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	<title>Steuererhöhungen - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Steuererhöhungen - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>#stadtrat51702: Haushaltsrede des UWG-Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:22:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz &#160; Stadtrat Haushaltsrede zum Haushalt 2026 Bergneustadt, den 14. Januar 2026   Liebe Bürger, sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Ratskollegen, sehr geehrte Damen und Herren, der Haushalt 2026 ist kein Haushalt zum Wohle der Bürger unserer Stadt. Er ist ein Haushalt, der Belastungen weiter erhöht, während an teuren Prestigeprojekten festgehalten wird. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-haushaltsrede-des-uwg-fraktionsvorsitzenden-jens-holger-puetz/">#stadtrat51702: Haushaltsrede des UWG-Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UWG-Fraktionsvorsitzender <em>Jens-Holger Pütz</em></strong><span id="more-3481"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="color: #0000ff;">Stadtrat</span></strong></h3>
<h3><strong><span style="color: #0000ff;">Haushaltsrede zum Haushalt 2026</span><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5165 alignright" src="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/01/UWG-Bergneustadt-Logo-klein-fuer-Briefe-unten-300x123.png" alt="" width="300" height="123" /></strong></h3>
<p><span style="background-color: transparent;">Bergneustadt, den 14. Januar 2026</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Liebe Bürger,</p>
<p>sehr geehrter Herr Bürgermeister,</p>
<p>sehr geehrte Ratskollegen,</p>
<p>sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>der Haushalt 2026 ist kein Haushalt zum Wohle der Bürger unserer Stadt. Er ist ein Haushalt, der Belastungen weiter erhöht, während an teuren Prestigeprojekten festgehalten wird. Ein Haushalt der falschen Prioritäten und des Weiter-so, obwohl unsere Stadt längst finanziell mit dem Rücken an der Wand steht. Genau aus diesem Grund <strong><span style="color: #0000ff;">lehnt</span></strong> die UWG Bergneustadt diesen Haushalt <strong><span style="color: #0000ff;">ab</span></strong>.</p>
<p><strong style="color: #0000ff; background-color: transparent;">Steuererhöhungen – falscher Weg für unsere Stadt</strong></p>
<p>Die UWG Bergneustadt fordert seit vielen Jahren eine grundlegende Reform des Gemeindefinanzierungsgesetzes. Doch weder CDU- noch SPD-geführte Landesregierungen haben bisher Änderungen auf den Weg gebracht, die den Kommunen wirklich helfen.</p>
<p>Stattdessen erleben wir hier vor Ort, dass mal diese und mal jene Steuern erhöht werden. Hier seien exemplarisch die Grundsteuer A, die Grundsteuer B und die Hundesteuer genannt. Des Weiteren werden Bürger und Gewerbe durch fatale Entscheidungen auf höheren Ebenen sehr stark steuerlich belastet.</p>
<p>Wir sagen klar:</p>
<p>Weitere Steuererhöhungen sind den Bürgern nicht zuzumuten. Steuererhöhungen sind das Eingeständnis des politischen Scheiterns.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Förderprojekte und Fördermittel – das große Märchen von „kostenlosen Millionen“</span></strong></p>
<p>Fördermittel klingen zunächst verlockend. Doch jede Förderung bedeutet für unsere Stadt eine Eigenbeteiligung von durchschnittlich 20 bis 30 Prozent. Bei Projekten in Millionenhöhe reden wir also über Summen, die unsere Haushaltslage schlicht nicht hergibt.</p>
<p>Jeder Euro, der für nicht zwingend notwendige Projekte ausgegeben wird, ist ein Euro zu viel – vor allem, wenn er über Kredite finanziert wird. Diese Kredite führen am Ende wieder zu höheren Steuern. Nach dem Motto: „Der Bürger zahlt es ja.“</p>
<p>Sparen bedeutet nicht, am Notwendigen zu sparen, sondern endlich den Mut zu haben, Luftschlösser bzw. Prestigeprojekte zu streichen oder zumindest deutlich zu kürzen, die man sich nicht leisten kann.</p>
