<li>es könnte passieren, dass einer der Bergneustädter Investoren sein Unternehmen aus Bergneustadt abzieht, wenn die Investoren woanders bauen &#8211; Folge &#8211;&gt; wegfallende Gewerbesteuer</li>
<li>dieser schlechte Stil der oben aufgeführten Protagonisten könnte sich über die Grenzen von Bergneustadt hinaus herumsprechen und interessierte Investoren gegebenenfalls abschrecken</li>
</ol>
<h2>Dieses Verhalten wirft nun folgende Fragen auf:</h2>
<ol>
<li>Darf sich der Förderkreis KKK, der öffentliche Mittel zur Finanzierung seiner Jugendarbeit erhält, überhaupt in dieser Art und Weise in politische Angelegenheiten einmischen und mit einem Bürgerbegehren und Klagen gegen die Investoren drohen, da dieses Verhalten der Allgemeinheit schadet?</li>
<li>Wie wollen bzw. werden die oben genannten politischen Parteien ihr Verhalten den Bürgern erklären?</li>
<li>Was wird dies für zukünftige Investoren bedeuten?</li>
<li>Wie soll man die GrundsteuerB senken, wenn Investoren, egal ob kleinere oder größere Unternehmer, auf diese dreiste Art und Weise vor den Kopf gestoßen und vergrault werden?</li>
</ol>
<p>Fragen über Fragen, die man ja auch mal den oben erwähnten Protagonisten stellen könnte und sollte, die <strong>Politik gegen den größten Teil der Bürger machen</strong>.</p>
<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, vergesst bitte nicht, was sich diese Protagonisten geleistet haben und sprecht diese doch bitte einmal darauf an. Das ist kein gutes Verhalten zum Wohle unserer Bürger.</p>
<p><em>Euer Lokalpatriot</em><br />
<em>Jens-Holger Pütz</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fkkk-spd-fdp-und-fwgb-vergraulen-investor-und-steuereinnahmen%2F&amp;action_name=KKK%2C%20SPD%2C%20FDP%20und%20FWGB%20vergraulen%20Investor%20und%20Steuereinnahmen%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/kkk-spd-fdp-und-fwgb-vergraulen-investor-und-steuereinnahmen/">KKK, SPD, FDP und FWGB vergraulen Investor und Steuereinnahmen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>Komplott von SPD, FDP und Förderverein KKK verhindern Investoren auf der Krawinkelwiese!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/komplott-von-spd-fdp-und-foerderverein-kkk-verhindern-investoren-auf-der-krawinkelwiese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 15:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer-B]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtreff Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[KKK]]></category>
		<category><![CDATA[Krawinkelwiese]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi Karatag]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Lenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt - SPD, FDP und KKK rücksichtslos: Investoren eines neuen Geschäftshauses wurden durch die Androhung von juristischen Mitteln verschreckt. <img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fkomplott-von-spd-fdp-und-foerderverein-kkk-verhindern-investoren-auf-der-krawinkelwiese%2F&amp;action_name=Komplott%20von%20SPD%2C%20FDP%20und%20F%C3%B6rderverein%20KKK%20verhindern%20Investoren%20auf%20der%20Krawinkelwiese%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/komplott-von-spd-fdp-und-foerderverein-kkk-verhindern-investoren-auf-der-krawinkelwiese/">Komplott von SPD, FDP und Förderverein KKK verhindern Investoren auf der Krawinkelwiese!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgeschichte: Unter anderem der Förderverein KKK wusste schon seit ca. 2 ½ Jahren, dass die Krawinkelwiese zum Verkauf steht und dass dort Gewerbe- und Wohnbebauung entstehen soll.</p>
<p>Vor der Sommerpause verabschiedeten UWG, CDU, Grüne und der Bürgermeister einen Antrag, dass die <strong>Bergneustädter Investoren Achenbach/Thieme</strong> die Möglichkeit geboten wird, um in zentrumsnaher Lage Geschäfte und hochwertige Wohnungen zu errichten. Dadurch würden Gewerbesteuer und Anteile der Einkommenssteuer in den Stadtsäckel gespült werden. Und wie man landläufig wissen sollte, ist die Einnahme von Gewerbesteuern ein Puzzlestein, um die sehr hohe Grundsteuer B von 959 Punkten in unserer Heimatstadt kurz- bis mittelfristig wieder zu senken. Scheint sich aber wohl bis zu den Verhinderern noch nicht herumgesprochen zu haben.<br />
