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	<title>Dreiort - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Dreiort - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>CDU beantragt muslimisches Gräberfeld und begründet dies mit einem wichtigen Beitrag zur Integration!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-beantragt-muslimisches-graeberfeld-und-begruendet-dies-mit-einem-wichtigen-beitrag-zur-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:54:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, hier ist Teil 2 des Berichts zur Stadtratssitzung: Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 68 GE Dreiort: Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch sowie den benachbarten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-beantragt-muslimisches-graeberfeld-und-begruendet-dies-mit-einem-wichtigen-beitrag-zur-integration/">CDU beantragt muslimisches Gräberfeld und begründet dies mit einem wichtigen Beitrag zur Integration!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>hier ist Teil 2 des Berichts zur Stadtratssitzung:</p>
<p><strong>Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 68 GE Dreiort:</strong> Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch sowie den benachbarten Gemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB und Feststellungsbeschluss. <strong>Die Abstimmung zum Gesamtbeschluss erfolgt einstimmig.</strong></p>
<p><strong>Bebauungsplan Nr. 68 &#8211; GE Dreiort</strong>, hier: Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch sowie der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB und den benachbarten Gemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB sowie die abschließende Abwägungsentscheidung zu allen Stellungnahmen aus allen Verfahrensschritten und Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 1 BauGB. <strong>Die Abstimmung zum Gesamtbeschluss erfolgt einstimmig.</strong></p>
<p><strong>Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und Entlastung des Bürgermeisters. </strong>Die Abstimmung erfolgt ohne Gegenstimme.</p>
<p>Die <strong>CDU</strong> beantragt ein <strong>muslimisches Gräberfeld</strong> auf unserem Bergneustädter Hauptfriedhof. Bürgermeister Thul (CDU) und Heike Schmid (CDU) schlagen vor, dass der CDU-Antrag in zwei Anträge aufgeteilt werden. Zum einen soll der Grundsatzbeschluss, dass ein muslimisches Gräberfeld notwendig ist und angelegt wird, sofort beschlossen werden und zum anderen soll in der AG Gebühren über die Modalitäten gesprochen werden. Die CDU hält dieses muslimische Gräberfeld für einen wichtigen Beitrag zur Integration. <strong>Heißt Integration nicht, dass man sich den Regeln und Gepflogenheiten des Landes anpasst, in dem man lebt?</strong></p>
<p><strong>Unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz übt scharfe Kritik an der Aufteilung des Beschlusses und ist der Meinung, dass das der falsche Weg ist. Wie kann man beschließen, dass ein muslimisches Gräberfeld angelegt wird, wenn folgende Sachverhalte noch nicht erörtert wurden:</strong></p>
<p>a.) die Leichen müssen gen Mekka ausgerichtet werden<br />
b.)die Leichen werden nur in einem Leichentuch beerdigt<br />
c.) es muss ein Bodengutachten erstellt werden &#8211; Wer bezahlt das???<br />
d.) Wie ist die Bodenbeschaffenheit? &#8211; Je mehr Feuchtigkeit desto höher die Gefahr von Wachsleichen<br />
e.) Wie steht es um den Grundwasserschutz<br />
f.) Nutzungszeit: Wie lange muss ein muslimisches Grab bestehen bleiben? &#8211; Gräber dürfen im Islam nur einmal belegt werden und unterliegen dem ewigen Ruherecht.<br />
g.)Das Wasserwirtschaftsamt muss zum Grundwasser und Bodenschutz Stellung nehmen.<br />
h.)Im Islam stehen die Träger des Toten mit im Grab &#8211; ist bei uns aus Sicherheitsgründen verboten .</p>
<p><strong>Abstimmung:</strong><br />
1. Grundsatzbeschluss, dass ein muslimisches Gräberfeld angelegt wird:<br />
