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	<title>Haushalt 2025 - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Haushalt 2025 - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 00:09:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz: Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035: Das Haushaltssicherungskonzept dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der Bürgermeisterwahlverein &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/">Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz:</p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035:</strong></p>
<p>Das <strong>Haushaltssicherungskonzept</strong> dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der <strong>Bürgermeisterwahlverein</strong> (CDU, FDP, Grüne, FWGB) Bürgermeister Thul signalisiert, die Steuererhöhungen bei der Grundsteuer A (+37%/Jahr), bei der Gewerbesteuer (+10%/Jahr) und jährliche Erhöhungen bei der Grundsteuer B mitgehen zu wollen. Auch soll die Hundesteuer in Etappen erhöht werden. Das heißt für die Bürger, dass in den nächsten Jahren drastische Steuerhöhungen anstehen. Wir als <strong>UWG Bergneustadt lehnen weitere Steuererhöhungen ab</strong> und sind der Meinung, dass <strong>die Bürger nicht noch weiter belastet werden dürfen, im Gegenteil muss die Steuerlast sinken.</strong> Wir haben dazu Einsparvorschläge gemacht, die aber von der Mehrheit nicht gewollt sind. <strong>Sparzwang heißt eben auch Lieblingsprojekte zu streichen, zu kürzen bzw. zurückzustellen</strong> und nicht am Notwendigen zu sparen, denn bei jeder Förderung muss die Stadt einen Eigenanteil leisten, der sich auf 20% bis 30% beläuft. Da die Stadt das Geld nicht hat, muss dies über Kredite finanziert werden und das schlägt im Endeffekt wieder auf die Steuer nieder. Bürgermeister und die anderen Fraktionen handeln getreu dem Motto <strong>&#8222;Der Bürger zahlt es ja!&#8220;</strong> <strong>Auf unsere Intention hin konnte der Bau des Schrägaufzugs am Schmittenloch zur Altstadt gestoppt werden</strong>. Weiter haben wir vorgeschlagen, den Bau der Aussichtsplattform zu stoppen, dies wurde aber abgelehnt. Die 320.000 EUR teuren Treppen hätten aus unserer Sicht nie gebaut werden dürfen.</p>
<p>Beim <strong>Jägerhof-Projekt</strong> gibt es auch Fördermittel in Millionenhöhe, hier muss die Stadt wieder einen nicht gerade kleinen Teil an Geldern beisteuern. Viele Bürger haben dafür kein Verständnis mehr, aber scheinbar ist es das Prestigeobjekt des Bürgermeisters. Hinter vorgehaltener Hand ist zuweilen aus der Bürgerschaft zu hören, dass wir nur einen <strong>&#8222;Altstadtbürgermeister&#8220;</strong> haben, <strong>Bergneustadt braucht aber einen Bürgermeister für alle Bürger.</strong> Die Investitionen sind kontinuierlich gestiegen, zu Beginn waren 3,4 Millionen EUR geplant, Ende 2024 waren es schon ca. 5,3 Millionen EUR. Nicht das es später einmal heißt: <strong>Berlin hat den Flughafen, Hamburg die Elbphilharmonie, Köln die Oper und Bergneustadt seinen Jägerhof.</strong> Wir haben vorgeschlagen bei diesem Projekt zu kürzen bzw. Teile zu stoppen.</p>
