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	<title>Bergneustadt - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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	<description>UWG Stadtratsfraktion - Stadtrat Bergneustadt</description>
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	<title>Bergneustadt - erwähnt auf UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</title>
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		<title>Feuer nur von Gleichgesinnten und Aufzug nur für Gleichgesinnte: Exklusive Einblicke in gelebte Abgrenzung!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:49:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Lenz (AfD)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung Satire: Im Vorfeld der heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses kam es im Empfangsbereich der Verwaltung zu einer Reihe bemerkenswerter Demonstrationen gelebter politischer Differenzkultur – oder, je nach Blickwinkel, zu einem praxisnahen Seminar in angewandter zwischenmenschlicher Distanzierung. Im Zentrum der Ereignisse: ein Feuerzeug, das es nie zur politischen Einigung schaffte. Nachdem Frau Thauer (SPD) &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Achtung Satire: Im Vorfeld der heutigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses kam es im Empfangsbereich der Verwaltung zu einer Reihe bemerkenswerter Demonstrationen gelebter politischer Differenzkultur – oder, je nach Blickwinkel, zu einem praxisnahen Seminar in angewandter zwischenmenschlicher Distanzierung.</p>
<p style="text-align: left;">Im Zentrum der Ereignisse: ein Feuerzeug, das es nie zur politischen Einigung schaffte. Nachdem Frau Thauer (SPD) den verständlichen Wunsch äußerte, unter freiem Himmel nikotinpolitische Entspannung zu suchen, scheiterte das Vorhaben zunächst an der feuerzeugtechnischen Unterversorgung der Verwaltung.</p>
<p style="text-align: left;">In einem seltenen Moment parteiübergreifender Hilfsbereitschaft bot daraufhin Herr Lenz (AfD) Unterstützung an – ein Angebot, das jedoch mit der klaren Botschaft zurückgewiesen wurde, man nehme „von ihm nichts an“. Damit wurde nicht nur das Feuer, sondern gleich das gesamte Prinzip der niedrigschwelligen Kooperation erfolgreich gelöscht.</p>
<p style="text-align: left;">Doch die Ereignisse nahmen weiter Fahrt auf – diesmal vertikal. Im Aufzug, jenem symbolträchtigen Ort für gemeinschaftlichen Aufstieg, wurde Frau Thauer von der Verwaltungsmitarbeiterin gebeten, einen weiteren Mandatsträger mitzunehmen. Nach kurzer Klärung, dass es sich um Herrn Pütz (UWG) handelte, entschied sie sich konsequent gegen diese Form der Mitfahrgelegenheit. Der Aufzug wurde damit zur exklusiven Ein-Personen-Demokratiezone erklärt – Zutritt nur nach politischer Kompatibilitätsprüfung.</p>
<p style="text-align: left;">Insgesamt entsteht der Eindruck eines fein austarierten Systems selektiver Interaktion, das konsequent darauf ausgerichtet ist, jegliche zufällige Form der Kooperation im Keim zu ersticken. Während politische Differenzen gemeinhin als Motor demokratischer Auseinandersetzung gelten, zeigt der vorliegende Fall eindrucksvoll, dass sie auch als praktisches Navigationssystem im Alltag genutzt werden können – etwa zur Vermeidung gemeinsamer Aufzugsfahrten oder spontaner Feuerzeug-Allianzen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Verhalten ist geeignet, das Ansehen des Gremiums in eine neue, bisher wenig beachtete Richtung zu entwickeln: weg von der kollegialen Zusammenarbeit, hin zu einer konsequent individualisierten Auslegung des Mandats – frei nach dem Motto: Zusammenarbeit ja, aber bitte ohne direkten Kontakt.</p>
<p style="text-align: left;">Man darf gespannt sein, ob sich dieses Modell künftig auch auf andere Bereiche übertragen lässt – etwa auf Abstimmungen, bei denen man vorsorglich nur noch mit sich selbst übereinstimmt.</p>
<p><strong><em>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz </em></strong></p>
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		<title>#stadtrat51702: Aushöhlung der Demokratie auch in Bergneustadt!!!?</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-aushoehlung-der-demokratie-auch-in-bergneustadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Autoritäre Züge]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschneidung Opposition bzw. kleinere Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Matthias Thul]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Geheime Abstimmung bisher 1/5 der Ratsmitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Haupt- und Finanzausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpatriot Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[Minderheitenrechte §50 GO NRW]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[stellv. UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[zukünftig 1/3 der Ratsmitglieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante Änderung der Geschäftsordnung zur geheimen Abstimmung ist kein technisches Detail – sie ist ein gezielter Eingriff in die demokratischen Spielregeln zulasten von Minderheiten im Stadtrat. Bislang garantiert § 15 der Geschäftsordnung, dass bereits ein Fünftel der Ratsmitglieder eine geheime Abstimmung verlangen kann. Dieses Recht schützt ausdrücklich kleinere Fraktionen davor, von großen Mehrheiten überrollt &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-aushoehlung-der-demokratie-auch-in-bergneustadt/">#stadtrat51702: Aushöhlung der Demokratie auch in Bergneustadt!!!?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" data-start="149" data-end="349">Die geplante Änderung der Geschäftsordnung zur geheimen Abstimmung ist kein technisches Detail – sie ist ein gezielter Eingriff in die demokratischen Spielregeln zulasten von Minderheiten im Stadtrat.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="351" data-end="652"><strong>Bislang garantiert § 15 der Geschäftsordnung, dass bereits ein Fünftel der Ratsmitglieder eine geheime Abstimmung verlangen kann. Dieses Recht schützt ausdrücklich kleinere Fraktionen davor, von großen Mehrheiten überrollt zu werden und ermöglicht Entscheidungen ohne Fraktionsdruck und öffentliche Einschüchterung.</strong></p>
<p style="text-align: left;" data-start="654" data-end="1018"><span style="color: #0000ff;">Was jetzt für die kommende Stadtratssitzung auf dem Tisch liegt, ist nichts anderes als der Versuch, dieses Minderheitenrecht systematisch auszuhöhlen. Ob künftig ein Drittel, die Mehrheit oder sogar die Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich sein soll – all diese Varianten haben dasselbe Ziel: Die Hürde so hoch zu legen, dass unliebsame geheime Abstimmungen praktisch verhindert werden.</span></p>