24 Ja<br />
4 Nein (3 UWG, 1FDP)<br />
3 Enthaltungen (2 SPD, 1 FDP)</p>
<p>2. Ausgestaltung der Satzung wird in der AG Gebühren besprochen:<br />
24 Ja<br />
4 Nein (3 UWG, 1 FDP)<br />
3 Enthaltungen (2 SPD, 1 FDP)</p>
<p><strong>Klassenbildung: </strong></p>
<p>Grundschule Hackenberg<br />
2 Eingangsklassen</p>
<p>Grundschule Wiedenest<br />
2 Eingangsklassen</p>
<p>Grundschule Auf dem Bursten<br />
4 Eingangsklassen (davon 1 katholische Klasse)</p>
<p>Der Beschluss erfolgt <strong>einstimmig.</strong></p>
<p>Die <strong>SPD</strong> beantragt, dass im Ortskern von Wiedenest ein Zebrastreifen eingerichtet wird. Bürgermeister Thul geht davon aus, dass nach den vorliegenden Berichten der Behörden dies abgelehnt wird.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong><br />
16 Ja, 10 Nein, 6 Enthaltungen</p>
<p>Die <strong>Grünen</strong> beantragen, bei den Aufwandsentschädigungen für Ratsmitglieder von Vollpauschale auf Teilpauschale zuzüglich Sitzungsgeld umzustellen. Laut Verwaltung würden ca. 30.000 EUR eingespart. Die Aufwandsentschädigungen für die sachkundigen Bürger und der Mehraufwand durch die anfallende Mehrbeit innerhalb der Verwaltung müssen dagegen gerechnet werden. <strong>Auf Grund dieses Mehraufwandes hatte der Stadtrat zu Beginn der Legislaturperiode auf Wunsch der Verwaltung auf das Vollsystem umgestellt. </strong></p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong></p>
<p>3 Ja, 27 Nein, 2 Enthaltungen</p>
<p>Nach den Kommunalwahlen im September 2025 wird sich der neue Stadtrat mit diesem Thema beschäftigen.</p>
<p><strong>Kommunalwahlen 2025:</strong> <strong>Der Stadtrat beschließt einstimmig</strong> die Bildung eines Wahlausschusses gemäß § 2 Kommunalwahlgesetz. Dieser wird am 16. Dezember tagen.</p>
<p>Anfrage der <strong>UWG Bergneustadt:</strong><br />
a.) Wie hoch ist die Auslastung des Krawinkelsaals, unterteilt nach den Gruppen in Tarif 1 und Tarif 2, bezogen auf die Jahre 2019, 2023 und 2024? A</p>
<p>b.) Wie hoch sind die Einnahmen, unterteilt nach den Gruppen in Tarif 1 und Tarif 2, bezogen auf die Jahre 2019, 2024 und 2024?</p>
<p>(Beides aufgeteilt nach Krawinkelsaal gesamt, abgeteilt groß und abgeteilt klein)</p>
<p><strong>Antwort der Verwaltung:</strong></p>
<p>2019:<br />
31.045,00 EUR<br />
45 Veranstaltungen<br />
27 Tarif 1, 18 Tarif 2<br />
9 abgeteilter Saal groß<br />
2 abgeteilter Saal klein</p>
<p>2023:<br />
29.112,00 EUR<br />
36 Veranstaltungen<br />
20 Tarif 1, 16 Tarif 2<br />
1 abgeteilter Saal groß<br />
1 abgeteilter Saal klein</p>
<p>2024:<br />
31.758,00 EUR<br />
46 Veranstaltungen<br />
22 Tarif 1, 24 Tarif 2<br />
1 abgeteilter Saal groß<br />
1 abgeteilter Saal klein</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-beantragt-muslimisches-graeberfeld-und-begruendet-dies-mit-einem-wichtigen-beitrag-zur-integration/">CDU beantragt muslimisches Gräberfeld und begründet dies mit einem wichtigen Beitrag zur Integration!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Stadtratssitzung vom 8.9.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 20:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht von der Stadtratssitzung in Bergneustadt vom 8. September 2021. Stellungsnahmen zu den Tagesordnungspunkten der UWG Bergneustadt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 8.9.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beginn der Stadtratssitzung: 18.00 Uhr</strong></p>
<h2>Benedikt Duda trägt sich in das goldene Buch ein</h2>
<p>Zu Beginn wird der Bergneustädter <a href="https://www.oberberg-nachrichten.de/oberberg/bergneustadt/deutscher-meister-tischtennis-benedikt-duda-eintrag-goldenes-buch/" target="_blank" rel="noopener">Benedikt Duda für seine Leistungen und Verdienste im und um den Tischtennissport geehrt</a>. Er ist kürzlich <strong>Deutscher Meister im Einzel und Doppel</strong> geworden und hat bei den zurückliegenden Olympischen Spielen mit der Mannschaft die <strong>Silbermedaille gewonnen</strong>. Er trägt sich ins goldene Buch der Stadt ein.</p>
