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	<title>Stadtwerke - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Stadtwerke - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 00:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz: Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035: Das Haushaltssicherungskonzept dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der Bürgermeisterwahlverein &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/">Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz:</p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035:</strong></p>
<p>Das <strong>Haushaltssicherungskonzept</strong> dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der <strong>Bürgermeisterwahlverein</strong> (CDU, FDP, Grüne, FWGB) Bürgermeister Thul signalisiert, die Steuererhöhungen bei der Grundsteuer A (+37%/Jahr), bei der Gewerbesteuer (+10%/Jahr) und jährliche Erhöhungen bei der Grundsteuer B mitgehen zu wollen. Auch soll die Hundesteuer in Etappen erhöht werden. Das heißt für die Bürger, dass in den nächsten Jahren drastische Steuerhöhungen anstehen. Wir als <strong>UWG Bergneustadt lehnen weitere Steuererhöhungen ab</strong> und sind der Meinung, dass <strong>die Bürger nicht noch weiter belastet werden dürfen, im Gegenteil muss die Steuerlast sinken.</strong> Wir haben dazu Einsparvorschläge gemacht, die aber von der Mehrheit nicht gewollt sind. <strong>Sparzwang heißt eben auch Lieblingsprojekte zu streichen, zu kürzen bzw. zurückzustellen</strong> und nicht am Notwendigen zu sparen, denn bei jeder Förderung muss die Stadt einen Eigenanteil leisten, der sich auf 20% bis 30% beläuft. Da die Stadt das Geld nicht hat, muss dies über Kredite finanziert werden und das schlägt im Endeffekt wieder auf die Steuer nieder. Bürgermeister und die anderen Fraktionen handeln getreu dem Motto <strong>&#8222;Der Bürger zahlt es ja!&#8220;</strong> <strong>Auf unsere Intention hin konnte der Bau des Schrägaufzugs am Schmittenloch zur Altstadt gestoppt werden</strong>. Weiter haben wir vorgeschlagen, den Bau der Aussichtsplattform zu stoppen, dies wurde aber abgelehnt. Die 320.000 EUR teuren Treppen hätten aus unserer Sicht nie gebaut werden dürfen.</p>
<p>Beim <strong>Jägerhof-Projekt</strong> gibt es auch Fördermittel in Millionenhöhe, hier muss die Stadt wieder einen nicht gerade kleinen Teil an Geldern beisteuern. Viele Bürger haben dafür kein Verständnis mehr, aber scheinbar ist es das Prestigeobjekt des Bürgermeisters. Hinter vorgehaltener Hand ist zuweilen aus der Bürgerschaft zu hören, dass wir nur einen <strong>&#8222;Altstadtbürgermeister&#8220;</strong> haben, <strong>Bergneustadt braucht aber einen Bürgermeister für alle Bürger.</strong> Die Investitionen sind kontinuierlich gestiegen, zu Beginn waren 3,4 Millionen EUR geplant, Ende 2024 waren es schon ca. 5,3 Millionen EUR. Nicht das es später einmal heißt: <strong>Berlin hat den Flughafen, Hamburg die Elbphilharmonie, Köln die Oper und Bergneustadt seinen Jägerhof.</strong> Wir haben vorgeschlagen bei diesem Projekt zu kürzen bzw. Teile zu stoppen.</p>
<p>Bei der Erschließung der <strong>Gewerbegebiete</strong> stellt sich die Frage, ob aufgrund der aktuellen Politik und der stark schwächelnden Wirtschaft und den ins Ausland abwandernden Betrieben und Konzernen, vorerst nur ein Gewerbegebiet erschlossen werden sollte, da die Stadt mit Beträgen in Millionenhöhe, die durch Kredite finanziert werden, bis zum Verkauf der Grundstücke in Vorleistung gehen muss. Wir fordern, <strong>vernünftigerweise zunächst den Dreiort und die restlichen Flächen im Lingesten zu vermarkten, bevor man sich in weitere wirtschaftliche Abenteuer stürzt</strong> und die Planungen bei Schlöten II erst einmal ruhen zu lassen. Grund ist, dass die anvisierte neue Bundesregierung aus CDU und SPD mach ersten Aussagen scheinbar die miserable Politik der zu recht abgewählten Ampelregierung kaum ändern will und sich daraus keine Stärkung der Wirtschaftslage erkennen lässt.</p>
<p>Weiter wird geplant, die Gebühren für den Krawinkelsaal <strong>stark anzuheben</strong>. Dadurch würden unsere Vereine, die ein wichtiges Standbein unserer Gesellschaft sind, hart getroffen. Das <strong>lehnen</strong> wir ab. Der jährliche Zuschuss ans <strong>Heimatmuseum </strong>sollte gestrichen und durch Sponsoren ersetzt werden. <strong>Auch die jährlichen hohen finanziellen Zuschüsse für den Neubau müssen aus finanziellen Gründen auf Eis gelegt werden.</strong> Das <strong>Landschulheim</strong> muss aus unserer Sicht verkauft werden. Die Verkleinerung des <strong>Stadtrates</strong> wäre ein falsches Signal, da dieses Ehrenamt für unsere Demokratie unverzichtbar ist und gerade die kleineren Fraktionen betroffen wären. <strong>Unsere Demokratie lebt aber von der Meinungsvielfalt.</strong></p>
<p><strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>20 Ja (CDU, 2xGrüne, FDP, FWGB, Bürgermeister Thul, H.H.Mertens)<br />
14 Nein (UWG, SPD, 1xGrüne)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltsplan</strong></p>
<p>Obwohl die SPD beim Haushaltssicherungskonzept dagegen gestimmt hat, stimmt sie beim Haushaltsplan zu, dieses merkwürdige Verhalten wird wohl ihr Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong><br />
<strong><br />
