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	<title>Grüne - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Grüne - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Leserbriefzuschrift: Monster-Windkrafträder in Bergneustadt?</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/leserbriefzuschrift-monster-windkraftraeder-in-bergneustadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Gauer]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Matthias Thul]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[CDU-Fraktionsvorsitzender Ralf Siepermann]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Leserbrief von Alexandra Rüsche zu den Monster-Windkrafträdern in Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[SPD -Fraktionsvorsitzender Daniel Grütz]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Fraktionvorsitzender Jens Holger Pütz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uns hat folgender Leserbrief erreicht: Monster-Windkrafträder in Bergneustadt? Es ist noch nicht zu 100% sicher Am 10.06.2026 fand im Krawinkelsaal in Bergneustadt eine Infoveranstaltung zu dem heiklen Thema Windenergie statt. Da auch ich von den Auswirkungen des Baus der Windkrafträder betroffen bin, wollte ich mir persönlich einen Eindruck darüber verschaffen, wann, wo und welche Auswirkungen &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fleserbriefzuschrift-monster-windkraftraeder-in-bergneustadt%2F&amp;action_name=Leserbriefzuschrift%3A%20Monster-Windkraftr%C3%A4der%20in%20Bergneustadt%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/leserbriefzuschrift-monster-windkraftraeder-in-bergneustadt/">Leserbriefzuschrift: Monster-Windkrafträder in Bergneustadt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><span style="color: #3366ff;">Uns hat folgender Leserbrief erreicht:</span></strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Monster-Windkrafträder in Bergneustadt?</strong><br />
<strong>Es ist noch nicht zu 100% sicher</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am 10.06.2026 fand im Krawinkelsaal in Bergneustadt eine Infoveranstaltung zu dem heiklen Thema Windenergie statt. Da auch ich von den Auswirkungen des Baus der Windkrafträder betroffen bin, wollte ich mir persönlich einen Eindruck darüber verschaffen, wann, wo und welche Auswirkungen der Bau der 250 m hohen Windkraftanlagen auf Mensch und Umwelt haben wird. Zuvor sei aber noch kurz erwähnt, dass, lt. Aussage des Betreibers, die ERG-Group es eine 50/50 Chance gibt, dass die 250m hohen Windräder in unser schönes Naherholungsgebiet kommen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist kein Geheimnis, dass ich nicht zu 100% dahinter stehe &#8211; zum einen aus Emotionalität, zum anderen aus ökologischer Sicht und nicht zuletzt als Mitglied des örtlichen Schäferhundevreins. Dieser wird massiv darunter leiden, da der Hundeübungsplatz von den Windkraftanlagen quasi eingekesselt sein wird, was das Trainieren deutlich beeinträchtigen wird.</p>
<p style="text-align: left;">Viele Windkraftgegner, aber auch Befürworter waren anwesend, um sich zu dem Thema Windkrafträder in Bergneustadt zu äußern und sich zu informieren. Ich empfand die Stimmung als sehr angespannt; einigen brannte es unter den Nägeln, Antworten auf ihre viele Fragen zu erhalten. Doch zunächst einmal wurden die Anwesenden mit technischen Details der Windräder bombardiert, bevor überhaupt Fragen beantwortet wurden. Technische Details waren allerdings für viele nur Nebensache. Sie waren gekommen, um ihren Unmut kundzutun oder zu erfahren was für den Waldbesitzer dabei herausspringt, wenn dieser an die ERG verpachtet.</p>
<p style="text-align: left;">Interessant war das natürlich auch für diejenigen aus der Lokalpolitik, die im Interesse der Bürgerschaft bzw. der Gemeinde da waren, um herauszufinden was für die Kommune abfällt. Doch das war eher enttäuschend. Denn die ERG schließt Genossenschaftsanteile aus. Der Betrag der der Gemeinde zugute kommt, stopft die Löcher im Haushalt auch nicht, wohl eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Um es nur ganz kurz zu erwähnen.</p>
<p style="text-align: left;">Mit Marketingfloskeln und Schönrederei wurden die Bürger hier von der ERG Group „aufgeklärt“.</p>
<p style="text-align: left;">Nach der Präsentation konnten endlich Fragen gestellt werden. Bürgermeister, Matthias Thul, machte sich dabei sehr gut als Moderator bei dem „Frage &#8211; und &#8211; Antwort &#8211; Spiel“. Immer wieder kochten die Emotionen bei einigen Anwesenden hoch. Gekonnt diplomatisch beruhigte er die Gemüter und erwähnte dabei immer und immer wieder, dass noch nichts endgültig entschieden sei.</p>