<p style="text-align: left;" data-start="1020" data-end="1517">Der zeitliche Zusammenhang ist offensichtlich: Nachdem in der konstituierenden Sitzung des Stadtrates in Bergneustadt im November 2025 vermehrt geheime Abstimmungen beantragt wurden, reagiert insbesondere die CDU mit dem Wunsch nach „effizienteren“ Verfahren wie elektronischer Abstimmung. Dass dies die Bezirksregierung aus guten Gründen abgelehnt hat – nämlich weil echte Geheimhaltung nicht gewährleistet ist – scheint nun umgangen werden zu sollen, indem man das Instrument der geheimen Abstimmung selbst beschneidet. Warum will man zu solchen undemokratischen Mitteln greifen, CDU/FDP und SPD haben doch eh die Mehrheit im Stadtrat.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="1519" data-end="1587">Das ist politisch durchschaubar und demokratisch hoch problematisch.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="1589" data-end="1878">Hier geht es nicht um Verfahrensvereinfachung, sondern um Machtkontrolle. Wer die Schwelle für geheime Abstimmungen anhebt, nimmt bewusst in Kauf, dass Ratsmitglieder unter öffentlichem Druck abstimmen müssen – und entzieht insbesondere kleineren Fraktionen ein wichtiges Schutzinstrument.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="1880" data-end="2114">Die UWG Bergneustadt lehnt diesen Angriff auf demokratische Grundprinzipien entschieden ab. Eine Demokratie misst sich nicht daran, wie bequem Mehrheiten regieren können, sondern daran, wie ernst sie die Rechte von Minderheiten nimmt.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="2116" data-end="2467">Wer heute versucht, diese Rechte einzuschränken, stellt sich gegen den Geist einer offenen und fairen politischen Kultur. Gerade CDU und SPD sollten es besser wissen. Statt aus politischen Spannungen die falschen Konsequenzen zu ziehen, müssten sie eigentlich alles daransetzen, Vertrauen in demokratische Verfahren zu stärken – nicht sie auszuhöhlen.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="2469" data-end="2640">Sollte diese Änderung beschlossen werden, trägt sie klar autoritäre Züge: Kontrolle wird eingeschränkt, Einfluss konzentriert und kritische Stimmen strukturell geschwächt.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="2642" data-end="2732"><strong>Die UWG Bergneustadt wird sich diesem Vorgehen mit aller Entschlossenheit entgegenstellen und gegebenenfalls eine rechtliche Überprüfung durch die Stadt beauftragen:</strong></p>
<p style="text-align: left;" data-start="171" data-end="249"><strong><em><span style="color: #0000ff;">KI-Auskunft zur Frage des Quorums für die Beantragung einer geheimen Abstimmung im Rat:</span></em></strong></p>
<p style="text-align: left;" data-start="251" data-end="487"><em><span style="color: #0000ff;">Nach der geltenden Rechtslage in Nordrhein-Westfalen ist das Quorum für die Beantragung einer geheimen Abstimmung im Rat verbindlich gesetzlich geregelt. Maßgeblich ist § 50 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW).</span></em></p>
<p style="text-align: left;" data-start="489" data-end="741"><em><span style="color: #0000ff;">Dort ist ausdrücklich festgelegt, dass auf Antrag von mindestens einem Fünftel der Ratsmitglieder geheim abzustimmen ist. Gleiches gilt für Wahlen, bei denen auf Verlangen von mindestens einem Fünftel der Mitglieder eine geheime Wahl durchzuführen ist.</span></em></p>
<p style="text-align: left;" data-start="743" data-end="1099"><em><span style="color: #0000ff;">Bei dieser Regelung handelt es sich um zwingendes Landesrecht. Sie dient insbesondere dem Schutz von Minderheiten im Rat und gewährleistet, dass eine qualifizierte Minderheit eine geheime Abstimmung herbeiführen kann. Der Rat ist insoweit nicht befugt, durch eigene Regelungen – etwa in einer Geschäftsordnung – von dieser gesetzlichen Vorgabe abzuweichen.</span></em></p>
<p style="text-align: left;" data-start="1101" data-end="1482"><em><span style="color: #0000ff;">Eine Anhebung des Quorums, beispielsweise von einem Fünftel auf ein Drittel der Ratsmitglieder, würde das gesetzlich garantierte Minderheitenrecht einschränken und wäre daher unzulässig. Kommunale Regelungen dürfen gesetzlich eingeräumte Rechte weder verkürzen noch erschweren, sofern das Gesetz hierfür keine ausdrückliche Öffnungsklausel vorsieht. Eine solche besteht hier nicht.</span></em></p>
<p style="text-align: left;" data-start="1484" data-end="1680"><em><span style="color: #0000ff;">Vor diesem Hintergrund ist festzustellen, dass das in § 50 GO NRW normierte Quorum von einem Fünftel der Ratsmitglieder verbindlich ist und nicht durch kommunale Regelungen abgeändert werden kann.</span></em></p>
<p style="text-align: left;" data-start="1484" data-end="1680">Ich werde euch auf dem Laufenden halten.</p>
<p style="text-align: left;" data-start="1484" data-end="1680"><strong><em>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz</em></strong></p>
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		<title>Buschtrommel: Bau von Windrädern in der Sülemicke wohl leider genehmigt</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/buschtrommel-bau-von-windraedern-in-der-suelemicke-wohl-leider-genehmigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 08:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Mathias Thul]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenverbrauch Zuwege]]></category>
		<category><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[Monsterräder 250 m]]></category>
		<category><![CDATA[Stromtrassen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromtrassen ober- oder unterirdisch?]]></category>
		<category><![CDATA[Sülemicke wohl Genehmigung für Windräder]]></category>
		<category><![CDATA[UWG-Fraktionvorsitzender Jens Holger Pütz]]></category>
		<category><![CDATA[zugesagte Infoveranstaltung Windräder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, uns wurde kürzlich über die Buschtrommel zugetragen, dass in der Sülemicke der Bau mehrerer großdimensionierter Windkraftanlagen bereits genehmigt worden sein soll. Umso befremdlicher ist es, dass wir als UWG-Stadtratsfraktion hierzu bis heute keinerlei offizielle Informationen erhalten haben. Dieses Vorgehen wirft aus unserer Sicht erhebliche Fragen zur Transparenz und zum Umgang &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/buschtrommel-bau-von-windraedern-in-der-suelemicke-wohl-leider-genehmigt/">Buschtrommel: Bau von Windrädern in der Sülemicke wohl leider genehmigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p style="text-align: left;">uns wurde kürzlich über die Buschtrommel zugetragen, dass in der Sülemicke der Bau mehrerer großdimensionierter Windkraftanlagen bereits genehmigt worden sein soll. Umso befremdlicher ist es, dass wir als UWG-Stadtratsfraktion hierzu bis heute keinerlei offizielle Informationen erhalten haben. Dieses Vorgehen wirft aus unserer Sicht erhebliche Fragen zur Transparenz und zum Umgang mit gewählten Vertretern des Stadtrates auf.</p>
<figure id="attachment_6316" aria-describedby="caption-attachment-6316" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6316 size-medium" src="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_20260421_153420-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /><figcaption id="caption-attachment-6316" class="wp-caption-text">Links ein Modell der Altstadtkirche, rechts ein Modell eines 250 m Windräder!!!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6315" aria-describedby="caption-attachment-6315" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-6315 size-medium" src="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_20260421_153314-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /><figcaption id="caption-attachment-6315" class="wp-caption-text">Infrage kommende Fläche für Windräder!!!</figcaption></figure>
