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	<title>Wolfgang Scharf - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Wolfgang Scharf - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen vom 2. Juni 2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/ausschuss-fuer-umwelt-und-zukunftsfragen-vom-2-juni-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 19:30:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Woggon]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Scharf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt. Die 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Zukunftsfragen begleitete für die UWG Bergneustadt, stellvertretender Fraktionssprecher und Ausschussvorsitzender, Sven Oliver Rüsche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/ausschuss-fuer-umwelt-und-zukunftsfragen-vom-2-juni-2021/">Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen vom 2. Juni 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bergneustadt. Die 3. Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Zukunftsfragen begleitete für die UWG Bergneustadt, stellvertretender Fraktionssprecher und Ausschussvorsitzender, <strong>Sven Oliver Rüsche</strong>. Hier sein Schwerpunkt-Bericht von der Sitzung:  Heike Schmid eröffnete um 18 Uhr als Ausschussvorsitzende die Versammlung.</p>
<h2>Bürgerinitiative „Müllwandern“ &#8211; Initiator Florian Woggon</h2>
<p>Zu Beginn begrüßte sie Bergneustadts Bürger <strong>Florian Woggon</strong>. Er begründete vor geraumer Zeit die Initiative „Müllwandern“. Seine Facebook-Gruppe kann schon über 1.300 Mitglieder vorweisen, und das, obwohl die Gründung dieser Gruppe eher eine „Schnapsidee“ war. Müllwanderer sammeln beim Spazieren am Wegrand liegende Gegenstände, die eigentlich in eine Mülltonne gehören. Aus einem anfänglich individuellen Ärgernis wurde nun eine richtige Bürgerbewegung. Florian Woggon stellte sich den Fragen unseres Ausschusses. In dieser Gesprächsrunde wurde dann schnell klar, dass die Müllwanderer schon sehr viel erreicht haben. Mit dem städtischen Bauhof gab es bereits Vereinbarungen, dass am Bauhof gesammelter Müller jederzeit abgegeben werden kann.<br />
Die Quintessenz war am Ende: Jeder der Mitmachen will, der kann sich ganz einfach über die Facebook-Gruppe „Müllwandern“ an Florian Woggon wenden. Er hat stets aus der heimischen Wirtschaft gespendete Müllsammel-Zangen und Mülleimer, sowie Müllsäcke, vorrätig.</p>
<h2>Naturschutz in Bergneustadt &#8211; Gastvortrag von Wolfgang Scharf (NABU)</h2>
<p>Der NABU Bergneustadt hat über 200 Mitglieder und ist schon lange in der Bürgerschaft von Bergneustadt fest verwurzelt. Entsprechend gern gesehen ist die Expertise in Umweltfragen von Wolfgang Scharf. Er stellte unserem Ausschuss das aktuelle Wirken vor.</p>
<h2>Projektgruppe Klimaschutz</h2>
<p>Der stellvertretende Ausschussvorsitzende <strong>Sven Oliver Rüsche (UWG)</strong> wurde von der Vorsitzenden <strong>Heike Schmid (CDU)</strong> damit betraut, die Ergebnisse der Projektgruppe Klimaschutz zu präsentieren. In einer längeren Zoom-Videokonferenz wurde ein grobumrahmter erster Entwurf eines Klimaschutzkonzeptes erarbeitet. Als Basis wurde eine Vorlage aus der CDU-Fraktion erweitert und überarbeitet. Das aktuelle Endergebnis soll dem/der zukünftigen Klimamanager/-in als erste Arbeitsgrundlage dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/ausschuss-fuer-umwelt-und-zukunftsfragen-vom-2-juni-2021/">Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen vom 2. Juni 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen &#8211; Sitzungsbericht vom 17.03.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/ausschuss-fuer-umwelt-und-zukunftsfragen-sitzungsbericht-vom-17-03-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 12:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
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		<category><![CDATA[NABU Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen tagte am 17.3.2021 im Krawinkelsaal in Bergneustadt. Hier der Bericht von Sven Oliver Rüsche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/ausschuss-fuer-umwelt-und-zukunftsfragen-sitzungsbericht-vom-17-03-2021/">Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen &#8211; Sitzungsbericht vom 17.03.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sitzungsbericht vom Stv. Vorsitzenden des Ausschusses und Stv. Fraktionssprecher der UWG Bergneustadt, Sven Oliver Rüsche:</strong></p>