Dann kam urplötzlich, obwohl man vorher Jahre Zeit gehabt hätte, die Idee des Fördervereins KKK, unterstützt in erster Linie von SPD und FDP, auf der Krawinkelwiese einen Bürgergarten zu errichten. Aus unserer Sicht einzig und allein mit dem Ziel, die Investoren vor den Kopf zu stoßen.</p>
<p>Von <strong>Wolfgang Lenz (FDP)</strong>, der sich in der türkischen Community bestens auskennt und sich ja mit seiner FDP für den <strong><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/kommunalwahl-2020/jens-holger-puetz-zum-geplanten-ditib-moschee-neubau-in-bergneustadt/">Neubau einer Ditib-Moschee</a></strong> stark macht, kam die Idee, die Investoren könnten ja ein anderes Grundstück kaufen und zwar das vom türkischen Eigentümer Karatag (Taxi und Trinkhalle) an der Kölner Straße, denn dieser wolle aus privaten Gründen verkaufen. Das hätte auf einer Art den Charme gehabt, dass dieser optische Schandfleck aus dem städtischen Bild verschwunden wäre. Aus diesem Grund stimmte der Stadtrat einer Verschiebung des <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/stadtratsfraktion/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-30-06-2021/">Verkaufsbeschlusses des Grundstückes Krawinkelwiese</a> an die Investoren auf die <strong>Stadtratssitzung am 6. Oktober</strong> zu. Diese Möglichkeit ist leider an unterschiedlichen Preisvorstellungen gescheitert, eine weitere andere Option kam leider auch nicht in Frage.</p>
<h2>Geht man so mit Investoren, die Steuereinnahmen bringen, um?</h2>
<p>Daraufhin trieb es der <strong>Förderverein KKK mit seinen politischen Unterstützern von SPD und FDP</strong> Ende letzter Woche auf die Spitze. In einem Gesprächstermin setzte man den Investoren die Pistole auf die Brust und ließ durchblicken, dass, sollten die Investoren an dem Plan der Bebauung der Krawinkelwiese festhalten, man durch Klagen und ein Bürgerbegehren die Investitionen auf Jahre blockieren wolle. Dass nun die SPD nicht allzu viel von Finanzen, Wirtschaft und deren Zusammenhänge versteht, ist weithin bekannt, dass aber auch die FDP, die ja eigentlich für das Gewerbe steht, bei dieser Intrige mitmacht, ist doch verwunderlich und ein starkes Stück. Dass die <strong>türkische FWGB</strong> mit im Boot ist und bei diesem miesen Spiel von SPD und FDP mitmacht, sei nur am Rande erwähnt und verwundert nicht.</p>
<p>So kann man Investoren auch vor den Kopf stoßen und wenn sich so etwas herum spricht, wer will dann noch in unserer Stadt investieren??? Festzuhalten bleibt auf jeden Fall, dass SPD, FDP, türkische FWGB und der Förderverein KKK durch ihr mieses Spiel Investoren vor den Kopf gestoßen und eine Investition an dieser Stelle verhindert haben.</p>
<h2>SPD, FDP und FWGB scheinbar kein Interesse an Grundsteuer-B Senkung!</h2>
<p>Hier wird wegen einer Minderheit Politik von SPD, FDP und türkischer FWGB auf dem Rücken von Investoren gegen die Mehrheitsbevölkerung in unserer Stadt gemacht.<br />
Deswegen muss alles daran gesetzt werden, dass sich diese Protagonisten mit ihren schäbigen und miesen Machenschaften letztendlich nicht durchsetzen.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Im Klartext: Die Krawinkelwiese muss für diese Heuchler unerreichbar bleiben!!!</strong></span></p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fkomplott-von-spd-fdp-und-foerderverein-kkk-verhindern-investoren-auf-der-krawinkelwiese%2F&amp;action_name=Komplott%20von%20SPD%2C%20FDP%20und%20F%C3%B6rderverein%20KKK%20verhindern%20Investoren%20auf%20der%20Krawinkelwiese%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/komplott-von-spd-fdp-und-foerderverein-kkk-verhindern-investoren-auf-der-krawinkelwiese/">Komplott von SPD, FDP und Förderverein KKK verhindern Investoren auf der Krawinkelwiese!