<p>Sollte sich diese Information bestätigen, droht auch Bergneustadt der Bau von Windrädern mit einer Höhe von rund 250 Metern. Es handelt sich hierbei nicht um einen geringfügigen Eingriff, sondern um eine massive und dauerhaft prägende Veränderung unseres Landschaftsbildes – mit weitreichenden Folgen für die Tier- und Pflanzenwelt. Laut Studien ist der negative Einfluss von Windrädern auf die Gesundheit der Menschen ebenfalls nicht zu unterschätzen.</p>
<p style="text-align: left;">Besonders kritisch ist in diesem Zusammenhang, dass die schwarz-grüne Landesregierung Rahmenbedingungen geschaffen hat, die den Bürgern faktisch kaum noch Möglichkeiten lässt, sich gegen derartige Projekte zur Wehr zu setzen. Unterstützt wird diese Entwicklung vor Ort offenbar auch durch CDU und SPD, denen die berechtigten Sorgen vieler Bürger offensichtlich nachrangig erscheinen.</p>
<p style="text-align: left;">Darüber hinaus bleiben wesentliche Fragen unbeantwortet: Welche konkreten Auswirkungen haben diese Anlagen auf das neue Wohnbaugebiet in Wiedenest? Neben der zu erwartenden Lärmbelastung ist auch die zusätzliche Flächenversiegelung zu nennen, die das Risiko von Überschwemmungen erhöhen kann. Es liegt auf der Hand, dass unter solchen Rahmenbedingungen die Attraktivität der Grundstücke erheblich leiden wird – viele Interessenten dürften sich einen Kauf gut überlegen oder ganz davon Abstand nehmen. Ich würde dort auf gar keinen Fall investieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weitere Fragen:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Welche Flächen werden durch die Windräder selbst versiegelt? Wie groß sind diese? Wieviel Stahlbeton wird verbaut?</p>
<p style="text-align: left;">Wie breit, tief und lang werden die Zuwege, die ebenfalls versiegelt werden? Laufen die Zuwege über öffentliche Flächen?</p>
<p style="text-align: left;">Woher laufen die neu benötigten Stromtrassen? Verlaufen diese ober- oder unterirdisch ? Laufen diese über öffentliche Flächen?</p>
<p>Was ist mit unserem Hundeverein?</p>
<p>Bürgermeister Matthias Thul hatte eine Infoveranstaltung zum Thema &#8222;Windenergie&#8220; zugesagt. Wird diese noch stattfinden?</p>
<p style="text-align: left;">Hier geht es nicht um ein Detailprojekt, sondern um einen tiefgreifenden Eingriff in unsere Heimat. Eine solche Entwicklung ohne offene Kommunikation und echte Bürgerbeteiligung voranzutreiben, ist aus unserer Sicht inakzeptabel.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #0000ff;">Wir als UWG Bergneustadt lehnen diese Windräder ab. Es geht um nicht weniger als um unsere Heimat!!!</span></p>
<p style="text-align: left;">Darum: <strong><span style="color: #0000ff;">Lasst uns unsere HEIMAT schützen und bewahren!!!</span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Nachfolgend unser Bericht zum Thema vom 28. Juli 2025:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.jensholgerpuetz.de/kommunalwahl-2025-die-uwg-bergneustadt-und-ihr-buergermeisterkandidat-jens-holger-puetz-lehnen-windkraftraeder-in-bergneustadt-ab-es-geht-um-nicht-weniger-als-um-unsere-heimat/">https://www.jensholgerpuetz.de/kommunalwahl-2025-die-uwg-bergneustadt-und-ihr-buergermeisterkandidat-jens-holger-puetz-lehnen-windkraftraeder-in-bergneustadt-ab-es-geht-um-nicht-weniger-als-um-unsere-heimat/</a></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/buschtrommel-bau-von-windraedern-in-der-suelemicke-wohl-leider-genehmigt/">Buschtrommel: Bau von Windrädern in der Sülemicke wohl leider genehmigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
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		<title>UWG Stammtisch in der Altstadt</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-stammtisch-in-der-altstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Feste Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[O2 Sender]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[UWG Verein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UWG Bergneustadt: Diskussion zu Stadtrat, IT-Sicherheit, 5G-Ausbau &#038; GEZ-Themen beim Stammtisch. Lokalpolitik offen, kritisch &#038; bürgernah.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-stammtisch-in-der-altstadt/">UWG Stammtisch in der Altstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bergneustadt. (sor) &#8211; Am vergangenen Freitagabend trafen sich die Vereinsmitglieder der UWG Bergneustadt zum regelmäßigen UWG Stammtisch. Im Hotel Restaurant &#8222;Feste Neustadt&#8220; gab es beim verdienten &#8222;Feierabendbier&#8220; vieles zu besprechen.</p>
<h2>Stadtrat, Lokalpolitik &amp; Woker Brandmauer-Schwachsinn</h2>
<p>Fraktionsvorsitzender Jens Holger Pütz berichtete dem Vereinsvorstand und den Vereinsmitgliedern, <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-tv-arrogante-beratungsrestenz-von-buergermeister-und-stadtrat/">wie fragwürdig die letzte Stadtratsitzung abgelaufen ist</a></span></strong>. <strong>Aber das auch &#8222;kleine Erfolge&#8220; stattgefunden haben&#8230;</strong></p>
<p><strong>Datenschutz</strong><br />
Bei dem von Bürgermeister Thul angeklagte Veröffentlichung von <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-datensicherheit-datenschutzpraevention-bei-der-stadt-bergneustadt-vorhandene-sicherheitsprobleme/">IT-Schwachstellen der Stadt Bergneustadt</a></span></strong> in unserem Antrag zeigte sich dann am Ende endlich &#8222;etwas Bewegung&#8220;. <span style="text-decoration: underline;">Die ersten Sicherheitsoptimierungen an der Internetdomain bergneustadt.de wären ohne die Öffentlichkeitswirkung niemals vollzogen worden.</span> Immerhin haben wir seit Herbst 2024 darauf &#8222;im Guten&#8220; gewartet.</p>
<p><strong>O2-Sender Brelöh/Immicke</strong><br />
Der von Telefonica O2 vor gut 2 Jahren gebaute Sendeturm hatte keine 10 Tage später endlich sichtbar Antennen angeschraubt. Und auf der <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://www.o2online.de/netz/?mediacode=10144057879_105435624647_aud-1017000439088:kwd-825227743893_700000001688465_-&amp;partnerId=O2_SEM_LFU_TEF_13111&amp;type=SEM&amp;utm_content=O2_SEM_LFU_TEF_13111&amp;dscampaign=2.+Brand+SIM+%3E+Netzabdeckung&amp;gclid=CjwKCAjwrpOiBhBVEiwA_473dFv-SEYFjGUI_ozu1x0w5lBEmPZKlsgFRgl2_zi1Q8AmnaGTbePYYRoCVT8QAvD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank" rel="noopener">O2-Netzversorgung Landkarte</a></strong></span> sieht man nun endlich, dass &#8222;in Kürze&#8220; der Sender &#8222;auf Sendung&#8220; gehen wird.</p>
<p>Angeblich in den nächsten 4 Wochen. Ob das alles Zufall ist? Kann sein. Es ist unterm Strich auch egal, weil es zählt (wie beim Thema Datenschutz!) am Ende immer das Ergebnis und nicht nur Monate lange &#8222;Laberei&#8220;! &#8211; Der Stadtkern von Bergneustadt und auch weite Teile des Othetals erhält nun kurzfristig 5G von O2.</p>