31 Ja (CDU, SPD, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsplan des Wasserwerks für das Jahr 2025:</strong>Dem Wirtschaftsplan wird <strong>einstimmig zugestimmt</strong>. Warum der Bürgermeister vorgeschlagen hat, dass gewinnbringende Wasserwerk zu verkaufen, wird wohl sein Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Nichteinführung der Bezahlkarte für AsylbLG-Leistungen durch Inanspruchnahme des Opt-Out-Regelung:</strong> Diesem Punkt wird bei <strong>zwei Gegenstimmen (J.-H.Pütz + S.O.Rüsche) und einer Enthaltung (L.M.Pütz)aus Reihen der UWG Bergneustadt</strong> zugestimmt. Jegliche <strong>„Pull-Faktoren“</strong> beim Umgang mit <strong>Flüchtlingen</strong> sind aus Sicht der UWG abzuschaffen. <strong>Bargeld landet oft in falschen Kanälen.</strong></p>
<p>An dieser Stelle stellt Bürgermeister Thul einen <strong>Antrag zur Geschäftsordnung</strong>. Er möchte noch einen CDU-Antrag einbringen, der zwar nach der 10-Tagefrist eingegangen ist, da er dies zu Sitzungsbeginn unter dem Punkt &#8222;Änderung der Tagesordnung&#8220; versäumt hat. Nach Fragen von Wolfgang Lenz (FDP) und Jens-Holger Pütz (UWG), um was es sich bei dem Antrag handelt, sagt Bürgermeister Thul, die CDU würde gerne beantragen, dass das <strong>neue Wohnungsbaugebiet und das neue Gewerbegebiet in Wiedenest die gleiche Zufahrt</strong> erhalten sollen. Wolfgang Lenz und Jens-Holger Pütz stellen fest, dass dieser <strong>verspätete Antrag keine Dringlichkeit aufweist</strong> und somit <strong>nicht</strong> auf die Tagesordnung darf. Jens-Holger Pütz spricht den Bürgermeister sofort an und sagt, dass er <strong>dieses Vorgehen im Namen der UWG-Fraktion beanstandet</strong>, da es sich um einen <strong>formellen Fehler</strong> handelt. Zähneknirschend zieht der Bürgermeister seinen Geschäftsordnungsantrag zurück und die Sitzung wird fortgesetzt.  </p>
<p><strong>Antrag der SPD-Fraktion betr. Gründung &#8222;Stadtwerke Bergneustadt</strong>&#8222;: Die SPD bringt in dieser schwierigen Haushaltssituation erneut den Punkt<strong> &#8222;Gründung Stadtwerke Bergneustadt&#8220;</strong> in den Stadtrat ein.<strong> Nach kurzer Diskussion wird wie folgt abgestimmt:</strong></p>
<p><strong>10 Ja (SPD)<br />
20 Nein (CDU, UWG, FDP, 1xFWGB, H.H.Mertens)<br />
4 Enthaltungen (Grüne, 1xFWGB)</strong></p>
<p><strong>Antrag der CDU-Fraktion betr. Einführung einer Verpackungssteuer:</strong> Die CDU bringt in diesen schwierigen Zeiten ihren Antrag auf Einführung einer <strong>Verpackungssteuer</strong>, wo für die Bürger leider eh schon alles viel teurer wird, erneut in den Stadtrat ein. Bürgermeister Thul erwähnt kurz, dass über diesen Antrag nicht abgestimmt werden kann, da noch gesetzliche Vorgaben fehlen. Zu gegebener Zeit wird er den Antrag wieder auf die Tagesordnung setzen. In der anschließenden kurzen Diskussion meint unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz, dass dieser Antrag unter Klimaschutzgesichtspunkten letztendlich nichts bringen und nur den Effekt haben wird, dass <strong>die Bürger die Zeche zahlen werden</strong>, da die Preise für die Speisen ansteigen werden. <strong>Die UWG wird diesen Antrag zu gegebener Zeit ablehnen.</strong> Wolfgang Lenz (FDP) spricht sich aus den gleichen Gründen ebenfalls dagegen aus. Auch Heinz-Dieter Johann (SPD) hält nichts von der Verpackungssteuer.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Prüfantrag der Fraktionen CDU, Grüne, FDP und FWGB betr. Gründung einer Entwicklungsgesellschaft</strong>: Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche meint, dass dieser <strong>&#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220;</strong> mit der Forderung nach Gründung einer Entwicklungsgesellschaft der Stadt weitere Kosten verursachen würde, was in der aktuellen Haushaltssituation nicht gerade sinnvoll ist. Daher regt Sven Oliver Rüsche an, mit den Verantwortlichen der GeWoSie zu sprechen, ob die Wohnungsbaugesellschaft diese Aufgabe übernehmen kann. In der Vergangenheit haben wir mit der GeWoSie eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Bürgermeister Thul sagt, dass das auch sein Gedanke war, aber leider darf die GeWoSie dies aus rechtlichen Gründen nicht. Dieser &#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220; will sozialen Wohnungsbau für niedrige Einkommen. Der SPD geht der Antrag nicht weit genug. Wolfgang Lenz (FDP) merkt in Richtung Daniel Grütz (SPD) an, dass die SPD ihren Antrag auf Gründung von Stadtwerken auch besser in einen Prüfantrag umgewandelt hätte, denn dann wäre er wohl mit einem Lächeln aus der Stadtratssitzung gegangen, weil der Antrag als Prüfantrag wahrscheinlich durchgegangen wäre. <strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>21 Ja (CDU, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
10 Enthaltungen (SPD)</strong> </p>
<p><strong>Anfragen, Anregungen, Hinweise:</strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz (FDP)</strong>: Der Weg, diesem Haushalt am heutigen Tage zuzustimmen, war falsch. Wir hätten nicht zustimmen dürfen, haben es aber getan, damit wir handlungsfähig bleiben. Eine Gemeinde Nideggen (Der Sparkommissar kam) war zu wenig, aber viele Nideggens hätte man gehört. <strong>Anmerkung von Jens-Holger Pütz(UWG)</strong>: Ein <strong>unabhängiger Bürgermeister hätte dies auch nicht einfach so hingenommen und hätte für seine Bürger gekämpft und wäre einige Schritte weiter gegangen, vom Protest bis zur Klage!!!</strong> Das ist der Unterschied zu einem Bürgermeister mit Parteibuch, der den untersten Weg geht!!! <strong>Wer weiß, was die Zukunft noch so bringt.</strong></p>