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>Bericht von der Stadtratssitzung vom 8.9.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 20:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Baumbestattung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tanja Bonrath]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht von der Stadtratssitzung in Bergneustadt vom 8. September 2021. Stellungsnahmen zu den Tagesordnungspunkten der UWG Bergneustadt.<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20von%20der%20Stadtratssitzung%20vom%208.9.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 8.9.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beginn der Stadtratssitzung: 18.00 Uhr</strong></p>
<h2>Benedikt Duda trägt sich in das goldene Buch ein</h2>
<p>Zu Beginn wird der Bergneustädter <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/bergneustadt/deutscher-meister-tischtennis-benedikt-duda-eintrag-goldenes-buch/" target="_blank" rel="noopener">Benedikt Duda für seine Leistungen und Verdienste im und um den Tischtennissport geehrt</a>. Er ist kürzlich <strong>Deutscher Meister im Einzel und Doppel</strong> geworden und hat bei den zurückliegenden Olympischen Spielen mit der Mannschaft die <strong>Silbermedaille gewonnen</strong>. Er trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein.</p>
<h2><strong>Stadt Bergneustadt fehlt Digitalstrategie!</strong></h2>
<p>Die GPA (Gemeindeprüfungsanstalt) legt ihren Bericht vor und kommt zum Schluss, dass Bergneustadt insgesamt auf einem guten Weg ist. Die GPA prüft alle fünf Jahre, ob die Städte und Gemeinden gut arbeiten. Es ist faktisch eine Zwangsprüfung, die die Stadt aber bezahlen muss. Die Kosten belaufen sich immerhin auf unverschämte knapp 6.500 EUR. Eine wichtige Anmerkung der GPA war, dass die Stadt eine &#8222;Digitalisierungsstrategie&#8220; entwickeln muss.</p>
<h2><strong>Bebauungsplan Dreiort-Ost</strong></h2>
<p>Der Stadtrat beschließt einstimmig den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 65 Dreiort-Ost. Die Abwägungen der Anregungen und/oder Bedenken der öffentlichen Auslegung und die Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange wurden abgehandelt.</p>
<h2><strong>Jahresabschluss 2020 &#8211; Wasserwerk einstimmig beschlossen</strong></h2>
<p>Der Jahresabschluss 2020 unseres Wasserwerks, der Gewinnverwendungsbeschluss und die Entlastung des Betriebsausschusses wird einstimmig beschlossen. Der Gewinn in Höhe von 139.555 EUR wird an den städtischen Haushalt abgeführt. Oder anders ausgedrückt: Der Gewinn verschwindet leider irgendwo im Niemandsland des städtischen Haushalts.</p>
<h2><strong>Bürgermeister Thul: Entlastung für Jahresabschluss 2020</strong></h2>
<p>Der Jahresabschluss zum 31.12.2020 wird einstimmig festgestellt und dem Bürgermeister Matthias Thul die Entlastung erteilt.</p>
<h2>UWG und FDP stimmt gegen Erhöhung der Friedhofsgebühren<br />
&#8211; SPD und CDU stimmen Bürgerbelastung zu!</h2>
<p>Der <span style="color: #ff6600;"><strong>Erhöhung der Gebühren des Bestattungswesens von ca. 10%</strong></span> wird mit 25 Ja, 6 Nein und 1 Enthaltung zugestimmt. <span style="color: #ff6600;"><strong>Die FDP und die UWG stimmen mit einem klaren NEIN, weil es nicht angehen kann, dass diese Gebühren immer weiter steigen und die Hinterbliebenen stark belasten.</strong></span> Unser Fraktionsvorsitzender <strong>Jens-Holger Pütz</strong> meint, dass man es sich in Bergneustadt nicht mehr leisten kann zu sterben. Der Stv. Kraftionsvorsitzende Sven Oliver Rüsche bat darum, die Friedhofsgebühren so lange einzufrieren, solange die Grundsteuer-B bei asozialen 959 Prozent ist. Gerade ältere Bürger, wo ein Ehepartner gestorben ist, werden durch die sehr hohe Grundsteuer-B und der nun noch stärkeren Friedhofsgebühren überproportional belastet. Rüsche sagte: &#8222;Ich hatte vor zwei Jahren selber eine Rechnung von 1350,- EUR bekommen, weil zwei Jahre ein Grab &#8222;aufgezahlt&#8220; werden musste und für das &#8222;buddeln&#8220; eines einzigen Loches! Das kann man keinem Bürger mehr vermitteln, dass das nun nochmal 135 EUR teurer wird.&#8220;.</p>