<p>Jeder Euro, der heute dafür ausgegeben wird, fehlt morgen für Pflichtaufgaben.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Projekt Jägerhof – ein Fass ohne Boden</span></strong></p>
<p>Ähnlich kritisch sehen wir das Projekt Jägerhof. Auch hier fließen Fördermittel in Millionenhöhe – aber wieder mit erheblichem Eigenanteil der Stadt.</p>
<p>Zu Beginn waren Investitionen von 3,4 Millionen Euro geplant.</p>
<p>2024 lagen diese bereits bei mindestens 4,2 Millionen Euro und in 2025 rund 5,3 Millionen Euro. In 2026 sprechen wir über ca. 7,9 Millionen EUR und ein Ende ist nicht absehbar.</p>
<p>Viele Bürger haben für dieses Projekt in der aktuellen Situation kein Verständnis mehr. Der Eindruck entsteht, dass es sich um ein persönliches Prestigeprojekt handelt.</p>
<p>So traurig es auch ist, wir müssen endlich einen Schlussstrich ziehen und den Saal abreißen, gegebenenfalls kann man dort einen schönen Biergarten errichten, auch attraktiv für die Bewohner des Altenheims und deren Besucher. Wir sollten alles daransetzen, dass Kleinod „Kneipe Jägerhof“ zu erhalten, denn dann haben wir schon viel erreicht.</p>
<p>Wir wollen doch nicht, und da möchte ich meine Aussage aus dem letzten Jahr gerne wiederholen, dass man eines Tages sagt:</p>
<blockquote><p><strong><em><span style="color: #0000ff;">Berlin hat seinen Flughafen, Hamburg die Elbphilharmonie, Köln seine Oper – und Bergneustadt seinen Jägerhof.</span></em></strong></p></blockquote>
<p>Das ist kein Projekt mehr. Das ist ein Fass ohne Boden. Der Jägerhof ist das Sinnbild dieses Haushalts.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Gewerbegebiete – Augenmaß statt Abenteuer</span></strong></p>
<p><strong> </strong>Bei der Erschließung der Gewerbegebiete Dreiort und Schlöten II stellt sich die Frage, ob dies angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage sinnvoll ist.</p>
<p>Die Wirtschaft schwächelt, Betriebe wandern ab, und auch die aktuelle Bundesregierung lässt keine echte wirtschaftliche Wende erkennen.</p>
<p>Aus Sicht der UWG wäre es vernünftig, zunächst das Gewerbegebiet Dreiort sowie Restflächen vollständig zu vermarkten und das Gewerbegebiet Schlöten II vorerst auf Eis zu legen. Alles andere wäre ein unnötiges wirtschaftliches Glücksspiel. Ein Abenteuer, das sich Bergneustadt nicht leisten kann. Zumal mir Anfang der Woche zugetragen wurde, dass ein Bergneustädter Unternehmen mit gut 100 Arbeitsplätzen letzte Woche leider Insolvenz angemeldet hat.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Weitere wichtige Punkte</span></strong></p>
<p><strong>Windenergie – massive Eingriffe in Natur und Lebensqualität</strong></p>
<p>In Bergneustadt sind Windräder mit einer Höhe von bis zu 250 Metern geplant. Diese Dimensionen stellen einen massiven Eingriff in Natur, Landschaft, Tierwelt und Lebensqualität dar.</p>
<p>Gesundheitliche Aspekte und der Schutz unserer Heimat spielen offenbar kaum noch eine Rolle – es zählt vor allem der Gewinn der Investoren. Die gesetzlichen Einspruchsmöglichkeiten wurden stark eingeschränkt, denn Demokratie stört ja nur. Wir sagen ganz klar: Unsere heimische Natur muss erhalten bleiben.</p>
<p><strong>Kirchplatz – </strong>Ist die vorgesehene Umgestaltung des Platzes, auch aus Kostengründen, wirklich notwendig?</p>
<p>Das<strong> Landschulheim </strong>muss verkauft werden. Langer Leerstand ohne Aussicht auf realen Nutzungsbedarf.</p>
<p>Beim<strong> Bürgerservice </strong>klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander. Termine ausschließlich online zu vergeben, ist gerade für ältere Menschen nicht akzeptabel. Online-Termine als Zwang, keine Abendöffnung bis 18 Uhr – so geht Bürgernähe nicht.</p>
<p><strong>Gelände Aldi Henneweide: </strong>Hier muss dringend mit den Verantwortlichen gesprochen werden. Schranke nicht mehr vorhanden, bei Eis und Schnee driften dort die Autos umher und in der warmen Jahreszeit wird gefeiert und Müll hinterlassen. Und das alles zu Lasten der Anwohner, die diesen Lärm aushalten müssen. Der ALDI in der „Neuen Mitte“ hat zudem nicht zur Belebung der Innenstadt beigetragen – dort nehmen Leerstände weiter zu.</p>