<h2><strong>Stadt Bergneustadt fehlt Digitalstrategie!</strong></h2>
<p>Die GPA (Gemeindeprüfungsanstalt) legt ihren Bericht vor und kommt zum Schluss, dass Bergneustadt insgesamt auf einem guten Weg ist. Die GPA prüft alle fünf Jahre, ob die Städte und Gemeinden gut arbeiten. Es ist faktisch eine Zwangsprüfung, die die Stadt aber bezahlen muss. Die Kosten belaufen sich immerhin auf unverschämte knapp 6.500 EUR. Eine wichtige Anmerkung der GPA war, dass die Stadt eine &#8222;Digitalisierungsstrategie&#8220; entwickeln muss.</p>
<h2><strong>Bebauungsplan Dreiort-Ost</strong></h2>
<p>Der Stadtrat beschließt einstimmig den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 65 Dreiort-Ost. Die Abwägungen der Anregungen und/oder Bedenken der öffentlichen Auslegung und die Beteiligung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange wurden abgehandelt.</p>
<h2><strong>Jahresabschluss 2020 &#8211; Wasserwerk einstimmig beschlossen</strong></h2>
<p>Der Jahresabschluss 2020 unseres Wasserwerks, der Gewinnverwendungsbeschluss und die Entlastung des Betriebsausschusses wird einstimmig beschlossen. Der Gewinn in Höhe von 139.555 EUR wird an den städtischen Haushalt abgeführt. Oder anders ausgedrückt: Der Gewinn verschwindet leider irgendwo im Niemandsland des städtischen Haushalts.</p>
<h2><strong>Bürgermeister Thul: Entlastung für Jahresabschluss 2020</strong></h2>
<p>Der Jahresabschluss zum 31.12.2020 wird einstimmig festgestellt und dem Bürgermeister Matthias Thul die Entlastung erteilt.</p>
<h2>UWG und FDP stimmt gegen Erhöhung der Friedhofsgebühren<br />
&#8211; SPD und CDU stimmen Bürgerbelastung zu!</h2>
<p>Der <span style="color: #ff6600;"><strong>Erhöhung der Gebühren des Bestattungswesens von ca. 10%</strong></span> wird mit 25 Ja, 6 Nein und 1 Enthaltung zugestimmt. <span style="color: #ff6600;"><strong>Die FDP und die UWG stimmen mit einem klaren NEIN, weil es nicht angehen kann, dass diese Gebühren immer weiter steigen und die Hinterbliebenen stark belasten.</strong></span> Unser Fraktionsvorsitzender <strong>Jens-Holger Pütz</strong> meint, dass man es sich in Bergneustadt nicht mehr leisten kann zu sterben. Der Stv. Kraftionsvorsitzende Sven Oliver Rüsche bat darum, die Friedhofsgebühren so lange einzufrieren, solange die Grundsteuer-B bei asozialen 959 Prozent ist. Gerade ältere Bürger, wo ein Ehepartner gestorben ist, werden durch die sehr hohe Grundsteuer-B und der nun noch stärkeren Friedhofsgebühren überproportional belastet. Rüsche sagte: &#8222;Ich hatte vor zwei Jahren selber eine Rechnung von 1350,- EUR bekommen, weil zwei Jahre ein Grab &#8222;aufgezahlt&#8220; werden musste und für das &#8222;buddeln&#8220; eines einzigen Loches! Das kann man keinem Bürger mehr vermitteln, dass das nun nochmal 135 EUR teurer wird.&#8220;.</p>
<h2>&#8222;Friedwald&#8220; (Baumbestattung) bald in Bergneustadt?</h2>
<p>Die FDP stellt den Antrag an die Verwaltung zu prüfen, ob die Friedhofsflächen nicht verringert werden können um Kosten zu sparen, da sich immer mehr Bürger ein Grab in einem Friedwald wünschen, anstatt des klassischen Grabes. Jens-Holger Pütz meinte, dass es wichtig sei, bei den umliegenden Kommunen Erkundigungen einzuholen, wie diese ihre zum Teil erheblich niedrigeren Gebührensätze darstellen.</p>
<h2>Arbeitsgruppe für ein kommunales Ärztehaus in Bergneustadt</h2>
<p>Die SPD stellt den Antrag, eine Arbeitsgruppe zur Errichtung und Betrieb eines kommunalen Ärztehauses einzurichten. Nach langen Diskussionen wird auf Antrag von UWG und CDU das Wort kommunales gestrichen, denn es könnte ja gegebenenfalls auch ein privates Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) sein. Jens-Holger Pütz meinte, dass es überaus wichtig sei, überhaupt Ärzte nach Bergneustadt zu bekommen. Auch merkte er an, dass darüber hinaus in Bergneustadt auch dringend ein Tierarzt benötigt wird. Die Arbeitsgruppe wird eingerichtet.</p>
