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	<title>Bürgermeister Thul - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Bürgermeister Thul - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>#stadtrat51702: Datensicherheit / Datenschutzprävention bei der Stadt Bergneustadt &#8211; Vorhandene Sicherheitsprobleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 19:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[80 DIN A4 Seiten Datenschutzbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[stellv. UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche]]></category>
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		<category><![CDATA[UWG-Fraktionvorsitzender Jens Holger Pütz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, die Fraktion der UWG Bergneustadt stellt zur nächsten Stadtratssitzung am 18. März 2026 einen wichtigen Antrag zur Datensicherheit und Datenschutzprävention der Stadt Bergneustadt, da hier einiges im Argen liegt. Herbst 2024: UWG Bergneustadt übergibt 80 DIN A4 Seiten Datenschutzbericht an Bürgermeister Thul &#8211; Nichts ist passiert, die Probleme existieren immer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-datensicherheit-datenschutzpraevention-bei-der-stadt-bergneustadt-vorhandene-sicherheitsprobleme/">#stadtrat51702: Datensicherheit / Datenschutzprävention bei der Stadt Bergneustadt &#8211; Vorhandene Sicherheitsprobleme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>die Fraktion der UWG Bergneustadt stellt zur nächsten Stadtratssitzung am 18. März 2026 einen wichtigen Antrag zur Datensicherheit und Datenschutzprävention der Stadt Bergneustadt, da hier einiges im Argen liegt.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Herbst 2024: UWG Bergneustadt übergibt 80 DIN A4 Seiten Datenschutzbericht an Bürgermeister Thul &#8211; Nichts ist passiert, die Probleme existieren immer noch!!! </span></h3>
<p>Im <strong>Herbst 2024</strong> überreichte die UWG-Fraktion im Stadtrat Bürgermeister Matthias Thul einen Datenschutzbericht der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://cydas.eu/" target="_blank" rel="noopener">CyDas UG aus Lüdenscheid</a></span>. Dieser war über 80 DIN A4 Seiten lang und zeigte schlimme Datenschutzfehler bei den Einstellungen der sogenannten DNS Einstellungen der Domain „bergneustadt.de“. Von Seiten der Stadt wurde damals lediglich auf die Verantwortlichkeit des kommunalen Zweckverbands „Civitec“ hingewiesen. Durch deren Untätigkeit sind Phishing Attacken möglich, die im schlimmsten Fall zu ähnlichen EDV Ausfällen führen können, wie es seinerzeit bei der „Südwestfalen IT“ passiert ist, als zahlreiche Kommunen und Kreisverwaltungen Monatelang nicht mehr arbeiten konnten.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Anfang Dezember 2025: Gespräch zwischen UWG Bergneustadt und Bürgermeister Thul, unter anderem zur Datensicherheit und zum Datenschutz!!!</span></h3>
<p>Anfang <strong>Dezember 2025</strong> gab es ein persönliches Gespräch zwischen der UWG-Fraktion und Bürgermeister Thul. In diesem Gespräch teilte die UWG-Fraktion dem Bürgermeister mit, dass es die Sicherheitsprobleme nach gut <strong>14 Monaten</strong> immer noch gibt. Im Kommunalwahlkampf 2025 wurde das Problem unsererseits bewusst nicht thematisiert, um uns nicht vorwerfen zu lassen, dass wir den Bürgermeisterkandidaten Thul ins falsche Licht stellen wollten, um einen Vorteil für unseren BM-Kandidaten zu erlangen.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">März 2026: Probleme immer noch nicht behoben!!!</span></h3>
<p>Heute, am <strong>4. März 2025</strong>, <strong>weitere drei Monate nach unserem letzten Gespräch mit Bürgermeister Thul</strong>, bestehen diese Probleme leider immer noch. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es zu einem Cybersecurity-Vorfall bei der Stadt Bergneustadt bzw. von der Stadt Bergneustadt bei einem Bürger bzw. Unternehmen kommen wird und dann ggf. Regressansprüche auf die Stadt Bergneustadt und deren Bürger zukommen werden.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Folgerichtig: UWG Bergneustadt stellt Antrag zu diesem wichtigen Thema zur Stadtratssitzung am 18. März 2026!!!</span></h3>
<p>Entsprechend stellen wir heute nachfolgenden Antrag und bitten alle Fraktionen dieses Mal – aufgrund der Dringlichkeit – auf die „Brandmauer-Spielchen“ im Sinne der Bürgerschaft und Unternehmerschaft zu verzichten.</p>
<p><strong><span style="color: #0000ff;">Die UWG-Fraktion beantragt zur nächsten Stadtratssitzung am 18. März 2026:</span></strong></p>
<ol>
<li><strong>Die sofortige Einberufung einer „Arbeitsgruppe Datenschutz“, die zeitnah zusammen mit der „Civitec“ die DNS-Einstellungen der Domain „bergneustadt.de“ den entsprechenden Sicherheitsstandards anpasst. </strong></li>
<li><strong> Das generelle Datenschutz-Niveau der Stadt Bergneustadt zu hinterfragen und festzustellen, ob alles Nötige tatsächlich umgesetzt wird.</strong></li>
<li><strong> Eine Datenschutz-Folgeabschätzung zu erstellen und zeitnah den Stadtrat zu informieren. </strong></li>
</ol>
<h3><span style="color: #0000ff;">Begründung:</span></h3>
<p>Dieser Antrag soll vor allem für den Bürgermeister eine wichtige Hilfe sein, immerhin ist er der Verantwortliche für die Datenverarbeitung der Stadt Bergneustadt und seit Ende Januar sogar Verbandsvorsteher des o.g. kommunalen Zweckverbands „Civitec“. Ganz unabhängig von den Bergneustädter Auffälligkeiten wurde uns bei weiterer Recherche klar, dass die DNS Problematik bei allen Civitec betreuten Kommunen besteht. Auch beim Oberbergischen Kreis! Wir wollen mit unserem Antrag unserem Bürgermeister die absolute Dringlichkeit aufzeigen. Die bisherigen „Hinterzimmergespräche“ haben leider bis zum heutigen Tag keinen Erfolg gezeigt. Die Sicherheitslücken sind immer noch vorhanden und können jederzeit ausgenutzt werden.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Hinweis:</span></h3>
<p>Die monierten Sicherheitsprobleme bei der Mailserverkonfiguration können von jedem Stadtverordneten im Internet in Echtzeit kontrolliert werden. Nutzt hierzu einfach das kostenlose Tool „<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mxtoolbox.com/emailhealth" target="_blank" rel="noopener">mxtoolbox.com</a></span>&#8220; und geht dort auf den Reiter „eMail Health“. Dort kann dann gerne die Mailadresse „<a href="mailto:m.thul@bergneustadt.de">m.thul@bergneustadt.de</a>“ (exemplarisch für alle „bergneustadt.de“-Adressen) auf Falschkonfigurationen überprüft werden.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Bis auf Bündnis90/Grüne und UWG Bergneustadt haben alle anderen Fraktionen dieselben Probleme wie die Stadt Bergneustadt &#8211; Sven Oliver Rüsche bietet kostenfreie Hilfe an!!!</span></h3>
<p>In diesem Zusammenhang sei aufgezeigt: Bis auf Bündnis90/Grüne und die UWG Bergneustadt haben <strong>alle</strong> anderen Fraktionen dieselben Probleme und sollten sich im eigenen Interesse der „Arbeitsgruppe Datenschutz“ anschließen, sodass auch deren DNS Einstellungen dann datenschutzrechtlich angepasst werden. Hierzu bietet sich Sven Oliver Rüsche in der Rolle als Stadtverordneter kostenfrei an. Sven Oliver Rüsche betreut seit Jahren über 40 mittelständische Unternehmen als externer Datenschutzbeauftragter und ist auch am Lüdenscheider Startup „CyDas.eu“ als Gesellschafter beteiligt.</p>
<p>Nachfolgend zwei Zitate:</p>
<blockquote><p>Wenn selbst grundlegende DNS-Einstellungen nicht datenschutzkonform sind, ist das kein Versehen, sondern schlampige Nachlässigkeit. Ich sehe in den letzten Wochen immer mehr Firmen, deren Produktionsstätten still stehen, weil grundlegendes IT-Wissen nicht vorhanden ist. Dabei ist &#8222;Datenschutz Chefsache!&#8220;, so der stellvertretende UWG-Fraktionsvorsitzende Sven Oliver Rüsche.</p></blockquote>
<h3></h3>
<blockquote><p>Datenschutz ist keine freiwillige Sache, sondern gesetzliche Pflicht – und wer diese Pflicht weiter ignoriert, handelt fahrlässig gegenüber Bürgerschaft, Wirtschaft und der eigenen Glaubwürdigkeit.  Der Bürgermeister muss Verantwortung übernehmen und seiner Führungs- und Kontrollpflicht endlich nachkommen, so der UWG-Fraktionsvorsitzende Jens-Holger Pütz.</p></blockquote>
<h3><span style="color: #0000ff;">Nachfolgend unser Antrag, der im Stadtrat von unserem Datenschutzexperten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Sven Oliver Rüsche eingehend erläutert wird: </span></h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3575" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-339x470.jpg" alt="" width="339" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-339x470.jpg 339w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-739x1024.jpg 739w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-768x1064.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-1109x1536.jpg 1109w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-1478x2048.jpg 1478w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160434-scaled.jpg 1848w" sizes="(max-width: 339px) 100vw, 339px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3576" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-337x470.jpg" alt="" width="337" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-337x470.jpg 337w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-735x1024.jpg 735w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-768x1070.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-1102x1536.jpg 1102w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-1470x2048.jpg 1470w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260304_160500-scaled.jpg 1837w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></p>