<p><strong>Die Kreisumlage </strong>erreicht inzwischen ein nicht mehr tragbares Niveau. Wir sollten ein deutliches Zeichen setzen, einen Teil einbehalten und notfalls eine Klage riskieren, um Land und Bund an ihre seit Jahren angekündigte Altschuldenlösung zu erinnern.</p>
<p>Die jetzt gewährte<strong> Altschuldenhilfe</strong> in Höhe von 6,7 Millionen EUR ist ein Tropfen auf den heißen Stein. Würde die Bundesregierung nicht Milliarden EUR unseres Geldes ins Ausland verschleudern, könnten viele Dinge in unserem Land, vor allem in den hochverschuldeten Städten und Gemeinden, gerichtet werden.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Fazit</span></strong></p>
<p>Der Haushalt 2026 ist nicht bürgerorientiert.</p>
<p>Die Bürger dürfen nicht weiter belastet – sie müssen entlastet werden.</p>
<p>Ja, Bund und Land tragen eine große Mitverantwortung. Aber auch in Bergneustadt wurden falsche Prioritäten gesetzt. Der Haushalt ist nicht nur wegen externer Faktoren krank.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Aus all diesen Gründen lehnt die UWG Stadtratsfraktion den Haushalt 2026 ab.</span></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Viele Grüße </strong><strong><em>Euer Lokalpatriot </em></strong><em><strong>Jens-Holger Pütz</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-haushaltsrede-des-uwg-fraktionsvorsitzenden-jens-holger-puetz/">#stadtrat51702: Haushaltsrede des UWG-Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 00:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz: Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035: Das Haushaltssicherungskonzept dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der Bürgermeisterwahlverein &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/">Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz:</p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035:</strong></p>
<p>Das <strong>Haushaltssicherungskonzept</strong> dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der <strong>Bürgermeisterwahlverein</strong> (CDU, FDP, Grüne, FWGB) Bürgermeister Thul signalisiert, die Steuererhöhungen bei der Grundsteuer A (+37%/Jahr), bei der Gewerbesteuer (+10%/Jahr) und jährliche Erhöhungen bei der Grundsteuer B mitgehen zu wollen. Auch soll die Hundesteuer in Etappen erhöht werden. Das heißt für die Bürger, dass in den nächsten Jahren drastische Steuerhöhungen anstehen. Wir als <strong>UWG Bergneustadt lehnen weitere Steuererhöhungen ab</strong> und sind der Meinung, dass <strong>die Bürger nicht noch weiter belastet werden dürfen, im Gegenteil muss die Steuerlast sinken.</strong> Wir haben dazu Einsparvorschläge gemacht, die aber von der Mehrheit nicht gewollt sind. <strong>Sparzwang heißt eben auch Lieblingsprojekte zu streichen, zu kürzen bzw. zurückzustellen</strong> und nicht am Notwendigen zu sparen, denn bei jeder Förderung muss die Stadt einen Eigenanteil leisten, der sich auf 20% bis 30% beläuft. Da die Stadt das Geld nicht hat, muss dies über Kredite finanziert werden und das schlägt im Endeffekt wieder auf die Steuer nieder. Bürgermeister und die anderen Fraktionen handeln getreu dem Motto <strong>&#8222;Der Bürger zahlt es ja!&#8220;</strong> <strong>Auf unsere Intention hin konnte der Bau des Schrägaufzugs am Schmittenloch zur Altstadt gestoppt werden</strong>. Weiter haben wir vorgeschlagen, den Bau der Aussichtsplattform zu stoppen, dies wurde aber abgelehnt. Die 320.000 EUR teuren Treppen hätten aus unserer Sicht nie gebaut werden dürfen.</p>