<p>Bei der Erschließung der <strong>Gewerbegebiete</strong> stellt sich die Frage, ob aufgrund der aktuellen Politik und der stark schwächelnden Wirtschaft und den ins Ausland abwandernden Betrieben und Konzernen, vorerst nur ein Gewerbegebiet erschlossen werden sollte, da die Stadt mit Beträgen in Millionenhöhe, die durch Kredite finanziert werden, bis zum Verkauf der Grundstücke in Vorleistung gehen muss. Wir fordern, <strong>vernünftigerweise zunächst den Dreiort und die restlichen Flächen im Lingesten zu vermarkten, bevor man sich in weitere wirtschaftliche Abenteuer stürzt</strong> und die Planungen bei Schlöten II erst einmal ruhen zu lassen. Grund ist, dass die anvisierte neue Bundesregierung aus CDU und SPD mach ersten Aussagen scheinbar die miserable Politik der zu recht abgewählten Ampelregierung kaum ändern will und sich daraus keine Stärkung der Wirtschaftslage erkennen lässt.</p>
<p>Weiter wird geplant, die Gebühren für den Krawinkelsaal <strong>stark anzuheben</strong>. Dadurch würden unsere Vereine, die ein wichtiges Standbein unserer Gesellschaft sind, hart getroffen. Das <strong>lehnen</strong> wir ab. Der jährliche Zuschuss ans <strong>Heimatmuseum </strong>sollte gestrichen und durch Sponsoren ersetzt werden. <strong>Auch die jährlichen hohen finanziellen Zuschüsse für den Neubau müssen aus finanziellen Gründen auf Eis gelegt werden.</strong> Das <strong>Landschulheim</strong> muss aus unserer Sicht verkauft werden. Die Verkleinerung des <strong>Stadtrates</strong> wäre ein falsches Signal, da dieses Ehrenamt für unsere Demokratie unverzichtbar ist und gerade die kleineren Fraktionen betroffen wären. <strong>Unsere Demokratie lebt aber von der Meinungsvielfalt.</strong></p>
<p><strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>20 Ja (CDU, 2xGrüne, FDP, FWGB, Bürgermeister Thul, H.H.Mertens)<br />
14 Nein (UWG, SPD, 1xGrüne)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltsplan</strong></p>
<p>Obwohl die SPD beim Haushaltssicherungskonzept dagegen gestimmt hat, stimmt sie beim Haushaltsplan zu, dieses merkwürdige Verhalten wird wohl ihr Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong><br />
<strong><br />
31 Ja (CDU, SPD, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsplan des Wasserwerks für das Jahr 2025:</strong>Dem Wirtschaftsplan wird <strong>einstimmig zugestimmt</strong>. Warum der Bürgermeister vorgeschlagen hat, dass gewinnbringende Wasserwerk zu verkaufen, wird wohl sein Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Nichteinführung der Bezahlkarte für AsylbLG-Leistungen durch Inanspruchnahme des Opt-Out-Regelung:</strong> Diesem Punkt wird bei <strong>zwei Gegenstimmen (J.-H.Pütz + S.O.Rüsche) und einer Enthaltung (L.M.Pütz)aus Reihen der UWG Bergneustadt</strong> zugestimmt. Jegliche <strong>„Pull-Faktoren“</strong> beim Umgang mit <strong>Flüchtlingen</strong> sind aus Sicht der UWG abzuschaffen. <strong>Bargeld landet oft in falschen Kanälen.</strong></p>
<p>An dieser Stelle stellt Bürgermeister Thul einen <strong>Antrag zur Geschäftsordnung</strong>. Er möchte noch einen CDU-Antrag einbringen, der zwar nach der 10-Tagefrist eingegangen ist, da er dies zu Sitzungsbeginn unter dem Punkt &#8222;Änderung der Tagesordnung&#8220; versäumt hat. Nach Fragen von Wolfgang Lenz (FDP) und Jens-Holger Pütz (UWG), um was es sich bei dem Antrag handelt, sagt Bürgermeister Thul, die CDU würde gerne beantragen, dass das <strong>neue Wohnungsbaugebiet und das neue Gewerbegebiet in Wiedenest die gleiche Zufahrt</strong> erhalten sollen. Wolfgang Lenz und Jens-Holger Pütz stellen fest, dass dieser <strong>verspätete Antrag keine Dringlichkeit aufweist</strong> und somit <strong>nicht</strong> auf die Tagesordnung darf. Jens-Holger Pütz spricht den Bürgermeister sofort an und sagt, dass er <strong>dieses Vorgehen im Namen der UWG-Fraktion beanstandet</strong>, da es sich um einen <strong>formellen Fehler</strong> handelt. Zähneknirschend zieht der Bürgermeister seinen Geschäftsordnungsantrag zurück und die Sitzung wird fortgesetzt.  </p>