<p><em><strong>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz</strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>#stadtrat51702: Mehr Bürgernähe!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-mehr-buergernaehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 19:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Thul]]></category>
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		<category><![CDATA[Livestream Stadtratssitzungen in Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpatriot Jens-Holger Pütz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, die UWG Bergneustadt stellt zum Stadtrat am 18. März 2026 den Antrag, dass zukünftig ein Livestream für die öffentlichen Stadtratssitzungen eingeführt wird. Die wichtigsten Punkte des Antrages: Die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates werden künftig per Livestream (Bild und Ton) übertragen. Sollte eine Umsetzung aus personellen, technischen oder finanziellen Gründen durch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-mehr-buergernaehe/">#stadtrat51702: Mehr Bürgernähe!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>die UWG Bergneustadt stellt zum Stadtrat am 18. März 2026 den Antrag, dass zukünftig ein Livestream für die öffentlichen Stadtratssitzungen eingeführt wird.</p>
<h3>Die wichtigsten Punkte des Antrages:</h3>
<p>Die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates werden künftig per Livestream (Bild und Ton) übertragen. Sollte eine Umsetzung aus personellen, technischen oder finanziellen Gründen durch die Stadt Bergneustadt nicht möglich sein, wird die Übertragung der öffentlichen Stadtratssitzungen durch akkreditierte Pressevertreter zugelassen. Die Verwaltung wird beauftragt, die hierfür notwendigen organisatorischen, rechtlichen und technischen Voraussetzungen zu prüfen und dem Stadtrat einen Umsetzungsvorschlag vorzulegen</p>
<h3><strong>Begründung:</strong></h3>
<p><strong>Stärkung von Transparenz und demokratischer Teilhabe</strong></p>
<p>Immer mehr Bürger sprechen uns darauf an, dass sie die Sitzungen des Stadtrates gerne per Livestream verfolgen würden. Der Stadtrat trifft Entscheidungen mit unmittelbaren Auswirkungen auf das Leben der Bürger in Bergneustadt. Eine Übertragung der öffentlichen Sitzungen per Livestream ermöglicht, dass deutlich mehr Menschen politische Entscheidungsprozesse nachvollziehen können, insbesondere:</p>
<ul>
<li>Berufstätige</li>
<li>ältere Menschen</li>
<li>Menschen mit Behinderungen</li>
<li>Familien mit Betreuungspflichten</li>
<li>aus gesundheitlichen Gründen verhinderte Menschen</li>
</ul>
<p>Das schafft Transparenz und zusätzlich wird damit die demokratische Teilhabe nachhaltig gestärkt und das Vertrauen in kommunalpolitische Entscheidungsprozesse erhöht. Es kann Politikverdrossenheit entgegenwirken.</p>
<p>Schon in der vergangenen Legislaturperiode haben wir uns klar für einen Livestream der Stadtratssitzungen eingesetzt und seinerzeit einen dementsprechenden Antrag in den Stadtrat eingebracht, bis auf die FWGB, Wolfgang Lenz (damals FDP) und die UWG Bergneustadt <strong>stimmten alle anderen Fraktionen dagegen</strong>.</p>
<p>Als gewählte Stadtratsmitglieder stehen wir in der Öffentlichkeit und übernehmen Verantwortung gegenüber den Bürgern. Deshalb können wir nicht nachvollziehen, warum Fraktionen und einzelne Ratsmitglieder eine Übertragung ablehnen können. Auf welches Recht kann sich ein gewählter Mandatsträger berufen, um nicht gefilmt zu werden?</p>
<blockquote><p>Wer politische Verantwortung übernimmt, sollte Transparenz nicht fürchten – öffentliche Stadtratssitzungen gehören auch öffentlich sichtbar, so der UWG-Fraktionsvorsitzende Jens-Holger Pütz</p></blockquote>
<p>Wir als UWG Bergneustadt halten es für schwer verständlich und rechtlich zumindest fragwürdig, wenn sich gewählte Vertreter der öffentlichen Übertragung ihrer politischen Arbeit entziehen können.</p>
<p>An dieser Stelle sei der Artikel 5 GG erwähnt:</p>
<p><em><strong>&#8222;Wir möchten in diesem Zusammenhang noch an Artikel 5 GG erinnern: &#8222;Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.&#8220;</strong></em></p>
<p>Nachfolgend unser Antrag:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3560" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-332x470.jpg" alt="" width="332" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-332x470.jpg 332w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-724x1024.jpg 724w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-768x1086.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-1086x1536.jpg 1086w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-1448x2048.jpg 1448w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204816-scaled.jpg 1810w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3562" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-332x470.jpg" alt="" width="332" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-332x470.jpg 332w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-724x1024.jpg 724w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-768x1086.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-1086x1536.jpg 1086w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-1449x2048.jpg 1449w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2026/03/img_20260302_204836-scaled.jpg 1811w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p><em><strong>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz</strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>#stadtrat51702: Bürgermeister auf Abwegen!?</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-buergermeister-auf-abwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Thul]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
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		<category><![CDATA[Matthias Thul]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat51702]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Fraktionvorsitzender]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Fraktionvorsitzender Jens Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Stadtratsfraktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht begann Bürgermeister Thul seine Ansprache mit Bibelzitaten und einem starken moralischen Anspruch, der den Eindruck vermitteln konnte, eine besondere Autorität für sich zu beanspruchen. Im weiteren Verlauf wirkte die Rede jedoch zunehmend so, als ziele sie indirekt auf die UWG Bergneustadt sowie auf Jens Holger Pütz und Sven Oliver Rüsche ab – &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-buergermeister-auf-abwegen/">#stadtrat51702: Bürgermeister auf Abwegen!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht begann Bürgermeister Thul seine Ansprache mit Bibelzitaten und einem starken moralischen Anspruch, der den Eindruck vermitteln konnte, eine besondere Autorität für sich zu beanspruchen. Im weiteren Verlauf wirkte die Rede jedoch zunehmend so, als ziele sie indirekt auf die UWG Bergneustadt sowie auf Jens Holger Pütz und Sven Oliver Rüsche ab – weniger wie ein Beitrag zu einem offenen politischen Miteinander, sondern eher wie eine verklausulierte Abrechnung.</p>
<p>Der moralisch aufgeladene Einstieg mit Bibelbezügen, gefolgt von versteckten Spitzen, kann als belehrend und kleinlich wahrgenommen werden.</p>
<p>Wenn ein Bürgermeister religiöse Bezüge nutzt und anschließend kritische Bemerkungen in Richtung einzelner politischer Akteure platziert, entsteht aus meiner Sicht der problematische Eindruck, dass das Amt als Bühne für politische Zuspitzungen verwendet wird. Wenn eine Rede diesen Eindruck vermittelt, steht sie im Spannungsfeld zum Sachlichkeits- und Neutralitätsgebot, ohne dass hiermit eine formale Rechtsverletzung behauptet würde.</p>
<p>Gerade weil ein Bürgermeister dem Gebot der Neutralität und Mäßigung verpflichtet ist, wirkt ein solcher Auftritt auf mich eher konfrontativ als integrierend. Bei Teilen der Öffentlichkeit kann dadurch der Eindruck entstehen, hier handele jemand nicht als überparteilicher Vertreter der Stadt, sondern als politischer Akteur, der Gegenspieler markiert – eine Wahrnehmung, die das Vertrauen in die Amtsperson beeinträchtigen kann.</p>
<p>Die Rede hinterlässt aus meiner Sicht einen unsouveränen Eindruck, weil amtliche Autorität und indirekte persönliche Kritik eng miteinander verknüpft erscheinen. Das erzeugt das Bild eines Bürgermeisters, der auf politische oder persönliche Reibungen reagiert, anstatt moderierend und ausgleichend zu führen.</p>
<p>Ein Auftritt, der stark von früheren Auseinandersetzungen oder Debatten in sozialen Medien geprägt wirkt. Statt deeskalierend zu wirken, verstärkt er den Eindruck von Dünnhäutigkeit – und das schwächt letztlich die Wahrnehmung eines Bürgermeisters, der über den Parteien stehen sollte.</p>
<p><strong><em>Euer Lokalpatriot Jens Holger Pütz </em></strong></p>
