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	<title>Grundsteuerreform - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Grundsteuerreform - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<item>
		<title>CDU Bergneustadt will bei 80 % der Bürger die Grundsteuer erhöhen!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-bergneustadt-will-die-grundsteuer-erhoehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 21:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die UWG Bergneustadt erklärt die Politik der CDU Bergneustadt: Sie will die Grundsteuer Gewerbe senken. "Lieschen Müller" dafür abzocken?!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-bergneustadt-will-die-grundsteuer-erhoehen/">CDU Bergneustadt will bei 80 % der Bürger die Grundsteuer erhöhen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bergneustadt &#8211;</strong> Die CDU Bergneustadt plant, rund 80 % der Bürger mit höheren Grundsteuern zu belasten. Dies geht zumindest aus einem aktuellen Instagram-Post hervor. Das schreiben sie zwar nicht wortwörtlich, aber wer die Grundsteuer von reinen Gewerbeimmobilien senken will, MUSS die anderen Grundbesitzer höher belasten. Die UWG Bergneustadt ist der Anwalt der Bürgerschaft und erklärt die aktuelle CDU Politik!<br />
<span id="more-2896"></span></p>
<h2>Aus gutem Grund das differenzierte Grundsteuerverfahren!</h2>
<p>Die UWG Bergneustadt konnte Anfang dieses Jahres eine Mehrheit im Stadtrat gewinnen, um einen <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/stadtrat-tagt-am-4-dezember-grundsteuer-b-differenziertes-oder-vereinfachtes-verfahren/">differenzierten Steuersatz</a> einzuführen. Dieser <span style="text-decoration: underline;">begünstigt die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern</span>, während <span style="text-decoration: underline;">reine Gewerbeimmobilien stärker belastet werden</span>.</p>
<h2>Höhere Grundsteuer für Gewerbeimmobilien senkt die Gewerbesteuer</h2>
<p>Wir von der UWG haben dies beschlossen, weil höhere Mietnebenkosten für Gewerbetreibende zu steigenden Kosten und damit zu geringeren Gewinnen führen. Niedrigere Gewinne bedeuten wiederum weniger Gewerbesteuer für die Gewerbetreibenden.</p>
<h2>Höhere Grundsteuer für Privathäuser und Mietwohnungen müssen vom &#8222;Netto&#8220; gezahlt werden!</h2>
<p>Bei privaten Grundstücken mit Ein- oder Zweifamilienhäusern sieht die Sache anders aus: <span style="text-decoration: underline;">Dort müssen die Nebenkosten aus dem Nettoeinkommen, der Rente oder der Pension gezahlt werden</span>. <strong>Das wäre sozial ungerecht!</strong></p>
<p>Gerade Familien mit Kindern und alleinstehende Senioren würden dadurch getroffen – und natürlich auch Mieter in Zweifamilienhäusern durch die höheren Mietnebenkosten!</p>
<p>Und jetzt will die CDU gemeinsam mit der FDP und der FWGB das Gewerbe tatsächlich durch eine Anpassung bevorzugen, um etwa 80 % der Bürger mit höheren Grundsteuern zu belasten?</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sorry, liebe CDU. Wir von der UWG Bergneustadt halten das für einen schlechten Scherz. Oder habt ihr die Zusammenhänge immer noch nicht verstanden?</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000; text-decoration: underline;">Zumal die CDU im Haushaltssicherungskonzept eine Anhebung der Gewerbesteuer für die nächsten Jahre um jährlich 10 Prozentpunkte befürwortet hat.</span></span> <strong>Sie macht das Leben und Arbeiten in Bergneustadt also immer teurer. Nur in Wahlkampfzeiten versucht sie, mit angeblichen Wohltaten zu punkten.</strong></p>
<h2><strong>Konfrontieren Sie die Preistreiber von CDU, FDP und FWGB an ihren Wahlkampfständen!</strong></h2>