<p><strong>Antrag der SPD-Fraktion betr. Gründung &#8222;Stadtwerke Bergneustadt</strong>&#8222;: Die SPD bringt in dieser schwierigen Haushaltssituation erneut den Punkt<strong> &#8222;Gründung Stadtwerke Bergneustadt&#8220;</strong> in den Stadtrat ein.<strong> Nach kurzer Diskussion wird wie folgt abgestimmt:</strong></p>
<p><strong>10 Ja (SPD)<br />
20 Nein (CDU, UWG, FDP, 1xFWGB, H.H.Mertens)<br />
4 Enthaltungen (Grüne, 1xFWGB)</strong></p>
<p><strong>Antrag der CDU-Fraktion betr. Einführung einer Verpackungssteuer:</strong> Die CDU bringt in diesen schwierigen Zeiten ihren Antrag auf Einführung einer <strong>Verpackungssteuer</strong>, wo für die Bürger leider eh schon alles viel teurer wird, erneut in den Stadtrat ein. Bürgermeister Thul erwähnt kurz, dass über diesen Antrag nicht abgestimmt werden kann, da noch gesetzliche Vorgaben fehlen. Zu gegebener Zeit wird er den Antrag wieder auf die Tagesordnung setzen. In der anschließenden kurzen Diskussion meint unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz, dass dieser Antrag unter Klimaschutzgesichtspunkten letztendlich nichts bringen und nur den Effekt haben wird, dass <strong>die Bürger die Zeche zahlen werden</strong>, da die Preise für die Speisen ansteigen werden. <strong>Die UWG wird diesen Antrag zu gegebener Zeit ablehnen.</strong> Wolfgang Lenz (FDP) spricht sich aus den gleichen Gründen ebenfalls dagegen aus. Auch Heinz-Dieter Johann (SPD) hält nichts von der Verpackungssteuer.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Prüfantrag der Fraktionen CDU, Grüne, FDP und FWGB betr. Gründung einer Entwicklungsgesellschaft</strong>: Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche meint, dass dieser <strong>&#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220;</strong> mit der Forderung nach Gründung einer Entwicklungsgesellschaft der Stadt weitere Kosten verursachen würde, was in der aktuellen Haushaltssituation nicht gerade sinnvoll ist. Daher regt Sven Oliver Rüsche an, mit den Verantwortlichen der GeWoSie zu sprechen, ob die Wohnungsbaugesellschaft diese Aufgabe übernehmen kann. In der Vergangenheit haben wir mit der GeWoSie eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Bürgermeister Thul sagt, dass das auch sein Gedanke war, aber leider darf die GeWoSie dies aus rechtlichen Gründen nicht. Dieser &#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220; will sozialen Wohnungsbau für niedrige Einkommen. Der SPD geht der Antrag nicht weit genug. Wolfgang Lenz (FDP) merkt in Richtung Daniel Grütz (SPD) an, dass die SPD ihren Antrag auf Gründung von Stadtwerken auch besser in einen Prüfantrag umgewandelt hätte, denn dann wäre er wohl mit einem Lächeln aus der Stadtratssitzung gegangen, weil der Antrag als Prüfantrag wahrscheinlich durchgegangen wäre. <strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>21 Ja (CDU, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
10 Enthaltungen (SPD)</strong> </p>