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		<title>#stadtrat51702: Anfrage zum Stadtrat &#8211; Sachstand rechtliche Überprüfung zum Aufhängen eines Plakates in der Verwaltung!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-anfrage-zum-stadtrat-sachstand-rechtliche-ueberpruefung-zum-aufhaengen-eines-plakates-in-der-verwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA["Oberberg ist bunt - nicht braun"]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur nächsten Stadtratssitzung stellt die UWG Bergneustadt nachfolgende Anfrage mit dem Thema Sachstand bzgl. der rechtlichen Überprüfung zum Aufhängen des Plakates von &#8222;Oberberg ist bunt, nicht braun&#8220; in der Verwaltung ist: Begründung: Im August diesen Jahres hing ein Plakat mit einem politischen Aufruf von „Oberberg ist bunt, nicht braun“ in unserer Verwaltung. Wir als UWG &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur nächsten <strong>Stadtratssitzung</strong> stellt die <strong>UWG Bergneustadt</strong> nachfolgende <strong>Anfrage</strong> mit dem Thema <b>Sachstand bzgl. der rechtlichen Überprüfung zum Aufhängen des Plakates von &#8222;Oberberg ist bunt, nicht braun&#8220; in der Verwaltung ist:</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3318" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-329x470.jpg" alt="" width="329" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-329x470.jpg 329w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-717x1024.jpg 717w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-768x1097.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-1075x1536.jpg 1075w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-1433x2048.jpg 1433w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145550-scaled.jpg 1791w" sizes="auto, (max-width: 329px) 100vw, 329px" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3319" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-331x470.jpg" alt="" width="331" height="470" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-331x470.jpg 331w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-720x1024.jpg 720w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-768x1092.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-1080x1536.jpg 1080w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-1440x2048.jpg 1440w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/11/img_20251117_145625-scaled.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 331px) 100vw, 331px" /></p>
<p><strong>Begründung</strong>: Im August diesen Jahres hing ein Plakat mit einem <strong><span style="color: #ff0000;">politischen Aufruf</span></strong> von „Oberberg ist bunt, nicht braun“ in unserer <strong>Verwaltung</strong>. Wir als <strong>UWG Bergneustadt</strong> hatten darum gebeten, dies wieder <strong>abzuhängen</strong>, da die <strong>Verwaltung <span style="color: #ff0000;">politisch neutral</span></strong> sein muss und dieser Aufruf <strong>keinesfalls <span style="color: #ff0000;">politisch neutral</span></strong> war, sondern aus dem sehr <strong><span style="color: #ff0000;">linken politischen Spektrum</span></strong> kam. Ein <strong>Plakat</strong> mit der Hauptaussage „Farbe bekennen! Mutig + Klar, Gegen Hass, Lügen und rechte Hetze – Bergneustadt steht auf für Demokratie und Vielfalt“ ist <strong>politisch</strong> zu sehen, <strong><span style="color: #0000ff;"><em>zumal diese Veranstaltung am 22. August 2025 quasi parallel zu einer politischen Veranstaltung der AfD im Krawinkelsaal stattfand</em></span></strong>, und hat in der Verwaltung <strong>nichts</strong> verloren.</p>
<p>Frau Schalles, allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters, gab in ihrer Antwort an die UWG Bergneustadt an, dass sie <strong>keine</strong> Veranlassung sehe das Plakat<strong> abzuhängen</strong>, da dieser Verein nach ihrer Aussage im Oberbergischen verwurzelt ist und es sich<strong> lediglich</strong> um einen Veranstaltungshinweis handeln würde. <em><strong><span style="color: #ff0000;">Die Zusammenhänge zwischen dem Plakat und der politischen Veranstaltung liegen doch eigentlich auf der Hand und sind nicht zu übersehen.</span></strong></em></p>
<p>Wir haben diese <strong>Antwort</strong> als voreingenommen empfunden, da das <strong>Vorgehen</strong> der <strong>Verwaltung</strong> politisch <strong><span style="color: #ff0000;">nicht</span></strong> neutral ist. In der Fraktionsvorsitzendenrunde vom 1. September 2025 haben wir die Verwaltung beauftragt, dies <strong>rechtlich überprüfen</strong> zu lassen. Dies wurde uns von der Verwaltung <strong>zugesagt</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bleibt <strong>abzuwarten</strong>, was bei der<strong> rechtlichen Überprüfung</strong> herauskommt, da die Altparteien vor Jahren beschlossen haben, dass diese linke NGO jährlich über den oberbergischen Haushalt <strong>finanziell</strong> unterstützt wird. Also aus <strong>Steuergeldern</strong>.</p>
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		<title>Aldi Henneweide: Selbstgebauten Sprengsatz oder verbotenen schweren Böller gezündet!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/aldi-henneweide-selbstgebauten-sprengsatz-oder-verbotenen-schweren-boeller-gezuendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 22:45:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist nur los in Bergneustadt?! Am Wochenende berichtete mir ein Freund, der in der Nähe des ehemaligen Aldi-Henneweide wohnt, dass es am frühen Samstagabend plötzlich eine ohrenbetäubende Detonation gab, es zu Erschütterungen kam und sein Laptop, an dem er arbeitete, stark vibrierte. Weitere Zeugen berichteten, dass durch den lauten Knall und die dadurch entstandene &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Was<strong> ist nur los in Bergneustadt?!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Am Wochenende berichtete mir ein <strong>Freund</strong>, der in der Nähe des ehemaligen <strong>Aldi-Henneweide</strong> wohnt, dass es am <strong>frühen</strong> Samstagabend plötzlich eine<strong> ohrenbetäubende Detonation</strong> gab, es zu <strong>Erschütterungen</strong> kam und sein Laptop, an dem er arbeitete, stark <strong>vibrierte</strong>. Weitere <strong>Zeugen</strong> berichteten, dass durch den <strong>lauten</strong> Knall und die dadurch <strong>entstandene</strong> Druckwelle auch bei ihnen Gegenstände im Raum <strong>vibriert</strong> hätten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hier der O-Ton eines Anwohners: </strong></p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="color: #ff0000;">&#8222;Es war nicht der erste Vorfall &#8230; vor ca. 1 1/2 Wochen &#8230; eine laute Detonation gehört, aber kein Vergleich zu gestern Abend &#8230; man hat sich bewusst so herangetastet, weil man dort was sprengen wollte &#8230; zweimal Abends wurde schon ein Feuer gemacht &#8230; das war kein Knall, dass war wirklich eine Explosion &#8230; ich denke, die Personen haben sich herangetastet und es war eine bewusste Sprengung, was auch der Polizist meinte &#8230; das war mit Sicherheit absichtlich und man hat eben komplett die Scheibe rausgedonnert und das ist ein richtig dickes Glas &#8230; das ist mal nicht so eben &#8230; es detonierte so laut &#8230; es wurde, obwohl ich die Jalousien fast unten hatte &#8230; es wurde taghell &#8230; dann hörte man ein zerbersten der Scheibe &#8230; worauf ich die Polizei angerufen habe &#8230; ich vermute Mal jetzt haben wir eine Woche Ruhe &#8230; und dann fangen sie an vielleicht an der Tür oder an der riesengroßen Scheibe &#8230; man kann nur hoffen, dass das von den Personen nicht einfach nur als Übung gilt für eine größere Sache &#8230; es haben sich schon einige Nachbarn beschwert an der Stadt, ich persönlich habe den Bürgermeister informiert und es passiert einfach nichts, ist denen ja auch scheiß egal &#8230; &#8222;</span></em></p>
<p style="text-align: left;">Auf dem ehemaligen Gelände des<strong> Aldi-Henneweide</strong>, welches vor ein paar Monaten an einen privaten <strong>Investor</strong> verkauft wurde, wurde entweder ein <strong>illegaler</strong> schwerer Böller oder aber, wovon auf <strong>Grund</strong> der <strong>schweren</strong> <strong>Detonation</strong> eher <strong>auszugehen</strong> ist, ein <strong>selbstgebauter Sprengsatz</strong> gezündet, durch die das sehr dicke Glas der <strong>Scheibe</strong> in tausende Scherben <strong>zersprang</strong>. Die Polizei ließ noch am Abend eine <strong>Notverglasung</strong> vornehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Mein Freund und weitere Nachbarn hatten unverzüglich die Polizei informiert, die relativ zügig vor <strong>Ort</strong> war und mit den <strong>Ermittlungen</strong> begann. Das <strong>Gelände</strong> ist seit langem immer wieder durch <strong>negative Vorfälle</strong> im Gespräch. <strong>Lärm</strong>, <strong>Müll</strong> und <strong>zwielichtige Gestalten,</strong> die ihr Unwesen treiben. Jetzt diese <strong>Detonation</strong>.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #ff0000;">Die A</span></strong><strong><span style="color: #ff0000;">nwohner kommen nicht zur Ruhe, das Gelände ist zu einer Belastung geworden</span></strong>.</h3>
<p style="text-align: left;">Leerstehende <strong>Gebäude</strong> werden leider immer wieder zu <strong>Brennpunkten </strong>von<strong> Vandalismus. </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Die UWG Bergneustadt wird zu diesem Vorfall zum nächsten Stadtrat eine Anfrage an den Bürgermeister stellen</span></strong>.</h3>
<p style="text-align: left;">Nachfolgend ein Link zum Thema auf der Seite von NEWS-on-Tour:</p>