<p><strong>Anfrage Zwangsvollstreckungen Rundfunkbeitrag</p>
<p>Meinung von Sven Oliver Rüsche:</strong><br />
Durch unsere &#8222;GEZ Anfrage&#8220; zeigte sich, dass zwar die Stadt Bergneustadt seit geraumer Zeit nicht mehr für die Eintreibung von säumigen &#8222;Zwangsbeitragszahlern&#8220; missbraucht wird und das finanziell nicht gedeckte &#8222;Vollzugsmandat&#8220; glücklicherweise ein Ende gefunden hat. Erschreckend war die Aussage, dass gut 140 Vollstreckungen im letzten &#8222;Vollzugsjahr&#8220; stattgefunden haben.</p>
<blockquote><p><span style="color: #ff6600;">Satirischer Blickwinkel:</span></p>
<p>&#8222;Wenn schon die Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern in diesem Land nicht funktionieren, dann ist es ja schön, dass wenigstens die Bürger wegen diesem komplett unnötigen Rundfunkbeitrag &#8222;kriminalisiert&#8220; werden. Aktuell werden die Zwangsvollstreckungen vom Amtsgericht Gummersbach vollzogen. Also kein Wunder, wenn dort viele (viel wichtigere) Gerichtsfälle monatelang liegen bleiben. Wetten, dass die Zwangsvollstreckungen für den Rundfunkbeitrag immer &#8222;zeitnah&#8220; durchgezogen werden?!!!&#8220;</p></blockquote>
<p>Der Stammtisch wurde gegen 21 Uhr beendet. Es war schön und JEDER interessierte Bürger ist dazu eingeladen beim nächsten Mal dabei zu sein. Den Termin werden wir rechtzeitig hier auf UWG-Bergneustadt.de und in unserem eMail Newsletter ankündigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-stammtisch-in-der-altstadt/">UWG Stammtisch in der Altstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>UWG.TV &#8211; Arrogante Beratungsresistenz von Bürgermeister und Stadtrat</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-tv-arrogante-beratungsrestenz-von-buergermeister-und-stadtrat/</link>
					<comments>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-tv-arrogante-beratungsrestenz-von-buergermeister-und-stadtrat/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:08:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bergneustadt. Auf der letzten Stadtratssitzung am 18.03.2026 gab es verdammt viel zu besprechen und abzustimmen. Hier ein anderer Blickwinkel...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-tv-arrogante-beratungsrestenz-von-buergermeister-und-stadtrat/">UWG.TV &#8211; Arrogante Beratungsresistenz von Bürgermeister und Stadtrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bergneustadt &#8211; Auf der letzten Stadtratssitzung am 18.03.2026 gab es verdammt viel zu besprechen und abzustimmen. Jens Holger Pütz hatte einen <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-bergneustadt-bericht-stadtratsitzung-18-03-2026/">Bericht mit über 3.000 Wörtern verfasst</a></span>. In unserer heutigen UWG.TV Ausgabe sprechen wir nicht hauptsächlich über die Inhalte, sondern eher um das arrogante Verhalten von Bürgermeister und einigen Stadtverordneten der &#8222;berühmt-berüchtigten Anti-Demokratischen-Brandmauer&#8220; &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-tv-arrogante-beratungsrestenz-von-buergermeister-und-stadtrat/">UWG.TV &#8211; Arrogante Beratungsresistenz von Bürgermeister und Stadtrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>#stadtrat51702: Datensicherheit, Jägerhof, Livestream und elektronische Abstimmungsverfahren!!!</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-bergneustadt-bericht-stadtratsitzung-18-03-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 13:27:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtrat Bergneustadt - Bericht zur Stadtratsitzung vom 18.03.2026. Jens Holger Pütz fasst die Ereignisse zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-bergneustadt-bericht-stadtratsitzung-18-03-2026/">#stadtrat51702: Datensicherheit, Jägerhof, Livestream und elektronische Abstimmungsverfahren!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p>nachfolgend ein Bericht zur Stadtratssitzung:</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Es wird immer lächerlicher &#8211; SPD blamiert sich erneut</span></h3>
<p>Normalerweise stimmen die Fraktionen bei der Umbesetzung von Ausschüssen anderer Fraktionen immer zu. Bei der Ausschussumbesetzung der AfD enthielt sich die komplette SPD-Fraktion. Die SPD scheint es zu mögen, von einem Fettnäpfchen ins Nächste zu springen.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Installation eines Trinkwasserspenders</span></h3>
<p>Der Trinkwasserspender soll oberhalb des Brunnens auf dem Rathausplatz angebracht werden. Die laufenden Sach- und Personalkosten für Wartung, Reinigung, Wasserverbrauch, anteilige Abwassergebühren, Kontrollen, Beprobung, usw. belastet den städtischen Haushalt mit jährlich ca. 3.000 &#8211; 3.500 €, bei acht Betriebsmonaten, im Jahr. Die einmaligen Anschaffungskosten liegen bei 6.500 €.</p>
<p>Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche fragt an, warum die Außenbezirke wie zum Beispiel Hackenberg, Wiedenest, Belmicke und das Othetal wieder einmal nicht berücksichtigt werden. Auch merkt er an, dass Wasser günstig erworben werden kann. Weitere Probleme könnten die Kosten, die Kontrolle und der Vandalismus sein. Bürgermeister Thul sieht die Aufstellung eines Trinkwasserspenders auf dem Rathausplatz, auch unter klimatischen Gesichtspunkten, positiv.</p>
<p><strong>Der Stadtrat stimmt dem mit 27 Ja (Bürgermeister Thul, CDU/FDP, SPD, Grüne, FWGB), 8 Nein (UWG, AfD) und 0 Enthaltungen zu.</strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Einführung pflegefreier Grabarten in Belmicke und Wiedenest</span></h3>
<p>Auf den Friedhöfen in Belmicke und Wiedenest sollen pflegefreie Grabarten (Wiesengräber) als Sonderwahlgräber, Sonderreihengräber, Sonderurnenwahlgräber und Sonderurnenreihengräber eingeführt werden. Folgende neue Gebührensätze ergeben ergeben sich:</p>
<p>Sonderwahlgräber 3.150 € (2026) &#8211; 6.758 € (neu) &#8211; +3.608 € (Steigerung)</p>
<p>Sonderreihengräber 2.610 € (2026) &#8211; 6.218 € (neu) &#8211; +3.608 € (Steigerung)</p>
<p>Sonderurnenwahlgräber 1.900 € (2026) &#8211; 2.970 € (neu) &#8211; +1.070 € (Steigerung)</p>
<p>Sonderurnenreihengräber 1.345 € (2026) &#8211; 2.415 € (neu) &#8211; +1.070 €</p>
<p>Unser UWG-Fraktionsvorsitzender Jens-Holger Pütz fragt die Verwaltung, wie diese drastisch hohen Gebührensätze zustande kommen, das sei den Bürgern nicht zuzumuten. Bergneustadt ist zum Sterben zu teuer! Andere Kommunen hätten viel günstigere Gebührensätze. Daraufhin erklärt Bürgermeister Thul, dass die Berechnung ordnungsgemäß gelaufen ist und diese Gebührensätze mit den Fallzahlen in einer kleinen Kommune zu tun haben. Unser stellvertretender UWG-Fraktionsvorsitzender Sven Oliver Rüsche regt an, dass die Kosten gesenkt werden könnten in dem man Flüchtlinge, die von uns Geld erhalten, für Arbeiten auf den Friedhöfen heranzieht. Das wäre mal ein guter Beitrag zur Integration. Wolfgang Lenz (AfD) meint, dass die Berechnung falsch sein muss und der zuständige Sachbearbeiter dies einmal im Stadtrat vortragen soll. Daniel Grütz (SPD) und Mehmet Pektas (FWGB) erklären, dass trotz der Kostensteigerung zugestimmt werden solle. Detlef Kämmerer (SPD) beantragt, dieses Thema in die Arbeitsgruppe Gebühren zu verweisen und dort nochmals ausführlich zu behandeln. <strong>Der Stadtrat stimmt dem mit 29 Ja, bei 6 Nein (UWG, AfD) und 0 Enthaltungen zu.</strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Elternbeiträge für offene Ganztagsschule werden erhöht</span></h3>