<p>Weiter sprach unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz in seiner Haushaltsrede noch folgende Punkte an:</p>
<p>Der <strong>Bürgerservice</strong> wird laut Bürgermeister Thul großgeschrieben, <strong>aber warum ist es denn nicht so?</strong> Bürger müssen online einen Termin machen, um bedient zu werden. Gerade für ältere Bürger ist das ist nicht in Ordnung. Auch sollte an einem Tag der Woche das Rathaus bis 18.00 Uhr geöffnet sein um <strong>wirklich </strong>Bürgerservice groß zu schreiben.</p>
<p>Als ob der Verlust des <strong>ALDI</strong> für die Bürger des Stadtteils nicht schon schlimm genug war, lässt ALDI momentan das Gelände in der Henneweide auch noch <strong>restlos verkommen.</strong> <strong>Dort sind benutzte Kondome, zerschlagene Glasflaschen und allerlei weiterer Müll zu finden. Und nicht nur dort, sondern auch in den Gärten der angrenzenden Nachbarschaft</strong>. Abends wird sich zum <strong>Schäferstündchen</strong> getroffen. Das ist eine <strong>Zumutung</strong> für die Bürger. Jens-Holger Pütz hat dem Bürgermeister eine Email mit den Photos und der Schilderung der Probleme geschickt und ihn gebeten, Kontakt mit den Verantwortlichen aufzunehmen. <strong>Bürgermeister Thul gibt unserem UWG-Fraktionsvorsitzenden Recht,</strong> wird den Kontakt zu ALDI suchen und uns informieren. <strong>Auch hat der ALDI in der sogenannten „Neuen Mitte“ in keiner Weise zu einer Belebung der Innenstadt geführt.</strong> Das <strong>Gegenteil scheint der Fall</strong> zu sein, denn immer mehr <strong>Immobilien</strong> stehen leer.</p>
<p>Für den angedeuteten <strong>Bergneustadt-Leak</strong> (Thema Windräder), in dem Bürgermeister Thul der UWG Bergneustadt in öffentlicher Sitzung des Stadtrates <strong>ohne jegliche Beweise </strong>vorgeworfen hat, Dinge aus dem nichtöffentlichen Teil ausgeplaudert zu haben, <strong>was definitiv nicht der Fall war</strong>, hat er sich trotz Gespräch leider bis heute <strong>nicht entschuldigt</strong>. Vielmehr hat er sich durch <strong>vorgeschobene</strong> Spitzfindigkeiten davor gedrückt.</p>
<p><strong>Ehrlich währt am längsten, anscheinend aber nicht in Bergneustadt.</strong> <strong>Anti-Bürger,</strong> so werden <strong>UWG und kritische und freidenkende Bürger </strong>vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Schulte bezeichnet, und Filmveranstalter können Lieder davon singen. So wurde mit allen Mitteln versucht die Aufführung des Films <strong>„Nur ein Piks“,</strong> der die Coronazeit aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, zu verhindern. Bürger, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wollten, wurden <strong>unter Druck</strong> gesetzt. Auch ist es aus unserer Sicht ein <strong>Armutszeugnis</strong>, dass Bürgermeister Matthias Thul für die Stadt Bergneustadt laut Aussage der OVZ und des Stadtanzeigers keine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, um dem Film <strong>keine Bühne</strong> zu bieten. Der CDU-Vorsitzende Ralf Siepermann spielte auch eine <strong>unrühmliche Rolle</strong>, so postete er unter anderem einen Bericht der <strong>linksextremistischen Antifa</strong>, den er dann später wieder löschte. <strong>Meinungsfreiheit gilt wohl nur, wenn es die Richtige ist</strong>. <strong>Alle Bürger sind gleich, hier in Bergneustadt meinen einige, gleicher zu sein.</strong> Glücklicherweise gibt es auch mutige Bürger, die ihre Räumlichkeiten selbstverständlich zur Verfügung gestellt haben. Nochmals ein großes Dankeschön dafür an den Inhaber der Rengser Mühle, Maik Vormstein, der die Meinungsfreiheit lebt.</p>
<p>Die <strong>Kreisumlage</strong> steigt in immer irrsinnigere Sphären. Hier sollten wir einfach einmal ein Zeichen setzen und einen Teil dieser Umlage einbehalten und es auf eine Klage ankommen lassen. Selbst wenn diese am Ende scheitert, würden Landes- und Bundesregierung diese SOS-Signale aus den Kommunen empfangen und an ihre seit Jahren angekündigten <strong>Altlasten-Entschuldungen der Kommunen</strong> erinnert werden.</p>
<p><strong>Fazit des Haushaltes 2025</strong> ist, dass die zukünftige Haushaltsplanung für den Bürger geplant werden muss. <strong>Die Bürger dürfen nicht immer weiter belastet, sondern im Gegenteil, sie müssen entlastet werden</strong>. Aber es darf nicht am falschen Ende gespart werden. <strong>Wir schimpfen zu Recht auf die irrsinnige Politik von Bund und Land, aber nicht nur deshalb ist in Bergneustadt der Haushalt krank.</strong></p>
<p><strong>Die UWG Stadtratsfraktion lehnt diesen Haushalt ab.</strong> Im Namen der UWG Bergneustadt wünsche ich allen Bürgern eine schöne Osterzeit und ein frohes Osterfest.</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/">Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ISEK: Baustelle Talstraße &#8211; Weniger Leistung bei drastisch gestiegenen Kosten!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/isek-baustelle-talstrasse-weniger-leistung-bei-drastisch-gestiegenen-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 15:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Bürger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>18.00 Uhr: Bau- und Planungsausschuss Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein Bericht zum Bau- und Planungsausschuss: 40. Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 72 GE Gizeh Süd &#8211; Abwägung der Anregungen und/oder Bedenken aus der öffentlichen Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18.00 Uhr: Bau- und Planungsausschuss</strong></p>