<p><a href="https://www.news-on-tour.de/197197/bergneustadt-bombe-ex-aldi-henneweide/">https://www.news-on-tour.de/197197/bergneustadt-bombe-ex-aldi-henneweide/</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em><span style="background-color: transparent;">Euer Lokalpatriot Jens Holger Pütz</span></em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/aldi-henneweide-selbstgebauten-sprengsatz-oder-verbotenen-schweren-boeller-gezuendet/">Aldi Henneweide: Selbstgebauten Sprengsatz oder verbotenen schweren Böller gezündet!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>Teil 2: CDU, FDP und FWGB verteilen Wahlgeschenke auf Kosten eines Haushaltsloches</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/teil-2-cdu-fdp-und-fwgb-verteilen-wahlgeschenke-auf-kosten-eines-haushaltsloches/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 11:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Thul]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsloch]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, wie im ersten Teil des Berichts zur Stadtratssitzung bereits angekündigt, folgt im zweiten Teil ein weiteres Beispiel über die kurzsichtige Haushaltsführung von Bürgermeister Thul und seiner CDU. Ein Wahlkampfgeschenk von CDU, FDP und FWGB an Industrie und Gewerbe in Bergneustadt, das böse Erwachen wird bei den Haushaltsberatungen folgen. Sicherlich ist &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/teil-2-cdu-fdp-und-fwgb-verteilen-wahlgeschenke-auf-kosten-eines-haushaltsloches/">Teil 2: CDU, FDP und FWGB verteilen Wahlgeschenke auf Kosten eines Haushaltsloches</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>wie im ersten Teil des Berichts zur Stadtratssitzung bereits angekündigt, folgt im zweiten Teil ein weiteres Beispiel über die <strong>kurzsichtige Haushaltsführung</strong> von Bürgermeister Thul und seiner CDU.</p>
<p>Ein <strong>Wahlkampfgeschenk</strong> von CDU, FDP und FWGB an Industrie und Gewerbe in Bergneustadt, das <strong>böse</strong> Erwachen wird bei den <strong>Haushaltsberatungen</strong> folgen.</p>
<p><strong>Sicherlich</strong> ist es mehr als <strong>wünschenswert</strong> die <strong>Steuern</strong> für die <strong>Bürger</strong> und die <strong>Unternehmen</strong> zu senken. <strong>Leider</strong> wurden uns diese <strong>Vorgaben</strong> von der <strong>schwarz-grün</strong> geführten Landesregierung in NRW aufgedrückt. </p>
<p><strong>CDU, FDP und FWGB beantragen die Senkung der Grundsteuer B2 für Nichtwohngrundstücke, u.a. für Unternehmen, um 500 Punkte.</strong> </p>
<p>1 Punkt Grundsteuer B2 = 985 €<br />
1 Punkt Grundsteuer B1 = 3.670 €</p>
<p>Nachfolgend ein paar wortbeiträge inhaltlich zusammengefasst: </p>
<p><strong>Bürgermeister Matthias Thul</strong>: ich dementiere, dass dann die 80% der Bürger mehr bezahlen. Wir haben nur weniger Einnahmen durch die Grundsteuersenkung.</p>
<p><strong>Jens Holger Pütz (UWG-Fraktionsvorsitzender):</strong> Und nun für jeden der rechten kann: Was passiert wohl, wenn die Stadt weniger Einnahmen hat, aber die Ausgaben gleich bleiben oder steigen werden. Das dann entstehende haushaltsloch wird durch eine Erhöhung der Grundsteuer B ausgeglichen werden müssen. Dadurch werden die Bürger sehr wohl mehr zahlen müssen. Der Antrag von CDU, FDP und FWGB ist reine Wahlkampftaktik ohne Sinn und Verstand.</p>
<p><strong>Mehmet Pektas (FWGB-Fraktionsvorsitzender);</strong><br />
Es ist ein richtiger Schritt die Unternehmen zu entlasten und die Bürger nicht. </p>
<p><strong>Sven Oliver Rüsche (stellv. UWG-Fraktionsvorsitzender)</strong>: Dieser Antrag wird sicherlich ein großes Loch in unseren Haushalt reißen. Über welche Summe sprechen wir denn bei diesem Wahlgeschenk?</p>
<p><strong>Bürgermeister Matthias Thul</strong>: wir sprechen hier über 492.500 €, die wir weniger einnehmen werden. Wird dem Antrag von CDU, FDP und FWGB stattgegeben, kann uns dieser Beschluss einholen. </p>
<p>Diese <strong>Aussage</strong> von <strong>Bürgermeister Matthias Thul</strong> steht im <strong>Widerspruch</strong> zu seiner <strong>ersten</strong> Aussage. </p>
<p><strong>Sven Oliver Rüsche (stellv. UWG-Fraktionsvorsitzender)</strong> stellt den <strong>Geschäftsordnungsantrag</strong> auf <strong>Verweisung in den zuständigen Ausschuss</strong>, damit dort eingehend beraten werden kann. <strong>Abstimmungsergebnis</strong>: </p>
<p>5 Ja, 25 Nein, 2 Enthaltungen</p>
<p>Damit ist der Antrag <strong>leider</strong> abgelehnt.</p>
<p>Daraufhin kommt es zur <strong>Abstimmung</strong> über den Antrag von CDU, FDP und FWGB:</p>
<p>18 Ja (BM Thul, 12 CDU, 2 FDP, 2 FWGB, Axel Krieger Grüne)<br />
14 Nein (10 SPD, 3 UWG, Roland Wernicke Grüne)</p>
<p>Der <strong>SPD-Antrag</strong>, dann eine Senkung für alle vorzunehmen, wird wie folgt abgestimmt: </p>
<p>14 Ja (10 SPD, 3 UWG, R. Wernicke Grüne)<br />
18 Nein (BM Thul, 12 CDU, 2 FDP, 2 FWGB, 1 Axel Krieger Grüne)</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens Holger Pütz </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/teil-2-cdu-fdp-und-fwgb-verteilen-wahlgeschenke-auf-kosten-eines-haushaltsloches/">Teil 2: CDU, FDP und FWGB verteilen Wahlgeschenke auf Kosten eines Haushaltsloches</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Volker Heitmann rückt für Hans Helmut Mertens für die UWG Bergneustadt in den Stadtrat nach</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/volker-heitmann-rueckt-fuer-hans-helmut-mertens-fuer-die-uwg-bergneustadt-in-den-stadtrat-nach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 15:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[AfD Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Thul]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Klaka (SPD)]]></category>
		<category><![CDATA[HEIMATVERBUNDEN]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[KONSERVATIV]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
		<category><![CDATA[UNABHÄNGIG]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Heitmann]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Lenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein Bericht zur Stadtratssitzung: Zu Beginn der Sitzung beantragt Bürgermeister Thul, den Tagesordnungspunkt 6 &#8222;Umorganisation der Musikschule&#8220; abzusetzen und auf die nächste Stadtratssitzung zu verschieben, da noch Klärungsbedarf besteht. Der Stadtrat stimmt dem einstimmig zu. Dann kommt es zur Verabschiedung des Stadtverordneten Wolfgang Lenz (FDP). Wolfgang ist aus der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/volker-heitmann-rueckt-fuer-hans-helmut-mertens-fuer-die-uwg-bergneustadt-in-den-stadtrat-nach/">Volker Heitmann rückt für Hans Helmut Mertens für die UWG Bergneustadt in den Stadtrat nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein Bericht zur Stadtratssitzung:</p>
<p>Zu Beginn der Sitzung beantragt Bürgermeister Thul, den Tagesordnungspunkt 6 &#8222;Umorganisation der Musikschule&#8220; abzusetzen und auf die nächste Stadtratssitzung zu verschieben, da noch Klärungsbedarf besteht. Der Stadtrat stimmt dem einstimmig zu.</p>
<p>Dann kommt es zur Verabschiedung des Stadtverordneten Wolfgang Lenz (FDP). Wolfgang ist aus der FDP ausgetreten und ist Mitbegründer der AfD in Bergneustadt. Er War 21 Jahre im Stadtrat und hat mit seinem Austritt sein Stadtratsmandat an die FDP zurückgegeben. Dafür gebührt ihm großer Respekt. Nur wenige Stadtverordnete haben geklatscht. Es ist halt eine <strong>Charakterfrage</strong>, deshalb haben wir von der <strong>UWG Bergneustadt</strong> natürlich geklatscht. <strong>CDU und SPD haben definitiv eine Charakterschwäche</strong>. Unglaublich. Als Demokrat freue ich mich auf den politischen Wettbewerb im bevorstehenden Kommunalwahlkampf in Bergneustadt. <strong>Wir als UWG Bergneustadt bleiben HEIMATVERBUNDEN, KONSERVATIV und vor allen Dingen UNABHÄNGIG!!! Seit 25 Jahren im Einsatz für unsere Bürger und nicht weisungsgebunden gegenüber Parteizentralen</strong>.</p>
<p>Ulrich Saßmannshausen (FDP) rückt für Wolfgang Lenz und <strong>Volker Heitmann (UWG)</strong> rückt für Hans Helmut Mertens in den Stadtrat nach. Mit Volker ist die UWG Bergneustadt wieder mit <strong>vier Mandaten</strong> im Stadtrat vertreten, so wie es die Wähler bei der Kommunalwahl in 2020 gewollt haben. <strong>Volker ist ehrenamtlich in unserer Heimatstadt stark engagiert und sein Steckenpferd ist der städtische Haushalt. Wir freuen uns riesig, ihn endlich dabei zu haben</strong>. Herzlichen Glückwunsch, mein lieber Volker.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-336x470.jpg" alt="" width="336" height="470" class="alignnone size-medium wp-image-2799" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-336x470.jpg 336w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-732x1024.jpg 732w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-768x1074.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-1098x1536.jpg 1098w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-1465x2048.jpg 1465w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250508_174933-scaled.jpg 1831w" sizes="auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px" /></p>
<p>Herr Dr. Becker und Herr Schirma von der BMU Energy Consulting berichten über das Thema <strong>&#8222;Kommunale Wärmeplanung&#8220;</strong>. Laut Dr. Becker verbraucht ganz Bergneustadt im Jahr knapp 240 GWh Energie, davon entfallen 75% auf Gas. Dies möchte Herr Becker komplett durch erneuerbare Energien ersetzen. Aus seiner Sicht hat Bergneustadt viele Flächen, die leider in Landschaftsschutzgebiet liegen. Somit können auf diesen Flächen nur sehr schwer Solarfelder angelegt werden. Des Weiteren kann nach seinen Berechnungen durch Modernisierung und Sanierung von Immobilien eine Wärmebedarfsreduzierung von 37,5% erreicht werden. Auch bringt er Windenergie und Fernwärme ins Spiel. Bis Oktober 2025 will Dr. Becker die Potentialanalyse fertigstellen und diese dann dem Stadtrat vorstellen. <strong>Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche sieht in diesen ganzen Vorschlägen eine Kostentreiberei. Letztendlich führt das wieder zu Mehrbelastungen für die Bürger, so unser Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz, und das wollen wir nicht</strong>.</p>