<p style="text-align: left;">Fragen wie laut die Dezibel Stärke sei, mit denen die 250m hohen Windkraftanlagen betrieben werden, wurden lapidar abgewiegelt.</p>
<p style="text-align: left;">Nun ja, die Lautstärke von 95 Dezibel der schlagenden Flügel und Motoren in Bodennähe seien nicht einmal so laut wie ein Staubsauger, war nur einer von vielen Beispielen für das Schönreden der Windkrafträder. Das mag vielleicht sein, aber ein Staubsauger lasse ich nicht den ganzen Tag laufen. „Die Soundboxen einer Discoanlage seien ebenfalls deutlich lauter.“ Auch diese Aussage kam von Philipp Scheerer, Abgesandter der ERG Group &#8211; Germany.</p>
<p style="text-align: left;">Auf die Frage hin wie das mit den beheimateten, geschützten Rotmilan sei, kam als Aussage: Es gäbe keine Rotmilane in der Gegend. Dazu sei gesagt, dass sich diese Aussage auf ein Gutachten bezog, das aufgrund einer anderen Bauanfrage und für ein anderes Bauvorhaben in der Gegend erstellt wurde. Dabei ging es allerdings nicht um den Bau von 250 m hohen Windkrafträder.</p>
<p style="text-align: left;">Rotmilane gibt es hier nämlich &#8211; genauer gesagt reichlich. Jeder der auf der Belmicke wohnt, dort wandert oder spazieren geht, weiß das. Genauso wie dort Turmfalken, Fledermäuse und zum Glück noch viele andere Tierarten den schönen Wald und die Wiesen bewohnen.</p>
<p style="text-align: left;">Wie möchte man das Vogelsterben vermeiden? Na ja… Auch hierzu war die Aussage von Philipp Scheerer von der ERG Group nicht gerade zufriedenstellend. Auch wenn die Anlage einen Vogelschwarm erkennt und dann die Leistung automatisch verringert, sodass die Rotorflügel langsamer werden, trifft das nicht auf den den einzelnen Vogel zu.</p>
<p style="text-align: left;">Und wie wir alle wissen, fliegen Rotmilane nicht gerade in Schwärmen durch die Gegend. Es kann also gut sein, dass dann in naher Zukunft es keinen Rotmilan mehr gibt.</p>
<p style="text-align: left;">Mittlerweile gibt es allerdings moderne KI-unterstützte Kamerasysteme wie zum Beispiel „IdentiFlight“, die gezielt einzelne große Greifvögel, wie eben auch den Rotmilan, im Anflug erkennen und die Anlage temporär abschalten. Ob sich ein solches Kamerasystem für die ERG Group lohnt? Oder ist es den Betreibern egal? Okay, das mag dem ein oder anderen ja egal sein, denn es müssen ja „Opfer“ gebracht werden. Denn auch die „Grünen“ scheinen ihre Ideologie des Umweltschutzes gänzlich aufzugeben. Laut Aussage von Frau Gauer, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, würden die Tiere schließlich auch auf andere Weise umkommen. Ach so, ja dann…</p>
<p style="text-align: left;">Besorgte Bürger, die um die Zukunft der Kinder und Kindeskinder bangen, weil wir in Zukunft ohne die Windkraftenergie eventuell zu wenig Strom hätten, äußerten sich ebenso. Sind die Ängste begründet in Anbetracht der jetzigen wirtschaftlichen und politischen Situation?</p>
<p style="text-align: left;">Eine weitere Bürgerin, ebenfalls um ihre Zukunft besorgt, drückte in emotionalen Worten ihre Bedenken aus, jedoch gegen die Windkrafträder. Sowie auch mehrere andere Anwesenden Bürger die Bedenken äußerten, wie sich der Infraschall auf die Tier/Insektenwelt auswirken wird, selbst wenn wir Menschen so gut wie gar nicht davon betroffen wären. Wäre es nicht sinnvoller, unser schönes Oberbergisches Land, welches auch viele Städter als Naherholungsgebiet nutzen, im Bereich Tourismus zu fördern, um Geld in die Kassen der Kommunen zu spülen? Der Vorschlag kam von einem anderen Bürger und erntete großen Beifall von den Anwesenden. Immer wieder kamen Bedenken bezüglich der Vogelwelt auf, was auf verständnisloses Augenrollen und Grummeln stieß.</p>
<p style="text-align: left;">Wie ist es mit dem Rückbau der Windräder? Wieviel muss die Gemeinde bezahlen? Diese Frage kam von einer Dame, die auch Mitglied im örtlichen Schäferhundeverein ist. Laut Aussage von Philipp Scheerer für die ERG Group, ist der Rückbau mit einer Bürgschaft abgesichert, so dass keine Kosten auf die Kommune zukommen.</p>
<p style="text-align: left;">Welche Beeinträchtigung bzw. welche Auswirkungen haben die Windkrafträder auf den Segelflugverein „Auf dem Dümpel“? Diese Frage stellte Jens-Holger Pütz, Fraktionsvorsitzender der UWG Bergneustadt. Auch hier konnte noch keine adäquate Antwort gegeben werden.</p>
<p style="text-align: left;">All die professionell erstellten Präsentations-Folien die von der ERG vorbereitet wurden, konnten einen großen Teil der Anwesenden nicht wirklich überzeugen. Der CO₂-Abdruck war dabei ebenfalls ein großes Thema. Doch all die schönen Zahlen können die negativen Fakten nicht aufheben. Nicht für mich und auch nicht für viele der anderen Anwesenden.<br />