<p>Liebe CDU-, FDP- und FWGB-Wähler: Lassen Sie sich von diesen Blendgranaten nicht täuschen. Sprechen Sie die Damen und Herren auf ihren Wahlständen direkt an und nehmen Sie Ihren Grundsteuer-B-Bescheid mit. Rechnen Sie einfach mal mit einem Hebesatz von 1.248 % statt dem <span style="text-decoration: underline;">von der UWG durchgesetzten Satz</span> von nur 1.048 %. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Sie werden sehen, wie sozial diese CDU und ihre Unterstützer wirklich sind.<br />
</strong></span></p>
<h2>Experten für Wählertäuschung und &#8222;Sondervermögen&#8220;</h2>
<p>Auch nach der letzten Bundestagswahl zeigt sich auf lokaler Ebene: <span style="text-decoration: underline;">Trauen Sie dieser CDU nicht mehr.</span> Sie ist <strong>nicht ehrlich</strong> zu Ihnen. Die Merkel-Ära und sämtliche <strong>„Wir schaffen das!“-Projekte</strong> haben unser Land in das aktuelle Chaos, in Spaltung und finanzielle Desaster geführt.</p>
<h2>Finanzminister unter Merkel hat die &#8222;Grundsteuer Abzocke&#8220; zu verantworten!</h2>
<p>Der damalige Finanzminister und ehemalige Ampel-Bundeskanzler Olaf Scholz hat uns mit seiner unsozialen Grundsteuer-B-Reform in dieses Dilemma gebracht.</p>
<p>Das Problem ist nicht das differenzierte Verfahren, sondern der vollständige Missbrauch der Grundsteuer B zum Stopfen von Finanzlöchern durch Steuerverschwendung auf höheren Ebenen.</p>
<p>Dazu kommt die <span style="text-decoration: underline;"><strong>immer unverschämtere Kreisumlage aus Gummersbach</strong></span>, die in den nächsten Jahren weiter steigen wird.</p>
<p>Die Differenz im Bergneustädter Haushalt zahlt dann der Bürger über die Grundsteuer B.</p>
<p>Wir von der UWG sehen uns als Anwalt der Bürgerschaft.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Jeder Cent, den wir diesem verlogenen und rechtsmissbräuchlichen System in den Rachen werfen, ist ein Cent zu viel.</strong></span></span></p>
<p>Ich sehe in unserer UWG die einzige politische Kraft, die das auch in den nächsten fünf Jahren bekämpfen wird. Deshalb überdenken Sie Ihre Wahl bei der nächsten Kommunalwahl.<br />
<span style="text-decoration: underline;">Wirtschaftliche Kompetenz erkenne ich bei CDU, FDP und FWGB nur sehr eingeschränkt.</span></p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<h3>UWG Bergneustadt – Die beste Wahl!</h3>
<figure id="attachment_2899" aria-describedby="caption-attachment-2899" style="width: 960px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2899" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/06/sven-oliver-ruesche-uwg-bergneustadt.jpg" alt="Stv. Fraktionsvorsitzender der UWG Bergneustadt: Sven Oliver Rüsche aus Belmicke." width="960" height="720" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/06/sven-oliver-ruesche-uwg-bergneustadt.jpg 960w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/06/sven-oliver-ruesche-uwg-bergneustadt-627x470.jpg 627w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/06/sven-oliver-ruesche-uwg-bergneustadt-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption id="caption-attachment-2899" class="wp-caption-text">Stv. Fraktionsvorsitzender der UWG Bergneustadt: Sven Oliver Rüsche aus Belmicke.</figcaption></figure>
<p>Herzlichst, Ihr stv. UWG Fraktionsvorsitzender<br />
Sven Oliver Rüsche<br />