<h2>Die Jünger von Karl Lauterbach: Luftreinigungsgeräte für die Schulen<br />
CDU und UWG haben 360.000 EUR Ausgaben abgewendet<br />
&#8211; SPD Bergneustadt interessiert Grundsteuer-B Senkung gar nicht!</h2>
<p>Der SPD-Antrag, wegen der Corona-Pandemie Luftreinigungsgeräte mit Filterfunktion für alle schulischen Räume anzuschaffen, auch für die Räume in denen man lüften kann, wurde sehr hitzig und kontrovers diskutiert. Man merkte der Diskussion an, dass bei diesem Thema Welten aufeinander prallten. <strong>Daniel Grütz</strong> und <strong>Tanja Bonrath</strong> von der SPD traten als &#8222;Lauterbach-Jünger&#8220; auf und schwadronierten von der gefährlichen vierten Welle, die bald kommen würde.</p>
<h3>So schlimm kann es nicht sein: <span style="color: #ff6600;">Keiner</span> konnte Zahlen von schwer kranken Kindern nennen!</h3>
<p>Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> dagegen merkte an, dass es bei vielen Corona-Maßnahmen überhaupt keine Beweise bzw. Nachweise gibt, ob das alles wirklich so verheerend ist. Auch seine offensive Frage, wieviele Jugendliche im letzten Winter bei der &#8222;dritten Welle&#8220; überhaupt schwer erkrankt seien, konnte weder vom Bürgermeister <strong>Matthias Thul</strong>, noch seiner zuständigen Mitarbeiterin Claudia Adolphs beantwortet werden.</p>
<p>Jens-Holger Pütz machte mehrere Zwischenrufe in Richtung SPD dahingehend, dass man sich diese Redebeiträge auf Grund des doch sehr niedrigen intellektuellen Gehaltes nicht mehr anhören könne. Die Stimmung schaukelte sich immer weiter hoch. Der Bürgermeister machte eine Pause. Danach beantragte unser stellvertretender Bürgermeister Hans Helmut Mertens das Ende der Debatte. Der Antrag der SPD wurde mit den Stimmen von UWG, CDU und Bürgermeister Matthias Thul mit 16 zu 14 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt. Es werden nur die geförderten Geräte angeschafft. <strong><span style="color: #ff6600;">Wäre es nach der SPD, FDP und FWGB gegangen, wären Geräte für mindestens 360.000 EUR angeschafft worden, Kosten spielten bei diesen Parteien keine Rolle. </span></strong></p>
<p>Folge wäre gewesen: <strong><span style="color: #ff6600;">Es wäre es zu einem Nachtragshaushalt gekommen. Dies wäre dann gleichbedeutend mit einer Erhöhung der Grundsteuer B um 72 Punkte gewesen. Durch die Weitsicht von UWG, CDU und Bürgermeister wurde dies verhindert.</span></strong></p>
<h2><strong>Auftrag für den Ausschuss für Umwelt- und Zukunftsfragen:</strong><br />
<strong>Entwicklung eines Hochwasserschutzkonzeptes</strong></h2>
<p>Die Entwicklung eines Hochwassserschutzkonzeptes für unsere Stadt wurde einstimmig in den Umweltausschuss verschoben. Die SPD stellte diesen Antrag, obwohl man sich im Vorfeld schon parteiübergreifend einig war, dies zu tun. Ein reiner Schauantrag, wohl wegen der bevorstehenden Bundestagswahl.</p>
<h2>Trotz anderer Mehrheiten:<br />
SPD träumt von Bürgergarten auf der Krawinkelwiese</h2>
<p>Der SPD-Antrag bezüglich eines Bürgergartens auf der Krawinkelwiese wurde mit der Mehrheit von UWG und CDU in den Bau- und Planungsausschuss verschoben. Dieses Thema ist in der Stadtratssitzung am 6. Oktober erneut auf der Tagesordnung.</p>
<p><strong>Hier ein kleiner chronologischer Ablauf zu diesem Thema:</strong><br />
&#8211; Der Verein KKK wusste schon seit ca. 2 1/2 Jahren, dass die Krawinkelwiese bebaut werden soll.<br />
&#8211; Vor der Sommerpause verabschiedeten UWG, CDU, Grüne und der Bürgermeister einen Antrag, dass die Bergneustädter Investoren Achenbach/Thieme kaufen können und dort Geschäfte und hochwertige Wohnungen errichten werden.<br />