<p>Beim <strong>Jägerhof-Projekt</strong> gibt es auch Fördermittel in Millionenhöhe, hier muss die Stadt wieder einen nicht gerade kleinen Teil an Geldern beisteuern. Viele Bürger haben dafür kein Verständnis mehr, aber scheinbar ist es das Prestigeobjekt des Bürgermeisters. Hinter vorgehaltener Hand ist zuweilen aus der Bürgerschaft zu hören, dass wir nur einen <strong>&#8222;Altstadtbürgermeister&#8220;</strong> haben, <strong>Bergneustadt braucht aber einen Bürgermeister für alle Bürger.</strong> Die Investitionen sind kontinuierlich gestiegen, zu Beginn waren 3,4 Millionen EUR geplant, Ende 2024 waren es schon ca. 5,3 Millionen EUR. Nicht das es später einmal heißt: <strong>Berlin hat den Flughafen, Hamburg die Elbphilharmonie, Köln die Oper und Bergneustadt seinen Jägerhof.</strong> Wir haben vorgeschlagen bei diesem Projekt zu kürzen bzw. Teile zu stoppen.</p>
<p>Bei der Erschließung der <strong>Gewerbegebiete</strong> stellt sich die Frage, ob aufgrund der aktuellen Politik und der stark schwächelnden Wirtschaft und den ins Ausland abwandernden Betrieben und Konzernen, vorerst nur ein Gewerbegebiet erschlossen werden sollte, da die Stadt mit Beträgen in Millionenhöhe, die durch Kredite finanziert werden, bis zum Verkauf der Grundstücke in Vorleistung gehen muss. Wir fordern, <strong>vernünftigerweise zunächst den Dreiort und die restlichen Flächen im Lingesten zu vermarkten, bevor man sich in weitere wirtschaftliche Abenteuer stürzt</strong> und die Planungen bei Schlöten II erst einmal ruhen zu lassen. Grund ist, dass die anvisierte neue Bundesregierung aus CDU und SPD mach ersten Aussagen scheinbar die miserable Politik der zu recht abgewählten Ampelregierung kaum ändern will und sich daraus keine Stärkung der Wirtschaftslage erkennen lässt.</p>
<p>Weiter wird geplant, die Gebühren für den Krawinkelsaal <strong>stark anzuheben</strong>. Dadurch würden unsere Vereine, die ein wichtiges Standbein unserer Gesellschaft sind, hart getroffen. Das <strong>lehnen</strong> wir ab. Der jährliche Zuschuss ans <strong>Heimatmuseum </strong>sollte gestrichen und durch Sponsoren ersetzt werden. <strong>Auch die jährlichen hohen finanziellen Zuschüsse für den Neubau müssen aus finanziellen Gründen auf Eis gelegt werden.</strong> Das <strong>Landschulheim</strong> muss aus unserer Sicht verkauft werden. Die Verkleinerung des <strong>Stadtrates</strong> wäre ein falsches Signal, da dieses Ehrenamt für unsere Demokratie unverzichtbar ist und gerade die kleineren Fraktionen betroffen wären. <strong>Unsere Demokratie lebt aber von der Meinungsvielfalt.</strong></p>
<p><strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>20 Ja (CDU, 2xGrüne, FDP, FWGB, Bürgermeister Thul, H.H.Mertens)<br />
14 Nein (UWG, SPD, 1xGrüne)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltsplan</strong></p>
<p>Obwohl die SPD beim Haushaltssicherungskonzept dagegen gestimmt hat, stimmt sie beim Haushaltsplan zu, dieses merkwürdige Verhalten wird wohl ihr Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong><br />
<strong><br />
31 Ja (CDU, SPD, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsplan des Wasserwerks für das Jahr 2025:</strong>Dem Wirtschaftsplan wird <strong>einstimmig zugestimmt</strong>. Warum der Bürgermeister vorgeschlagen hat, dass gewinnbringende Wasserwerk zu verkaufen, wird wohl sein Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Nichteinführung der Bezahlkarte für AsylbLG-Leistungen durch Inanspruchnahme des Opt-Out-Regelung:</strong> Diesem Punkt wird bei <strong>zwei Gegenstimmen (J.-H.Pütz + S.O.Rüsche) und einer Enthaltung (L.M.Pütz)aus Reihen der UWG Bergneustadt</strong> zugestimmt. Jegliche <strong>„Pull-Faktoren“</strong> beim Umgang mit <strong>Flüchtlingen</strong> sind aus Sicht der UWG abzuschaffen. <strong>Bargeld landet oft in falschen Kanälen.</strong></p>