<p><strong>Einwohneranregung</strong>: Durch die Einführung der differenzierten Hebesätze ist die Grundsteuer B für einige Gewerbetreibende sehr viel teurer geworden, bei einem erhöhte sich der Steuerbetrag von 40.000 EUR auf gut 90.000 EUR. Michael Ebach (La-Ka-Pe) und Benedikt Nußbaum (Optirent Mobilraum Mietservice GmbH) sprechen für diese Gewerbetreibenden. Sie bitten den Bürgermeister und den Stadtrat, bei den nächsten Hebesatzplanungen vorher gehört zu werden. Der Stadtrat stimmt dem einstimmig zu. <strong>Schuldige für diese drastischen Hebesätze sind Bund und Land</strong>. <strong>Der Mist ist ist vom ehemaligen Kanzler Olaf Scholz (SPD), zu seiner Zeit als Finanzminister der GroKo aus CDU und SPD, entwickelt worden</strong>. Die Fraktionen des Stadtrates waren sich bei ihrer damaligen Entscheidung von der Sache her einig, dass Bund und Land bei diesem Thema zu einer besseren Lösung kommen müssen. Wegen der noch fehlenden rechtlichen Bewertung zum einfachen bzw. differenzierten Hebesatzverfahren stimmten die Fraktionen allerdings unterschiedlich ab.</p>
<p><strong>Stellplatzsatzung:</strong> Die Stellplatzsatzung NRW regelt die Pflicht, bei Errichtung oder Nutzungsänderung von baulichen Anlagen (Gebäuden), bei denen Zu- und Abgangsverkehr zu erwarten ist, notwendige Stellplätze für Autos und Fahrräder herzustellen. <strong>Wie wichtig dies ist zeigte kürzlich eine Situation beim Brand in der Enneststraße. Die große Drehleiter unserer Freiwilligen Feuerwehr Bergneustadt hatte nach dem Einsatz Probleme, an parkenden Autos vorbeizukommen. Man stelle sich einmal vor, die Drehleiter wäre zu Beginn des Einsatzes nicht zur Feuerstelle gekommen</strong>. Der Stadtrat stimmt der Satzungsänderung bei zwei Enthaltungen der Grünen zu.</p>
<p>Die <strong>Hauptsatzung der Stadt Bergneustadt</strong> wird dahingehend geändert, dass es nur noch zwei stellvertretende Bürgermeister gibt. Der Stadttrat stimmt dem einstimmig zu. </p>
<p>Antrag der SPD-Fraktion betr. <strong>Baugebiet &#8222;Neustadtblick&#8220;:</strong> Die SPD beantragt eine Änderung des Flächennutzungsplanes um das Gelände um das Landschulheim in ein Wohnbaugebiet &#8222;Neustadtblick&#8220; umzuwandeln. Bürgermeister Thul hatte schon mal bei der Bezirksregierung in Köln diesbezüglich nachgehört und ihm wurde mitgeteilt, dass dies schwierig sei. Regional- und Flächennutzungsplan müssten geändert und ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Und der Regionalplan wird bzw. wurde aktuell geändert. Bürgermeister Thul wird beim Land eine landesplanerische Anfrage stellen. Bei vorliegen der Antwort kommt der Antrag dann erneut auf die Tagesordnung der Stadtratssitzung. Der Stadtrat stimmt dem bei 3 Nein-Stimmen und einer Enthaltung zu.</p>
<p>Antrag der SPD-Fraktion betr. <strong>Kreishauserweiterung stoppen, Kreisumlage senken</strong>: Der Stadtrat soll den Landrat auffordern eine Sondersitzung des Kreistages einzuberufen um den Beschluss des Kreistages zum Erweiterungsbau des Kreishauses aufzuheben, damit der Weg für eine kostengünstigere Neuplanung freigemacht und die Kreisumlage gesenkt werden kann. Bürgermeister Thul meint, dass er sich aktuell auf Grund der vorliegenden Fakten keine Meinung bilden kann, er wisse aber aus seiner Zeit beim Oberbergischen Kreis (OBK), dass etwas gemacht werden muss. Es gibt einen Antrag zur Geschäftsordnung, den Antrag in den Haupt- und Finanzausschuss zu verschieben und zu dieser Sitzung einen Fachmann des OBK einzuladen, der uns zum Thema berichten wird. Das Abstimmungsergebnis ergibt folgendes Ergebnis:</p>
<p>24 Ja (13x CDU, 3x UWG, 2x FDP, 2x FWGB, 1x SPD Doris Klaka, Bürgermeister, 2x Grüne)<br />
10 Nein (9x SPD, 1x Grüne)</p>
<p>Doris Klaka (SPD) sorgte bei dieser Abstimmung für Verwirrung, da sie erst für den Antrag auf Verschiebung gestimmt hatte und dann auch noch dagegen stimmen wollte. Das ging natürlich nicht und ihre Ja-Stimme blieb. Doris Klaka (SPD) meinte dann, dass sie sich vertan habe. Ich würde eher sagen <strong>&#8222;NICHT AUFGEPASST&#8220;</strong>.</p>
<p>Die <strong>UWG Bergneustadt</strong> hat zu dem Thema <strong>&#8222;Neubau des Kreishauses&#8220;</strong> schon einen Bericht veröffentlicht:</p>
<p><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/keine-verbindung-zwischen-uwg-bergneustadt-und-uwg-oberberg/">https://www.uwg-bergneustadt.de/aktuell/keine-verbindung-zwischen-uwg-bergneustadt-und-uwg-oberberg/</a></p>
<p>Antrag der SPD-Fraktion betr. <strong>Ertüchtigung des Beckenzugangs im Schwimmbad der Realschule</strong>: Es wird nicht über diesen Antrag abgestimmt, da die SDP einen Deckungsvorschlag im Haushalt machen müsste. <strong>Das kann sie aber nicht</strong>. Der Bürgermeister schlägt vor, dass der Stadtsportverbandsvorsitzende Detlef Kämmerer (SPD) einen Antrag an das Kuratorium der Sparkassen- und Bürgerstiftung über ca. 15.000 EUR stellt. Diesen Betrag für eine gute Variante hat der Fachbereichsleiter des Bau- und Planungsamtes, Herr Wagner, ermittelt. Die Kuratoriums Mitglieder Bürgermeister Thul (CDU), Isolde Weiner (CDU), Ralf Siepermann (CDU), Jens-Holger Pütz(UWG) und Holger Ehrhardt (SPD) signalisieren ihre Zustimmung. <strong>Damit haben in Zukunft hilfsbedürftige und gehandicapte Bürger wieder einen guten Zugang zum Schwimmbad.</strong></p>
<p>Antwort des Landrates des Oberbergischen Kreises, Jochen Hagt, zu den <strong>Anträgen</strong> der <strong>UWG-Fraktion (höhere Polizeipräsenz)</strong> und der SPD-Fraktion (Polizeiwache):</p>
<p>Der Landrat macht es sich mit seiner Antwort ziemlich einfach, indem er auf Kriminalstatistiken verweist und zum Schluss kommt, dass eine höhere Polizeipräsenz und eine Polizeiwache nicht erforderlich seien, so Jens-Holger Pütz. Es bleibt beim bisherigen Rahmen mit den abendlichen Polizeifahrten durch Bergneustadt, eine Polizeiwahce lehnt er ab.</p>
<p><strong>Anfrage der UWG-Fraktion betr. Kosten beim Projekt Jägerhof / Altstadt:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-332x470.jpg" alt="" width="332" height="470" class="alignnone size-medium wp-image-2800" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-332x470.jpg 332w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-724x1024.jpg 724w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-768x1086.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-1086x1536.jpg 1086w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-1448x2048.jpg 1448w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105029-1-scaled.jpg 1811w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-332x470.jpg" alt="" width="332" height="470" class="alignnone size-medium wp-image-2801" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-332x470.jpg 332w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-724x1024.jpg 724w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-768x1086.jpg 768w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-1086x1536.jpg 1086w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-1449x2048.jpg 1449w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/05/img_20250506_105043-1-scaled.jpg 1811w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p><strong>Nachfolgend die Antwort der Stadtverwaltung: </strong></p>
<p>Stadt Bergneustadt<br />
FB 4 – Bauen, Planung, Umwelt<br />
Sabine Kaiser 06.05.2025</p>
<p>Antworten auf die Fragen der UWG-Fraktion zum Stadtrat am 07.05.2025<br />
Projekt Jägerhof<br />
1. Laut dem der Stadt vorliegenden Gutachten ist der Saal des Jägerhofs in einem sehr schlechten bzw. maroden Zustand. Boden, Dach, Türen, Fenster, Balken usw. müssen erneuert werden.<br />
• Welche zusätzlichen Kosten entstehen dadurch?<br />
➢ Durch diese zusätzlich erforderlichen Arbeiten entstehen erst einmal keine zusätzlichen Kosten, da die Stadt eine fixe Obergrenze der Förderung durch das Land hat und mit diesem Geld haushalten muss. Eine Förderzusage haben wir für folgende förderfähig anerkannte Kosten:<br />
2022: 257.350 € für Grunderwerb<br />
2022: 2.814.650 € für 1. Bauabschnitt (Saal)<br />
2022: 245.000 € für Stellplätze (damals noch im Talpark verortet)<br />
2023: 1.207.300 € für 2. Bauabschnitt (Hautgebäude)<br />
• Mit welchen Kostensteigerungen ist zu rechnen und wie werden diese abgedeckt (Fördermittel/ Eigenanteil)?<br />
➢ S.o.<br />
• Wie hoch ist der bauliche und zeitliche Aufwand bei der bestehenden Komplettsanierung des Saals bzw. lohnt sich diese?<br />
➢ Der bauliche und zeitliche Aufwand für die Komplettsanierung ist hoch. Da es keine wirkliche Alternative zur Komplettsanierung gibt, stellt sich die Frage, ob sich die Sanierung lohnt, nicht.<br />
➢ Sollte die Stadt die Sanierung zum heutigen Tag beenden wollen, müssen alle Fördermittel an das Land NRW zurückgegeben werden, denn<br />
die Förderung hat ja die Nutzbarmachung der alten, denkmalgeschützten Bausubstanz als Ziel.<br />
➢ Da die Stadt Eigentümerin eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes ist, hat sie nach § 7 Abs. 1 DSchG NRW das Gebäude im Rahmen des Zumutbaren denkmalgerecht zu erhalten, instand zu setzen, sachgemäß zu behandeln und vor Gefährdung zu schützen. Die dauerhafte Erhaltung der denkmalwerten Substanz ist zu gewährleisten.<br />
➢ Da die Kosten für die Sanierung des Jägerhofes von der Stadt alleine nicht aufgebracht werden können, gibt es die Förderung des Landes als finanzielle Unterstützung.<br />
2. Wie setzen sich die Genossenschaftsmitglieder, unterteilt nach Bergneustädter und auswärtige Genossen, zusammen?<br />
➢ ???<br />
3. Wie haben sich die Kosten seit Beginn entwickelt, aufgeteilt nach Fördermittelzuwendungen, private Spenden, Eigenanteil der Stadt (Bürger)?<br />
