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	<title>Wahlversprechen - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Wahlversprechen - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Video: UWG Sommergespräch</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/video-uwg-sommergespraech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 13:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im UWG Sommergespräch reden Jens Holger Pütz und Sven Oliver Rüsche über die politischen Positionen der UWG Bergneustadt. Kommunalwahl 2025.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/video-uwg-sommergespraech/">Video: UWG Sommergespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergneustadt.</strong> In der heutigen „UWG TV“-Ausgabe führen Jens Holger Pütz und Sven Oliver Rüsche ein UWG-Sommergespräch. Immer wieder wird vom politischen Wettbewerb behauptet, dass die UWG nur eine „Dagegen-Partei“ wäre. Heute reden die Spitzenkandidaten der UWG über das, wofür sie stehen. Politische Inhalte, für die die UWG Bergneustadt steht.</p>
<p>In 45 Minuten erfahren die Wähler zur Kommunalwahl 2025, wofür die UWG steht. Die Themen sind „Familie und Bildung“, „Wirtschaft, Verkehr und Finanzen“, „Innere Sicherheit und Ordnung“, „Kultur und Identität“, „Asyl- und Migrationspolitik“, „Soziales &amp; Gesundheit“ sowie „Infrastruktur und Umwelt“.</p>
<div style="position: relative; padding-top: 56.25%;"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/video-uwg-sommergespraech/">Video: UWG Sommergespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Stadtratssitzung vom 24.11.2021</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-24-11-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 20:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UWG, CDU, Bürgermeister Matthias Thul und FDP stimmten für eine Senkung der Grundsteuer-B an 2022 in Bergneustadt. Bericht Stadtratssitzung:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-24-11-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 24.11.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht von der Stadtratssitzung vom 24.11.2021</h2>
<p><strong>Lesen Sie HIER immer alles was wichtig ist und oft von der Tageszeitung verschwiegen wird:</strong></p>
<p><em>Bericht von Jens-Holger Pütz:</em></p>
<h2>Senkung der Grundsteuer-B in Bergneustadt</h2>
<p>Bürgermeister <strong>Matthias Thul</strong> hält die beiden <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/grundsteuer-b/senkung-grundsteuer-b-antrag-der-uwg-fraktion-zum-stadtrat-am-24-november-2021-haushalt/">Anträge von UWG</a> und CDU zur <strong>Senkung der Grundsteuer B</strong> für sehr gut, würde in einem ersten Schritt aber lieber erst einmal auf 895% senken wollen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>UWG, CDU und FDP stimmen für eine Senkung der Grundsteuer B auf 895%.</strong></span></p>
<p>Wir als UWG wollten eigentlich eine Senkung auf 865%, dazu hatten die anderen leider nicht den Mut.<br />
Da der UWG-Antrag der weitergehende war, nimmt unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz als erster Stellung zur Senkung der Grundsteuer B: Der schon seit vielen Jahren exorbitant hohe Grundsteuer B Satz von 959%, der eine Zeit lang der höchste in ganz Deutschland war, muss gesenkt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
Die Bürger tragen mit diesem Satz maßgeblich zum ausgeglichenen Haushalt bei</span>. Wir haben im Wahlkampf versprochen, die Grundsteuer B schrittweise wieder zu senken, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet. Dies ist im jetzigen Haushalt der Fall und wir haben zur Entlastung und zum Wohle unserer Bürger die Grundsteuer B-Senkung beantragt. Diesen Grundsteuer B-Satz hatten wir der rot-grünen Landesregierung mit Unterstützung der FDP zu &#8222;verdanken&#8220;, die die Stadt durch den unseligen Stärkungspakt dazu genötigt hatte.</p>