Dabei muss auch erwähnt werden, dass die Zuwegung für den Bau dieser 250 m hohen Windkrafträder mindestens 6 Meter breit sein müssen. 6 Meter! Jeder weiß, dass die Wege &#8211; ich rede von den Wegen Sülemicke und drumherum &#8211; wenn überhaupt gerade mal 3 Meter sind. Selbst auf der „Hauptstraße“ kommen nur knapp zwei Autos aneinander vorbei.</p>
<p style="text-align: left;">Auch hier wird der ein oder andere sagen: „Na endlich, dann kommt wenigstens eine ordentliche Straße hierhin.“ Aus der Sicht kann ich es sogar verstehen. Eine ordentliche Strasse, die die Anwohner nicht zahlen müssen.</p>
<p style="text-align: left;">Aber die schönen Waldwege sind davon ja auch betroffen. Seid ihr schon mal die Loipe entlanggegangen, nachdem der Havester dort gewütet hat?</p>
<figure id="attachment_3862" aria-describedby="caption-attachment-3862" style="width: 627px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3862" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/06/img_20260626_123633-627x470.jpg" alt="" width="627" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/06/img_20260626_123633-627x470.jpg 627w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/06/img_20260626_123633-1024x768.jpg 1024w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/06/img_20260626_123633-768x576.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/06/img_20260626_123633-1536x1152.jpg 1536w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/06/img_20260626_123633-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 627px) 100vw, 627px" /><figcaption id="caption-attachment-3862" class="wp-caption-text">Noch eine herrliche Idylle, ohne Monster-Windkrafträder</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;">Geäußert wurden noch weitere Bedenken bezüglich der Zuwegung zu den Windkrafträdern. Auch wenn die Zuwegung nach Fertigstellung der Windkrafträder wieder zurückgebaut werden, müssen diese, bei etwaigen Reparaturarbeiten an den Anlagen, gegebenenfalls wieder passend aufgerissen werden. Diese Erfahrung musste leider ein betroffener Bürger machen, der in unmittelbarer Nähe eines Windkraftrades wohnt.</p>
<p style="text-align: left;">Wie sehen der Stadtrat bzw. die Parteien das? Zustimmung oder nicht? Ralf Siepermann, Fraktionsvorsitzender der CDU Bergneustadt, sieht das mit gemischten Gefühlen &#8211; also 50/50. Jens Holger Pütz von der UWG äußerte sich sichtlich erbost über die Monsterräder &#8211; also ein klares Nein. Bündnis 90/Die Grünen habe ich ja oben schon erwähnt: Tierwelt ist egal. Von Daniel Grütz, (SPD) gab ein klares Ja zu den Windrädern. Wobei die Zustimmung oder Ablehnung durch den Stadtrat letztlich nicht verhindert, ob die Windräder kommen oder nicht. Windkraftanlagen sind nach § 35 BauGB „privilegierte Vorhaben“ im Außenbereich. Selbst wenn der Stadtrat „Nein“ sagt, kann das gemeindliche Einvernehmen im Genehmigungsverfahren durch die höhere Baubehörde (den Kreis) ersetzt werden, wenn alle gesetzlichen Vorgaben (Immissionsschutz etc.) erfüllt sind.</p>
<p style="text-align: left;">Auf die Frage mit wieviel Prozent die Windkrafträder nach Bergneustadt kommen, antwortete Philipp Scheerer von der ERG Group: „Die Windräder kommen zu 50%.“<br />
Das ganze Projekt steht aber noch ganz am Anfang. Es sind noch nicht alle Gutachten erstellt und noch nicht mit allen Grundstücksbesitzern Gespräche geführt worden. Das ist ein langer Prozess und kann sich durchaus noch eineinhalb Jahre hinziehen. Falls die Windkrafträder kommen, sollen sie 2030 in Betrieb genommen werden. Dann könnten sie rund 18.000 Haushalte mit Strom versorgen. Allerdings sind auch hier keine Stromspeicher geplant!</p>
<p style="text-align: left;">Eine zutreffende Aussage die ich nur unterstützen kann, kam von Bürgermeister Matthias Thul. „Wer einen Bau der Windkrafträder verhindern möchte, solle dies nicht auf Facebook diskutieren sondern handeln.“ Und da stimme ich voll und ganz zu.</p>
<p style="text-align: left;">Mein Beitrag soll ja nur kurz wiedergeben wie ich die Infoveranstaltung empfunden habe. Als Betroffene, die auf der wunderschönen Belmicke wohnt; als Betroffene in meiner Rolle als Mitglied und 2. Vorsitzende des Schäferhundevereins OG-Bergneustadt; als Naturfreundin, die die Spaziergänge mit dem Hund im Oberbergischen liebt &#8211; und auch als Redakteurin beim Verein zur Förderung von Lokaljournalismus, Meinungs- und Informationsvielfalt in NRW e.V.</p>
<p style="text-align: left;">Einen klitzekleinen Hoffnungsschimmer gibt es jedoch. Erst wenn alle Voraussetzungen erfüllt werden und alle Gutachten vorliegen, kann das Genehmigungsverfahren, Ende 2027, angestoßen werden. Eins ist dabei schon mal klar. Den Rotmilan gibt es definitiv. Der kann und darf nicht verschwiegen werden.</p>
<p>Wer den Bau der Windräder ablehnt und diese Verhindern möchte, kann sich gerne an Markus Rädler (Mitglied der CDU) wenden. Markus Rädler hat eine Initiative gegründet: „Gegenwind Bergneustadt“.</p>