<p><strong>Anfragen, Anregungen, Hinweise:</strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz (FDP)</strong>: Der Weg, diesem Haushalt am heutigen Tage zuzustimmen, war falsch. Wir hätten nicht zustimmen dürfen, haben es aber getan, damit wir handlungsfähig bleiben. Eine Gemeinde Nideggen (Der Sparkommissar kam) war zu wenig, aber viele Nideggens hätte man gehört. <strong>Anmerkung von Jens-Holger Pütz(UWG)</strong>: Ein <strong>unabhängiger Bürgermeister hätte dies auch nicht einfach so hingenommen und hätte für seine Bürger gekämpft und wäre einige Schritte weiter gegangen, vom Protest bis zur Klage!!!</strong> Das ist der Unterschied zu einem Bürgermeister mit Parteibuch, der den untersten Weg geht!!! <strong>Wer weiß, was die Zukunft noch so bringt.</strong></p>
<p>Weiter sprach unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz in seiner Haushaltsrede noch folgende Punkte an:</p>
<p>Der <strong>Bürgerservice</strong> wird laut Bürgermeister Thul großgeschrieben, <strong>aber warum ist es denn nicht so?</strong> Bürger müssen online einen Termin machen, um bedient zu werden. Gerade für ältere Bürger ist das ist nicht in Ordnung. Auch sollte an einem Tag der Woche das Rathaus bis 18.00 Uhr geöffnet sein um <strong>wirklich </strong>Bürgerservice groß zu schreiben.</p>
<p>Als ob der Verlust des <strong>ALDI</strong> für die Bürger des Stadtteils nicht schon schlimm genug war, lässt ALDI momentan das Gelände in der Henneweide auch noch <strong>restlos verkommen.</strong> <strong>Dort sind benutzte Kondome, zerschlagene Glasflaschen und allerlei weiterer Müll zu finden. Und nicht nur dort, sondern auch in den Gärten der angrenzenden Nachbarschaft</strong>. Abends wird sich zum <strong>Schäferstündchen</strong> getroffen. Das ist eine <strong>Zumutung</strong> für die Bürger. Jens-Holger Pütz hat dem Bürgermeister eine Email mit den Photos und der Schilderung der Probleme geschickt und ihn gebeten, Kontakt mit den Verantwortlichen aufzunehmen. <strong>Bürgermeister Thul gibt unserem UWG-Fraktionsvorsitzenden Recht,</strong> wird den Kontakt zu ALDI suchen und uns informieren. <strong>Auch hat der ALDI in der sogenannten „Neuen Mitte“ in keiner Weise zu einer Belebung der Innenstadt geführt.</strong> Das <strong>Gegenteil scheint der Fall</strong> zu sein, denn immer mehr <strong>Immobilien</strong> stehen leer.</p>
<p>Für den angedeuteten <strong>Bergneustadt-Leak</strong> (Thema Windräder), in dem Bürgermeister Thul der UWG Bergneustadt in öffentlicher Sitzung des Stadtrates <strong>ohne jegliche Beweise </strong>vorgeworfen hat, Dinge aus dem nichtöffentlichen Teil ausgeplaudert zu haben, <strong>was definitiv nicht der Fall war</strong>, hat er sich trotz Gespräch leider bis heute <strong>nicht entschuldigt</strong>. Vielmehr hat er sich durch <strong>vorgeschobene</strong> Spitzfindigkeiten davor gedrückt.</p>
<p><strong>Ehrlich währt am längsten, anscheinend aber nicht in Bergneustadt.</strong> <strong>Anti-Bürger,</strong> so werden <strong>UWG und kritische und freidenkende Bürger </strong>vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Schulte bezeichnet, und Filmveranstalter können Lieder davon singen. So wurde mit allen Mitteln versucht die Aufführung des Films <strong>„Nur ein Piks“,</strong> der die Coronazeit aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, zu verhindern. Bürger, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wollten, wurden <strong>unter Druck</strong> gesetzt. Auch ist es aus unserer Sicht ein <strong>Armutszeugnis</strong>, dass Bürgermeister Matthias Thul für die Stadt Bergneustadt laut Aussage der OVZ und des Stadtanzeigers keine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, um dem Film <strong>keine Bühne</strong> zu bieten. Der CDU-Vorsitzende Ralf Siepermann spielte auch eine <strong>unrühmliche Rolle</strong>, so postete er unter anderem einen Bericht der <strong>linksextremistischen Antifa</strong>, den er dann später wieder löschte. <strong>Meinungsfreiheit gilt wohl nur, wenn es die Richtige ist</strong>. <strong>Alle Bürger sind gleich, hier in Bergneustadt meinen einige, gleicher zu sein.</strong> Glücklicherweise gibt es auch mutige Bürger, die ihre Räumlichkeiten selbstverständlich zur Verfügung gestellt haben. Nochmals ein großes Dankeschön dafür an den Inhaber der Rengser Mühle, Maik Vormstein, der die Meinungsfreiheit lebt.</p>
<p>Die <strong>Kreisumlage</strong> steigt in immer irrsinnigere Sphären. Hier sollten wir einfach einmal ein Zeichen setzen und einen Teil dieser Umlage einbehalten und es auf eine Klage ankommen lassen. Selbst wenn diese am Ende scheitert, würden Landes- und Bundesregierung diese SOS-Signale aus den Kommunen empfangen und an ihre seit Jahren angekündigten <strong>Altlasten-Entschuldungen der Kommunen</strong> erinnert werden.</p>
<p><strong>Fazit des Haushaltes 2025</strong> ist, dass die zukünftige Haushaltsplanung für den Bürger geplant werden muss. <strong>Die Bürger dürfen nicht immer weiter belastet, sondern im Gegenteil, sie müssen entlastet werden</strong>. Aber es darf nicht am falschen Ende gespart werden. <strong>Wir schimpfen zu Recht auf die irrsinnige Politik von Bund und Land, aber nicht nur deshalb ist in Bergneustadt der Haushalt krank.</strong></p>
<p><strong>Die UWG Stadtratsfraktion lehnt diesen Haushalt ab.</strong> Im Namen der UWG Bergneustadt wünsche ich allen Bürgern eine schöne Osterzeit und ein frohes Osterfest.</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/">Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haushalt2025 &#8211; Offener Brief an den Bürgermeister</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haushalts2025-offener-brief-an-den-buergermeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 10:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UWG Bergneustadt &#8211; Stadtratsfraktion         Offener Brief an den Bürgermeister vom 4. März 2025 Haushaltssicherungskonzept 2025 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, hallo Matthias, die UWG Fraktion hat sich in einer &#8222;Sonderkommission Haushaltssicherungskonzept (SoKo HSK)&#8220; intensiv mit den HSK-Einsparvorschlägen auseinandergesetzt und nimmt wie folgt Stellung und bringt eigene Einsparimpulse ein: Heimatmuseum: Der Zuschuss über 10.000 EUR/Jahr sollten &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haushalts2025-offener-brief-an-den-buergermeister/">Haushalt2025 &#8211; Offener Brief an den Bürgermeister</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UWG Bergneustadt &#8211; Stadtratsfraktion</strong><br />
       <br />
<strong>Offener Brief an den Bürgermeister vom 4. März 2025</strong></p>
<p><strong>Haushaltssicherungskonzept 2025</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Bürgermeister, hallo Matthias,</p>
<p>die UWG Fraktion hat sich in einer &#8222;Sonderkommission Haushaltssicherungskonzept (SoKo HSK)&#8220; intensiv mit den HSK-Einsparvorschlägen auseinandergesetzt und nimmt wie folgt Stellung und bringt eigene Einsparimpulse ein:</p>