<p>Wir als UWG halten diese Senkung für unsere Bürger für sehr wichtig. Gerade vor dem Hintergrund von steigenden Preisen beim Gas, Strom, Sprit, Lebensmitteln, usw. ist dieser kleine Beitrag durch die Senkung überaus wichtig, denn viele kleinere Beträge addieren sich zu einem großen Betrag. Auch haben wir in Bergneustadt einige Bürger, die jeden Cent zweimal rumdrehen müssen. Aber das scheint die Gegner der Senkung nicht zu stören.</p>
<h3>SPD, Grüne, FWGB und Hans Helmut Mertens stimmen gegen Senkung!</h3>
<blockquote><p>SPD, Grüne, FWGB und <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/stadtratsfraktion/hans-helmut-mertens-verlaesst-uwg-fraktion/">Hans Helmut Mertens</a> stimmen auch, wie schon im Haupt- und Finanzausschuss, im Stadtrat gegen die Senkung der Grundsteuer B. Gerade die SPD muss sich die Frage gefallen lassen, warum sie ihre Wähler im Stich lässt. Übrigens haben diejenigen, die gegen die Senkung gestimmt haben, alle im Wahlkampf versprochen, die Grundsteuer B senken zu wollen.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong> <span style="text-decoration: underline;">UWG, CDU, FDP und Bürgermeister Stimmen mit 18 Ja-Stimmen gegen 16 Nein-Stimmen (SPD, Grüne, FWGB und Hans Helmut Mertens) für die Senkung der Grundsteuer B. Dem Haushalt wird bei fünf Enthaltungen mit 29 Ja-Stimmen zugestimmt.</span></p>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">An die SPD gerichtet:<br />
&#8222;Wer den Pfennig nicht ehrt, ist die Wählerstimmen nicht wert&#8220;!</span></strong></p></blockquote>
<h2>Heiner Grütz (SPD) macht sich mit seiner Hetze lächerlich</h2>
<p>An dieser Stelle muss ich unbedingt noch etwas erwähnen, was sich während der Haushaltsdebatte abgespielt hat: <strong>Heiner Grütz</strong> (SPD) spricht in seinem Wortbeitrag Posts der UWG und Kommentare von <strong>Sven Oliver Rüsche</strong>, seines Zeichens stellvertretender Fraktionsvorsitzender, auf der UWG-Facebookseite an.</p>
<p>Zum einen gehört dies nicht in den Stadtrat und zum anderen scheint er so einiges nicht verstanden zu haben. Woran das liegt, wird wohl nur Heiner Grütz selber wissen!!! Es geht um den UWG-Facebookpost &#8222;Fazit aus dem HFA: &#8230;Ihnen sind die Bürger egal&#8220;.</p>
<p>Hierzu meint <strong>Heiner Grütz</strong>, dass wir damit zum Ausdruck bringen wollen, dass die SPD keine Bürger seien und dass dieser Post rechtspopulistisch wäre.</p>
<p>&gt;&gt; <strong><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2021/11/facebook1_20211124.jpg" target="_blank" rel="noopener">FACEBOOK 1</a></strong> <em>(Aufruf an die Alten Herren im Othetal)</em><br />
&gt;&gt; <strong><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2021/11/facebook2_20211124.png" target="_blank" rel="noopener">FACEBOOK 2</a></strong> <em>(&#8222;Drohung&#8220; mit dem Teeren und Federn)</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jedem, der lesen kann</strong></span>, müsste klar sein, dass beides nicht der Fall ist. Dann geht er auf die Kommentare dazu von <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> ein, der dazu schrieb, &#8222;<em>&#8230;da können die alten Herren im Othetal Detlef (Kämmerer) mal fragen, was dieser Bullshit sollte&#8230;.</em>&#8222;.</p>
<p><strong>Heiner Grütz</strong> meinte, dass mit dieser Aussage Detlef denunziert würde. Mit diesem Kommentar sollen die &#8222;Alten Herren&#8220; lediglich angesprochen werden, Detlef zu fragen, warum er gegen eine Senkung der Grundsteuer B war.</p>