<p>Des Weiteren sei gesagt, dass dies nicht die erste und auch nicht die letzte Infoveranstaltung zum Thema Windkrafträder in Bergneustadt gewesen sein wird. Es sind weitere geplant um die Bürger Aufzuklären.</p>
<p>Viele Grüße, Alexandra Rüsche, Belmicke</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gelder werden verschleudert &#8211; Größtes Defizit seit der Wiedervereinigung!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/gelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunen melden das größte Defizit seit der Wiedervereinigung, hier ein Link zum Thema: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/kommunen-melden-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/ Wer hätte das gedacht. Das liegt an der vollkommen verantwortungslosen Politik auf Bundes- und Landesebene. Die Kommunen bekommen u.a. immer mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt, bekommen aber nicht die dafür notwendige finanzielle Ausstattung. Des Weiteren werden Milliarden EUR für irgendwelche irrsinnigen &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fgelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung%2F&amp;action_name=Gelder%20werden%20verschleudert%20%26%238211%3B%20Gr%C3%B6%C3%9Ftes%20Defizit%20seit%20der%20Wiedervereinigung%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/gelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/">Gelder werden verschleudert &#8211; Größtes Defizit seit der Wiedervereinigung!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen melden das größte Defizit seit der Wiedervereinigung, hier ein Link zum Thema:</p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/kommunen-melden-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/">https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/kommunen-melden-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/</a></p>
<p><strong>Wer hätte das gedacht.</strong></p>
<p>Das liegt an der <strong>vollkommen verantwortungslosen Politik auf Bundes- und Landesebene</strong>. Die Kommunen bekommen u.a. immer mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt, bekommen aber nicht die dafür notwendige finanzielle Ausstattung. Des Weiteren werden Milliarden EUR für irgendwelche irrsinnigen Projekte ins Ausland verschleudert.</p>
<p>Aber auch eine Kommune wie unser Bergneustadt treibt so manche Projekte, unterstützt von den jeweiligen Mehrheiten im Stadtrat, voran, obwohl im Grunde genommen gar kein Geld mehr dafür vorhanden ist. So werden Fördergelder für Projekte gerne angenommen, aber bei jeder Förderung muss die Stadt bis zu 30% der Gesamtkosten tragen. Der Eigenanteil wird dann auf Grund der desolaten Haushaltslage bei den Banken als Kredit aufgenommen. Dafür werden dann Steuern angehoben, bei uns in Bergneustadt unter anderem die Grundsteuer A, die Grundsteuer B und die Gewerbesteuer. Also zahlt der Bürger wieder einmal die Zeche!!! <strong>Und das geht nicht.</strong> Wir von der UWG Bergneustadt haben Einsparvorschläge gemacht und lehnen die Steuererhöhungen zu Lasten unserer Bürger ab.</p>
<p>Bürgermeister, CDU, SPD, Grüne, FDP und FWGB sollten sich folgende Frage stellen:</p>
<p> <strong>Wie sorgfältig wird mit dem Geld anderer Menschen, in diesem Fall der Bürger und Steuerzahler, umgegangen???</strong></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fgelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung%2F&amp;action_name=Gelder%20werden%20verschleudert%20%26%238211%3B%20Gr%C3%B6%C3%9Ftes%20Defizit%20seit%20der%20Wiedervereinigung%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/gelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/">Gelder werden verschleudert &#8211; Größtes Defizit seit der Wiedervereinigung!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CDU beantragt muslimisches Gräberfeld und begründet dies mit einem wichtigen Beitrag zur Integration!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-beantragt-muslimisches-graeberfeld-und-begruendet-dies-mit-einem-wichtigen-beitrag-zur-integration/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, hier ist Teil 2 des Berichts zur Stadtratssitzung: Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 68 GE Dreiort: Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch sowie den benachbarten &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fcdu-beantragt-muslimisches-graeberfeld-und-begruendet-dies-mit-einem-wichtigen-beitrag-zur-integration%2F&amp;action_name=CDU%20beantragt%20muslimisches%20Gr%C3%A4berfeld%20und%20begr%C3%BCndet%20dies%20mit%20einem%20wichtigen%20Beitrag%20zur%20Integration%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/cdu-beantragt-muslimisches-graeberfeld-und-begruendet-dies-mit-einem-wichtigen-beitrag-zur-integration/">CDU beantragt muslimisches Gräberfeld und begründet dies mit einem wichtigen Beitrag zur Integration!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>hier ist Teil 2 des Berichts zur Stadtratssitzung:</p>