<p><strong>Heimatmuseum:</strong></p>
<p>Der Zuschuss über 10.000 EUR/Jahr sollten zunächst gestrichten werden. Hier sollten zunächst Sponsoren aus der Bürgerschaft/heimischen Wirtschaft eingebunden werden.</p>
<p>Auch der Neubau nebenan ist in den nächsten 10 Jahren nicht möglich.</p>
<p><strong>Jägerhof:</strong></p>
<p>Laut Gründungsprotokoll sollten die Beschäftigten von der Genossenschaft bezahlt werden. Deshalb die konkreten Fragen hierzu:</p>
<p>Wer bezahlt die Beschäftigten? Stadt, oder Genossenschaft?</p>
<p>Wer zahlt Miete/Strom und Nebenkosten? Stadt, oder Genossenschaft?</p>
<p>Was kostet den Bürgern der Jägerhof bisher und welche Kosten kommen noch auf die Stadt zu?</p>
<p>Was ist mit dem Startkapital von ca. 500.000 EUR für die eG geschehen?</p>
<p>Warum muss Jägerhof 250 Sitzplätze haben? 100 sollten reichen. Ansonsten wird eine Konkurrenz zum Krawinkelsaal entstehen!</p>
<p>Uns ist aufgefallen, dass die Firma Trapp kürzlich die Umlagen vom Jägerhof überarbeitet hat:</p>
<p>Wer zahlte diese Kosten? Stadt, oder Genossenschaft?</p>
<p>Wie hoch waren die Kosten insgesamt?</p>
<p>Hätten diese Arbeiten nicht von den Genossenschaftsmitgliedern durchgeführt werden können?</em></p>
<p><strong>Kosten ISEK:</strong></p>
<p>Der Bau der Aussichtsplattform sollte gestoppt werden.</p>
<p>Ist der geplante Schrägaufzug, der scheinbar auf Intention der UWG gestrichen wurde, auch tatsächlich gestrichen worden?</p>
<p>Das ISEK Altstadtbüro in der Altstadt könnte eingespart und stattdessen im Rathaus angegliedert werden. Wie hoch sind die Kosten hierfür insgesamt im Jahr?</p>
<p><strong>KKK:</strong></p>
<p>Wie hoch sind die jährlichen Kosten für die Bürger die für den KKK anfallen?</p>
<p>Personalkosten?</p>
<p>Raumkosten inkl. Strom und Gas?</p>
<p>Wäre es hier nicht sinnvoll den KKK in die Begegnungsstätte Hackenberg zu integrieren?</p>
<p>Dadurch könnten die jetzt vom KKK genutzten Räume im Krawinkelsaal anderweitig vermietet werden.</p>
<p><strong>Schullandheim:</strong></p>
<p>Verkauf des Schullandheims.</p>
<p><strong>Zusätzliche Planstelle für 80.000 EUR/Jahr:</strong></p>
<p>Wie war die Entwicklung der Bürgergeldempfänger, Einkommen-/Rentenaufstocker und Wohngeldberechtigte in den Jahren 2022-2025?</p>
<p><strong>Schlöten II:</strong></p>
<p>Aus der Sicht der UWG wird an den wirklich großen Punkten und teuren Projekten gar nicht gespart bzw. werden diese nicht aufgrund der aktuellen Wirtschaftssituation hinterfragt. </em></p>
<p>Wir sind der Überzeugung, dass das Industriegebiet Schlöten II in der nahen Zukunft gar nicht benötigt wird. Erst sollten der Dreiort und Restplätze am Lingesten verkauft werden bevor man sich in weitere wirtschaftliche Abenteuer stürzt. Auch im Hinblick der Gerüchte um das große Areal von Martinrea, welches in naher Zukunft ggf. frei werden kann!</p>
<p><strong>HSK &#8211; Sparvorschläge Verwaltung:</strong></p>
<p>Die aktuellen Sparvorschläge greifen aktuell oftmals die Schwächsten in unserer Bürgerschaft an. Weder das Abmontieren von Spielplätzen noch die Reduzierung der Öffnungszeiten der Stadtbücherei können hier wirklich spürbare Einsparungen erwirken.</p>
<p>Zusätzlich werden mit den jährlichen Anhebungen der Steuern (Grundsteuern, Gewerbesteuern) unter anderem falsche Signale für potenzielle neue Gewerbetreibende geschaffen. Auch die bestehenden Gewerbe könnten hierdurch irgendwann zur Aufgabe oder zum Wegzug in eine Nachbarkommune veranlasst werden.</p>