<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein Bericht zum Bau- und Planungsausschuss:</p>
<p><strong>40. Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 72 GE Gizeh Süd</strong> &#8211; Abwägung der Anregungen und/oder Bedenken aus der öffentlichen Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) (Offenlage) &#8211; Feststellungsbeschluss: Der Stadtrat beschließt gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und Abs. 4 Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBI. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBI. 2023 I Nr. 221) geändert worden ist, einzeln über die in der Anlage abgedruckten und mit einer Beschlussempfehlung versehenen Anregungen und/oder Bedenken, die während der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und von den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB eingegangen sind. Des Weiteren beschließt der Stadtrat gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und 4 BauGB vom 3. November 2017 (BGBI. S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBI. 2023 I Nr. 221) geändert worden ist, in der derzeit gültigen Fassung, über die in der Anlage mit abgedruckten Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 1 und 2 sowie § 4 Abs. 1 und 2 BauGB im gesamten Verfahren in allen Verfahrensschritten eingegangen sind und wägt diese gegeneinander ab. Darüber hinaus stellt der Stadtrat, unter Berücksichtigung der unter 1. und 2. gefassten Einzelbeschlüsse, die 40. Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 72 GE Gizeh Süd fest. Nach kurzer Diskussion stimmt der Bau- und Planungsausschuss, bei einer Enthaltung, dem einstimmig zu.</p>
<p><strong>Bebauungsplan Nr. 72 &#8211; GE Gizeh Süd</strong>, hier: Abwägung der Anregungen und/oder Bedenken aus der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB sowie Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB sowie die abschließende Abwägungsentscheidung zu allen Stellungnahmen aus allen Verfahrensschritten und Satzungsbeschluss gemäß § 10 BauGB: Der Stadtrat beschließt gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und 4 Baugesetzbuch (BauGB) vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28.07.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 221) geändert worden ist, in der derzeit gültigen Fassung, über die in der Anlage mit abgedruckten Anregungen (laufende Nr. 1– 9), die von der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 3 Absatz 2 sowie § 4 Absatz 2 BauGB eingegangen sind. Des Weiteren beschließt der Stadtrat gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und 4 Baugesetzbuch (BauGB) vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28.07.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 221) geändert worden ist, in der derzeit gültigen Fassung, über die in der Anlage mit abgedruckten Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 3 Absätze 1 und 2 sowie § 4 Absätze 1 und 2 BauGB im gesamten Verfahren in allen Verfahrensschritten eingegangen sind und wägt diese gegeneinander ab. Darüber hinaus beschließt der Stadtrat die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 72 – GE Gizeh Süd gemäß § 10 Absatz 1 BauGB vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28.07.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 221) geändert worden ist i.V.m. § 7 Absatz 1, 41 Absatz 1 Satz 2 Buchstabe g) Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NW) vom 14. Juli 1994 (GV. NW. S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. April 2022 (GV. NRW. S. 490) in den jeweils derzeit gültigen Fassungen, als Satzung. Der Bebauungsplan Nr. 72 – GE Gizeh Süd wird gemäß § 10 Absatz 3 BauGB im Amtsblatt bekannt gemacht. Der Bau- und Planungsausschuss stimmt dem einstimmig, bei einer Enthaltung, zu.</p>
<p><strong>39. Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Neuordnung verkehrswichtiger Straßen</strong>, hier Abwägung der Anregungen und/oder Bedenken aus der öffentlichen Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) (Offenlage) &#8211; Feststellungsbeschluss: Der Stadtrat beschließt gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und Abs. 4 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBl. I Nr. 221) geändert worden ist, einzeln über die in der Anlage mit abgedruckten und mit einer Beschlussempfehlung versehenen Anregungen und/oder Bedenken, die während der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und von den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB eingegangen sind. Des weiteren beschließt der Stadtrat gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und Abs. 4 BauGB vom 03. November 2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBl. I Nr. 221) geändert worden ist, in der derzeit gültigen Fassung, über die in der Anlage mit abgedruckten Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 1 und 2 sowie § 4 Abs. 1 und 2 BauGB im gesamten Verfahren in allen Verfahrensschritten eingegangen sind und wägt diese gegeneinander ab. Weiter stellt der Stadtrat, unter Berücksichtigung der unter 1. und 2. gefassten Einzelbeschlüsse, die 39. Änderung des Flächennutzungsplanes &#8211; Neuordnung verkehrswichtiger Straßen fest. Der Bau- und Planungsausschuss stimmt dem einstimmig zu.</p>
<p>Falls alles nach Plan läuft, kann im Frühjahr 2024 mit der Planung der Sülemicke begonnen werden, danach erfolgt das Artenschutzgutachten (abhängig von den geplanten Ausbuchtungen). Baubeginn ist dann wohl Ende 2025.</p>