➢ S.o., die als förderfähig anerkannten Kosten sind gedeckelt. 80% davon kommen aus der Städtebauförderung (Land NRW und Bundesrepublik Deutschland) und 20% sind Eigenanteil der Stadt Bergneustadt. Private Spenden sind bislang keine eingegangen.<br />
4. Wie hoch waren die Kosten für die Grundstückskäufe, die als Parkplätze genutzt werden sollen?<br />
➢ Im Rat wurde am 24.11.2021 der Kauf der Grundstücke für insgesamt 158.295,95 € beschlossen. 146.850 € davon waren die Kosten für die Grund-stücke selbst, die restlichen 11.445,95 € waren Kosten für Notar, Grunderwerbssteuer, Vormerkung und Eintragung im Grundbuch.<br />
5. Bei diesen Grundstückskäufen, wie hoch waren die Fördermittelzuwendungen und wie hoch der Eigenanteil?<br />
➢ Förderung durch Land NRW und Bundesrepublik Deutschland 80%, Eigenmittel der Stadt Bergneustadt 20%.<br />
6. Was hat das Jägerhof-Projekt die Stadt, im Endeffekt den Bürger, bisher insgesamt gekostet?<br />
• Bisher ausgegeben inkl. Erwerb Jägerhof und Grundstück für Stellplätze: 772.684,89 €<br />
• Bisher ausgegeben inkl. Erwerb Jägerhof und Grundstücke für Stellplätze sowie gebunden für bereits erteilte Aufträge: 1.480.576,64 €.</p>
<p><strong>Anfrage von Volker Heitmann (UWG) betr. Zufahrt zum Parkplatz des Seniorenheimes in der Altstadt:</strong> Er fragt die Verwaltung, ob die sich um Öffnung der üblichen Zufahrt zum Parkplatz unterhalb des Seniorenheimes kümmern kann, da der Oberbergische Kreis momentan die Zufahrt auf Grund der Baustelle im Stadtgraben unterbunden hat. Bürgermeister Thul hält dies für sinnvoll und spricht mit dem zuständigen Amt der Kreisverwaltung.</p>
<p><em>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/volker-heitmann-rueckt-fuer-hans-helmut-mertens-fuer-die-uwg-bergneustadt-in-den-stadtrat-nach/">Volker Heitmann rückt für Hans Helmut Mertens für die UWG Bergneustadt in den Stadtrat nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finger weg von unserer Altstadt &#8211; Dieses Kleinod muss so erhalten bleiben, wie es ist!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2025 12:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Altbürgermeister Holberg]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Bürger]]></category>
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		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[zwei Betontreppen überflüssig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, ich habe schon seit meiner Kindheit eine starke Verbindung zur Altstadt von Bergneustadt – ein echtes Kleinod! Das Kopfsteinpflaster, die romantischen Gassen, der historische Charme … alles Dinge, die man nicht einfach &#8222;ersetzen&#8220; oder „modernisieren“ darf. Manchmal sind es gerade diese alten Strukturen, die einer Stadt ihre Seele geben. Wir &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/finger-weg-von-unserer-altstadt-dieses-kleinod-muss-so-erhalten-bleiben-wie-es-ist/">Finger weg von unserer Altstadt &#8211; Dieses Kleinod muss so erhalten bleiben, wie es ist!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>ich habe schon seit meiner Kindheit eine starke Verbindung zur Altstadt von Bergneustadt – ein <strong>echtes Kleinod</strong>! <strong>Das Kopfsteinpflaster, die romantischen Gassen, der historische Charme … alles Dinge, die man nicht einfach &#8222;ersetzen&#8220; oder „modernisieren“ darf</strong>. Manchmal sind es gerade diese <strong>alten Strukturen</strong>, die einer <strong>Stadt ihre Seele geben</strong>. Wir als <strong>UWG Bergneustadt</strong> halten überhaupt nichts davon unsere <strong>historische Altstadt</strong> &#8222;umzugestalten&#8220; bzw. zu &#8222;modernisieren&#8220;, da wir unsere Altstadt schätzen. Und das tun viele andere Bürger auch. Wir sprechen hier über ein Stück Heimat.</p>
<p>Unter dem Schlagwort „Barrierearme Altstadt“ wollen Kräfte in unserer Stadt unser <strong>architektonisches Kleinod</strong> &#8222;umgestalten&#8220; bzw. in Teilen &#8222;zerstören&#8220;, oder anders ausgedrückt &#8222;verunstalten&#8220;. Die Hauptstraße und weitere Gassen in der Altstadt sollen dran Glauben, wie einem Bericht auf der Homepage der Stadt Bergneustadt zu entnehmen ist. Der beauftragte Landschaftsarchitekt Thomas Gusenburger wird in einem Vortrag die aktuellen Vorentwürfe zur Umgestaltung der Hauptstraße und weiterer Gassen in der Altstadt sowie die aktuellen Planungen zum Kirchplatz und zum Garten Krawinkel vorstellen. Sollten diese spinnerten Bestrebungen bezüglich einer Umgestaltung bzw. Modernisierung unserer Altstadt weiter voranschreiten, was bei <strong>vielen Bürgern sicherlich zu Recht auf Widerstand</strong> stößt, könnte aus Sicht der UWG Bergneustadt ein <strong>Bürgerbegehren ein effektiver Weg</strong> sein, um gegen diese<strong> Veränderungen</strong> vorzugehen.</p>
<p>Eine &#8222;Barrierearme Altstadt&#8220; kann auch anders gelöst werden. Es hat bis jetzt auch gut funktioniert. Des Weiteren gibt es für gehandicapte Bürger mittlerweile auch Rollstühle mit breiten Reifen, mit denen auch das Kopfsteinpflaster problemlos überquert werden kann. Diese werden zum Beispiel am Meer eingesetzt, damit man durch den Sand fahren kann, wie uns von einer Bürgerin berichtet wurde. Auch unter dem <strong>Kosten-Nutzen-Gesichtspunkt</strong> ist eine solch große Investition den Bürgern nicht vermittelbar.</p>
<p><strong>Wir als UWG Bergneustadt schätzen unsere Altstadt, wozu auch der Jägerhof gehört, und wir setzen uns für den Erhalt dieser historischen Orte und des historischen Stadtkerns insgesamt in seinem jetzigen Erscheinungsbild ein</strong>.</p>
<p>Weiter muss die dramatisch schlechte Haushaltslage unserer Stadt, dass Abrutschen in den Nothaushalt und den damit verbundenen finanziellen Einschränkungen angesprochen werden. <strong>In der jetzigen Situation müsste grundsätzlich von Förderprojekten Abstand genommen werden</strong>, da bei jeder Fördermaßnahme die Stadt einen Eigenanteil beisteuern muss, der auf Grund der dramatischen Haushaltslage über Kredite finanziert wird. Förderprojekte in diesen Zeiten weiterzuverfolgen, wie Bürgermeister Thul und die anderen Fraktionen dies tun, ist aus Sicht der UWG Bergneustadt unseriöses politisches Verhalten. Und wer zahlt die <strong>Zeche</strong> letztendlich wieder? Genau, der <strong>Bürger</strong> durch immer <strong>weitere Steuererhöhungen </strong>(u.a. Grundsteuer B, Gewerbesteuer). <strong>Und das ist aus Sicht der UWG Bergneustadt nicht in Ordnung</strong>. Ich möchte an dieser Stelle nochmal an den Neubau der zwei Betontreppen auf der Talpark-Seite erinnern, die knapp 320.000 EUR gekostet haben. Aus Sicht der UWG Bergneustadt hätte man sich dies sparen können, da ein gut zu begehender Weg vorhanden war und ist, der saniert wurde. <strong>Durch unseren Einsatz konnte der teure Schrägaufzug am Schmittenloch gerade noch verhindert werden.</strong> <strong>In Zeiten, in denen finanzielle Mittel zu genüge vorhanden sind, kann man überlegen solche Projekte anzugehen, wenn sie denn sinnvoll sind, aber nicht in der aktuellen Situation.</strong></p>
<p>Auf Grund der höchst angespannten finanziellen Situation des städtischen Haushaltes empfindet die UWG Bergneustadt es als <strong>absolut unverantwortlich</strong>, dass der angrenzende Saal des Jägerhofs für viel Geld komplett restauriert bzw. gegebenenfalls abgerissen und neugebaut werden muss. Diese Kosten müssen in der jetzigen Situation eingespart werden, zumal wir auch genügend Räumlichkeiten in Bergneustadt haben, wo Veranstaltungen, Feste und Feierlichkeiten stattfinden können. <strong>Stattdessen könnte man überlegen an der Stelle des Saals eine schöne Terrasse oder einen schönen Biergarten zu errichten, was an schönen Tagen auch von den Bewohnern des angrenzenden Seniorenheims genutzt werden könnte.</strong></p>
<p>Die Aussagen des Altbürgermeisters Holberg und des aktuellen Bürgermeisters Thul, die immer von einer Förderung von 70% bis 80% gesprochen haben bzw. sprechen, stoßen auf absolutes Unverständnis bei der UWG Bergneustadt. Es müssen endlich einmal die tatsächlichen Zahlen auf den Tisch, weil einige Dinge auch mit einem 100%-Eigenanteil zu Lasten der Stadt gehen, also im Endeffekt durch Steuererhöhungen zu Lasten der Bürger. <strong>Daher müssen die Bürger endlich darüber aufgeklärt werden, was das ganze Projekt tatsächlich bisher gekostet hat und wieviel noch ausgegeben wird.</strong> Schon zu Beginn des ISEK-Projekts in 2018 war es unverantwortlich, unsere <strong>hochverschuldete Stadt</strong> sehenden Auges mit diesen Kosten zu belasten. <strong>Auch ist bei der UWG Bergneustadt schon damals das Verhalten der CDU, SPD, FDP, FWGB und Grünen auf absolutes Unverständnis gestoßen, die diesbezüglich kaum kritische Fragen gestellt haben.</strong></p>
<p>Altbürgermeister Wilfried Holberg ist mit dem ISEK-Projekt 2018 gestartet, obwohl damals schon absehbar war, dass unsere Stadt dies aus Sicht eines gesunden Haushaltes nicht hätte machen dürfen, und Bürgermeister Matthias Thul treibt das ISEK-Projekt weiter voran, <strong>obwohl die Belastungen für die Bürger immer größer werden</strong>. Und das geht nicht!!! <strong>Daher ist es aus Sicht der UWG Bergneustadt sehr wichtig, einen Bürgermeister aus der Wirtschaft an der Spitze der Verwaltung zu haben.</strong></p>
<p>Nachfolgend der Link zum Bericht auf der Homepage der Stadt Bergneustadt:</p>