<h2>&#8222;Friedwald&#8220; (Baumbestattung) bald in Bergneustadt?</h2>
<p>Die FDP stellt den Antrag an die Verwaltung zu prüfen, ob die Friedhofsflächen nicht verringert werden können um Kosten zu sparen, da sich immer mehr Bürger ein Grab in einem Friedwald wünschen, anstatt des klassischen Grabes. Jens-Holger Pütz meinte, dass es wichtig sei, bei den umliegenden Kommunen Erkundigungen einzuholen, wie diese ihre zum Teil erheblich niedrigeren Gebührensätze darstellen.</p>
<h2>Arbeitsgruppe für ein kommunales Ärztehaus in Bergneustadt</h2>
<p>Die SPD stellt den Antrag, eine Arbeitsgruppe zur Errichtung und Betrieb eines kommunalen Ärztehauses einzurichten. Nach langen Diskussionen wird auf Antrag von UWG und CDU das Wort kommunales gestrichen, denn es könnte ja gegebenenfalls auch ein privates Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) sein. Jens-Holger Pütz meinte, dass es überaus wichtig sei, überhaupt Ärzte nach Bergneustadt zu bekommen. Auch merkte er an, dass darüber hinaus in Bergneustadt auch dringend ein Tierarzt benötigt wird. Die Arbeitsgruppe wird eingerichtet.</p>
<h2>Die Jünger von Karl Lauterbach: Luftreinigungsgeräte für die Schulen<br />
CDU und UWG haben 360.000 EUR Ausgaben abgewendet<br />
&#8211; SPD Bergneustadt interessiert Grundsteuer-B Senkung gar nicht!</h2>
<p>Der SPD-Antrag, wegen der Corona-Pandemie Luftreinigungsgeräte mit Filterfunktion für alle schulischen Räume anzuschaffen, auch für die Räume in denen man lüften kann, wurde sehr hitzig und kontrovers diskutiert. Man merkte der Diskussion an, dass bei diesem Thema Welten aufeinander prallten. <strong>Daniel Grütz</strong> und <strong>Tanja Bonrath</strong> von der SPD traten als &#8222;Lauterbach-Jünger&#8220; auf und schwadronierten von der gefährlichen vierten Welle, die bald kommen würde.</p>
<h3>So schlimm kann es nicht sein: <span style="color: #ff6600;">Keiner</span> konnte Zahlen von schwer kranken Kindern nennen!</h3>
<p>Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> dagegen merkte an, dass es bei vielen Corona-Maßnahmen überhaupt keine Beweise bzw. Nachweise gibt, ob das alles wirklich so verheerend ist. Auch seine offensive Frage, wieviele Jugendliche im letzten Winter bei der &#8222;dritten Welle&#8220; überhaupt schwer erkrankt seien, konnte weder vom Bürgermeister <strong>Matthias Thul</strong>, noch seiner zuständigen Mitarbeiterin Claudia Adolphs beantwortet werden.</p>
<p>Jens-Holger Pütz machte mehrere Zwischenrufe in Richtung SPD dahingehend, dass man sich diese Redebeiträge auf Grund des doch sehr niedrigen intellektuellen Gehaltes nicht mehr anhören könne. Die Stimmung schaukelte sich immer weiter hoch. Der Bürgermeister machte eine Pause. Danach beantragte unser stellvertretender Bürgermeister Hans Helmut Mertens das Ende der Debatte. Der Antrag der SPD wurde mit den Stimmen von UWG, CDU und Bürgermeister Matthias Thul mit 16 zu 14 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt. Es werden nur die geförderten Geräte angeschafft. <strong><span style="color: #ff6600;">Wäre es nach der SPD, FDP und FWGB gegangen, wären Geräte für mindestens 360.000 EUR angeschafft worden, Kosten spielten bei diesen Parteien keine Rolle. </span></strong></p>
<p>Folge wäre gewesen: <strong><span style="color: #ff6600;">Es wäre es zu einem Nachtragshaushalt gekommen. Dies wäre dann gleichbedeutend mit einer Erhöhung der Grundsteuer B um 72 Punkte gewesen. Durch die Weitsicht von UWG, CDU und Bürgermeister wurde dies verhindert.</span></strong></p>
<h2><strong>Auftrag für den Ausschuss für Umwelt- und Zukunftsfragen:</strong><br />
<strong>Entwicklung eines Hochwasserschutzkonzeptes</strong></h2>
<p>Die Entwicklung eines Hochwassserschutzkonzeptes für unsere Stadt wurde einstimmig in den Umweltausschuss verschoben. Die SPD stellte diesen Antrag, obwohl man sich im Vorfeld schon parteiübergreifend einig war, dies zu tun. Ein reiner Schauantrag, wohl wegen der bevorstehenden Bundestagswahl.</p>