&#8211; In der Sommerpause puschten die SPD, unterstützt von der FDP und der FWGB, und der Verein KKK plötzlich den Antrag eines Bürgergartens nach vorne. Diese schöne grüne Fläche dürfe doch nicht bebaut werden. Dabei wollte die SPD selber ein Ärztehaus auf dieser Fläche haben. Geschieht dies aus Kalkül, um unter anderem Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen zu verhindern??? Warum kam das nicht schon im letzten Jahr, als die Diskussionen zu diesem Thema begannen???<br />
&#8211; Von Wolfgang Lenz (FDP), der sich in der türkischen Community bestens auskennt und sich ja mit der FDP für den Neubau einer Ditib-Moschee stark macht, kam die Idee, die Investoren könnten ja ein anderes Grundstück kaufen und zwar das vom türkischen Eigentümer Karatag (Taxi und Trinkhalle) an der Kölner Straße, denn dieser wolle aus privaten Gründen verkaufen. Dass hätte auf einer Art den Charme, dass dieser optische Schandfleck verschwinden würde.<br />
&#8211; Die Investoren Achenbach/Thieme werden bis zur Stadtratssitzung am 6. Oktober zu einer endgültigen Entscheidung kommen, wo sie investieren möchten. Sollten sie auf das Karatag-Gelände gehen, würde das aber nicht bedeuten, dass der Bürgergarten auf der Krawinkelwiese entsteht. Es gibt auch andere Unternehmen,, die sich für die Krawinkelwiese interessieren.<br />
&#8211; UWG, CDU und Grüne haben ihre weitere Unterstützung für einen Verkauf der Krawinkelwiese unterstrichen.<br />
Die CDU brachte erneut den Antrag, einen Radweg durchs Othetal bis hinauf zur Belmicke zu bauen. Dieser Antrag wird zur weiteren Beratung in den Bau- und Planungsausschuss verschoben. Hier muss genauestens darüber nachgedacht und abgewogen werden, wie viele Bürger diesen Radweg nutzen würden. Die Kosten für diesen Radweg würden sehr hoch sein.</p>
<h2>Trockentoiletten in der Talstraße</h2>
<p>Auch möchte die CDU gerne Trockentoiletten in der Talstraße aufstellen lassen. Dieses Thema wurde ebenfalls zur weiteren Beratung in den Bau- und Planungsausschuss verschoben.</p>
<h2>eBike Station &#8211; Vorstellung am 20.9.21</h2>
<p>Die <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/verkehr-und-strassen/eroeffnung-der-ebike-station-bergneustadt/">Fahrradverleihstation für eBikes</a> ist nun voll funktionsfähig und wird am 20. September offiziell eröffnet werden. Das Ausleihen eines eBikes ist für eine Stunde kostenlos. Das ganze System wird über eine App (Movelo App) laufen, die man sich aufs Smartphone herunterladen muss.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-8-9-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 8.9.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht Bau- und Planungsausschusssitzung vom 7. Juni 2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-bau-und-planungsausschusssitzung-vom-7-juni-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 19:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einzelhandelskonzept für Bergneustadt, Klisternutzung beim Handballsport - Ja oder Nein?, Breitbandausbau in Bergneustadt - Ausschussbericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-bau-und-planungsausschusssitzung-vom-7-juni-2021/">Bericht Bau- und Planungsausschusssitzung vom 7. Juni 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jens-Holger Pütz berichtet von der letzten Bau- und Planungsausschusssitzung vom 7.6.2021.</p>
<p>18.00 Uhr: Beginn der Bau- und Planungsausschusssitzung.</p>
<h2>Einzelhandelskonzept für Bergneustadt</h2>
<p>Der Gutachter <strong>Dr. Kummer</strong> stellt das <strong>Einzelhandelskonzept</strong> (EHK) vor. Schon während der Vorstellung kommt es zu lebhaften Diskussionen. Es geht zum Beispiel um zentrale Versorgungsbereiche, um die Grundversorgung, um Sortimente und Branchen und darum, wo diese angeboten werden sollen und dürfen. Der Gutachter empfiehlt dem Ausschuss zwei zentrale Versorgungsbereiche und zwar die Ortsmitte und Wiedenest. Er hat diese Bereiche durch festgelegte Grenzen dargestellt. Er hat unter anderem festgestellt, dass wir im Bereich Grundversorgung bei einem Wert von +130% liegen, dass heißt, dass wir 30% Bürger von außerhalb Bergneustadts zum Einkauf in unsere Stadt locken.</p>