<h3>Fehlen Heiner Grütz (SPD) Deutschkenntnisse, oder hat er sich damit als Linkspopulist geoutet?</h3>
<p>In dem anderen Kommentar schreibt Sven Oliver &#8222;<em>Teer &amp; Federn verteile ich dann im nächsten Wahlkampf</em> &#8222;. <strong>Heiner Grütz</strong> meint, dass diese Aussage zu Gewalt aufrufen würde. <span style="color: #ff6600;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Heiner Grütz</strong> scheint mit Redewendungen, Metaphern und Sarkasmus so seine Schwierigkeiten zu haben</span>.</span></p>
<p><strong>Zum Schluss wirft er der UWG rechtspopulistischen Stil vor und dass sie keinen Stil hätten.</strong></p>
<p>Apropos Stil: <strong>Heinz-Dieter Johann</strong> (SPD) zeigt <strong>Jens-Holger Pütz</strong> in der Ratssitzung den Mittelfinger.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff6600;"><strong>Es ist einfach, anderen schlechtes Benehmen vorzuwerfen, aber wahrscheinlich schwieriger, sich in dieser Hinsicht selbst in die Pflicht zu nehmen.</strong></span></span></p>
<h2>An dieser Stelle ein paar Auszüge aus der Haushaltsrede von Jens-Holger Pütz:</h2>
<p><strong>#Asylbewerberheim</strong><br />
Für den <strong>Neubau eines Asylbewerberheims am Silberg</strong> sind Mittel in Höhe von ca. 2,4 Millionen EUR eingeplant. Da die Stadt für den Abriss der alten Gebäude/Wohnungen Fördermittel vom Land NRW erhalten hat ist die Stadt verpflichtet, ein neues zu bauen. Laut dem Kämmerer <strong>Bernd Knabe</strong> ist dies eine Summe von 98.000 EUR, die sich allerdings durch die Asbestfunde auf 200.000 EUR erhöhte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">Wir sind der Meinung, dass die Fördermittel zurückgezahlt werden müssen, um aus der Verpflichtung herauszukommen. Diese 2,4 Millionen EUR können eingespart bzw. besser eingesetzt werden.</span></p>
<p><strong>#Moschee</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;">Wir als UWG lehnen auch weiterhin, wie im Wahlkampf versprochen, den <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/kommunalwahl-2020/jens-holger-puetz-zum-geplanten-ditib-moschee-neubau-in-bergneustadt/">Neubau einer Ditib-Moschee</a> ab</span>, da die Ditib der Religionsbehörde der Türkei und damit dem türkischen Staat unterstellt ist. Wir brauchen in unserer Stadt kein islamisches Zentrum der Ditib zwischen Köln und Siegen. Dies würden wir zur Entscheidung den Bergneustädter Bürgern in Form eines Bürgerbegehrens vorlegen.</p>
<p><strong>#ISEKAltstadtRegionale2025Jägerhof</strong><br />
Das <strong>Projekt Altstadt</strong> (<em>Regionale 2025</em>) ist ein weiterer wichtiger Punkt der <strong>Stadtentwicklung</strong>. Hier bekommen wir Fördermittel, aber eben nur zu 80% bzw. <span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">gegebenenfalls nur zu 70% der Gesamtkosten</span>, <span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">den Rest müssen wir als Stadt leisten, also im Endeffekt die Bürger</span>.</p>
<p>Daher sollten wir uns die Investitionen genau anschauen, gerade vor dem Hintergrund der exorbitant hohen <strong>Grundsteuer B</strong>, die wir ja eigentlich alle senken wollen, wie im Wahlkampf versprochen.</p>
<p>Es kann nicht sein, dass wir <span style="color: #ff6600;"><strong>Wolkenkuckucksheime bauen</strong></span> und die Bürger zahlen auch weiterhin diese hohe Grundsteuer B. Hier stellen sich unter anderem folgende Fragen:</p>
<p><strong>1. Ist denn unbedingt ein behindertengerechter Schrägaufzug am Schmittenloch hoch zur Altstadt erforderlich, können die Bürger nicht besser und günstiger mit einem kleinen Bus befördert werden?</strong><br />