<h2>Trotz anderer Mehrheiten:<br />
SPD träumt von Bürgergarten auf der Krawinkelwiese</h2>
<p>Der SPD-Antrag bezüglich eines Bürgergartens auf der Krawinkelwiese wurde mit der Mehrheit von UWG und CDU in den Bau- und Planungsausschuss verschoben. Dieses Thema ist in der Stadtratssitzung am 6. Oktober erneut auf der Tagesordnung.</p>
<p><strong>Hier ein kleiner chronologischer Ablauf zu diesem Thema:</strong><br />
&#8211; Der Verein KKK wusste schon seit ca. 2 1/2 Jahren, dass die Krawinkelwiese bebaut werden soll.<br />
&#8211; Vor der Sommerpause verabschiedeten UWG, CDU, Grüne und der Bürgermeister einen Antrag, dass die Bergneustädter Investoren Achenbach/Thieme kaufen können und dort Geschäfte und hochwertige Wohnungen errichten werden.<br />
&#8211; In der Sommerpause puschten die SPD, unterstützt von der FDP und der FWGB, und der Verein KKK plötzlich den Antrag eines Bürgergartens nach vorne. Diese schöne grüne Fläche dürfe doch nicht bebaut werden. Dabei wollte die SPD selber ein Ärztehaus auf dieser Fläche haben. Geschieht dies aus Kalkül, um unter anderem Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen zu verhindern??? Warum kam das nicht schon im letzten Jahr, als die Diskussionen zu diesem Thema begannen???<br />
&#8211; Von Wolfgang Lenz (FDP), der sich in der türkischen Community bestens auskennt und sich ja mit der FDP für den Neubau einer Ditib-Moschee stark macht, kam die Idee, die Investoren könnten ja ein anderes Grundstück kaufen und zwar das vom türkischen Eigentümer Karatag (Taxi und Trinkhalle) an der Kölner Straße, denn dieser wolle aus privaten Gründen verkaufen. Dass hätte auf einer Art den Charme, dass dieser optische Schandfleck verschwinden würde.<br />
&#8211; Die Investoren Achenbach/Thieme werden bis zur Stadtratssitzung am 6. Oktober zu einer endgültigen Entscheidung kommen, wo sie investieren möchten. Sollten sie auf das Karatag-Gelände gehen, würde das aber nicht bedeuten, dass der Bürgergarten auf der Krawinkelwiese entsteht. Es gibt auch andere Unternehmen,, die sich für die Krawinkelwiese interessieren.<br />
&#8211; UWG, CDU und Grüne haben ihre weitere Unterstützung für einen Verkauf der Krawinkelwiese unterstrichen.<br />
Die CDU brachte erneut den Antrag, einen Radweg durchs Othetal bis hinauf zur Belmicke zu bauen. Dieser Antrag wird zur weiteren Beratung in den Bau- und Planungsausschuss verschoben. Hier muss genauestens darüber nachgedacht und abgewogen werden, wie viele Bürger diesen Radweg nutzen würden. Die Kosten für diesen Radweg würden sehr hoch sein.</p>
<h2>Trockentoiletten in der Talstraße</h2>
<p>Auch möchte die CDU gerne Trockentoiletten in der Talstraße aufstellen lassen. Dieses Thema wurde ebenfalls zur weiteren Beratung in den Bau- und Planungsausschuss verschoben.</p>
<h2>eBike Station &#8211; Vorstellung am 20.9.21</h2>
<p>Die <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/verkehr-und-strassen/eroeffnung-der-ebike-station-bergneustadt/">Fahrradverleihstation für eBikes</a> ist nun voll funktionsfähig und wird am 20. September offiziell eröffnet werden. Das Ausleihen eines eBikes ist für eine Stunde kostenlos. Das ganze System wird über eine App (Movelo App) laufen, die man sich aufs Smartphone herunterladen muss.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20von%20der%20Stadtratssitzung%20vom%208.9.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 8.9.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bericht zur Stadtratssitzung vom 24.02.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-zur-stadtratssitzung-vom-24-02-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2021 11:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[FWGB]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[Krawinkelwiese]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Thul]]></category>
		<category><![CDATA[Moscheeverein]]></category>