<p>Das EHK hat laut Gutachter zwar keine Verbindlichkeit, aber wenn der Rat gewisse Branchen für gewisse Gebiete festgelegt hat und es kommt ein Unternehmen, welches seinen Standort in einem anderen Bereich außer dem festgelegten haben möchte, wird es kompliziert. Der Rat kann dann zwar das EHK ändern, aber wenn es der Landesbehörde nicht passt, wird es schwierig.</p>
<p>Bebauungspläne haben eine Verbindlichkeit und stehen deshalb über dem EHK. Die Politik wird sich jetzt in den kommenden Monaten eingehend mit dem EHK beschäftigen. Unser Fraktionsvorsitzender <strong>Jens-Holger Pütz</strong> sieht das EHK skeptisch, da es doch sehr bürokratisch daherkommt.</p>
<p><strong>Folgende Fragen stellt sich unser Fraktionsvorsitzender zum jetzigen Zeitpunkt:</strong></p>
<p><strong>1. Wieviel Bürokratie steckt wirklich in diesem EHK?</strong><br />
<strong>2. Wirkt das EHK nicht ein wenig wie die Planwirtschaft in der ehemaligen DDR?</strong><br />
<strong>3. Behindern wir uns und die Selbständigen mit dem EHK nicht zu sehr in der Planung, wo welche Unternehmen bzw. welcher Einzelhandel seinen Standort findet?</strong><br />
<strong>4. Können Selbständige nicht besser beurteilen, wo ihr idealer Standort ist, zum Beispiel nach den Prinzipien von Angebot und Nachfrage und der sozialen Marktwirtschaft?</strong><br />
<strong>5. Wo und wie werden die Grenzen zu den zentralen Versorgungsbereichen gezogen?</strong><br />
<strong>6. Was ist mit den Bereichen Henneweide und Hackenberg?</strong><br />
<strong>7. Wie sieht es mit den Kosten aus?</strong></p>
<p>Alles Fragen, die wir in den kommenden Monaten angehen werden. Wir werden euch bei diesem komplexen Thema auf dem Laufenden halten.</p>
<h2>Klisternutzung beim Handballsport &#8211; Ja oder Nein?</h2>
<p>Die Verwaltung hat dieses Thema in den Ausschuss gebracht, weil die Schulen sich über die <strong>Klisternutzung</strong> durch die Handballer beschweren und es verbieten lassen wollen. Die Verwaltung berichtet, dass die Handballer nach den Trainingsstunden den Hallenboden mit einer Spezialmaschine einer Reinigungsfirma reinigen. In einer Sitzungsunterbrechung berichtet <strong>Michael Klinnert</strong>, Verantwortlicher für die Handballer, dass der Handballverband eine Klisternutzung einfordert und das die Vereine, die das nicht gewährleisten können, nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen dürfen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wir als UWG sind für die Beibehaltung des Klistereinsatzes</span></strong>, zumal die Handballer nach dem Training reinigen. Des Weiteren sind Sporthallen dafür da, um benutzt zu werden und man muss nicht vom Boden Essen können. Der Ausschuss stimmt nach lebhafter Diskussion letztendlich einstimmig dafür, dass die Handballer auch weiterhin den Klister nutzen dürfen. Das Thema wird auch noch den Sportausschuss beschäftigen. Der Stadtrat wird diesen Punkt dann in der nächsten Sitzung am 30. Juni endgültig abstimmen.</p>
<h2>Breitbandausbau in Bergneustadt</h2>
<p>Bei diesem Thema liegt man voll im Zeitplan und der Tiefbau ist fast überall fertig. Nur am Dreiort und auf der Hohen Belmicke, dort in Attenbach, sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen.</p>
<h2>Flachdächer in Bergneustadt</h2>
<p><strong>Die türkische FWGB</strong> stellt eine Anfrage zum Thema Flachdächer und diese grundsätzlich in Wohnbebauungsplänen zu erlauben. Die FDP ist auch dafür. CDU, UWG und SPD sind skeptisch bzw. dagegen. Jens-Holger Pütz meint, dass Flachdächer unter anderem aus ästhetischen Aspekten schwierig sind und vom Baustil nicht unbedingt in unsere schöne alte Heimatstadt passen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-bau-und-planungsausschusssitzung-vom-7-juni-2021/">Bericht Bau- und Planungsausschusssitzung vom 7. Juni 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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