<p><a href="https://www.bergneustadt.de/Stadtverwaltung/Aktuelle-Themen/Barrierearme-Altstadt/">https://www.bergneustadt.de/Stadtverwaltung/Aktuelle-Themen/Barrierearme-Altstadt/</a></p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/finger-weg-von-unserer-altstadt-dieses-kleinod-muss-so-erhalten-bleiben-wie-es-ist/">Finger weg von unserer Altstadt &#8211; Dieses Kleinod muss so erhalten bleiben, wie es ist!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Gelder werden verschleudert &#8211; Größtes Defizit seit der Wiedervereinigung!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/gelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Thul]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortungslose Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunen melden das größte Defizit seit der Wiedervereinigung, hier ein Link zum Thema: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/kommunen-melden-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/ Wer hätte das gedacht. Das liegt an der vollkommen verantwortungslosen Politik auf Bundes- und Landesebene. Die Kommunen bekommen u.a. immer mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt, bekommen aber nicht die dafür notwendige finanzielle Ausstattung. Des Weiteren werden Milliarden EUR für irgendwelche irrsinnigen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/gelder-werden-verschleudert-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/">Gelder werden verschleudert &#8211; Größtes Defizit seit der Wiedervereinigung!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen melden das größte Defizit seit der Wiedervereinigung, hier ein Link zum Thema:</p>
<p><a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/kommunen-melden-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/">https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/kommunen-melden-groesstes-defizit-seit-der-wiedervereinigung/</a></p>
<p><strong>Wer hätte das gedacht.</strong></p>
<p>Das liegt an der <strong>vollkommen verantwortungslosen Politik auf Bundes- und Landesebene</strong>. Die Kommunen bekommen u.a. immer mehr Aufgaben aufs Auge gedrückt, bekommen aber nicht die dafür notwendige finanzielle Ausstattung. Des Weiteren werden Milliarden EUR für irgendwelche irrsinnigen Projekte ins Ausland verschleudert.</p>
<p>Aber auch eine Kommune wie unser Bergneustadt treibt so manche Projekte, unterstützt von den jeweiligen Mehrheiten im Stadtrat, voran, obwohl im Grunde genommen gar kein Geld mehr dafür vorhanden ist. So werden Fördergelder für Projekte gerne angenommen, aber bei jeder Förderung muss die Stadt bis zu 30% der Gesamtkosten tragen. Der Eigenanteil wird dann auf Grund der desolaten Haushaltslage bei den Banken als Kredit aufgenommen. Dafür werden dann Steuern angehoben, bei uns in Bergneustadt unter anderem die Grundsteuer A, die Grundsteuer B und die Gewerbesteuer. Also zahlt der Bürger wieder einmal die Zeche!!! <strong>Und das geht nicht.</strong> Wir von der UWG Bergneustadt haben Einsparvorschläge gemacht und lehnen die Steuererhöhungen zu Lasten unserer Bürger ab.</p>
<p>Bürgermeister, CDU, SPD, Grüne, FDP und FWGB sollten sich folgende Frage stellen:</p>
<p> <strong>Wie sorgfältig wird mit dem Geld anderer Menschen, in diesem Fall der Bürger und Steuerzahler, umgegangen???</strong></p>
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		<title>Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 00:09:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlkarte für Asylanten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz: Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035: Das Haushaltssicherungskonzept dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der Bürgermeisterwahlverein &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein sehr ausführlicher Bericht zur Stadtratssitzung vom 12. März 2025 mit Auszügen aus der Haushaltsrede von unserem Fraktionsvorsitzenden Jens-Holger Pütz:</p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltssicherungskonzept 2025 &#8211; 2035:</strong></p>
<p>Das <strong>Haushaltssicherungskonzept</strong> dient zur Vorlage bei der Bezirksregierung und enthält Einsparvorschläge bzw. Steuererhöhungen für die nächsten 10 Jahre. So hat der <strong>Bürgermeisterwahlverein</strong> (CDU, FDP, Grüne, FWGB) Bürgermeister Thul signalisiert, die Steuererhöhungen bei der Grundsteuer A (+37%/Jahr), bei der Gewerbesteuer (+10%/Jahr) und jährliche Erhöhungen bei der Grundsteuer B mitgehen zu wollen. Auch soll die Hundesteuer in Etappen erhöht werden. Das heißt für die Bürger, dass in den nächsten Jahren drastische Steuerhöhungen anstehen. Wir als <strong>UWG Bergneustadt lehnen weitere Steuererhöhungen ab</strong> und sind der Meinung, dass <strong>die Bürger nicht noch weiter belastet werden dürfen, im Gegenteil muss die Steuerlast sinken.</strong> Wir haben dazu Einsparvorschläge gemacht, die aber von der Mehrheit nicht gewollt sind. <strong>Sparzwang heißt eben auch Lieblingsprojekte zu streichen, zu kürzen bzw. zurückzustellen</strong> und nicht am Notwendigen zu sparen, denn bei jeder Förderung muss die Stadt einen Eigenanteil leisten, der sich auf 20% bis 30% beläuft. Da die Stadt das Geld nicht hat, muss dies über Kredite finanziert werden und das schlägt im Endeffekt wieder auf die Steuer nieder. Bürgermeister und die anderen Fraktionen handeln getreu dem Motto <strong>&#8222;Der Bürger zahlt es ja!&#8220;</strong> <strong>Auf unsere Intention hin konnte der Bau des Schrägaufzugs am Schmittenloch zur Altstadt gestoppt werden</strong>. Weiter haben wir vorgeschlagen, den Bau der Aussichtsplattform zu stoppen, dies wurde aber abgelehnt. Die 320.000 EUR teuren Treppen hätten aus unserer Sicht nie gebaut werden dürfen.</p>
<p>Beim <strong>Jägerhof-Projekt</strong> gibt es auch Fördermittel in Millionenhöhe, hier muss die Stadt wieder einen nicht gerade kleinen Teil an Geldern beisteuern. Viele Bürger haben dafür kein Verständnis mehr, aber scheinbar ist es das Prestigeobjekt des Bürgermeisters. Hinter vorgehaltener Hand ist zuweilen aus der Bürgerschaft zu hören, dass wir nur einen <strong>&#8222;Altstadtbürgermeister&#8220;</strong> haben, <strong>Bergneustadt braucht aber einen Bürgermeister für alle Bürger.</strong> Die Investitionen sind kontinuierlich gestiegen, zu Beginn waren 3,4 Millionen EUR geplant, Ende 2024 waren es schon ca. 5,3 Millionen EUR. Nicht das es später einmal heißt: <strong>Berlin hat den Flughafen, Hamburg die Elbphilharmonie, Köln die Oper und Bergneustadt seinen Jägerhof.</strong> Wir haben vorgeschlagen bei diesem Projekt zu kürzen bzw. Teile zu stoppen.</p>
<p>Bei der Erschließung der <strong>Gewerbegebiete</strong> stellt sich die Frage, ob aufgrund der aktuellen Politik und der stark schwächelnden Wirtschaft und den ins Ausland abwandernden Betrieben und Konzernen, vorerst nur ein Gewerbegebiet erschlossen werden sollte, da die Stadt mit Beträgen in Millionenhöhe, die durch Kredite finanziert werden, bis zum Verkauf der Grundstücke in Vorleistung gehen muss. Wir fordern, <strong>vernünftigerweise zunächst den Dreiort und die restlichen Flächen im Lingesten zu vermarkten, bevor man sich in weitere wirtschaftliche Abenteuer stürzt</strong> und die Planungen bei Schlöten II erst einmal ruhen zu lassen. Grund ist, dass die anvisierte neue Bundesregierung aus CDU und SPD mach ersten Aussagen scheinbar die miserable Politik der zu recht abgewählten Ampelregierung kaum ändern will und sich daraus keine Stärkung der Wirtschaftslage erkennen lässt.</p>
<p>Weiter wird geplant, die Gebühren für den Krawinkelsaal <strong>stark anzuheben</strong>. Dadurch würden unsere Vereine, die ein wichtiges Standbein unserer Gesellschaft sind, hart getroffen. Das <strong>lehnen</strong> wir ab. Der jährliche Zuschuss ans <strong>Heimatmuseum </strong>sollte gestrichen und durch Sponsoren ersetzt werden. <strong>Auch die jährlichen hohen finanziellen Zuschüsse für den Neubau müssen aus finanziellen Gründen auf Eis gelegt werden.</strong> Das <strong>Landschulheim</strong> muss aus unserer Sicht verkauft werden. Die Verkleinerung des <strong>Stadtrates</strong> wäre ein falsches Signal, da dieses Ehrenamt für unsere Demokratie unverzichtbar ist und gerade die kleineren Fraktionen betroffen wären. <strong>Unsere Demokratie lebt aber von der Meinungsvielfalt.</strong></p>
<p><strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>20 Ja (CDU, 2xGrüne, FDP, FWGB, Bürgermeister Thul, H.H.Mertens)<br />
14 Nein (UWG, SPD, 1xGrüne)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Haushalt 2025, hier Haushaltsplan</strong></p>
<p>Obwohl die SPD beim Haushaltssicherungskonzept dagegen gestimmt hat, stimmt sie beim Haushaltsplan zu, dieses merkwürdige Verhalten wird wohl ihr Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis:</strong><br />
<strong><br />
31 Ja (CDU, SPD, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
0 Enthaltungen</strong></p>
<p><strong>Wirtschaftsplan des Wasserwerks für das Jahr 2025:</strong>Dem Wirtschaftsplan wird <strong>einstimmig zugestimmt</strong>. Warum der Bürgermeister vorgeschlagen hat, dass gewinnbringende Wasserwerk zu verkaufen, wird wohl sein Geheimnis bleiben.</p>
<p><strong>Nichteinführung der Bezahlkarte für AsylbLG-Leistungen durch Inanspruchnahme des Opt-Out-Regelung:</strong> Diesem Punkt wird bei <strong>zwei Gegenstimmen (J.-H.Pütz + S.O.Rüsche) und einer Enthaltung (L.M.Pütz)aus Reihen der UWG Bergneustadt</strong> zugestimmt. Jegliche <strong>„Pull-Faktoren“</strong> beim Umgang mit <strong>Flüchtlingen</strong> sind aus Sicht der UWG abzuschaffen. <strong>Bargeld landet oft in falschen Kanälen.</strong></p>