<p>Die Einsparungen für die Ratsarbeit und die Verkleinerung der Sitze im Stadtrat sind ein falsches Signal, da dieses Ehrenamt für unsere Demokratie unverzichtbar ist. Der Rat und die Ratsmitglieder müssen in einer Demokratie den Bürgermeister und die Verwaltung zum Wohl der Bürger kontrollieren. </p>
<p><strong>Die angesprochenen Vorschläge der Verwaltung lehnen wir ab!!!</strong></p>
<p><strong>Kürzung Kreisumlage (notfalls mit juristischer Klage):</strong></p>
<p>Nahezu alle Kommunen haben aufgrund total verfehlter Politik auf Landes- und Bundesebene große finanzielle Probleme.</p>
<p>Die Kommunen leiden an stark gestiegenem Personalaufwand, Energiekosten und Versorgungsaufgaben (Flüchtlingsbetreuung und Unterkunft) und werden damit finanziell überfordert. Ebenso die Kosten der zum allergrößten Teil irrsinnigen Coronapolitik.</p>
<p>Ebenso steigt die Kreisumlage jedes Jahr in immer irrsinnigere Sphären. Aus diesem Grund wäre es vielleicht ein Weg, die Kreisumlage bis auf Weiteres um 5 Millionen Euro eigenmächtig zu kürzen. Notfalls mit einer juristischen Klage. Selbst wenn dieses am Ende scheitert, würden die Landesregierung und auch die Bundesregierung diese SOS Signale aus den Kommunen empfangen und an ihre seit Jahren angekündigten <strong>Altlasten-Entschuldungen</strong> erinnert werden.</p>
<p><strong>Wir müssen unsere Bürger vor immer weiteren Kostensteigerungen schützen, notfalls müssen wir wieder zum Protest nach Düsseldorf.</strong> Auch dürfen wir unsere Stadt nicht kaputtsparen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Jens-Holger Pütz<br />
Fraktionsvorsitzender<br />
UWG Bergneustadt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haushalts2025-offener-brief-an-den-buergermeister/">Haushalt2025 &#8211; Offener Brief an den Bürgermeister</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einbringung des Haushalts 2025 in den Stadtrat wird zum zweiten Mal verschoben, dieses Mal auf Ende Januar 2025</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/einbringung-des-haushalts-2025-in-den-stadtrat-wird-zum-zweiten-verschoben-dieses-mal-auf-ende-januar-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 15:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Bürger]]></category>
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		<category><![CDATA[Dramatische Situation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, zunächst wollte die Stadtverwaltung bzw. der Bürgermeister den Haushalt am 9. Oktober 2024 in den Stadtrat einbringen, die Sitzung wurde aber auf Grund fehlender Daten bzw. Zahlen abgesagt. Als neuer Termin für die Einbringung in den Stadtrat wurde der 6. November festgesetzt. Diese Sitzung wurde heute per Email erneut von &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/einbringung-des-haushalts-2025-in-den-stadtrat-wird-zum-zweiten-verschoben-dieses-mal-auf-ende-januar-2025/">Einbringung des Haushalts 2025 in den Stadtrat wird zum zweiten Mal verschoben, dieses Mal auf Ende Januar 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>zunächst wollte die Stadtverwaltung bzw. der Bürgermeister den Haushalt am 9. Oktober 2024 in den Stadtrat einbringen, die Sitzung wurde aber auf Grund fehlender Daten bzw. Zahlen abgesagt. Als neuer Termin für die Einbringung in den Stadtrat wurde der 6. November festgesetzt. Diese Sitzung wurde heute per Email erneut von der Stadtverwaltung bzw. dem Bürgermeister abgesagt. Neuer vorgesehener Termin für die Einbringung des Haushalts im Stadtrat ist jetzt der 29. Januar 2025. Es bleibt spannend.</p>