<p>Die drei offenen Ganztagsschulen werden derzeit mit dem Mittagessen durch den Caterer Michael Eberhardt Catering GmbH aus Wuppertal beliefert. Der bestehende Vertrag, der von der Stadtratsmehrheit seinerzeit beschlossen wurde, wurde auf Grund von Qualitätsmängeln zum 31. Juli 2026 gekündigt. Die UWG Bergneustadt hatte damals genau dieses Szenario mit der Begründung, dass man für gut 2,20 € kein vernünftiges Essen zubereiten kann, vorausgesagt. Der neue Caterer nimmt 3,48 € pro Portion, ohne Dessert. Die Verwaltung schlägt vor, die monatliche Verpflegungspauschale von 44 € auf 53 € anzuheben. <strong>Der Stadtrat stimmt dem einstimmig zu.</strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Verkaufsoffener Sonntag beim Stadtjubiläum am 17. Mai 2026</span></h3>
<p>Der Stadtrat stimmt dem bei zwei Enthaltungen (Bürgermeister Thul, Roland Wernicke-Grüne) einstimmig zu.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Bauturbo</span></h3>
<p>Der <strong>Stadtrat beschließt einstimmig</strong> den Handlungsleitfaden zum Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung (Bau-Turbo) in der Fassung vom 2. Februar 2026. Zentrales Ziel des Bauturbos ist die Erweiterung der Genehmigungsmöglichkeiten für Wohnungsbauvorhaben. Der Stadtrat stimmt einstimmig zu.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Interkommunales Klimawandelanpassungskonzept Oberbergischer Kreis (KWAK)</span></h3>
<p>Laut der Behörde wird der Klimawandel und seine Folgen immer sichtbarer. Immer häufiger vorkommende trockene Sommer und Tage mit starker Hitze zeigen, dass es dringend erforderlich ist, zu handeln und sich vor Ort auf die Folgen der Klimaerhitzung einzustellen. Die Analysen des OBK haben für Bergneustadt im Vergleich zu anderen Kommunen eine höhere Hitzegradgefährdung ergeben.</p>
<p>Die UWG Bergneustadt stimmt diesem Konzept nicht zu, da es zum Beispiel in den 70er und 80er Jahren viele heiße Tage und Sommer gegeben hat und dies nicht ein aktuelles Phänomen ist. Des Weiteren leiden Bürger und Wirtschaft durch die Vorschriften und die daraus resultierenden Verteuerungen dieser außer Kontrolle geratenen Klimapolitik auf EU-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Immer mehr Länder weltweit sehen dies auch so. Wir lehnen dieses KWAK als quak kategorisch ab, so Jens-Holger Pütz. Bei 8 Nein (UWG, AfD) wird der Punkt vom Stadtrat mehrheitlich angenommen.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Einwohneranregung: Lärmschutz Bergstraße</span></h3>
<p>Die Bürger im Einzugsbereich der Bergstraße regen an: Schutzstreifen für Radfahrer, optische Fahrbahnverengung, Geschwindigkeitsanzeigetafel, Blitzer bergauf und bergab, Schikanen. Die Schikanen werden vom Stadtrat kritisch gesehen. Der Stadtrat stimmt dieser Einwohneranregung dann nach kurzer Diskussion einstimmig zu und nimmt diesen Punkt in die Verkehrsschau auf, die zur Entscheidung  an die zuständigen Behörden weitergeleitet wird.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Prüfantrag CDU/FDP-Fraktion betr. Ergänzung der fehlenden Bäume entlang der B55 im Stadtgebiet</span></h3>
<p>Der Stadtrat stimmt diesem Prüfantrag an die Verwaltung bei fünf Gegenstimmen (AfD) einstimmig zu.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag der CDU/FDP-Fraktion betr. Einführung eines elektronischen Abstimmungsverfahrens im Stadtrat</span></h3>
<p>Nach der konstituierenden Stadtratssitzung im November 2025 und den vielen Anträgen auf &#8222;geheime Wahl&#8220; durch die Fraktionen von UWG und AfD hat die CDU/FDP-Fraktion beantragt, die geheimen Wahlen elektronisch durchzuführen, um Zeit zu sparen. Jahrelang vorher war dies egal. Dieser Antrag sagt viel über das Demokratieverständnis von CDU/FDP aus. Die Flut von Anträgen auf &#8222;geheime Wahlen&#8220; in der konstituierenden Sitzung durch UWG und AfD war dadurch zustande gekommen, weil die anderen Fraktionen nicht mit UWG und AfD sprechen wollten. UWG und AfD hatten den anderen dann eine legale demokratische Lektion erteilt, über die auch über die Kreisgrenzen hinaus gesprochen wurde. Die Sitzung dauert damals gut 5 Stunden 15 Minuten.</p>
<p>Bürgermeister Thul teilt mit, dass die elektronische Abstimmung bei der &#8222;geheimen Wahl&#8220; gesetzlich nicht zulässig ist. Die UWG hatte dies schon vermutet und freute sich. Die CDU/FDP-Fraktion erklärt, dass dieser wesentliche Punkt aus ihrem Antrag herausgenommen wird. CDU/FDP halten trotzdem an dem Antrag fest. Aus ihrer Sicht sollen offene Abstimmung trotzdem elektronisch erfolgen. Die RF-ID-Karten sollen laut Bürgermeister Thul für alle Stadtratsmitglieder ca. 800 € kosten.</p>
<p>Jens-Holger Pütz (UWG) hat dafür überhaupt kein Verständnis. Über was sprechen wir hier eigentlich noch? Warum ca. 800 € ausgeben und elektronisch abstimmen, wenn dies auch ganz einfach per Handzeichen geht? Außerdem können die zuschauenden Bürger dies auch besser verfolgen. Diesen Mist mit dem elektronischen Abstimmen können wir uns sparen.</p>
<p>In einer kurzen Sitzungspause kommen Bürger zu Wort, die sich für das bisherige Abstimmungsverfahren mit Handzeichen aussprechen, da dies am besten nachzuverfolgen ist. Beim elektronischen können die Bürger das Abstimmungsverhalten nicht zuordnen.</p>
<p>Die Meinung der Bürger scheint Jonathan Gauer (CDU) egal zu sein und er stellt unverständlicherweise den GO-Antrag, diesen Antrag noch zur weiteren Diskussion und erneuten Vorbereitung für den Stadtrat in den Haupt- und Finanzausschuss zu verweisen. Jens-Holger Pütz (UWG) stellt den weitergehenden GO-Antrag und zwar den Antrag sofort abzustimmen.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis zum GO-Antrag von Jens-Holger Pütz (UWG), den Antrag sofort abzustimmen:</strong></p>
<p><strong>14 Ja, 18 Nein, 3 Enthaltungen</strong></p>
<p>Danach wird über den GO-Antrag von Jonathan Gauer abgestimmt.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis zum GO-Antrag von Jonathan Gauer (CDU), den Antrag in den Haupt- und Finanzausschuss zu verweisen:</strong></p>
<p><strong>24 Ja, 10 Nein, 1 Enthaltung</strong></p>
<p>Warum dies jetzt vor der endgültigen Abstimmung im nächsten Stadtrat noch zur weiteren Diskussion in den Haupt- und Finanzausschuss geht, bleibt das Geheimnis der 24 Stadtratsmitglieder, die dafür gestimmt haben. Die Aussagen der Bürger und die Logik sind eindeutig und zwar das bestehende Abstimmungsverfahren per Handzeichen zu belassen. Das Ganze ist an Naivität kaum noch zu überbieten.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag der UWG-Fraktion betr. Jägerhof &#8211; Abriss des Saals</span></h3>