		<category><![CDATA[OGS-Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus gegen Deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt &#8211; Auf der Stadtratssitzung am 24. Februar 2021 sollte unser gemeinsamer Antrag von UWG, CDU und B90/Grüne entschieden werden. Wie unser Stv. Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche schon in einem Beitrag vermutet hatte, ist auf DIE GRÜNEN im Bergneustädter Stadtrat einfach kein Verlass. Sie sind kein zuverlässiger Gesprächspartner. Absprachen und Vereinbarungen werden wenige Tage später &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fbericht-zur-stadtratssitzung-vom-24-02-2021%2F&amp;action_name=Bericht%20zur%20Stadtratssitzung%20vom%2024.02.2021&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-zur-stadtratssitzung-vom-24-02-2021/">Bericht zur Stadtratssitzung vom 24.02.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bergneustadt &#8211; Auf der Stadtratssitzung am 24. Februar 2021 sollte unser gemeinsamer Antrag von UWG, CDU und B90/Grüne entschieden werden. <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/grundsteuer-b/moschee-bergneustadt-schwanken-die-gruenen/">Wie unser Stv. Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche schon in einem Beitrag vermutet hatte</a>, ist auf DIE GRÜNEN im Bergneustädter Stadtrat einfach kein Verlass. Sie sind kein zuverlässiger Gesprächspartner. Absprachen und Vereinbarungen werden wenige Tage später einfach über den Haufen geworfen. Die UWG wird sich in Zukunft auf diese &#8222;Fähnchen im Winde&#8220; nicht mehr verlassen!</p>
<h2>Bericht von der Stadtratssitzung vom 24.02.2021<br />
Geschrieben von Jens-Holger Pütz (Fraktionsvorsitzender):</h2>
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Zu Beginn der Stadtratssitzung wurde Stefan Retzerau geehrt, der von 1994 bis 2020 als Ratsmitglied tätig war.</span></p>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql ii04i59q">
<div dir="auto">
<p><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Vor Eintritt in die Tagesordnung beantragt der Fraktionsvorsitzende der CDU, Reinhard Schulte, heute den Tagesordnungspunkt 17 &#8222;Gemeinsamer Antrag der Fraktionen UWG, CDU und Grüne betr. Änderung des Bebauungsplanes dahingehend, auf der gesamten Fläche des derzeitigen Hagebaumarktgeländes Gewerbe anzusiedeln und religiöse Gebäude auszuschließen, vom 13.2.2021&#8220; von der Tagesordnung zu nehmen.</span></p>
<p>Er gibt eine Stellungnahme im Namen der CDU ab, dass man noch gerne eine Vorstellung des Moschee-Konzeptes durch die Verantwortlichen abwarten möchte, ansonsten aber zum Antrag steht, wenn er in der nächsten Ratssitzung abgestimmt wird. Die Grünen schießen nach wenigen Tagen den gemeinsamen Antrag in den Wind, ohne die UWG und die CDU zu informieren. Von Respekt und Anstand haben die Grünen wohl noch nichts gehört. Das ist sehr enttäuschend. Ein gegebenes Wort scheint wohl nichts mehr Wert zu sein. Eigentlich ist das eine Frage der Ehre, aber da haben wir bei den Grünen wohl falsch gedacht.</p>
<h2>FDP stößt ihre Wählerschaft mit Ihren Moschee-Ambitionen vor den Kopf &#8211; Bei der nächsten Kommunalwahl: &#8222;(F)ast (D)rei (P)rozent&#8220;?</h2>
<p>Und dann ist da die FDP, die sich aus welchen Gründen auch immer vehement für den Moscheebau einsetzt. Es scheint so, als ob man sich im Wahlkampf mit Haut und Haaren an den Moscheeverein verkauft hat. Das kommt bei der FDP-Wählerschaft sicherlich nicht so gut an, wie wir hier und da auch schon gehört haben.</p>
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<p>Unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz gibt für die UWG folgende Stellungnahme ab: Auf Grund der Topographie und da es eine der letzten großen Flächen in unserer Stadt ist, kommt das Hagebaugelände für uns nur</p>
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<div dir="auto"><strong>1. als Gewerbefläche bzw. als Nutzung als Sonderstandort Einzelhandel in Frage.</strong></div>
<div dir="auto"><strong>2. Eine Bebauung mit religiösen Gebäuden wird ausgeschlossen.</strong></div>