<p>An dieser Stelle stellt Bürgermeister Thul einen <strong>Antrag zur Geschäftsordnung</strong>. Er möchte noch einen CDU-Antrag einbringen, der zwar nach der 10-Tagefrist eingegangen ist, da er dies zu Sitzungsbeginn unter dem Punkt &#8222;Änderung der Tagesordnung&#8220; versäumt hat. Nach Fragen von Wolfgang Lenz (FDP) und Jens-Holger Pütz (UWG), um was es sich bei dem Antrag handelt, sagt Bürgermeister Thul, die CDU würde gerne beantragen, dass das <strong>neue Wohnungsbaugebiet und das neue Gewerbegebiet in Wiedenest die gleiche Zufahrt</strong> erhalten sollen. Wolfgang Lenz und Jens-Holger Pütz stellen fest, dass dieser <strong>verspätete Antrag keine Dringlichkeit aufweist</strong> und somit <strong>nicht</strong> auf die Tagesordnung darf. Jens-Holger Pütz spricht den Bürgermeister sofort an und sagt, dass er <strong>dieses Vorgehen im Namen der UWG-Fraktion beanstandet</strong>, da es sich um einen <strong>formellen Fehler</strong> handelt. Zähneknirschend zieht der Bürgermeister seinen Geschäftsordnungsantrag zurück und die Sitzung wird fortgesetzt.  </p>
<p><strong>Antrag der SPD-Fraktion betr. Gründung &#8222;Stadtwerke Bergneustadt</strong>&#8222;: Die SPD bringt in dieser schwierigen Haushaltssituation erneut den Punkt<strong> &#8222;Gründung Stadtwerke Bergneustadt&#8220;</strong> in den Stadtrat ein.<strong> Nach kurzer Diskussion wird wie folgt abgestimmt:</strong></p>
<p><strong>10 Ja (SPD)<br />
20 Nein (CDU, UWG, FDP, 1xFWGB, H.H.Mertens)<br />
4 Enthaltungen (Grüne, 1xFWGB)</strong></p>
<p><strong>Antrag der CDU-Fraktion betr. Einführung einer Verpackungssteuer:</strong> Die CDU bringt in diesen schwierigen Zeiten ihren Antrag auf Einführung einer <strong>Verpackungssteuer</strong>, wo für die Bürger leider eh schon alles viel teurer wird, erneut in den Stadtrat ein. Bürgermeister Thul erwähnt kurz, dass über diesen Antrag nicht abgestimmt werden kann, da noch gesetzliche Vorgaben fehlen. Zu gegebener Zeit wird er den Antrag wieder auf die Tagesordnung setzen. In der anschließenden kurzen Diskussion meint unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz, dass dieser Antrag unter Klimaschutzgesichtspunkten letztendlich nichts bringen und nur den Effekt haben wird, dass <strong>die Bürger die Zeche zahlen werden</strong>, da die Preise für die Speisen ansteigen werden. <strong>Die UWG wird diesen Antrag zu gegebener Zeit ablehnen.</strong> Wolfgang Lenz (FDP) spricht sich aus den gleichen Gründen ebenfalls dagegen aus. Auch Heinz-Dieter Johann (SPD) hält nichts von der Verpackungssteuer.</p>
<p><strong>Gemeinsamer Prüfantrag der Fraktionen CDU, Grüne, FDP und FWGB betr. Gründung einer Entwicklungsgesellschaft</strong>: Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche meint, dass dieser <strong>&#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220;</strong> mit der Forderung nach Gründung einer Entwicklungsgesellschaft der Stadt weitere Kosten verursachen würde, was in der aktuellen Haushaltssituation nicht gerade sinnvoll ist. Daher regt Sven Oliver Rüsche an, mit den Verantwortlichen der GeWoSie zu sprechen, ob die Wohnungsbaugesellschaft diese Aufgabe übernehmen kann. In der Vergangenheit haben wir mit der GeWoSie eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Bürgermeister Thul sagt, dass das auch sein Gedanke war, aber leider darf die GeWoSie dies aus rechtlichen Gründen nicht. Dieser &#8222;Bürgermeisterwahlverein&#8220; will sozialen Wohnungsbau für niedrige Einkommen. Der SPD geht der Antrag nicht weit genug. Wolfgang Lenz (FDP) merkt in Richtung Daniel Grütz (SPD) an, dass die SPD ihren Antrag auf Gründung von Stadtwerken auch besser in einen Prüfantrag umgewandelt hätte, denn dann wäre er wohl mit einem Lächeln aus der Stadtratssitzung gegangen, weil der Antrag als Prüfantrag wahrscheinlich durchgegangen wäre. <strong>Das Abstimmungsergebnis sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>21 Ja (CDU, Grüne, FDP, FWGB, H.H.Mertens)<br />
3 Nein (UWG)<br />
10 Enthaltungen (SPD)</strong> </p>
<p><strong>Anfragen, Anregungen, Hinweise:</strong></p>
<p><strong>Wolfgang Lenz (FDP)</strong>: Der Weg, diesem Haushalt am heutigen Tage zuzustimmen, war falsch. Wir hätten nicht zustimmen dürfen, haben es aber getan, damit wir handlungsfähig bleiben. Eine Gemeinde Nideggen (Der Sparkommissar kam) war zu wenig, aber viele Nideggens hätte man gehört. <strong>Anmerkung von Jens-Holger Pütz(UWG)</strong>: Ein <strong>unabhängiger Bürgermeister hätte dies auch nicht einfach so hingenommen und hätte für seine Bürger gekämpft und wäre einige Schritte weiter gegangen, vom Protest bis zur Klage!!!</strong> Das ist der Unterschied zu einem Bürgermeister mit Parteibuch, der den untersten Weg geht!!! <strong>Wer weiß, was die Zukunft noch so bringt.</strong></p>
<p>Weiter sprach unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz in seiner Haushaltsrede noch folgende Punkte an:</p>
<p>Der <strong>Bürgerservice</strong> wird laut Bürgermeister Thul großgeschrieben, <strong>aber warum ist es denn nicht so?</strong> Bürger müssen online einen Termin machen, um bedient zu werden. Gerade für ältere Bürger ist das ist nicht in Ordnung. Auch sollte an einem Tag der Woche das Rathaus bis 18.00 Uhr geöffnet sein um <strong>wirklich </strong>Bürgerservice groß zu schreiben.</p>
<p>Als ob der Verlust des <strong>ALDI</strong> für die Bürger des Stadtteils nicht schon schlimm genug war, lässt ALDI momentan das Gelände in der Henneweide auch noch <strong>restlos verkommen.</strong> <strong>Dort sind benutzte Kondome, zerschlagene Glasflaschen und allerlei weiterer Müll zu finden. Und nicht nur dort, sondern auch in den Gärten der angrenzenden Nachbarschaft</strong>. Abends wird sich zum <strong>Schäferstündchen</strong> getroffen. Das ist eine <strong>Zumutung</strong> für die Bürger. Jens-Holger Pütz hat dem Bürgermeister eine Email mit den Photos und der Schilderung der Probleme geschickt und ihn gebeten, Kontakt mit den Verantwortlichen aufzunehmen. <strong>Bürgermeister Thul gibt unserem UWG-Fraktionsvorsitzenden Recht,</strong> wird den Kontakt zu ALDI suchen und uns informieren. <strong>Auch hat der ALDI in der sogenannten „Neuen Mitte“ in keiner Weise zu einer Belebung der Innenstadt geführt.</strong> Das <strong>Gegenteil scheint der Fall</strong> zu sein, denn immer mehr <strong>Immobilien</strong> stehen leer.</p>
<p>Für den angedeuteten <strong>Bergneustadt-Leak</strong> (Thema Windräder), in dem Bürgermeister Thul der UWG Bergneustadt in öffentlicher Sitzung des Stadtrates <strong>ohne jegliche Beweise </strong>vorgeworfen hat, Dinge aus dem nichtöffentlichen Teil ausgeplaudert zu haben, <strong>was definitiv nicht der Fall war</strong>, hat er sich trotz Gespräch leider bis heute <strong>nicht entschuldigt</strong>. Vielmehr hat er sich durch <strong>vorgeschobene</strong> Spitzfindigkeiten davor gedrückt.</p>
<p><strong>Ehrlich währt am längsten, anscheinend aber nicht in Bergneustadt.</strong> <strong>Anti-Bürger,</strong> so werden <strong>UWG und kritische und freidenkende Bürger </strong>vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Schulte bezeichnet, und Filmveranstalter können Lieder davon singen. So wurde mit allen Mitteln versucht die Aufführung des Films <strong>„Nur ein Piks“,</strong> der die Coronazeit aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, zu verhindern. Bürger, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wollten, wurden <strong>unter Druck</strong> gesetzt. Auch ist es aus unserer Sicht ein <strong>Armutszeugnis</strong>, dass Bürgermeister Matthias Thul für die Stadt Bergneustadt laut Aussage der OVZ und des Stadtanzeigers keine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat, um dem Film <strong>keine Bühne</strong> zu bieten. Der CDU-Vorsitzende Ralf Siepermann spielte auch eine <strong>unrühmliche Rolle</strong>, so postete er unter anderem einen Bericht der <strong>linksextremistischen Antifa</strong>, den er dann später wieder löschte. <strong>Meinungsfreiheit gilt wohl nur, wenn es die Richtige ist</strong>. <strong>Alle Bürger sind gleich, hier in Bergneustadt meinen einige, gleicher zu sein.</strong> Glücklicherweise gibt es auch mutige Bürger, die ihre Räumlichkeiten selbstverständlich zur Verfügung gestellt haben. Nochmals ein großes Dankeschön dafür an den Inhaber der Rengser Mühle, Maik Vormstein, der die Meinungsfreiheit lebt.</p>
<p>Die <strong>Kreisumlage</strong> steigt in immer irrsinnigere Sphären. Hier sollten wir einfach einmal ein Zeichen setzen und einen Teil dieser Umlage einbehalten und es auf eine Klage ankommen lassen. Selbst wenn diese am Ende scheitert, würden Landes- und Bundesregierung diese SOS-Signale aus den Kommunen empfangen und an ihre seit Jahren angekündigten <strong>Altlasten-Entschuldungen der Kommunen</strong> erinnert werden.</p>
<p><strong>Fazit des Haushaltes 2025</strong> ist, dass die zukünftige Haushaltsplanung für den Bürger geplant werden muss. <strong>Die Bürger dürfen nicht immer weiter belastet, sondern im Gegenteil, sie müssen entlastet werden</strong>. Aber es darf nicht am falschen Ende gespart werden. <strong>Wir schimpfen zu Recht auf die irrsinnige Politik von Bund und Land, aber nicht nur deshalb ist in Bergneustadt der Haushalt krank.</strong></p>
<p><strong>Die UWG Stadtratsfraktion lehnt diesen Haushalt ab.</strong> Im Namen der UWG Bergneustadt wünsche ich allen Bürgern eine schöne Osterzeit und ein frohes Osterfest.</p>
<p>Euer Lokalpatriot<br />
Jens-Holger Pütz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-beratung-und-abstimmung-ueber-den-haushalt-2025/">Stadtrat: Beratung und Abstimmung über den Haushalt 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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