<p><strong>Bebauungsplan Nr. 73 &#8211; Heukelbach</strong> &#8211; Abwägung der Anregungen und/oder Bedenken aus der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) sowie der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB sowie die abschließende Abwägungsentscheidung zu allen Stellungnahmen aus allen Verfahrensschritten &#8211; Satzungsbeschluss gemäß § 10 BauGB Beschlussvorschlag: Der Stadtrat beschließt gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und Abs. 4 BauGB vom 03. November 2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBl. I Nr. 221) geändert worden ist, in der derzeit gültigen Fassung, über die in der Anlage mit abgedruckten Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 sowie § 4 Abs. 2 BauGB eingegangen sind. Des Weiteren beschließt der Stadtrat gemäß § 1 Abs. 7, § 2 Abs. 3 und Abs. 4 BauGB vom 03. November 2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBl. I Nr. 221) geändert worden ist, in der derzeit gültigen Fassung, über die in der Anlage mit abgedruckten Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 1 und 2 sowie § 4 Abs. 1 und 2 BauGB im gesamten Verfahren in allen Verfahrensschritten eingegangen sind und wägt diese gegeneinander ab. Weitere beschließt der Stadtrat die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 73 – Heukelbach gemäß § 10 Abs. 1 BauGB vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2023 (BGBl. I Nr. 221) geändert worden ist i.V.m. §§ 7 Abs. 1, 41 Abs. 1 Satz 2 Buchstabe g) Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) vom 14. Juli 1994 (GV. NW. S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13.04.2022 (GV. NRW. S. 490) in den jeweils derzeit gültigen Fassungen, als Satzung. Der Bebauungsplan Nr. 73 &#8211; Heukelbach wird gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in der nächsten Folge des Amtsblattes bekanntgemacht. Der Bau- und Planungsausschuss stimmt dem einstimmig zu.</p>
<div dir="auto">
<p><strong>Beratungsansatz für die Planung des Stadtwerkes Bergneustadt</strong>: Der Ausschussvorsitzende Detlef Kämmerer (SPD) beantragt, den Ansatz für Beratungen von 8.000 EUR auf 25.000 EUR anzuheben und in den zu beratenden Haushalt 2024 einzustellen, damit bei Bedarf Gelder zur Verfügung stehen. Reinhard Schulte, CDU-Fraktionsvorsitzender, lehnt dies mit der Begründung &#8222;Nicht den zweiten vor dem ersten Schritt tun&#8220; ab. Jens-Holger Pütz, UWG-Fraktionsvorsitzender, äußert sich grundlegend skeptisch zu den Stadtwerken, ist aber der Meinung, dass sich der Ausschuss in einem ersten Schritt Rat von Fachleuten einholen muss, um über das Thema Stadtwerke entscheiden zu können. Für Jens-Holger Pütz steht die Frage der &#8222;Wirtschaftlichkeit von Stadtwerken&#8220; klar an erster Stelle. Sollte die Expertise ergeben, dass sich Stadtwerke für die Bürger und die Stadt lohnen, dann könnte man einen Schritt weiter gehen. Zeigt die Expertise, dass es sich nicht lohnt, muss das Thema Stadtwerke beerdigt werden. Des Weiteren heißt die Erhöhung des Ansatzes auf 25.000 EUR ja nicht, dass das Geld komplett ausgegeben wird. Warum Reinhard Schulte (CDU) meint, dass das der zweite vor dem ersten Schritt ist, erschließt sich Jens-Holger Pütz nicht, denn ohne eine Expertise von Fachleuten, wie zum Beispiel ein Businessplan, weiß man schließlich nicht, worüber man spricht, da man keine Grundlage hat und die braucht man, um eine Entscheidung zu treffen. Die Abstimmung über den Haushaltsansatz von 25.000 EUR ergibt folgendes Ergebnis: Bei 4 Nein Stimmen der CDU wird der Antrag mit 5 Ja-Stimmen angenommen.</p>
<h3><strong>Mitteilungen der Stadtverwaltung:</strong></h3>
<p><strong>ISEK-Baustelle Talpark:</strong></p>
<p>Frau Kaiser (Fachbereich 4, Stadtverwaltung) gibt einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand:<br />
#BauarbeitenTalpark. Da in den beiden ersten Ausschreibungen die Angebote auf Grund der gestiegenen Preise gut 25% über dem Budget lagen, wurde eine neue Ausschreibung gestartet. Auf Grund der gestiegenen Preise hat die Verwaltung die Anforderungen reduziert, zum Beispiel gibt es weniger Bänke, weniger Mülleimer, der Spielplatz wird kleiner, es gibt weniger Spielgeräte. Jens-Holger Pütz findet das nicht in Ordnung, da dies im Endeffekt heißt, dass der Spielplatz und die Anlage weniger Ausstattung und Fläche haben wird. Des Weiteren heißt dies, dass alles im Verhältnis gesehen doch wesentlich teurer wird. Das ist nicht in Ordnung. Hier wird ein Stück weit unverantwortlich mit Steuergeldern umgegangen. Wir bekommen für dieses Förderprojekt zwar Fördermittel, aber bei jeder Förderung muss die Stadt im Schnitt zwischen 10% und 30% der Fördersumme dabei tun, d.h., im Endeffekt die Bürger. Viele Projekte sind sinnvoll und schön, aber deswegen muss trotzdem mit Geldern verantwortlich im Sinne der Bürger umgegangen werden.</p>
<p>Nachfolgend einige Punkte den Talpark betreffend:<br />
Es werden anstatt 48 nur 43 Parkplätze angelegt, es wird 3 Wohnmobilparkplätze geben, die bestehende Tribüne bleibt, es ist eine neue Seilrutsche von der Altstadt in den Talpark geplant, ein Multifunktionsplatz für Jugendliche bis 14 Jahre mit Sitzgelegenheit (Warum nur bis 14 Jahre???), 1 neuer Weg, der alte Weg wird verbessert, Nestschaukel, Matschbereich mit Wasserspiel, Stehwippe, Integrationskarrussel, beim Spielplatz nur 5 anstatt 7 Türmen, 5 anstatt 6 Bänke ohne Lehne, 5 anstatt 6 Bänke mit Lehne</p>