<p>Zunächst teilt Bürgermeister Thul mit, dass nach Gesprächen mit den verschiedenen Behörden, auch der Denkmalschutzbehörde, folgendes feststeht: Die Bezirksregierung sagt, dass es die Fördermittel nur im Zusammenspiel von Jägerhof-Kneipe und Jägerhof-Saal gibt, ob Sanierung oder Neubau ist dabei egal. Ein Neubau müsste sich aber dem Stil der Kneipe anpassen. Ohne einen Saal müssen die bis jetzt eingesetzten Fördermittel in Höhe von 1,3 Millionen € zurückgezahlt werden. Die Denkmalschutzbehörde hat mündlich signalisiert, dass der Jägerhof-Saal abgerissen werden kann. Laut Bürgermeister Thul wird ein anzunehmender Neubau des Saals auch durch Veranstaltungseinnahmen refinanziert.</p>
<p>Jens-Holger Pütz (UWG) trägt diesen Antrag vor. Der Jägerhof-Saal ist marode. Auf Grund der drastischen Kostensteigerungen seit Beginn der Planungen ist es wirtschaftlich nicht mehr tragbar den Saal weiter zu sanieren, dieser muss abgerissen werden. Das Ganze wird immer mehr zu einem Fass ohne Boden An Stelle des Saals kann ein Biergarten mit kleiner Bühne entstehen, der auch für die Bewohner des Altenheims und ihre Besucher zugänglich ist. Der Saal darf kein weiteres Beispiel des Wegsehens werden, denn der Bürger muss es am Ende ausbaden</p>
<p>Hier noch einmal Links zum Antrag:</p>
<p><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-pressemitteilung-zum-jaegerhof/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/uwg-pressemitteilung-zum-jaegerhof/</a></p>
<p><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-kostenexplosion-beim-jaegerhof-saal/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat57702-kostenexplosion-beim-jaegerhof-saal/</a></p>
<p>Wolfgang Lenz (AfD) stellt fest, dass es ein Witz ist, dass bislang schon 9 Architekten involviert waren. Die Planer müssen in die Pflicht genommen werden. Ein Neubau in Holzständerwerk und Holz wäre kostengünstig und würde sich gut anpassen. Roland Wernicke (Grüne) meint, dass der UWG-Antrag durch die Änderungen &#8222;zerstümmelt&#8220; wird. Ralf Siepermann (CDU) lobte die Arbeit der Verwaltung und des Bürgermeisters zum Thema Jägerhof über den grünen Klee. Heiner Grütz (SPD) schlägt vor, dass die UWG den Antrag zurückzieht und das dann über den SPD-Antrag abgestimmt wird. Jens-Holger Pütz (UWG) bezeichnet diese Äußerung und den im SPD-Antrag enthaltenen Punkt &#8222;Verkauf des Festsaal-Grundstücks&#8220; als Hanebüchen und weist dies scharf zurück, zumal der SPD-Antrag ähnliche Punkte wie der UWG-Antrag enthält.</p>
<p><strong>Abstimmung über den UWG-Antrag: 7 Ja (UWG, AfD) &#8211; 26 Nein (CDU/FDP, SPD, Grüne, FWGB) &#8211; 1 Enthaltung (Bürgermeister Thul)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Jetzt wird der Antrag der SPD-Fraktion zum Thema Jägerhof behandelt &#8211; Abriss prüfen, kostengünstigen modernen Bau eines neuen Saals prüfen, gegebenenfalls Abriss und Verkauf des Grundstücks: </span></strong></p>
<p>Die SPD beantragt,  dass die Verwaltung eine Kostenkalkulation für für das Projekt in seiner bisherigen Planung und gleichzeitig eine Kostenkalkulation für eine günstigere Saal-Variante vorlegt. Bei der günstigen Variante wird geprüft, oder der Saal abgerissen und durch einen modernen Bau ersetzt wird und die Sanierung sich auf das Gasthofgebäude beschränkt. Weiter ist zu prüfen, ob auf den Festsaal ganz verzichtet und das Grundstück des Festsaals verkauft wird, um Kosten zu reduzieren. Danach soll der Stadtrat entscheiden.</p>
<p>Würde ich als Zuschauer die Diskussion zu diesem Punkt verfolgen, ich käme mir, bitte entschuldigen sie die Wortwahl, verarscht vor, so Jens-Holger Pütz.</p>
<p><strong>Abstimmung über den SPD-Antrag: 9 Ja (SPD) &#8211; 22 Nein (UWG, AfD, CDU/FDP, 1xGrüne) &#8211; 4 Enthaltungen (1xGrüne, FWGB, Bürgermeister Thul)</strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag der UWG-Fraktion betr. Livestream der Stadtratssitzungen</span></h3>
<p>Jens-Holger Pütz (UWG) erläutert, dass die UWG diesen Antrag vor gut vier Jahren schon einmal gestellt hat und dieser seinerzeit unter anderem von CDU, SPD und Grünen abgelehnt wurde. UWG, Wolfgang Lenz (damals noch FDP) und FWGB stimmten für den Livestream. Wir stellen diesen Antrag nun noch einmal, da wir als UWG die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates den Bürgern per Livestream zugänglich machen wollen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht zur Stadtratssitzung kommen können. Auch gibt es immer mehr Kommunen, die einen Livestream einführen. Er fasst kurz zusammen:</p>
<p><strong>Warum ist uns das wichtig?</strong></p>
<p>Die Entscheidungen, die wir hier treffen, betreffen unmittelbar das Leben der Menschen in Bergneustadt. Trotzdem können viele Bürger nicht persönlich an unseren Sitzungen teilnehmen – sei es aus beruflichen Gründen, wegen familiärer Verpflichtungen, aus gesundheitlichen Gründen oder weil die Teilnahme organisatorisch schlicht schwierig ist.</p>
<p><strong>Ein Livestream schafft hier Abhilfe.</strong></p>
<p>Er ermöglicht es deutlich mehr Menschen, unsere Arbeit zu verfolgen, Entscheidungen nachzuvollziehen und sich eine eigene Meinung zu bilden.</p>
<p><strong>Das ist kein radikaler Schritt – sondern ein zeitgemäßer.</strong></p>
<p>In vielen Kommunen gehört die digitale Übertragung längst zum Standard. Die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger haben sich verändert. Transparenz und Zugänglichkeit werden heute vorausgesetzt.</p>
<p><strong>Dabei gilt: Unsere Sitzungen sind bereits öffentlich.</strong></p>
<p>Ein Livestream erweitert diese Öffentlichkeit lediglich – er schafft keine neue.</p>
<p>Natürlich müssen rechtliche, technische und organisatorische Fragen sauber geprüft werden. Genau das sieht unser Antrag vor. Und falls die Stadt dies nicht selbst leisten kann, schlagen wir eine pragmatische Alternative über die Presse vor.</p>
<p><strong>Für uns ist klar:</strong></p>
<p>Wer ein öffentliches Mandat ausübt, handelt im öffentlichen Raum und trägt Verantwortung gegenüber den Bürgern.</p>
<p><strong>Ein Livestream ist deshalb ein starkes Signal </strong></p>
<p><strong>für mehr Transparenz,</strong></p>
<p><strong>für mehr Bürgernähe</strong></p>
<p><strong>und für eine lebendige Demokratie vor Ort.</strong></p>
<p>Bürgermeister Thul spricht sich gegen einen Livestream aus. Da stellt sich doch die Frage, warum? Roland Wernicke (Grüne) befürchtet, dass durch einen Livestream Manipulationen Tür und Tor geöffnet werden. Wie kommt er denn darauf? Daniel Grütz (SPD) schließt sich den Grünen an. Wie nicht anders zu erwarten. Ralf Siepermann (CDU) findet den Antrag überprüfungswert und grundsätzlich von der Idee her für gut. Es darf nur nicht zu teuer werden. Vielen Dank dafür. Wolfgang Lenz (AfD) wir leben im Jahr 2026 und wir sollten den Antrag prüfen. Wir haben ja als AfD auch einen Antrag zum Livestream gestellt, aber der UWG-Antrag ist weitergehender. Sven Oliver Rüsche (UWG) findet die Einführung eines Livestream sehr gut und meint, dass die Bürger durch dieses mehr an Transparenz dann auch zum Beispiel einmal mitbekommen, wie sich gezofft und Demokratie gelebt wird. Jens-Holger Pütz (UWG) meint zum Schluss noch, dass diejenigen, die dagegen sind nur Angst haben, dass die Bürger mitbekommen, was sie teilweise für einen Mist verzapfen.</p>