<strong>2. Muss es denn ein Spielplatz für 1,2 Millionen EUR sein, geht es nicht günstiger?</strong><br />
<strong>3. Muss der Jägerhof mit Saal denn für viele Millionen EUR umgebaut werden, geht auch das nicht ein wenig kleiner und günstiger?</strong></p>
<p>Man muss bei solchen Vorhaben und Entscheidungen immer den Bürger im Blick haben, der in unserer Stadt durch Steuern und Gebühren sehr hoch belastet wird. Warum nicht nach der Devise „Klein aber Fein“? Muss es denn unbedingt ein Luxusauto sein, reicht denn nicht ein Wagen der oberen Mittelklasse?<br />
Bei den Projekten Altstadt und Jägerhof muss aus unserer Sicht dringend auf die Balance zwischen alt und neu geachtet werden, da die Altstadt und der Jägerhof wahre Perlen unserer Heimatstadt sind, die nicht groß verändert werden dürfen.</p>
<p><strong>#Fachärzte</strong><br />
Zu diesem Thema wurde im Stadtrat eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich intensiv mit dem Thema <span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;"><strong>Ärztemangel</strong></span> befasst. <span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">Wir benötigen dringend Haus- und Fachärzte.</span> Die ärztliche Versorgung unserer Stadt ist von existentieller Bedeutung. Des Weiteren fehlt in Bergneustadt ein Tierarzt.</p>
<p>Die komplette Haushaltsrede ist in einigen Tagen auf der Homepage der Stadt Bergneustadt nachzulesen.</p>
<p><strong>#Klassenbildungen an den Grundschulen</strong><br />
Im kommenden Schuljahr gibt es im Primarbereich folgende Klassenbildung:<br />
3 Klassen Sonnenschule, davon 1 Katholischer Zweig<br />
3 Klassen Hackenberg<br />
2 Klassen Wiedenest</p>
<h2>UWG sorgte für Abschaffung der zeitlichen Limitierung an den Ladesäulen für Elektroautos</h2>
<p>Der <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/stadtratsfraktion/antrag-abschaffung-der-zeitlichen-limitierung-bei-e-ladesaeulen/" target="_blank" rel="noopener">UWG-Antrag bezüglich der Abschaffung der zeitlichen Limitierung bei E-Ladesäulen</a> fand die Zustimmung aller Fraktion. Die bisher angesetzten zwei Stunden reichen gerade im Winter nicht aus, um die Batterien voll aufzuladen.</p>
<h2>Anmietung von Luftreinigungsgeräten für unsere Schulen</h2>
<p>Der SPD-Antrag bezüglich der <strong>Anmietung von Luftreinigungsgeräten</strong> für die Schulen wurde dahingehend abgeändert, dass die Geräte, falls möglich für vier Monate, für alle Grundschulen angemietet werden. Die Firma bietet bislang nur sechs Monate für 99.600 EUR für 29 Geräte an. Der Bürgermeister soll hier nachverhandeln. Der wirtschaftliche und gesundheitliche Nutzen dieser Geräte bleibt abzuwarten.</p>
<p><span style="color: #ff6600;">Schön wäre es, wenn die Kinder durch diese Nutzung ständig auf das Tragen von Masken im Unterricht befreit werden.</span></p>
<p><em><strong>Euer Lokalpatriot</strong></em><br />
<em><strong>Jens-Holger Pütz</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bericht-von-der-stadtratssitzung-vom-24-11-2021/">Bericht von der Stadtratssitzung vom 24.11.2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Moschee statt Baumarkt! &#8211; Pressemitteilung</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-moschee-statt-baumarkt-pressemitteilung/</link>
					<comments>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-moschee-statt-baumarkt-pressemitteilung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 17:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Moschee-Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Moscheeverein]]></category>