<p><strong>Änderung des Flächennutzungsplans &#8211; Parallelverfahren zum BP 68 GE Dreiort:</strong> Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 3 Abs. 2 bzw. § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch sowie den benachbarten Gemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB und Feststellungsbeschluss. <strong>Die Abstimmung zum Gesamtbeschluss erfolgt einstimmig.</strong></p>
<p><strong>Bebauungsplan Nr. 68 &#8211; GE Dreiort</strong>, hier: Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch sowie der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB und den benachbarten Gemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB sowie die abschließende Abwägungsentscheidung zu allen Stellungnahmen aus allen Verfahrensschritten und Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 1 BauGB. <strong>Die Abstimmung zum Gesamtbeschluss erfolgt einstimmig.</strong></p>
<p><strong>Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 und Entlastung des Bürgermeisters. </strong>Die Abstimmung erfolgt ohne Gegenstimme.</p>
<p>Die <strong>CDU</strong> beantragt ein <strong>muslimisches Gräberfeld</strong> auf unserem Bergneustädter Hauptfriedhof. Bürgermeister Thul (CDU) und Heike Schmid (CDU) schlagen vor, dass der CDU-Antrag in zwei Anträge aufgeteilt werden. Zum einen soll der Grundsatzbeschluss, dass ein muslimisches Gräberfeld notwendig ist und angelegt wird, sofort beschlossen werden und zum anderen soll in der AG Gebühren über die Modalitäten gesprochen werden. Die CDU hält dieses muslimische Gräberfeld für einen wichtigen Beitrag zur Integration. <strong>Heißt Integration nicht, dass man sich den Regeln und Gepflogenheiten des Landes anpasst, in dem man lebt?</strong></p>
<p><strong>Unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz übt scharfe Kritik an der Aufteilung des Beschlusses und ist der Meinung, dass das der falsche Weg ist. Wie kann man beschließen, dass ein muslimisches Gräberfeld angelegt wird, wenn folgende Sachverhalte noch nicht erörtert wurden:</strong></p>
<p>a.) die Leichen müssen gen Mekka ausgerichtet werden<br />
b.)die Leichen werden nur in einem Leichentuch beerdigt<br />
c.) es muss ein Bodengutachten erstellt werden &#8211; Wer bezahlt das???<br />
d.) Wie ist die Bodenbeschaffenheit? &#8211; Je mehr Feuchtigkeit desto höher die Gefahr von Wachsleichen<br />
e.) Wie steht es um den Grundwasserschutz<br />
f.) Nutzungszeit: Wie lange muss ein muslimisches Grab bestehen bleiben? &#8211; Gräber dürfen im Islam nur einmal belegt werden und unterliegen dem ewigen Ruherecht.<br />
g.)Das Wasserwirtschaftsamt muss zum Grundwasser und Bodenschutz Stellung nehmen.<br />
h.)Im Islam stehen die Träger des Toten mit im Grab &#8211; ist bei uns aus Sicherheitsgründen verboten .</p>
<p><strong>Abstimmung:</strong><br />
1. Grundsatzbeschluss, dass ein muslimisches Gräberfeld angelegt wird:<br />
24 Ja<br />
4 Nein (3 UWG, 1FDP)<br />
3 Enthaltungen (2 SPD, 1 FDP)</p>
<p>2. Ausgestaltung der Satzung wird in der AG Gebühren besprochen:<br />
24 Ja<br />
4 Nein (3 UWG, 1 FDP)<br />
3 Enthaltungen (2 SPD, 1 FDP)</p>
<p><strong>Klassenbildung: </strong></p>
<p>Grundschule Hackenberg<br />
2 Eingangsklassen</p>
<p>Grundschule Wiedenest<br />
2 Eingangsklassen</p>
<p>Grundschule Auf dem Bursten<br />
4 Eingangsklassen (davon 1 katholische Klasse)</p>
<p>Der Beschluss erfolgt <strong>einstimmig.</strong></p>
<p>Die <strong>SPD</strong> beantragt, dass im Ortskern von Wiedenest ein Zebrastreifen eingerichtet wird. Bürgermeister Thul geht davon aus, dass nach den vorliegenden Berichten der Behörden dies abgelehnt wird.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong><br />
16 Ja, 10 Nein, 6 Enthaltungen</p>
<p>Die <strong>Grünen</strong> beantragen, bei den Aufwandsentschädigungen für Ratsmitglieder von Vollpauschale auf Teilpauschale zuzüglich Sitzungsgeld umzustellen. Laut Verwaltung würden ca. 30.000 EUR eingespart. Die Aufwandsentschädigungen für die sachkundigen Bürger und der Mehraufwand durch die anfallende Mehrbeit innerhalb der Verwaltung müssen dagegen gerechnet werden. <strong>Auf Grund dieses Mehraufwandes hatte der Stadtrat zu Beginn der Legislaturperiode auf Wunsch der Verwaltung auf das Vollsystem umgestellt. </strong></p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong></p>
<p>3 Ja, 27 Nein, 2 Enthaltungen</p>
<p>Nach den Kommunalwahlen im September 2025 wird sich der neue Stadtrat mit diesem Thema beschäftigen.</p>