<p><strong>Grabschmuck:</strong></p>
<p>Der Baubetriebshof hat einen Beschluss des Bau- und Planungsausschusses umgesetzt und drei Flächen angelegt, auf denen Nutzungsberechtigte von sogenannten pflegefreien Grabstätten Grabschmuck wie zum Beispiel Kerzen, Blumen und Gestecke ablegen können. Um diese Flächen in einem würdigen Zustand zu halten, werden dort abgelegte Gegenstände vom Baubetriebshof entsorgt, wenn sie zweifelsfrei nicht mehr „brauchbar“ sind, wie zum Beispiel abgebrannte Kerzen oder völlig verwelkte Blumen. Sind die Flächen so vollgestellt, dass sich Angehörige hierüber beschweren, wird ebenfalls entsorgt.</p>
<p>Bekanntlich dürfen laut Satzung derartige Gegenstände an pflegefreien Grabstellen nicht abgelegt werden. Der Baubetriebshof beseitigt diese Fehlablegungen regelmäßig, insbesondere auf den Wiesengräbern, da das notwendige Mähen der Flächen sonst nicht möglich wäre. In der Zeit von (kurz vor) Allerheiligen bis zum Ende der Weihnachtsferien verzichtet der Baubetriebshof auf das Abräumen, um bei den stillen Feiertagen dem Wunsch derer zu entsprechen, die dann an der Grabstelle einen Gegenstand zum Andenken ablegen möchten.</p>
<p><strong>Multifunktionsplatz Realschule</strong></p>
<p>Der alte Ascheplatz der Realschule Bergneustadt ist in die Jahre gekommen und soll als Multifunktionsplatz aufgewertet werden. Der Platz soll nach Fertigstellung auch außerhalb der Schulzeiten für Privatpersonen und Vereine nutzbar gemacht werden. Die erforderlichen Arbeiten werden ca. 325.000 EUR betragen und können nicht ohne Förderung aufgebracht werden. Da kam es gut, dass in Zusammenarbeit mit dem Kreissportbund ein Förderantrag gestellt werden konnte, bei der wir Mittel in Höhe von 253.155 EUR erhalten werden. Der bewilligte Bescheid flatterte der Stadtverwaltung am vergangenen Freitag ins Haus. Als nächste Schritte steht die Ausschreibung der Baumaßnahme an, die umgehend in Auftrag gegeben wird, im November steht dann die Submission/Auftragsvergabe an. Danach Folgen die Baustelleneinrichtung und die Tiefbauarbeiten, wenn das Wetter mitspielt, geschieht dies im Dezember. Die Arbeiten sollen bis Ende März 2024 (witterungsabhängig) fertiggestellt sein. Im April (witterungsabhängig) und Mai (witterungsabhängig) stehen dann der Einbau des Kunststoffsystems und die Restarbeiten/Bauabschluss an.</p>
<p><strong>Anfrage von Isolde Weiner (stellv. Bürgermeisterin CDU)</strong>:</p>
<p>Sie fragt die Verwaltung, ob der Beratungsansatz von 25.000 EUR überhaupt ohne Vorlage beschlossen werden durfte, sie bezweifelt das. Herr Wagner (Bauamtsleiter) teilt ihr mit, dass dies sehr wohl rechtens ist, weil der Ausschuss lediglich die Einstellung in den noch zu beratenden Haushalt 2024 beschlossen hat, nicht aber den Ansatz selber. Dieser wird erst Ende Januar 2024 in der Stadtratssitzung bei der Verabschiedung des Haushalts mit Mehrheit beschlossen.</p>
<p>Der Lokalpatriot</p>
<p>Jens-Holger Pütz</p>
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		<title>Stadtwerke fürBergneustadt???</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtwerke-fuerbergneustadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 14:24:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, um 18.00 Uhr fand die gemeinsame Sitzung des Bau- und Planungsausschuss und des Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen zum Thema Stadtwerke im Krawinkelsaal statt. Die Handlungsfelder wurden zur weiteren Beratung auf die oben genannten Ausschüsse aufgeteilt. Dies erfolgte bei zwei Enthaltungen. #MiMiMiChantalVonDerHohenBelmicke machte doch allen Ernstes den Vorschlag, sofort eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>um 18.00 Uhr fand die gemeinsame Sitzung des Bau- und Planungsausschuss und des Ausschuss für Umwelt und Zukunftsfragen zum Thema Stadtwerke im Krawinkelsaal statt.</p>
<p>Die Handlungsfelder wurden zur weiteren Beratung auf die oben genannten Ausschüsse aufgeteilt. Dies erfolgte bei zwei Enthaltungen.</p>
<p>#MiMiMiChantalVonDerHohenBelmicke</a> machte doch allen Ernstes den Vorschlag, sofort eine Gesellschaftsform für die Stadtwerke zu beschließen. Sonst würde das Ganze zerredet. Ein solcher Vorschlag ist typisch für so manchen von der SPD, getreu dem Motto, was es kostet ist vollkommen egal. Letztendlich wird es der Bürger schon zahlen. Wolfgang Lenz (SPD) und unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz widersprachen diesem Vorschlag energisch und bestimmt. Jens-Holger Pütz meinte, dass man zunächst ein Fachbüro beauftragen müsse um durch einen Businessplan zu klären, ob sich Stadtwerke für die Bürger und die Stadt überhaupt lohnen. Sollte dies der Fall sein, würde man in einem nächsten Schritt von einem Juristen klären lassen, ob ein Ausstieg aus den Konzessionsverträgen mit der AggerEnergie, die bis 2032 laufen, überhaupt möglich ist. Bürgermeister Matthias Thul gibt Wolfgang Lenz und Jens-Holger Pütz recht, dass erst die von ihnen genannten Punkte geklärt werden müssen.</p>
<p>Die UWG Bergneustadt ist nur mit dabei, wenn es einen finanziellen Nutzen für die Bürger und die Stadt hat. Es darf unter gar keinen Umständen defizitär werden. Auch ist die UWG dafür, die vorhandenen und sich lohnenden Dachflächen für Solar zu nutzen. Gro0e Windräderparks sieht man bei der UWG Bergneustadt kritisch. Die schwarz-grüne Landesregierung will es gesetzlich ermöglichen, dass die Abstandsflächen zur Wohnbebauung drastisch verringert werden. Das Wohl der Menschen, der Tierschutz und die Zerstörung der Natur spielen für schwarz-grün wohl keine Rolle mehr.</p>