<h2><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4}}">Waldzustandsbericht von Kai Uwe Fritz </span></h2>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;writingDirection&quot;:1}}">In der letzten Sitzung des Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen am 17.03.2021 berichtete <strong>Kai Uwe Fritz</strong> von der </span><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;writingDirection&quot;:1},&quot;fontHints&quot;:1}">Forstbetriebsgemeinschaft Dörspe Othetal</span><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;writingDirection&quot;:1}}"> von den aktuellen Herausforderungen in den heimischen Wäldern. Sein Waldzustandsbericht zeigte ein düsteres Bild. Der Kahlschlag unserer Wälder ist auf der einen Seite mit den riesigen Mengen an vermarkteten Festmeterzahlen zu erkennen und natürlich beim Spatziergang durch unsere Wälder. Wurden im Jahr 2018 noch 9.000 Festmeter geschlagen, so erhöhte sich die Taktfrequenz auf 21.000 Festmeter im Jahr 2019 und <span style="text-decoration: underline;"><strong>gigantische 60.500 Festmeter</strong></span> im letzten Jahr (2020). </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Schwere Bauchschmerzen hatte Herr Fritz beim Verhalten mancher Waldgänger und Fahrradfahrer, die sich nicht an Absperrungen halten würden und auf einmal &#8222;hinterm Trecker oder Harvester&#8220; stehen. Er hofft, dass hier kein größeres Unglück in Zukunft geschieht. Auf die Frage von Sven Oliver Rüsche, ob es aktuell ausreichend Unterstützung für die Waldbauern gibt, oder die FBG Dörspe-Othetal irgendwelche konkreten Hilfen vom Stadtrat Bergneustadt benötigen, erzählte Fritz von den Landeshilfen und deren Vorgaben. Ja, es gäbe Landesmittel für die Aufforstung, aber diese seien dann an Vorgaben gekoppelt. </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Zum Beispiel müssen Aufforstungen mit Landeszuschüssen mit 70% Laubhölzern bepflanzt werden. Und nach 12 Jahren erfolgt dann auch eine Kontrolle, ob das so umgesetzt wurde. Seine persönliche Empfehlung lautet nun erst einmal die nächsten 3-6 Jahre abzuwarten und zu beobachten, ob und wie sich das jährliche Wetter weiterentwickelt. Danach dann konkrete Entscheidungen zu treffen. Auf die Frage, ob es konkrete Aufforstungsfristen gibt, sagte er, dass innerhalb von drei Jahren aufgeforstet werden muss. Aufgrund der sehr großflächigen Borkenkäferproblematik ist es aktuell sehr schwer genügend Setzlinge zu beschaffen. &#8222;So viel Pflanzenmaterial gibt es überhaupt gar nicht!&#8220;. </span></p>
<h2><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Baumschutzmaßnahmen in Bergneustadt </span></h2>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Im August 2020 hatte der alte Umweltausschuss angeregt und die Verwaltung um Vorschläge gebeten, ob es Möglichkeiten gibt zum Schutz erhaltenswerter Bäume gibt. Hier gingen die Wünsche in Richtung &#8222;Kartierung erhaltenswerter Bäume&#8220;, oder ein CDU Vorschlag war Eingaben von Bürgern zu bewerten und diese dann auszuzeichnen und eine Plakette an die jeweiligen Eigentümer zu überreichen. </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Die Stadtverwaltung hat hier einige bedenken, auch wenn sie im Kern ein &#8222;Baumkataster&#8220; für sinnvoll hält. Wegen der aktuellen Sparmaßnahmen aus dem &#8222;Stärkungspakt&#8220; fehlen hier jedoch die personellen Kapazitäten. In der Beratungsvorlage vom Fachbereich 4 war aber zu entnehmen, dass besonders schützenswerte Bäume vom OBK jederzeit zu einem &#8222;Naturdenkmal&#8220; angemeldet werden können. Im Stadtgebiet Bergneustadt gibt es aktuell 52 Bäume / Baumgruppen / Hecken, die bereits im Landschaftsplan als Naturdenkmal eingetragen sind, 161 weitere als geschützte Landschaftsbestandsteile. </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">   </span><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Das ganze Thema &#8222;Baumschutz&#8220; kommt abschließend mit auf die Agenda vom Klimaschutzmanager/-in.</span></p>
<h2>Pflanzenwettbewerb ausgelobt: 1000 EUR Preisgelder für neue &#8222;Bienenparadiese&#8220;!</h2>