<p>Zunächst wird über den UWG-Antrag auf Einführung des Livestream abgestimmt:</p>
<p><strong>8 Ja (UWG, AfD) &#8211; 1 Enthaltung (1xFWGB) &#8211; 26 Nein (Bürgermeister Thul, CDU/FDP, SPD, Grüne, 1xFWGB)</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Antrag der AfD-Fraktion betr. Transparenz und Bürgernähe-Ratssitzungen online übertragen:</span></strong></p>
<p>Wolfgang Lenz (AfD) geht nochmal kurz auf den AfD-Antrag ein, die Ratssitzungen online zu übertragen. Die Argumente sind ja schon auf Grund des UWG-Antrages ausgetauscht. Der AfD-Antrag wird nicht mehr abgestimmt, da Ralf Siepermann (CDU) einen GO-Antrag stellt: Das Thema Livestream wird zur weiteren Beratung in den Haupt- und Finanzausschuss verschoben.</p>
<p><strong> Abstimmungsergebnis:</strong></p>
<p><strong>24 Ja (UWG, AfD, CDU/FDP, FWGB, Bürgermeister Thul) &#8211; 9 Nein (SPD) &#8211; 2 Enthaltungen (Grüne)</strong></p>
<p>Damit erzielen die UWG-Fraktion und die AfD-Fraktion einen Teilerfolg.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag der CDU/FDP-Fraktion betr. Übernahme des WhatsApp-Kanals &#8222;Bergneustadt News&#8220; zur Stärkung der Bürgerkommunikation</span></h3>
<p>Es wird beantragt, dass die Verwaltung Gespräche mit dem Administrator des Kanals &#8222;Bergneustadt News&#8220; mit dem Ziel aufnimmt, diesen einvernehmlich und kostenneutral in die städtische Öffentlichkeitsarbeit zu überführen. Der Kanal soll dann zukünftig als offizielles Medium genutzt werden. Der Betrieb erfolgt durch das Personal der Pressestelle. Sven Oliver Rüsche (UWG) sieht WhatsApp kritisch, da es vom Meta-Konzern kommt. Nach kurzer Diskussion <strong>stimmt der Stadtrat dem bei vier Enthaltungen (UWG, Grüne) zu. </strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag der UWG-Fraktion betr. Datensicherheit/Datenschutzprävention bei der Stadt Bergneustadt</span></h3>
<p>Sven Oliver Rüsche (UWG) erläutert diesen Punkt sehr ausführlich und so, dass ihn jeder, auch wenn er in diesem Themenbereich unwissend ist, verstehen kann.</p>
<p>Nachfolgend noch einmal der Link zum Thema:</p>
<p><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-datensicherheit-datenschutzpraevention-bei-der-stadt-bergneustadt-vorhandene-sicherheitsprobleme/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-datensicherheit-datenschutzpraevention-bei-der-stadt-bergneustadt-vorhandene-sicherheitsprobleme/</a></p>
<p>Bürgermeister Thul reagiert auf die Erläuterung sehr angefressen und meint, dass er es nicht gut findet, dass die UWG ihren Antrag auf ihren Seiten vorabveröffentlicht hat. Warum sollte die UWG das denn nicht machen, wenn der Bürgermeister über 14 Monate nicht reagiert. Die Informationen und Hinweise der UWG habe er bereits an die richtigen Stellen weitergegeben, unter anderem Regio-IT. Regio-IT sei außerdem der größte Anbieter in NRW und daher wüssten sie, was sie tun.</p>
<p><strong>Will er mit solchen Äußerungen die Expertise unseres <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.sor.de/" target="_blank" rel="noopener">Datenschutz- und Internetexperten Sven Oliver Rüsche</a></span> in Frage stellen?<br />
</strong><br />
<strong>Hat Größe immer auch mit Qualität zu tun?<br />
</strong><br />
<strong>Ist ihm die Datensicherheit/Datenschutzprävention egal?<br />
</strong><br />
<strong>Warum nimmt er das kostenfreie Angebot vom Datenschutz- und Internetexperten nicht an?</strong></p>
<p>Weiter meint er ironisch dass er froh sei, dass wir das Thema nicht im Wahlkampf gebracht haben, dann hätten ihn die Bürger ja nicht gewählt. Da vertut er sich aber gewaltig. Auch von Hinterzimmergesprächen zu sprechen, hält er für falsch und unangemessen. Warum, Herr Bürgermeister?</p>
<p>Frau Hortmann meint, dass sie mit Anpassungen begonnen haben und die Umsetzung bei Regio-IT dauern würde. Sie fragt nach, ob wir von IT-Sicherheit oder Datenschutz reden.</p>
<p>Daraufhin sagt Sven Oliver Rüsche (UWG), dass diese Frage schon zeigt, dass die Verwaltung das Thema nicht so richtig versteht. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Ohne IT-Sicherheit kein Datenschutz</strong></span>. Das geht Hand in Hand. Weiter führt er aus, dass die Stadt durch den UWG-Antrag in den letzten Tagen zwar begonnen hat etwas zu tun, aber dies noch lange nicht ausreichend ist.</p>
<p>Da Bürgermeister Thul sich ja so sicher ist das alles stimmt, schlägt Jens-Holger Pütz (UWG) vor, dass man zusammen mit Bürgermeister und den anderen Fraktionen einen Fall durchspielen kann, wo Sven Oliver Rüsche (UWG) die Fehler aufzeigt. So wie das der Chaos Computer Club (CCC) in den 80er Jahren gemacht hat. Dann würden die Unzulänglichkeiten aufgedeckt. Dies wird aber umgehend verneint. Ist man sich doch nicht so sicher?</p>
<p>Der UWG-Fraktionsvorsitzende Jens-Holger Pütz und Bürgermeister Matthias Thul geraten wegen des Themas noch Lautstark aneinander. Bürgermeister Thul ermahnt den UWG-Fraktionsvorsitzenden Pütz und sagt, dass er bestimmt, wer redet. Das ist Pütz aber relativ egal, ihm geht es ums Prinzip und die Gerechtigkeit.</p>
<p>Jens-Holger Pütz zeigt sich erschrocken darüber, wie wenig wichtig dem Bürgermeister dieses überaus wichtige Thema zu sein scheint. Er würde nur Dinge aufgreifen die ihn angreifen (&#8222;Hinterzimmergespräche&#8220;), er lässt das Wesentliche außer Acht und stellt unseren Datenschutz- und Internetexperten und stellvertretenden UWG-Fraktionsvorsitzenden Sven Oliver Rüsche mit seinen Aussagen in Frage, das ist kein guter Stil. Das macht man nicht. Die Verwaltung scheint bei diesem Thema &#8222;<strong>unbewaffnet</strong>&#8220; zu sein.<br />
Daniel Grütz (SPD) sagt in Richtung Sven Oliver Rüsche, dass das seine Meinung ist. Nein, Daniel Grütz, dass ist keine Meinung, dass ist nachprüfbarer FAKT!!! (einfach mal eine KI fragen &#8230; und man erfährt definitiv, dass wir hier über ein erhebliches Sicherheitsproblem haben).</p>
<blockquote><p>Frage an Perplexity: Ist es ein Sicherheitsproblem bzw. Verstoß gegen die DSGVO, wenn eine Kommune ihre DNS Einstellungen mit SPF, DKIM und DMARC nicht korrekt hat bzw. gar keine setzt?</p>
<p>Zitat von &#8222;Perplexity&#8220;:</p>
<p>Nein, eine fehlende oder falsche Konfiguration von SPF, DKIM und DMARC bei einer Kommune stellt keinen direkten Verstoß gegen die DSGVO dar, da diese Protokolle keine explizit vorgeschriebenen Maßnahmen sind. Es handelt sich jedoch um ein <span style="color: #ff0000;">erhebliches Sicherheitsproblem</span>, da sie E-Mail-Spoofing, Phishing und BEC-Angriffe verhindern, die zu Datenlecks mit personenbezogenen Daten führen können.</p>
<p>Sicherheitsrisiken<br />
<span style="color: #ff0000;">Ohne korrekte SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge kann jeder SMTP-Server E-Mails im Namen der Domain versenden, was Phishing erleichtert</span> – über 90% der Cyberangriffe starten per E-Mail. <span style="color: #ff0000;">Das BSI empfiehlt explizit diese Standards für authentifizierte E-Mail-Server, um Spoofing abzuwehren.</span> <span style="color: #ff0000;">Bei Kommunen mit sensiblen Daten (z. B. Bürgerdaten) erhöht das das Risiko von Schadsoftware-Einschleusung.</span></p>