<em>(Selbständiger Unternehmer mit drei Gewerbe in Bergneustadt &#8211; zahle also auch die höhere Grundsteuer!)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-bergneustadt-will-die-grundsteuer-erhoehen/">CDU Bergneustadt will bei 80 % der Bürger die Grundsteuer erhöhen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hebesätze: UWG überzeugt andere Fraktionen!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/hebesaetze-uwg-und-spd-ueberzeugen-andere-fraktionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 17:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UWG und SPD sorgten für ein Umdenken im Stadtrat: Grundsteuer-B wird ab 2025 nach dem Differenzierten Verfahren abgerechnet. Bürger sparen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/hebesaetze-uwg-und-spd-ueberzeugen-andere-fraktionen/">Hebesätze: UWG überzeugt andere Fraktionen!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein Bericht zur Stadtratssitzung. Ich beginne mit dem wichtigsten Punkt überhaupt, den neuen Hebesätzen.</p>
<p><strong>Hebesätze</strong></p>
<p>Durch ein Gerichtsurteil muss die Grundsteuer ab 2025 komplett neu berechnet werden. Auch wurden die einzelnen Grundstücke und Immobilien von der Finanzbehörde (Finanzamt) neu bewertet und dies fließt ebenfalls in die neue Berechnung ein. Und dann kommt noch die schlecht gemachte Grundsteuerreform der schwarz-grünen Landesregierung. Um es auf den Punkt zu bringen: Alles sehr unausgegoren und schlecht gemacht. Der Großteil der Bürger, hier vor allen Dingen die Einfamilien- und Zweifamilienhauseigentümer, wird durch <strong>&#8218;die da oben&#8216;</strong> wieder einmal stärker belastet. Ältere Immobilien werden oftmals teurer und jüngere Immobilien günstiger.</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, die Hebesätze festzulegen, entweder durch das <strong>vereinfachte oder durch das differenzierte Verfahren. </strong></p>
<p><strong>Bürgermeister Thul hatte für die Verwaltung das vereinfachte Verfahren vorgeschlagen, bei dem der Großteil der Bürger stärker belastet worden wäre. Dies wollte neben dem Bürgermeister zum Schluss der Diskussionen auch immer noch die CDU, zum Nachteil des Großteils der Bürger.</strong></p>
<p>Wir haben uns von Beginn der Diskussionen an für das differenzierte Verfahren eingesetzt, damit es nicht zu drastischen Mehrbelastungen für die Bürger kommt. Bei diesem Verfahren wird das Wohneigentum mit einem geringeren Hebesatz und gewerblich genutztes Eigentum mit einem höheren Hebesatz belegt. Vorteil für das gewerblich genutzte Eigentum ist, dass die Eigentümer diese höheren Kosten bei der Grundsteuer steuerlich geltend machen können und Teile davon zurückbekommen. Diese Möglichkeit haben Eigentümer von privat genutztem Eigentum nicht. <strong>Da Wohneigentum ein wesentlicher Baustein der Altersvorsorge ist, ist dieser Weg aus unserer Sicht der bessere.</strong></p>
<p><strong>Trotz allem ist die Wahl zwischen diesen beiden Verfahren die Wahl zwischen Pest und Cholera, wobei das differenzierte Verfahren eindeutig das kleinere Übel für die meisten Bürger ist, so unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz.</strong></p>
<p><strong>Der Mittelstand unserer Gesellschaft, die Leistungsträger, würden beim vom Bürgermeister und der CDU favorisierten vereinfachten Verfahren wieder einmal draufzahlen und das geht nicht, so unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche.</strong></p>
<p>Ob der kommende Grundsteuerbescheid bei euch jetzt niedriger oder höher ausfällt, hängt von der Neubewertung Deiner Immobilie bzw. Deines Grundstücks ab.</p>
<p>Für unsere Stadt muss nach Vorgaben von oben das Ganze aufkommensneutral bleiben, heißt, sie muss auf das gleiche Steueraufkommen wie in 2024 kommen.</p>
<p>Bei der Diskussion und den anschließenden Abstimmungen zu diesem Punkt wurden alle Register gezogen. Waren bei der Abstimmung im Haupt- und Finanzausschuss letzte Woche der Bürgermeister, CDU, Grüne, FDP und FWGB noch für das vereinfachte Verfahren, bei dem der Großteil der Bürger stärker belastet worden wäre, sollte sich dies in der Stadtratssitzung ändern. <strong>Nur UWG und SPD waren für das differenzierte Verfahren, also für eine stärkere Entlastung der Bürger.</strong> Im heutigen Stadtrat stellte der Bürgermeister seinen Vorschlag für das vereinfachte Verfahren, also für eine stärkere Belastung der Ein- und Zweifamilienhauseigentümer, vor. Das hätte 1.248 Punkte für alle bedeutet. Die CDU unterstützte ihn genau wie im Haupt- und Finanzausschuss.</p>