<p><strong>Kommunalwahlen 2025:</strong> <strong>Der Stadtrat beschließt einstimmig</strong> die Bildung eines Wahlausschusses gemäß § 2 Kommunalwahlgesetz. Dieser wird am 16. Dezember tagen.</p>
<p>Anfrage der <strong>UWG Bergneustadt:</strong><br />
a.) Wie hoch ist die Auslastung des Krawinkelsaals, unterteilt nach den Gruppen in Tarif 1 und Tarif 2, bezogen auf die Jahre 2019, 2023 und 2024? A</p>
<p>b.) Wie hoch sind die Einnahmen, unterteilt nach den Gruppen in Tarif 1 und Tarif 2, bezogen auf die Jahre 2019, 2024 und 2024?</p>
<p>(Beides aufgeteilt nach Krawinkelsaal gesamt, abgeteilt groß und abgeteilt klein)</p>
<p><strong>Antwort der Verwaltung:</strong></p>
<p>2019:<br />
31.045,00 EUR<br />
45 Veranstaltungen<br />
27 Tarif 1, 18 Tarif 2<br />
9 abgeteilter Saal groß<br />
2 abgeteilter Saal klein</p>
<p>2023:<br />
29.112,00 EUR<br />
36 Veranstaltungen<br />
20 Tarif 1, 16 Tarif 2<br />
1 abgeteilter Saal groß<br />
1 abgeteilter Saal klein</p>
<p>2024:<br />
31.758,00 EUR<br />
46 Veranstaltungen<br />
22 Tarif 1, 24 Tarif 2<br />
1 abgeteilter Saal groß<br />
1 abgeteilter Saal klein</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
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		<title>Stadtrat tagt am 4. Dezember: Grundsteuer B &#8211; differenziertes oder vereinfachtes Verfahren?</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-tagt-am-4-dezember-grundsteuer-b-differenziertes-oder-vereinfachtes-verfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 13:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bezüglich der Entscheidung im heutigen Stadtrat, ob dass vereinfachte oder das differenzierte Verfahren zur Grundsteuer B genommen wird, hat Bürgermeister Thul den Fraktionen heute am späten Vormittag umfangreiches Zahlenmaterial zur Verfügung gestellt. Nach Auswertung dieser Zahlen wurden wir als UWG Bergneustadt darin bestärkt, dass wir vergangene Woche im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) mit unserer Einschätzung, &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fstadtrat-tagt-am-4-dezember-grundsteuer-b-differenziertes-oder-vereinfachtes-verfahren%2F&amp;action_name=Stadtrat%20tagt%20am%204.%20Dezember%3A%20Grundsteuer%20B%20%26%238211%3B%20differenziertes%20oder%20vereinfachtes%20Verfahren%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich der Entscheidung im heutigen Stadtrat, ob dass <strong>vereinfachte oder das differenzierte Verfahren zur Grundsteuer B </strong>genommen wird, hat Bürgermeister Thul den Fraktionen heute am späten Vormittag umfangreiches Zahlenmaterial zur Verfügung gestellt. Nach Auswertung dieser Zahlen wurden wir als UWG Bergneustadt darin bestärkt, dass wir vergangene Woche im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) mit unserer Einschätzung, dass das differenzierte Verfahren für den großen Teil der Bürger besser ist, richtig lagen. <strong>Wir haben die anderen Fraktionen aufgefordert, mit uns für das differenzierte Verfahren zu stimmen</strong>. Im Sinne der Bürger. Im HFA hatten Bürgermeister Thul, CDU, Grüne, FDP, FWGB und H. H. Mertens leider für das vereinfachte Verfahren, also gegen die Bürger gestimmt. Nur wir als UWG Bergneustadt und die SPD hatten für das differenzierte Verfahren gestimmt, welches die Bürger nicht so stark belastet. <strong>Im Grunde genommen ist es eine Wahl zwischen Pest und Cholera, wobei das differenzierte Verfahren das kleinere Übel ist, so unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz.</strong></p>
<p><strong>Wir können doch nicht akzeptieren, dass wir die Einfamilienhäuser mit mehr als einer halben Million mehr belasten. Das sind doch genau die Familien, die entweder durch die fatalen politischen Fehlentscheidungen in Berlin und die dadurch entstandene Wirtschaftskrise aktuell um ihre wirtschaftliche Zukunft bangen, oder aber die alleinstehenden Senioren, wo ein Ehepartner schon verstorben ist und die Rente vorne und hinten nicht passt, so unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche.</strong></p>
<p><strong>Und alles nur, weil wir nicht die &#8222;Eier&#8220; haben, ein juristisches Risiko einzugehen?</strong></p>
<p>Wir appellieren hier nochmals an die soziale Verantwortung für unsere Bürgerschaft!!! Dem &#8222;kleinen Mann&#8220; ist es egal, wer dieses Chaos verursacht hat. Es kommt am Ende nur an: <strong>&#8222;Die da oben gehen den für sie einfacheren Weg!&#8220;.</strong></p>
<p>Bekommen wir es nicht hin, dass wir in die neue Haushaltssatzung eine Präambel einfügen, dass wir das &#8222;Differenzierte Verfahren&#8220; machen und im Fall einer gegenläufigen juristischen Entscheidung vor dem OVG Münster rückwirkend alle Bescheide erneut ausstellen und mit dem nun vorliegenden Wert für das einheitliche Verfahren dann korrigieren können? Sowas muss doch möglich sein. Gerade wenn unsere &#8222;Politik-Elite&#8220; so ein Chaos verursacht hat.</p>