<p>Die Kommune ist leider das schwächste Glied in der Kette. Schwerwiegende Fehler wurden auf den höheren Ebenen gemacht, hier sind die Gremien des Oberbergischen Kreises, des Landschaftsverbandes, die Landesregierung und die Bundesregierung zu nennen. Wir als UWG Bergneustadt fordern schon seit vielen Jahren eine dringend notwendige Überarbeitung und Änderung des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG), was uns schon ein Stück weit helfen würde. Aber die Landesregierungen seit Anfang der 2000er Jahre</p>
<p>1998 &#8211; 2005 SPD und Grüne<br />
2005 &#8211; 2010 CDU und FDP<br />
2010 &#8211; 2017 SPD und Grüne<br />
2017 &#8211; 2022 CDU und FDP<br />
2022 &#8211; heute CDU und Grüne</p>
<p>hielten dies trotz <strong>Wahlkampfversprechen nicht für notwendig.</strong></p>
<p><strong>Aber auch auf städtischer Ebene wurden Fehler gemacht.</strong> Unserer Meinung nach ist es mehr als schwierig auf der einen Seite millionenschwere Projekte zu verwirklichen, wenn auf der anderen Seite kein Geld da ist und immer weiter an der Steuerschraube gedreht wird, u.a. bei der Grundsteuer B. Da diese Projekte über Fördermittel laufen, muss die Stadt meistens zwischen 10% und 30% aus dem städtischen Haushalt dabei tun, also letztlich wieder der Bürger. <strong>Warum wurden zum Beispiel im Talpark diese beiden neuen Treppen als Verbindung zur Altstadt gebaut? Vollkommen überflüssig, da es schöne Wege zur Altstadt gibt, die darüber hinaus auch besser begangen werden können als diese beiden Treppen. Kosten dieser beiden Treppen: 314.385,10 EUR!!!</strong> Wenn kein Geld da ist, kann man auch keins ausgeben, danach handelt jeder gute Kaufmann, aber nicht die große Mehrheit des Bergneustädter Stadtrates, wozu auch der Bürgermeister gehört, weil der Bürger wird´s ja schon richten. Vielen im Stadtrat ist das Ausgabeverhalten vollkommen egal. Das ist einfach unglaublich und nicht nachvollziehbar!!! Um es nochmal auf den Punkt zu bringen, wenn die Stadt für Projekte kein Geld hat bzw. diese Projekte nur zu Lasten der Bürger realisierbar sind, dann sollte man diese Projekte streichen. Solche Projekte kann man angehen, wenn man Geld im Überfluß hat, aber nicht wenn man hoch verschuldet ist. <strong>Man kommt sich hier vor wie in Schilda!!!</strong></p>
<p>Würden die Steuergelder der Bürger nicht zu Millionen und Milliarden EUR unter anderem ins Ausland verschleudert, blieb für die Kommunen genügend Geld übrig. Dabei muss das Steuergeld aus unserer Sicht in erster Linie im eigenen Land eingesetzt werden, zum Beispiel für die Bildung unserer Kinder, für eine vernünftige Infrastruktur. Falls dann am Ende des Tages noch Geld übrig bleiben sollte, dann könnte man überlegen, wo man dieses Geld zum Beispiel im Ausland einsetzt.</p>
<p><strong>Wir als UWG Bergneustadt lehnen weitere Steuererhöhungen zu Lasten der Bürger entschieden ab. Daher fordern wir die anderen Stadtratsfraktionen auf mit uns gemeinsam nach oben zu protestieren. </strong></p>
<p>Weiterer Bericht folgt!!!</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
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