<p>Der Städte- und Gemeindebund NRW teilte in einem Schreiben vom 1.2.2021 mit, dass bundesweit mehr für die heimischen Insekten und vor allem Bienen getan werden soll. Hierzu sollen lokale Wettbewerbe ausgelobt werden. Unser <strong>Bürgermeister Matthias Thul</strong> konnte über die Sparkassen Stiftung 1000 EUR als Preisgelder akquirieren. Ziel ist es nun &#8222;Steinwüsten&#8220; zu wahren &#8222;Bienenparadiesen&#8220; umzuwandeln. Als Motivation stehen für den 1. Platz 400 EUR, 2. Platz 300 EUR, 3. Platz 200 EUR und 4. Platz 100 EUR zur Belohnung bereit. Ein erster Entwurf für den Wettbewerb wurde uns vorgelegt. Hierzu dann in Kürze mehr auf der UWG Homepage!</p>
<h2><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden </span></h2>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Der Ausschuss erhielt vom Fachbereich 4 eine Ausarbeitung vorgelegt, welche öffentlichen Gebäude welches &#8222;Photovoltaik Potential&#8220; haben. Eine Auflistung und auch Drohnen-Fotos zeigten die Flächen und zu erwartenden Leistungswerte. Die Grundproblematik ist jeweils, dass gerade auf den Schulgebäuden in der Hauptsonnenzeiten in den Sommermonaten Ferien sind. Der Eigenverbrauch ist dann am wenigsten vorhanden. Auf dem Rathausgebäude zum Beispiel wäre der Eigenverbrauch im ganzen Jahr vorhanden, aber es muss erst in einer Eigentümerversammlung durchgesetzt werden. Sven Oliver Rüsche regte an, das ganze Thema &#8222;breiter&#8220; zu betrachten. Die Schaffung von umweltverträglichen Solarstrom ist wichtig, auch wenn man aktuell für die Einspeisung von Überschüssen nur geringe Einspeisevergütungen erhält, aber der Eigenverbrauch muss über einen längeren Zeitraum im Auge behalten werden. Aktuell fallen die Preise für Energiespeicher. Auf der anderen Seite bietet sich der schrittweise Umstieg von städtischen Fahrzeugen zur Elektromobilität an. Für eine kommunale Verwaltung sind die Reichweiten von bis zu 250/400 KM mehr als ausreichend und der auf dem Dach produzierte Strom spart auf der einen Seite &#8222;Rathaus Strom&#8220; und kann auf der anderen Seite langfristig sehr viel Erdöl-Kraftstoff einsparen. Allein die Spritpreiserhöhungen durch die CO2 Abgaben werden den Umstieg auf mit Eigenstrom versorgten Fahrzeugen sich mittelfristig auch im Stadthaushalt positiv darstellen. </span></p>
<h2>Sven Oliver Rüsche:<br />
&#8222;Projektkalkulation von der Stadtverwaltung zu eindimensional&#8220;</h2>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Eine Beispielrechnung von der Stadtverwaltung auf dem Rathausdach zeigt, dass mit ca. 93.280 EUR Herstellungskosten (63,6 kWp) jährlich mit einer Strommenge von gut 57.000 kWh auszugehen ist. Für eine reine Einspeisung würden lediglich jährlich nur 3.599,89 EUR erwirtschaftet. Damit würde sich diese Anlage erst in gut 26 Jahren bezahlt gemacht haben (ohne Kosten für technische Defekte, Versicherungsprämien, Verwaltungsaufwand). Setzt man hier jedoch einen Eigenverbrauch von mindestens 1/3 der erzeugten Strommenge an, dann sieht die Rechnung schon wieder anders aus: 19.000 kWh mit Einsparung von ca. 30 Cent/kWh = 5700 EUR/Jahr und 38.000 KW mit Einspeisevergütung von (seit 1.1.2021) 6,22 Cent/kWh erwirtschaften dann 2363,60 EUR/Jahr. Zusammen erwirtschaftet dann diese Anlage 8063,60 EUR/Jahr. Hier zeigt sich dann, dass bei einem Drittel Eigenverbrauch, die Amortisationszeit auf 11,5 Jahre &#8222;schmilzt&#8220;. Mit jeder weiteren kWh Eigenverbrauch &#8222;rechnet&#8220; sich diese 63,6 kWp Anlage noch eher. Und wenn wir die Klimaziele von Paris noch ernst nehmen, sparen wir somit jedes Jahr 23.208 KG CO2 ein. Also eigentlich eine win/win Aktion. </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">  </span><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Durch den Einsatz von Energiespeichern, werden sich zwar die Installationskosten erhöhen, aber es kann sich trotzdem &#8222;rechnen&#8220;, wenn dadurch der Eigenverbrauch in Richtung 80% verschoben wird.    </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Auch dieser Themenbereich wird vom zukünftigen Klimaschutzmanager-/in ein sehr wichtiges Arbeitsfeld werden. Aus der Sicht der UWG Bergneustadt ist Photovoltaik eine nachhaltige Angelegenheit, der eine viel höhere Priorität eingeräumt werden muss. Wir unterstützen das, weil hier Ökologie und Ökonomie Hand in Hand zusammenwirken. </span></p>