		<category><![CDATA[UWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlversprechen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsame Pressmitteilung der Fraktionen: CDU, B90/Grüne und UWG Bergneustadt. Gemeinsamer Antrag soll Gewerbefläche am Hagebaumarkt retten!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-moschee-statt-baumarkt-pressemitteilung/">Keine Moschee statt Baumarkt! &#8211; Pressemitteilung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergneustadt.</strong> Die Fraktionen der <strong>CDU, UWG</strong> und <strong>B90/Grüne</strong> im Rat der Stadt Bergneustadt werden auf der nächsten Ratssitzung am 24.02.2021 einen gemeinsamen Antrag zur Bebauungsplanänderung für den Sonderstandort des Baumarktes stellen, um diese Fläche in ein Gewerbegebiet umzuwandeln und eine Bebauung mit religiösen Gebäuden auszuschließen.</p>
<p>Hintergrund ist die Aufforderung des Eigentümers an die Politik, ein Signal zu geben, ob eine Bebauungsplanänderung zur Zulassung einer Moschee auf dieser Fläche beabsichtigt ist. Hiervon hingen Verkaufsverhandlungen mit dem Moscheeverein Bergneustadt ab. Alternativ gibt es Kaufinteressenten aus dem gewerblichen Bereich für das Gelände. Die oben genannten Fraktionen sahen sich daher in kurzfristigem Handlungszwang und haben sich beraten.</p>
<p>Gewerbegebiete sind die einzige Möglichkeit, die Einnahmesituation von Bergneustadt abseits der Grundsteuer kurzfristig zu verbessern. Gewerbegebiete sind in Bergneustadt aufgrund der Tallage rar und werden wegen des Flächenverbrauchs zukünftig nicht mehr genehmigt (in Planung sind nur noch Dreiort und Schlöten II). Die Senkung der Grundsteuer ist vordringlicher Wunsch aller Bergneustädter und erklärtes Ziel aller Parteien im Rat. Die Fläche des Baumarktes mit 14.000m2 hat daher eine besondere Bedeutung für die Finanzen der Stadt.</p>
<p>Der Moscheeverein sucht andererseits seit Jahren eine Möglichkeit, angemessene Räumlichkeiten für die Glaubensausübung zu schaffen, da die Gebäude an der Wiesenstraße nicht mehr die erforderliche Kapazität haben.</p>
<p>Die Ratsmehrheit aus CDU, UWG und GRÜNEN hat unter Abwägung der Interessen von Stadt, Bevölkerung, Politik, Eigentümer, Gewerbe und Moscheeverein eine Entscheidung getroffen. Diese besteht aus zwei Punkten:</p>
<ul>
<li><strong>Das Baumarktgelände soll einer gewerblichen Nutzung zugeführt werden, um die Einnahmesituation der Stadt Bergneustadt zu verbessern</strong></li>
<li><strong>Im Gegenzug unterstützt diese Ratsmehrheit den <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/kommunalwahl-2020/jens-holger-puetz-zum-geplanten-ditib-moschee-neubau-in-bergneustadt/">Umbau der Moschee am Standort Wiesenstraße</a> durch Änderung des Bebauungsplans und ggf. der Verkehrsführung. Voraussetzung ist eine Einigung in einem mediationsähnlichen Verfahren zur Größe und Gestaltung des Umbaus und Klärung der baurechtlichen Hürden im Benehmen mit der Nachbarschaft Wiesenstraße auf Grundlage des im Mediationsverfahren 2019 vorgestellten Vorschlags des Moscheevereins.</strong></li>
</ul>
<p>Im gestrigen Gespräch der Fraktionsspitzen von CDU, UWG und Grünen sowie Vorstandsvertretern des Moscheevereins wurde vereinbart, dass der Moscheevorstand über die zugesicherte Unterstützung beim Umbau der Moschee an der Wiesenstraße berät und schnellstmöglich das Mediationsverfahren wieder aufgenommen werden soll.</p>
<p>Hierdurch kann es zu einer für alle Seiten zufriedenstellende Lösung der jahrzehntelangen Frage des zukünftigen Moscheestandortes kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-moschee-statt-baumarkt-pressemitteilung/">Keine Moschee statt Baumarkt! &#8211; Pressemitteilung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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