<p>An dieser Stelle stellt Bürgermeister Thul einen <strong>Antrag zur Geschäftsordnung</strong>. Er möchte noch einen CDU-Antrag einbringen, der zwar nach der 10-Tagefrist eingegangen ist, da er dies zu Sitzungsbeginn unter dem Punkt &#8222;Änderung der Tagesordnung&#8220; versäumt hat. Nach Fragen von Wolfgang Lenz (FDP) und Jens-Holger Pütz (UWG), um was es sich bei dem Antrag handelt, sagt Bürgermeister Thul, die CDU würde gerne beantragen, dass das <strong>neue Wohnungsbaugebiet und das neue Gewerbegebiet in Wiedenest die gleiche Zufahrt</strong> erhalten sollen. Wolfgang Lenz und Jens-Holger Pütz stellen fest, dass dieser <strong>verspätete Antrag keine Dringlichkeit aufweist</strong> und somit <strong>nicht</strong> auf die Tagesordnung darf. Jens-Holger Pütz spricht den Bürgermeister sofort an und sagt, dass er <strong>dieses Vorgehen im Namen der UWG-Fraktion beanstandet</strong>, da es sich um einen <strong>formellen Fehler</strong> handelt. Zähneknirschend zieht der Bürgermeister seinen Geschäftsordnungsantrag zurück und die Sitzung wird fortgesetzt.  </p>
<p><strong>Antrag der SPD-Fraktion betr. Gründung &#8222;Stadtwerke Bergneustadt</strong>&#8222;: Die SPD bringt in dieser schwierigen Haushaltssituation erneut den Punkt<strong> &#8222;Gründung Stadtwerke Bergneustadt&#8220;</strong> in den Stadtrat ein.<strong> Nach kurzer Diskussion wird wie folgt abgestimmt:</strong></p>
<p><strong>10 Ja (SPD)<br />
20 Nein (CDU, UWG, FDP, 1xFWGB, H.H.Mertens)<br />
4 Enthaltungen (Grüne, 1xFWGB)</strong></p>
<p><strong>Antrag der CDU-Fraktion betr. Einführung einer Verpackungssteuer:</strong> Die CDU bringt in diesen schwierigen Zeiten ihren Antrag auf Einführung einer <strong>Verpackungssteuer</strong>, wo für die Bürger leider eh schon alles viel teurer wird, erneut in den Stadtrat ein. Bürgermeister Thul erwähnt kurz, dass über diesen Antrag nicht abgestimmt werden kann, da noch gesetzliche Vorgaben fehlen. Zu gegebener Zeit wird er den Antrag wieder auf die Tagesordnung setzen. In der anschließenden kurzen Diskussion meint unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz, dass dieser Antrag unter Klimaschutzgesichtspunkten letztendlich nichts bringen und nur den Effekt haben wird, dass <strong>die Bürger die Zeche zahlen werden</strong>, da die Preise für die Speisen ansteigen werden. <strong>Die UWG wird diesen Antrag zu gegebener Zeit ablehnen.</strong> Wolfgang Lenz (FDP) spricht sich aus den gleichen Gründen ebenfalls dagegen aus. Auch Heinz-Dieter Johann (SPD) hält nichts von der Verpackungssteuer.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Prüfantrag der Fraktionen CDU, Grüne, FDP und FWGB betr. Gründung einer Entwicklungsgesellschaft</strong>: Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche meint, dass dieser <strong>&#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220;</strong> mit der Forderung nach Gründung einer Entwicklungsgesellschaft der Stadt weitere Kosten verursachen würde, was in der aktuellen Haushaltssituation nicht gerade sinnvoll ist. Daher regt Sven Oliver Rüsche an, mit den Verantwortlichen der GeWoSie zu sprechen, ob die Wohnungsbaugesellschaft diese Aufgabe übernehmen kann. In der Vergangenheit haben wir mit der GeWoSie eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Bürgermeister Thul sagt, dass das auch sein Gedanke war, aber leider darf die GeWoSie dies aus rechtlichen Gründen nicht. Dieser &#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220; will sozialen Wohnungsbau für niedrige Einkommen. Der SPD geht der Antrag nicht weit genug. Wolfgang Lenz (FDP) merkt in Richtung Daniel Grütz (SPD) an, dass die SPD ihren Antrag auf Gründung von Stadtwerken auch besser in einen Prüfantrag umgewandelt hätte, denn dann wäre er wohl mit einem Lächeln aus der Stadtratssitzung gegangen, weil der Antrag als Prüfantrag wahrscheinlich durchgegangen wäre. <strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>21 Ja (CDU, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
10 Enthaltungen (SPD)</strong> </p>