<p>CDU, FDP, FWGB und indirekt die Grünen durch ihre Unterstützung für Thul&#8230; Ihr hattet auch alle &#8222;Grundsteuer-Senkungen&#8220; im letzten Wahlkampf versprochen. Eine Entscheidung gegen das differenzierte Verfahren ist definitiv genau das Gegenteil, das belegen die Zahlen vom Bürgermeister. <strong>Die nächsten Wahlen werden dieses Thema dann wohl nochmals hochkochen lassen. Und da werden wir als UWG Bergneustadt den Finger in die Wunde legen. Das ist ein Versprechen.</strong></p>
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		<title>Differenziertes oder vereinfachtes Verfahren</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/differenziertes-oder-vereinfachtes-verfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 22:18:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein kurzer Bericht zum Haupt- und Finanzausschuss Hebesätze: Wesentlicher Punkt der Sitzung war, ob nach dem vereinfachten oder nach dem differenzierten Verfahren vorgegangen wird. Bürgermeister Thul stellte zwei Möglichkeiten vor: Vereinfachtes Verfahren Grundsteuer B und Grundsteuer für Gewerbegrundstücke beide bei 1.248 Punkten Differenziertes Verfahren Grundsteuer B 1.050 Punkte Grundsteuer &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fdifferenziertes-oder-vereinfachtes-verfahren%2F&amp;action_name=Differenziertes%20oder%20vereinfachtes%20Verfahren&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein kurzer Bericht zum Haupt- und Finanzausschuss</p>
<p><strong>Hebesätze:</strong></p>
<p>Wesentlicher Punkt der Sitzung war, ob nach dem vereinfachten oder nach dem differenzierten Verfahren vorgegangen wird. Bürgermeister Thul stellte zwei Möglichkeiten vor:</p>
<p><strong>Vereinfachtes Verfahren</strong><br />
Grundsteuer B und Grundsteuer für Gewerbegrundstücke beide bei 1.248 Punkten</p>
<p><strong>Differenziertes Verfahren</strong><br />
Grundsteuer B 1.050 Punkte<br />
Grundsteuer für Gewerbegrundstücke 2.000 Punkte</p>
<p>Beim differenzierten Verfahren besteht laut Bürgermeister die größere Wahrscheinlichkeit, dass dagegen geklagt wird, daher ist er zunächst einmal für das vereinfachte Verfahren. Laut dem Land NRW sind die Erfolgsaussichten der Kläger jedoch sehr gering.</p>
<p>Nach einer kurzen Diskussion kommt es zu folgenden Erklärungen:</p>
<p>Bürgermeister Thul, CDU, FDP, Grüne, FWGB und H.H.Mertens sind für das vereinfachte Verfahren mit 1.248 Punkten, <strong>bei dem es für die große Mehrheit der Bürger leider deutlich teurer wird.</strong></p>
<p>Wir als UWG Bergneustadt halten die aktuelle Grundsteuerreform für einen Schnellschuss bzw. einen Schuss in den Ofen, die von der Landesregierung aus CDU/Grünen sehr schlecht gemacht wurde. Sie ist dem großen Teil der Bürger gegenüber sehr unfair, da es einiges teurer wird. Gerade für Eigentümer von Einfamilienhäusern. Da die Landesregierung die Erfolgsaussichten der möglichen Kläger als gering einstuft, setzen wir uns für das differenzierte Verfahren ein, da in der momentanen desolaten politischen und wirtschaftlichen Lage die Kosten für die Bürger, unter anderem die Lebenshaltunskosten, eh schon stark gestiegen sind. <strong>Dieses Verfahren entlastet einen Großteil der Bürger (ca. 70%) stärker als beim vereinfachten Verfahren.</strong> Die SPD sieht dies auch so und schließt sich dem an.</p>
<p><strong>Die Wahl zwischen dem vereinfachten Verfahren und dem differenzierten Verfahren ist für uns als UWG Bergneustadt die Wahl zwischen Pest und Cholera. Wir haben uns mit dem differenzierten Verfahren für das kleinere Übel entschieden, so unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz.</strong></p>
<p>Auf großes Unverständnis stößt bei der UWG Bergneustadt, dass Stadt und die anderen Parteien bislang erst gar nicht ernsthaft versuchen, Kosten im Haushaltsplan zu reduzieren, die in keinster Weise erforderlich sind, sondern es sich wie so häufig einfach machen und dem Bürger eine höhere Grundsteuer B aufs Auge drücken.</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Windradparks zerstören die Natur und Tierwelt!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/windradparks-zerstoeren-die-natur-und-tierwelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 16:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein höchst interessanter Bericht, der die Meinung der UWG Bergneustadt stützt. Diesen Bericht lege ich gerade den Parteien von CDU, SPD, FDP und Grünen ans Herz, die doch tatsächlich in unserer Heimatstadt Natur zerstören wollen, um u.a. einen Windpark mit bis zu 240m hohen Windrädern zu bauen. Unser Rat an diese Parteien: Hört es euch &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fwindradparks-zerstoeren-die-natur-und-tierwelt%2F&amp;action_name=Windradparks%20zerst%C3%B6ren%20die%20Natur%20und%20Tierwelt%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein höchst interessanter Bericht, der die Meinung der UWG Bergneustadt stützt. Diesen Bericht lege ich gerade den Parteien von CDU, SPD, FDP und Grünen ans Herz, die doch tatsächlich in unserer Heimatstadt Natur zerstören wollen, um u.a. einen Windpark mit bis zu 240m hohen Windrädern zu bauen. Unser Rat an diese Parteien: Hört es euch an und kommt zur Besinnung!!!</p>