<h2><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Klimaschutzmanager/-in für Bergneustadt </span></h2>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Die CDU-Fraktion hatte eine sehr gute Diskussionsgrundlage für die Aufgaben des zukünftigen Klimaschutzmanager/-in vorgelegt. Wichtig ist, dass der Ausschuss bis zur Verpflichtung des neuen Klimaschutzmanager/-in einen konkreten Arbeitsauftrag ausarbeitet, damit dieser ohne weitere Verzögerungen &#8222;durchstarten&#8220; kann. </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Im Rathaus ist <strong>Isabell Protz</strong> mit der Beantragung der Fördergelder betraut. Frau Protz war im Ausschuss anwesend und berichtete über das Antragsverfahren. Sie rechnet damit, dass noch im März 2021 der Förderantrag gestellt werden kann und dann zeitnah mit der Stellenausschreibung starten kann. </span></p>
<h2><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Fahrrad- / E-Bike Konzept für Bergneustadt </span></h2>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Die Ausschussvorsitzende <strong>Heike Schmid</strong> (CDU) und ihr Stellvertreter <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> (UWG) haben bereits ein grundsätzliches Fahrrad- / E-Bike Konzept ausgearbeitet. Startpunkt für dieses neue Konzept stellt eine bewertende gemeinsame Fahrradtour durch Bergneustadt dar. Diese sollte eigentlich bereits am 6.3.2021 stattfinden &#8211; musste allerdings aufgrund der aktuellen Corona-Situation bis auf Weiteres verschoben werden. Während dieser Radtour sollen neuralgische Stellen in Bergneustadt vor Ort gesichtet und bewertet werden. Also eine Art Bestandsaufnahme. Begleitet wird die Radtour von einer Arbeitsgruppe unseres Ausschusses und Mitgliedern vom <strong>ADFC RheinBerg-Oberberg</strong>, damit auch wahre Radfahrexperten ihre Expertise bei der Bewertung einfließen lassen können. Die Erfahrungen und Ergebnisse aus dieser Radtour werden dann ebenfalls eine wertvolle Arbeitsgrundlage für den künftigen Klimamanager/-in sein. </span></p>
<h3>NABU ist gegen Lichtverschmutzung an den Radwegen!</h3>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Im weiteren Tagespunk 8.1 teilte <strong>Wolfgang Scharf</strong> (NABU &#8211; Ortsgruppe Bergneustadt) in einer Mail an die Ausschussvorsitzende und dem Bürgermeister mit, dass er mit einer permanenten Beleuchtung der Radwege nicht einverstanden ist. Im Kern wurde die &#8222;Lichtverschmutzung&#8220; bemängelt, diese hätte schädigende Wirkungen auf zahlreiche Insekten. Als Kompromiss würde eine mit Bewegungsmeldern ausgestattete Beleuchtung vertretbar. </span></p>
<h3>ADFC attestiert Verbesserungen auf Bergneustadts Radwegen</h3>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Im Tagespunkt 8.2 teilte der ADFC das Ergebnis seines &#8222;Fahrradklima-Test&#8220; mit. Bergneustadt erhielt in diesem die Note 3,7. In der jeweiligen Ortsgrößenklasse belegt Bergneustadt hier den Rang 153 von 418 Ortschaften. Der ADFC sieht die Fahrradförderung in jüngster Zeit, die Oberfläche der Radwege und die Breite der Radwege sehr positiv. Negativ hingegen wertete der ADFC das es aktuell noch keine &#8222;geöffnete Einbahnstraßen&#8220; gibt, wo der Radfahrer trotzdem entgegenfahren darf. Ferner bemängelte der ADFC den Winterdienst auf Radwegen und auch die aktuellen Möglichkeiten sein Fahrrad im ÖPNV mitzunehmen. </span></p>
<p><span data-tt="{&quot;paragraphStyle&quot;:{&quot;alignment&quot;:4,&quot;style&quot;:3,&quot;writingDirection&quot;:1}}">Die nächste Sitzung vom Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen wird am 2.6.2021 um 18 Uhr im Krawinkelsaal stattfinden. Bürger, die gerne im Anschluss an der Sitzung mit einem UWG Vertreter Anliegen besprechen wollen, können dies jederzeit per Mail <a href="mailto:hallo@uwg-bergneustadt.de">hallo@uwg-bergneustadt.de</a> anmelden. </span></p>
<p><strong>UWG Bergneustadt &#8211; Die beste Wahl!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/ausschuss-fuer-umwelt-und-zukunftsfragen-sitzungsbericht-vom-17-03-2021/">Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen &#8211; Sitzungsbericht vom 17.03.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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