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<p><strong>3. Die Eigentümer des Hagebaugeländes werden unterstützt Gewerbetreibende bzw. Handelstreibende für diese Fläche zu finden.</strong></p>
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<p>Es ist für unsere Bürger und unsere Stadt in der derzeitigen Lage von großer Bedeutung dort finanzstarke Firmen anzusiedeln um die Steuereinnahmen zu erhöhen, denn nur durch Steuermehreinnahmen ist eine kurz- bis mittelfristige Senkung der Grundsteuer B möglich. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Vorlage des Moscheekonzeptes durch den Moscheeverein hat uns als UWG in unserer Meinung bestätigt, den Neubau einer Ditib-Großmoschee in unserer Stadt abzulehnen.</strong></span></p>
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<p>Aus unserer Sicht hätte dieser Antrag auch heute schon abgestimmt werden können, <span style="text-decoration: underline;"><strong>aber dazu hatten leider nicht alle die Eier in der Hose</strong></span>. Da wir des Lesens mächtig sind, benötigen wir keine weitere Vorstellung des Moschee-Konzeptes. Die Presse kann das Konzept ja gerne veröffentlichen, wenn der Moscheeverein zustimmt. Bisher wurde das Konzept ausschließlich den Stadtratsmitgliedern zur Verfügung gestellt. Die Bürger wurden weder über die Größe, noch über das Konzept informiert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Aus den vorgenannten Gründen lehnen wir die Absetzung des Punktes ab.&#8220;</p>
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<p>Der Antrag wird abgesetzt, <span style="text-decoration: underline;"><strong>nur die UWG-Fraktion stimmt geschlossen gegen die Absetzung des Antrages.</strong></span> Wird in der nächsten Stadtratssitzung nicht im Sinne unseres Antrages abgestimmt, <span style="text-decoration: underline;"><strong>rückt das #BÜRGERBEGEHREN gegen eine <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/kommunalwahl-2020/jens-holger-puetz-zum-geplanten-ditib-moschee-neubau-in-bergneustadt/">Ditib-Moschee in Bergneustadt</a> näher.</strong></span></p>
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<p>An dieser Stelle zitiert unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz aus der Rede &#8222;Hagebaufläche &#8211; Moschee&#8220; des Bürgermeisters Matthias Thul:</p>
<p>&#8222;&#8230;&#8230;.An der Frage wo und unter welchen Bedingungen das für die muslimische Gemeinde möglich ist, scheiden sich nun die Geister. Ich möchte zu dieser Frage und an dieser Stelle aber klarstellen, dass mir die Art der Diskussion zu diesem Thema in einigen Teilen klar missfällt. Ich sage das in aller Deutlichkeit, obwohl und gerade weil ich seit Beginn dieser Debatte eine ungeahnte Menge an Beschimpfungen, Unterstellungen und Verleumdungen erfahren musste&#8230;..Das nun aber jeder Zweifel am geplanten Vorhaben oder jede Äußerung, die nicht gleichzeitig die vollständige Zustimmung zum Vorhaben des Moscheevereins bedeutet, diskriminierend oder rassistisch ist, kann ich nicht nachvollziehen. Das ist keinesfalls so, weshalb ich als Bürgermeister dieser Stadt solche Gedanken und Äußerungen entschieden zurückweise! Hinter den baurechtlichen Planungen stecken keine diskriminierenden oder rassistischen Motive, sondern die aufrichtige Absicht Steuererträge zu generieren. Nun gibt es Menschen, Mitbürger, die der Auffassung sind, dass jede andere Entscheidung als eine Entwicklung zu Gunsten der Ansiedlung einer Moschee diskriminierend, gar rassistisch ist. Das ist keinesfalls so. Hier stecken keine rassistischen Motive hinter der Absicht, Steuereinnahmen für &#8211; ich sage es erneut &#8211; alle Bergneustädter zu entwickeln. <span style="text-decoration: underline; color: #ff0000;">Aus vielen Telefonaten und Nachrichten habe ich erfahren, dass der weit überwiegende Teil der Bürger um die Einnahmesituation der Stadt besorgt ist und die Schaffung von Gewerbeflächen als wichtig erachten. Auf meine Frage, ob man sich dazu nicht öffentlich äußern wolle um zu dokumentieren, wie die Sicht der breiten Bürgerschaft ist bekam ich regelmäßig die Antwort &#8211; Nein, sonst werde ich noch in die rechte Ecke gestellt &#8211;</span> &#8230;..Abseits aller Meinungsfreiheit empfinde ich herabwürdigende, diffamierende Äußerungen einer demokratischen Diskussion für unwürdig&#8230;..&#8220;</p>