<p><strong>Anfragen, Anregungen, Hinweise:</strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz (FDP)</strong>: Der Weg, diesem Haushalt am heutigen Tage zuzustimmen, war falsch. Wir hätten nicht zustimmen dürfen, haben es aber getan, damit wir handlungsfähig bleiben. Eine Gemeinde Nideggen (Der Sparkommissar kam) war zu wenig, aber viele Nideggens hätte man gehört. <strong>Anmerkung von Jens-Holger Pütz(UWG)</strong>: Ein <strong>unabhängiger Bürgermeister hätte dies auch nicht einfach so hingenommen und hätte für seine Bürger gekämpft und wäre einige Schritte weiter gegangen, vom Protest bis zur Klage!!!</strong> Das ist der Unterschied zu einem Bürgermeister mit Parteibuch, der den untersten Weg geht!!! <strong>Wer weiß, was die Zukunft noch so bringt.</strong></p>
<p>Weiter sprach unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz in seiner Haushaltsrede noch folgende Punkte an:</p>
<p>Der <strong>Bürgerservice</strong> wird laut Bürgermeister Thul großgeschrieben, <strong>aber warum ist es denn nicht so?</strong> Bürger müssen online einen Termin machen, um bedient zu werden. Gerade für ältere Bürger ist das ist nicht in Ordnung. Auch sollte an einem Tag der Woche das Rathaus bis 18.00 Uhr geöffnet sein um <strong>wirklich </strong>Bürgerservice groß zu schreiben.</p>
<p>Als ob der Verlust des <strong>ALDI</strong> für die Bürger des Stadtteils nicht schon schlimm genug war, lässt ALDI momentan das Gelände in der Henneweide auch noch <strong>restlos verkommen.</strong> <strong>Dort sind benutzte Kondome, zerschlagene Glasflaschen und allerlei weiterer Müll zu finden. Und nicht nur dort, sondern auch in den Gärten der angrenzenden Nachbarschaft</strong>. Abends wird sich zum <strong>Schäferstündchen</strong> getroffen. Das ist eine <strong>Zumutung</strong> für die Bürger. Jens-Holger Pütz hat dem Bürgermeister eine Email mit den Photos und der Schilderung der Probleme geschickt und ihn gebeten, Kontakt mit den Verantwortlichen aufzunehmen. <strong>Bürgermeister Thul gibt unserem UWG-Fraktionsvorsitzenden Recht,</strong> wird den Kontakt zu ALDI suchen und uns informieren. <strong>Auch hat der ALDI in der sogenannten „Neuen Mitte“ in keiner Weise zu einer Belebung der Innenstadt geführt.</strong> Das <strong>Gegenteil scheint der Fall</strong> zu sein, denn immer mehr <strong>Immobilien</strong> stehen leer.</p>
<p>Für den angedeuteten <strong>Bergneustadt-Leak</strong> (Thema Windräder), in dem Bürgermeister Thul der UWG Bergneustadt in öffentlicher Sitzung des Stadtrates <strong>ohne jegliche Beweise </strong>vorgeworfen hat, Dinge aus dem nichtöffentlichen Teil ausgeplaudert zu haben, <strong>was definitiv nicht der Fall war</strong>, hat er sich trotz Gespräch leider bis heute <strong>nicht entschuldigt</strong>. Vielmehr hat er sich durch <strong>vorgeschobene</strong> Spitzfindigkeiten davor gedrückt.</p>
<p><strong>Ehrlich währt am längsten, anscheinend aber nicht in Bergneustadt.</strong> <strong>Anti-Bürger,</strong> so werden <strong>UWG und kritische und freidenkende Bürger </strong>vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Schulte bezeichnet, und Filmveranstalter können Lieder davon singen. So wurde mit allen Mitteln versucht die Aufführung des Films <strong>„Nur ein Piks“,</strong> der die Coronazeit aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, zu verhindern. Bürger, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wollten, wurden <strong>unter Druck</strong> gesetzt. Auch ist es aus unserer Sicht ein <strong>Armutszeugnis</strong>, dass Bürgermeister Matthias Thul für die Stadt Bergneustadt laut Aussage der OVZ und des Stadtanzeigers keine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, um dem Film <strong>keine Bühne</strong> zu bieten. Der CDU-Vorsitzende Ralf Siepermann spielte auch eine <strong>unrühmliche Rolle</strong>, so postete er unter anderem einen Bericht der <strong>linksextremistischen Antifa</strong>, den er dann später wieder löschte. <strong>Meinungsfreiheit gilt wohl nur, wenn es die Richtige ist</strong>. <strong>Alle Bürger sind gleich, hier in Bergneustadt meinen einige, gleicher zu sein.</strong> Glücklicherweise gibt es auch mutige Bürger, die ihre Räumlichkeiten selbstverständlich zur Verfügung gestellt haben. Nochmals ein großes Dankeschön dafür an den Inhaber der Rengser Mühle, Maik Vormstein, der die Meinungsfreiheit lebt.</p>