<p>Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzende Sven Oliver Rüsche ist unabhängig von Stadtwerken für die Errichtung von Stromspeichern in öffentlichen Gebäuden. Diese sollen geladen werden, wenn der Strompreis tief ist und ausspeisen, wenn man den Strom teurer an den Netzbetreiber verkaufen kann. Damit zahlt sich der Speicher und im Krisenfall hätten dann die öffentlichen Gebäude eine Notstromversorgung und können weiter funktionieren … Aber wie gesagt: Aktuell wird alles nur hinterfragt und noch nichts entschieden. Die UWG wird „keine Experimente“ mitmachen.</p>
<p>Der Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
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		<title>Keine Mehrbelastung für unsere Bürger</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-mehrbelastung-fuer-unsere-buerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 19:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Aggerenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[BürgerlichKonservativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, &#160; nachfolgend ein Bericht zur Stadtratssitzung: Bebauungsplan Nr. 69 &#8211; Wiebusch: Der Rat der Stadt Bergneustadt beschließt über die Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie von den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange eingegangen sind. Des Weiteren wird über die Anregungen entschieden, die im gesamten Verfahren in allen Verfahrensschritten eingegangen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-mehrbelastung-fuer-unsere-buerger/">Keine Mehrbelastung für unsere Bürger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs x126k92a">
<div dir="auto"></div>
</div>
<p class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">nachfolgend ein Bericht zur Stadtratssitzung:</p>
<p dir="auto">
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">Bebauungsplan Nr. 69 &#8211; Wiebusch: Der Rat der Stadt Bergneustadt beschließt über die Anregungen, die von der Öffentlichkeit sowie von den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange eingegangen sind. Des Weiteren wird über die Anregungen entschieden, die im gesamten Verfahren in allen Verfahrensschritten eingegangen sind und es wird über die Aufstellung und Veröffentlichung im Amtsblatt des Bebauungsplanes Nr. 69 &#8211; Wiebusch entschieden. Herr Prof. Welters erläutert die Punkte. Der Stadtrat beschließt bei drei Gegenstimmen der Grünen die oben genannten Punkte.</p>
<p dir="auto">
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Abwasserbeseitigung: Der Stadtrat beschließt einstimmig die Gebührennachkalkulation für 2022.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Abwasserbeseitigung: Der Stadtrat beschließt bei wenigen Enthaltungen einstimmig die Gebührenbedarfsrechnung für 2023:</div>
<div dir="auto">Schmutzwassergebühr-Vollanschlussgebühr 3,80 EUR/m3</div>
<div dir="auto">Niederschlagswassergebühr 0,92 EUR/m2</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Straßenreinigung: Der Stadtrat beschließt einstimmig die Gebührenbedarfsrechnung für 2023. Die Gebühren bleiben unverändert.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">Bestattungswesen: Der Stadtrat beschließt bei drei Gegenstimmen der UWG Bergneustadt die Gebührenbedarfsberechnung für 2023. Unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz erklärt die Ablehnung mit den schon seit vielen Jahren viel zu hohen Gebührensätzen im Bereich des Bestattungswesens.</p>
<p dir="auto">
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">Einwohneranregung: Der Schützenverein Pernze-Wiedenest und der FC Wiedenest-Othetal beantragen gemeinsam mit Unterstützung der anderen Vereine des oberen Dörspetals die Namensgebung für die bisher namentlich nicht gewidmete Zuwegung zum Schützenheim und zum Sportgelände in Bergneustadt-Pernze &#8222;Karl-Faßbender-Weg&#8220; zu nennen. Damit möchten die Vereine dem am 29.11.2022 verstorbenen Namensgeber auf Grund seiner großen Verdienste dauerhaft erinnern. Der Stadtrat stimmt dieser Idee einstimmig zu.</p>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">
<p dir="auto">CDU-Antrag &#8222;Errichtung einer Kindestagesstätte mit Sprachförderung im Bereich der Innenstadt&#8220;: Der Jugendhilfeausschuss des Oberbergischen Kreises hat in seiner Sitzung die deutliche Unterdeckung von 4 bis 5 Gruppen, vor allem im U3-Bereich, für Bergneustadt festgestellt. Vor allen DIngen im Innenstadtbereich fehlen 3-4 Gruppen. Hierfür soll ein sicherer und attraktiver Standort im Zentrum gefunden werden. Die Verwaltung soll eine besondere Sprachförder-KiTa einfordern, da diese über mehr Ressourcen für die Behebung der Sprachdefizite verfügt. Dadurch sollen die Grundschulen entlastet werden, da momentan ca. 90% der Kinder große Sprachdefizite haben. Dieser Antrag, er wird einstimmig angenommen, kann auch als SHOW-Antrag bezeichnet werden, da genau über diese Dinge in einer Fraktionsvorsitzendenrunde in der letzten Woche beim Bürgermeister gesprochen wurde. Die Verwaltung hatte schon Vorschläge in diese Richtung gemacht. Tja, wenn man selbst keine Ideen für Anträge hat, dann `klaut` man sie einfach.</p>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">