<p>Diesen Zeilen schließt sich unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz an. Auch er ist in den zurückliegenden Tagen, Wochen und Monaten wegen seiner Meinung zu den Themen &#8222;Gewerbe auf dem Hagebaugelände&#8220; und &#8222;Moschee&#8220; von <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2021/03/mehmet-pektas-aeusserungen-facebook-mehmet-han_20210301.png" target="_blank" rel="noopener">einigen Protagonisten der türkischen Gemeinde beleidigt und verleumdet worden</a> (<strong><em>Anmerkung UWG: Hinter dem Facebook-Namen &#8222;Mehmet Han&#8220; verbirgt sich der Fraktionsvorsitzende der FWGB, Mehmet Pektas</em></strong>).<br />
Auch Unterstellungen und Drohungen waren dabei. Er findet das erschreckend und widerlich, werde aber auch weiterhin seine Meinung zu diesen Themen in gewohnter Art und Weise äußern. Offen und ehrlich.</p>
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<div dir="auto">Der Haushalt wurde nach den Haushaltsreden mit großer Mehrheit verabschiedet, trotz so einiger Kritikpunkte. Auch der Medienentwicklungsplan für die Schulen und die Verwendung der Mittel aus dem Förderprogramm &#8218;Digital Pakt NRW&#8216; wurden, nach ausgiebigen Beratungen in den Ausschüssen, im Rat ohne weitere Beratung einstimmig verabschiedet.Die Parkplätze vor dem Jugendtreff des KKK werden zu Anlieferungszwecken wieder eingerichtet.</div>
<h2 dir="auto">UWG als Mehrheitsbeschaffer:<br />
Krawinkelwiese bringt in Zukunft neuen hochwertigen Wohnraum und Gewerbesteuereinnahmen!</h2>
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<div dir="auto">Der Antrag der SPD, dass Grundstück &#8218;Krawinkelwiese&#8216; in städtischem Besitz zu behalten, wurde in geheimer Abstimmung mit 19 Nein-Stimmen, bei 13 Ja-stimmen und 2 Enthaltungen abgelehnt. Somit können die Bergneustädter Investoren um Herrn Achenbach und Herrn Thieme, die auch ihre eigenen Gewerbe dort unterbringen werden, ihr Projekt mit 4 Geschäften und 18 Wohnungen umsetzen. Die hochwertigen Wohnungen werden verkauft. Durch das Gewerbe werden die Steuereinnahmen steigen. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche macht in seinem Statement für die UWG nochmal deutlich, dass es Bergneustädter Investoren sind, die hier investieren wollen. Es geht hier um Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und die Senkung der Grundsteuer B.</strong></span></div>
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<div dir="auto">Es wird einstimmig beschlossen, dass die Zahlung der OGS-Beiträge wegen der Corona-Maßnahmen ausgesetzt wird. <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', 'Open Sans', Arial, sans-serif;">Der Bürgermeister geht auf den Prüfantrag der UWG bezüglich &#8222;Gewerbeansiedlung auf dem Hagebaugelände&#8220;aus der Dezembersitzung ein. Er sagt, dass er den Eigentümern des Hagebaugeländes anbieten kann, die Fläche in NRW Invest Online Börse inserieren kann und das diese Flächen auch auf öffentlichen Messen angeboten werden können.</span></div>
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<div><em><strong>Haben Sie Fragen und Anregungen? Möchten Sie unsere UWG in der Kommunalpolitik als sachkundiger Bürger unterstützen? Dann schreiben Sie uns eine kurze Mail an: <a href="mailto:hallo@uwg-bergneustadt.de" target="_blank" rel="noopener">hallo@uwg-bergneustadt.de</a></strong></em></div>
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<p>Update 24.04.2021: <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/stadtratsfraktion/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-21-04-2021/">Den Bericht von der Stadtratssitzung vom 21.04.2021 finden Sie hier.</a></p>
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