<p>Die <strong>Kreisumlage</strong> steigt in immer irrsinnigere Sphären. Hier sollten wir einfach einmal ein Zeichen setzen und einen Teil dieser Umlage einbehalten und es auf eine Klage ankommen lassen. Selbst wenn diese am Ende scheitert, würden Landes- und Bundesregierung diese SOS-Signale aus den Kommunen empfangen und an ihre seit Jahren angekündigten <strong>Altlasten-Entschuldungen der Kommunen</strong> erinnert werden.</p>
<p><strong>Fazit des Haushaltes 2025</strong> ist, dass die zukünftige Haushaltsplanung für den Bürger geplant werden muss. <strong>Die Bürger dürfen nicht immer weiter belastet, sondern im Gegenteil, sie müssen entlastet werden</strong>. Aber es darf nicht am falschen Ende gespart werden. <strong>Wir schimpfen zu Recht auf die irrsinnige Politik von Bund und Land, aber nicht nur deshalb ist in Bergneustadt der Haushalt krank.</strong></p>
<p><strong>Die UWG Stadtratsfraktion lehnt diesen Haushalt ab.</strong> Im Namen der UWG Bergneustadt wünsche ich allen Bürgern eine schöne Osterzeit und ein frohes Osterfest.</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
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		<title>Anfrage zur nächsten Stadtratssitzung am 11. September 2024</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/anfrage-zur-naechsten-stadtratssitzung-am-11-september-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:42:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherlich ist der neue Spielplatz am Talpark sehr gut gelungen und wird den Kindern und Jugendlichen viel Freude bereiten, aber in Zeiten, wo wir auf jeden Cent achten müssen, ist es unserer Meinung nach mehr als schwierig, millionenschwere Leuchtturmprojekte zu verwirklichen, wenn auf der anderen Seite immer weiter an der Steuerschraube gedreht wird, unter anderem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich ist der neue Spielplatz am Talpark sehr gut gelungen und wird den Kindern und Jugendlichen viel Freude bereiten, aber in Zeiten, wo wir auf jeden Cent achten müssen, ist es unserer Meinung nach mehr als schwierig, millionenschwere Leuchtturmprojekte zu verwirklichen, wenn auf der anderen Seite immer weiter an der Steuerschraube gedreht wird, unter anderem bei der Grundsteuer B.</p>
<p>Da diese Projekte über Fördermittel laufen, müssen wir als Stadt zwischen 10% und 30% aus dem städtischen Haushalt dabei tun, also letztendlich wieder der Bürger. Daher muss man sich unter anderem folgende Fragen stellen:</p>
<p><strong>Warum wurde der alte Spielplatz nicht integriert bzw. leicht erweitert?</strong></p>
<p><strong>Warum diese beiden Treppen als Verbindung zur Altstadt?</strong></p>
<p><strong>Warum wurde die alte Hecke entfernt und an genau gleicher Stelle die neue gepflanzt?</strong></p>
<p>Wenn kein Geld da ist, kann man auch keins ausgeben, danach handelt jeder gute Kaufmann, aber nicht die Stadt, weil im Endeffekt wird´s der Bürger ja schon richten. Das ist einfach unglaublich und nicht nachvollziehbar!!! Daher sind wir als UWG Bergneustadt auch nach wie vor der Meinung, dass ein Bürgermeister aus der freien Wirtschaft kommen muss. Verwaltungsbeamte die Bürgermeister sind bzw. werden, haben oftmals Scheuklappen auf, die sie nicht ablegen können.</p>
<p>Man kommt sich hier vor wie in Schilda!!!</p>
<p>Nachfolgend unsere Anfrage zum Stadtrat:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2117" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2024/10/1728304894755-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2024/10/1728304894755-212x300.jpg 212w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2024/10/1728304894755-724x1024.jpg 724w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2024/10/1728304894755-768x1087.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2024/10/1728304894755.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
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