<p dir="auto">SPD-Antrag Gründung &#8222;Stadtwerke Bergneustadt&#8220;: Die Stadt Bergneustadt soll die &#8222;Stadtwerke Bergneustadt&#8220; gründen, mit dem Ziel eine eigene Strom-, Wärme- und Wasserversorgung aufzubauen, um die Stadt in Zukunft klimaneutral mit Energie zu versorgen. Zur Finanzierung dieser Projekte sollen Beteiligungsmöglichkeiten (Genossenschaft, Bürgerbeteiligung) für die Bürgerschaft ermöglicht werden. Bürgermeister Matthias Thul findet diesen Antrag sehr gut. Auf Vorschlag des Bürgermeisters wird der SPD-Antrag einstimmig in die Ausschüsse Bau- und Planung/Umwelt verwiesen. Diese sollen in Kürze zu einer ersten Sitzung (Brainstorming) zusammenkommen. Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender und stellvertretender Umweltausschussvorsitzender Sven Oliver Rüsche merkt an, dass der Monopolist AggerEnergie dringend Konkurrenz braucht, da die Strompreise an den E-Ladesäulen in Bergneustadt sehr hoch sind. Mit der gleichen Stromkarte zahlt man bei der AggerEnergie in Bergneustadt 63 Cent/Kwh, bei der Belkaw in Lindlar 39 Cent/Kwh und bei der BiggeEnergie in Drolshagen 35 Cent/Kwh. Alle drei Gesellschaften gehören der Rheinischen Netzgesellschaft an. <strong>Wir müssen Druck auf die AggerEnergie aufbauen, denn die Frage die sich stellt ist &#8222;Zockt die AggerEnergie die Kunden ab?&#8220;</strong>. Ob Stadtwerke eine Lösung sind bzw. sein können, wie hoch die Kosten sein werden, um ein solches Projekt zu realisieren, ob es andere Möglichkeiten gibt, &#8230;.. all dies wird in den Ausschüssen erörtert werden. Was letztendlich dabei rauskommt, ist offen. Es darf auf gar keinen Fall zu einer Mehrbelastung der Bürger kommen, im besten Fall zu günstiger Energie für die Bürger, so Jens-Holger Pütz.</p>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
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<div dir="auto">SPD-Antrag &#8222;Sonnige Schuldächer &#8211; Versorgung unserer Schulen mit Solarenergie&#8220;: Der Antrag wird um den Punkt &#8222;&#8230; und sonstige städtische Gebäude&#8220; erweitert. Die Verwaltung wird einstimmig beauftragt, eine Potentialanalyse zur Nutzung von Solarenergie auf Schulen und sonstigen städtischen Gebäuden zu erstellen und diese dann dem Stadtrat vorzulegen. Diese Analyse wird unter anderem vom Klimaschutzmanager der Stadt erarbeitet. Was dann letztendlich beschlossen wird, hängt aus unserer Sicht von einer Kosten- Nutzenrechnung ab. Die Bürger dürfen auf gar keinen Fall stärker belastet werden.</div>
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<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">Wir wollen auf gar keinen Fall eine Energiepolitik in Bergneustadt, wie sie die unfähige Bundesregierung betreibt, da dadurch die Bürger über alle Maße belastet werden. Die Entscheidungen in Bergneustadt müssen mit gesundem Menschenverstand getroffen werden. Dieser scheint heutzutage vielen Politikern zu fehlen, so Jens-Holger Pütz.</p>
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<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
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<p dir="auto">Flüchtlingssituation in Bergneustadt: Momentan hat Bergneustadt 108 Flüchtlinge/Asylanten, davon sind sind 48 Personen <span class="x3nfvp2 x1j61x8r x1fcty0u xdj266r xhhsvwb xat24cr xgzva0m xxymvpz xlup9mm x1kky2od"><img decoding="async" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t7f/1/16/1f60a.png" alt="&#x1f60a;" width="16" height="16" /></span> 44%) geduldet mit Ausreisepflicht. Daran sieht man einmal mehr, woran es in der großen Politik krankt. Es muß endlich damit begonnen werden, konsequent abzuschieben.</p>
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<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p dir="auto">
<p dir="auto">Anfrage von Daniel Grütz (SPD) bezüglich des Rettungswagens. Der Oberbergische Kreis hat zugesagt, dass ab dem 1. Mai 2023 ein weiterer Rettungsdienstwagen für Bergneustadt bereitgestellt wird. Personal, Einsatzfahrzeug, ein verfügbarer Stellplatz und die Unterbringung in der Feuerwache Talstraße ist geregelt. Heiner Grütz (SPD) bittet den Bürgermeister dies weiter zu erörtern, da er die Vorlage nicht gelesen hat. Dies wird aber von der großen Mehrheit des Rates abgelehnt. Es gibt schließlich eine Vorbereitungspflicht auf die Sitzungen, so Wolfgang Lenz (FDP). Heiner Grütz bedankt sich bei Wolfgang Lenz für diese Belehrung. Hier hat aus unserer Sicht <a class="x1i10hfl xjbqb8w x6umtig x1b1mbwd xaqea5y xav7gou x9f619 x1ypdohk xt0psk2 xe8uvvx xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x16tdsg8 x1hl2dhg xggy1nq x1a2a7pz xt0b8zv x1qq9wsj xo1l8bm" tabindex="0" role="link" href="https://www.facebook.com/hashtag/mimimichantalvonderhohenbelmicke?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZWEWKkHUuwjrEmyy7sA-h0Ohlfc-FsADEh8wyHbrS6Z1eN0vj-2H_uha_2fSBveCxTY_2qN9ehAz5_t-EV2L1CBSMZR2hNvuBzIbtDgvakFGFrRbHHJ5U0RRJbLnmczv3C_9mp--O7Wci7sZRZlKffoI-M10on4eYzqL1u_ImCAdElbrrVqv727s6bB8ha1C8aLyWEAIEfpLBjvEFYEolhz&amp;__tn__=*NK-R">#MiMiMiChantalVonDerHohenBelmicke</a> wieder einen denkwürdigen Auftritt.</p>
<p dir="auto">
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
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<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Euer Lokalpatriot</div>
<div dir="auto">Jens-Holger Pütz</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/keine-mehrbelastung-fuer-unsere-buerger/">Keine Mehrbelastung für unsere Bürger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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