<p><strong>Im Vorfeld der Sitzung hatte die UWG noch mehrere E-Mails mit den Fakten, die für das differenzierte Verfahren und eine stärkere Entlastung der Bürger sprechen</strong>, an die anderen Fraktionen gesandt. Dies, die Vorlage der SPD und die vorgelegten Zahlen vom Bürgermeister zu den beiden Verfahren sorgten letztendlich nach einer fairen und spannenden Diskussion für ein Umdenken. Es war zu beobachten, dass der Bürgermeister während der Diskussion mehrfach durchzählte und er war sich zunächst noch sicher, dass der von ihm eingebrachte Vorschlag beschlossen werden würde. Doch der Schein trog. Nach Ende der Diskussion beantragte der Bürgermeister namentliche Abstimmung. Unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz beantragte daraufhin die geheime Abstimmung, die auf Grund der Vorschriften über der namentlichen Abstimmung steht, wenn 1/5 der Ratsmitglieder zustimmen. Dies war der Fall. Pütz hatte die geheime Abstimmung beantragt, um den Stadtratsmitgliedern, die noch schwankten, die Gelegenheit zu geben, nach ihrem Gewissen abzustimmen und nicht nach Fraktionszwang. <strong>Dieser Schachzug ging auf.</strong> Nach gut 2 1/2 Stunden Diskussion und politischer Raffinesse wurden die kleine Wahlurne und die Stimmzettel bereitgestellt. Lisa Marie Pütz (UWG), Heinz-Dieter Johann (SPD) und Erdogan Caylak (CDU) wurden Stimmzähler.</p>
<p><strong>Das Abstimmung und Auszählung über das vereinfachte Verfahren (1.248 Punkte) ergab folgendes Ergebnis:<br />
18 Nein, 14 Ja, 0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Damit war der Vorschlag vom Bürgermeister, der die volle Unterstützung der CDU hatte, abgelehnt. </strong> Man könnte auch von einem &#8222;Schachmatt&#8220; sprechen.</p>
<p>Dann kam die Abstimmung über das differenzierte Verfahren:</p>
<p>a.) für unbebaute und bebaute Grundstücke (Nichtwohngrundstücke), die nach §250 Absatz 3 des Bewertungsgesetztes im Sachwertverfahren zu bewerten sind, werden mit 2.000 Punkten veranlagt.</p>
<p>b.) für bebaute Grundstücke (Wohngrundstücke), die nach §250 Absatz 2 des Bewertungsgesetztes im Ertragswertverfahren zu bewerten sind, werden mit 1.050 Punkten veranlagt.<br />
<strong><br />
Abstimmungsergebnis:</strong></p>
<p>19 Ja (3 UWG, 8 SPD, 2 FDP, 3 Grüne, 2 FWGB, Hans Helmut Mertens)<br />
13 Nein (Bürgermeister, 12 CDU)<br />
0 Enthaltungen</p>
<p>Damit hat sich unser Einsatz für den Bürger <strong>wieder einmal gelohnt, da der Großteil der Bürger nun nicht so stark belastet wird, 1.050 anstatt 1.248 Punkte. Die Stadtratsmehrheit hat sich gegen Bürgermeister Thul (CDU) und die CDU durchgesetzt. </strong></p>
<p>Die Abstimmungsergebnis zur</p>
<p>a.) Grundsteuer A (für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe) auf 370 Punkte</p>
<p>b.) Gewerbesteuer auf 475 Punkte</p>
<p>ist einstimmig.</p>
<p><strong>Aus unserer Sicht beginnt die Arbeit jetzt aber erst. Der Haushalt, der momentan von Bürgermeister und Verwaltung aufgestellt wird, muss auf Herz und Nieren geprüft werden, um nicht unbedingt notwendige Ausgaben/Kosten zu finden und einzusparen, um die Bürgerschaft zu entlasten.</strong></p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/hebesaetze-uwg-und-spd-ueberzeugen-andere-fraktionen/">Hebesätze: UWG überzeugt andere Fraktionen!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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