<p><a href="https://fb.watch/o1-kocL9hA/">https://fb.watch/o1-kocL9hA/</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fwindradparks-zerstoeren-die-natur-und-tierwelt%2F&amp;action_name=Windradparks%20zerst%C3%B6ren%20die%20Natur%20und%20Tierwelt%21%21%21&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/windradparks-zerstoeren-die-natur-und-tierwelt/">Windradparks zerstören die Natur und Tierwelt!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Angriff auf Israel &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/angriff-auf-israel-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2023 23:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerlich-Konservativ]]></category>
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		<category><![CDATA[UWG Bergnsustadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fangriff-auf-israel-teil-1%2F&amp;action_name=Angriff%20auf%20Israel%20%26%238211%3B%20Teil%201&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fangriff-auf-israel-teil-1%2F&amp;action_name=Angriff%20auf%20Israel%20%26%238211%3B%20Teil%201&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/angriff-auf-israel-teil-1/">Angriff auf Israel &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anfrage zum früheren ALDI-Gelände in der Henneweide</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/anfrage-zum-frueheren-aldi-gelaende-in-der-henneweide/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 13:43:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ALDI Henneweide]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Anfrage für den Stadtrat!!! Da wir zu dem Thema schon seit Monaten nichts mehr vom Bürgermeister Matthias Thul gehört haben, wollen wir doch mal wissen, ob es etwas neues gibt. Die Bürger in diesem Gebiet sind kläglich im Stich gelassen worden, so Jens-Holger Pütz, Fraktionsvorsitzender UWG Bergneustadt In der Stadtratssitzung, unter dem Punkt Anfragen-Anregungen-Hinweise, &#8230;<img src="https://www.statisto.de/webstatistiken/piwik.php?idsite=8&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Fblog%2Fanfrage-zum-frueheren-aldi-gelaende-in-der-henneweide%2F&amp;action_name=Anfrage%20zum%20fr%C3%BCheren%20ALDI-Gel%C3%A4nde%20in%20der%20Henneweide&amp;urlref=https%3A%2F%2Fwww.uwg-bergneustadt.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/anfrage-zum-frueheren-aldi-gelaende-in-der-henneweide/">Anfrage zum früheren ALDI-Gelände in der Henneweide</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Anfrage für den Stadtrat!!! Da wir zu dem Thema schon seit Monaten nichts mehr vom Bürgermeister Matthias Thul gehört haben, wollen wir doch mal wissen, ob es etwas neues gibt. Die Bürger in diesem Gebiet sind kläglich im Stich gelassen worden, so Jens-Holger Pütz, Fraktionsvorsitzender UWG Bergneustadt</p>
<p>In der Stadtratssitzung, unter dem Punkt Anfragen-Anregungen-Hinweise, nahm Bürgermeister Matthias Thul kurz Stellung zu unserer Anfrage: Es gibt wohl ernsthafte Interessenten, die an diesem Standort etwas machen wollen. Sie möchten aber noch nicht genannt werden. Auf Nachfrage von Jens-Holger Pütz, was diese ernsthaften Interessenten denn dort anbieten wollen bzw. aus welcher Branche sie kommen, meinte der Bürgermeister, dass er auch das nicht sagen darf. <em><strong>Da bin ich ja mal gespannt, ob und wie es weitergeht. Aus meiner Sicht sehr unbefriedigend für die Bürger, so Jens-Holger Pütz.</strong></em> Wir werden hier aber auf jeden Fall am Ball bleiben und euch über Neuigkeiten informieren.f.</p>
<p>CDU, SPD, FDP und Grünen scheint es egal zu sein, was dort passiert. War es ja damals schon bei deren Entscheidung pro Aldi in der sogenannten neuen (häßlichen Betonklotz) Mitte. Es hätte allen klar sein müssen, auch dem Altbürgermeister Holberg, dass der Aldi in der Henneweide dann schließt. Entweder sie waren alle zu naiv um die Lage zu überblicken und/oder es war ihnen egal. <strong><em>Nur die UWG Bergneustadt war gegen einen Aldi in der sogenannten neuen Mitte und für den Verbleib des Aldi in der Henneweide.</em></strong> Die Bürger leiden unter der Schließung.</p>
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