<p>DSGVO-Bezug<br />
Art. 32 DSGVO fordert “geeignete technische und organisatorische Maßnahmen” (TOM) angemessen zum Risiko, inklusive Schutz vor unbefugtem Zugriff. SPF/DKIM/DMARC gelten als Best Practice für E-Mail-Sicherheit und könnten bei Audits (z. B. BayLDA) geprüft werden, da sie Risiken mindern. Fehlkonfiguration allein ist kein Verstoß, aber ein nachfolgender Vorfall (z. B. Phishing mit Datendiebstahl) könnte als mangelnde TOM gewertet werden, mit Bußgeldern bis 20 Mio. € oder 4% Umsatz.</p>
<p>Empfehlungen für Kommunen<br />
Richten Sie SPF (autorisierte IPs), DKIM (Signaturen) und DMARC (Richtlinie, z. B. “quarantine”) schrittweise ein, beginnend mit “none” für Berichte. Nutzen Sie Tools wie MX Toolbox zur Prüfung und Berichte (rua/ruf) für Monitoring. Als öffentliche Stelle unterliegen Kommunen strengerer Prüfung durch Aufsichtsbehörden wie LfDI NRW.&#8220;</p>
<p><em>(Wir haben uns nachträglich dazu entschieden, das komplette Zitat zu veröffentlichen. Weil eine verkürzte Wiedergabe zu Missverständnissen führen kann.) (SOR)</em></p></blockquote>
<p><strong>Der UWG-Antrag wird wie folgt abgestimmt: 8 Ja (UWG, AfD) &#8211; 1 Enthaltung (FWGB) &#8211; 26 Nein (Bürgermeister Thul, CDU/FDP, SPD, Grüne, FWGB)</strong></p>
<p>Das Abstimmungsergebnis zeigt klar, was Bürgermeister Thul und die anderen von dem Thema Datensicherheit/Datenschutzprävention halten. Bleibt zu hoffen, dass es ihnen nicht auf die Füße fällt. An dieser Stelle ein kleiner Hinweis an den Bürgermeister und die Stadtratsmitglieder, die unseren Antrag abgelehnt haben: Nach §43 der GO NRW haften Bürgermeister und Stadtratsmitglieder persönlich, sollte es auf Grund fahrlässigem, grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Handeln zu einem Datenproblemen kommen. Für die UWG ist die Datensicherheit/Datenschutzprävention sehr wichtig, denn es gilt die <strong>Daten von Bürgern und Wirtschaft zu schützen</strong>.</p>
<p>Für uns ist das Thema noch längst nicht erledigt. Zumindest haben wir mit unserem Antrag und der Veröffentlichung dieses auf unseren Seiten bewirkt, dass die Verwaltung nun endlich begonnen hat etwas zu tun, und haben somit einen Teilerfolg erzielt.</p>
<p>Es liegen aber immer noch sicherheitsrelevante Probleme vor. Bürgermeister Thul scheint zu vergessen, dass wir die Guten sind und ihn auf die vorliegenden Probleme hinweisen, die Bösen würden es ihn spüren lassen.</p>
<p>Wir weisen schon einmal darauf hin, dass wir nach der GO NRW als Fraktion bzw. mit 1/5 der Stadtratsmitglieder eine Sondersitzung des Stadtrates beantragen können, zu der der Bürgermeister dann zwingend einladen muss.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag CDU/FDP-Fraktion betr. Solidaritätspartnerschaft</span></h3>
<p>Bergneustadt strebt die Begründung einer Solidaritätspartnerschaft, mit der Option einer späteren Städtepartnerschaft, mit einer ukrainischen Kommune an. Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit der Ukraine zu setzen und langfristige kommunale Beziehungen aufzubauen.</p>
<p><strong>Jens-Holger Pütz (UWG) nimmt für die UWG-Fraktion Stellung:</strong></p>
<p><em>Eine Solidaritätspartnerschaft, die in einer späteren Städtepartnerschaft münden kann, mit einer Stadt in der Ukraine ist grundsätzlich ein Zeichen der Unterstützung in schwierigen Zeiten. Angesichts des andauernden Krieges im Land stehen jedoch viele praktische und strukturelle Herausforderungen im Raum, die eine solche Partnerschaft derzeit erschweren.</em></p>
<p><em>Die deutschen Kommunen leisten bereits einen erheblichen Beitrag, insbesondere durch die Aufnahme und Unterstützung ukrainischer Geflüchteter im Rahmen des Bürgergeldes. Diese Leistungen binden personelle, organisatorische und finanzielle Ressourcen, die in den Städten und Gemeinden bereits stark beansprucht sind.</em></p>
<p><em>Zudem ist die Suche nach geeigneten Ansprechpartnern für eine verlässliche und nachhaltige Zusammenarbeit aktuell schwierig. Auch die bekannten Problematiken rund um Korruption in der Ukraine werfen zusätzliche Fragen hinsichtlich Transparenz und langfristiger Wirksamkeit einer Partnerschaft auf.</em></p>
<p><em>Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, sich zunächst auf die bestehenden Städtepartnerschaften, insbesondere mit Landsmeer und Châtenay-Malabry, zu konzentrieren und diese weiter zu pflegen sowie die Kontakte weiter zu intensivieren. Hier bestehen gewachsene Strukturen und bewährte Beziehungen, die weiter ausgebaut werden können.</em></p>
<p><em>Eine Solidaritätspartnerschaft sollte daher zum jetzigen Zeitpunkt nicht prioritär verfolgt werden. Perspektivisch kann jedoch – insbesondere nach einem Ende des Krieges und unter stabileren Rahmenbedingungen – erneut geprüft werden, ob und in welcher Form eine Solidaritätspartnerschaft mit einer ukrainischen Stadt sinnvoll und nachhaltig gestaltet werden kann.</em></p>
<p>Nach kurzer Diskussion stellt Mehmet Pektas (FWGB) einen GO-Antrag, diesen CDU/FDP-Antrag in den zuständigen Ausschuss zu verweisen.</p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis: 8 Ja &#8211; 5 Enthaltungen &#8211; 22 Nein</strong></p>
<p>Danach erfolgt die Abstimmung über den CDU/FDP-Antrag, dass Abstimmungsergebnis sieht wir folgt aus:</p>
<p><strong>26 Ja (Bürgermeister Thul, CDU/FDP, SPD, Grüne) &#8211; 8 Nein (UWG, AfD) &#8211; 1 Enthaltung (M. Pektas-FWGB)</strong></p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Antrag der Grünen-Fraktion betr. Änderung der Entwässerungssatzung zur Vorsorge gegen Trockenheit und die Folgen von Starkregenereignissen</span></h3>
<p>Roland Wernicke (Grüne) stellt den Antrag kurz vor und gibt eine Änderung bekannt zu diesem bekannt, nachdem er im Vorfeld aus anderen Fraktionen gehört hat, dass sich an dem Wort &#8222;verpflichtend&#8220; gestört wird. Dieses wird durch das Wort &#8222;empfohlen und gefördert&#8220; ersetzt. Frage von Jens-Holger Pütz: Wird dieser Antrag jetzt auch &#8222;zerstümmelt&#8220;?</p>
<p>Bevor es in die Diskussion geht, stellt Ralf Siepermann (CDU) den GO-Antrag auf Verweisung in den Bauausschuss. Diesem Antrag wird mit 31 Ja, bei 2 Nein und 2 Enthaltungen, gefolgt.</p>
<h3><span style="color: #0000ff;">Anfragen, Anregungen, Hinweise</span></h3>
<p>Anfrage von Heiner Grütz (SPD) bezüglich des SPD-Antrages auf dauerhafte Anbringung von Smiley-Geschwindigkeitsanzeigen an der K23 in den Ortsteilen Neuenothe und Belmicke. Bürgermeister Thul teilt mit, dass der Oberbergische Kreis dies ablehnt.</p>
<p><strong>Anfrage der UWG-Fraktion bezüglich dem Funkmast oberhalb der Immicke. Bürgermeister Thul beantwortet die drei Fragen wie folgt:</strong></p>
<p>zu 1.) Ja, Telefonica O2 ist Betreiber des Funkmasts.</p>
<p>zu 2.) Nein, es gibt keine Vorgaben, bis wann die Anlage senden muss.</p>
<p>zu 3.) Während der Vorbereitungen zum Stadtrat hieß es noch, dass es im Laufe des Jahres fertiggestellt wird. Jetzt ist es doch schon passiert.</p>
<p><strong>Anfrage der UWG-Fraktion zum &#8222;Inkasso Rundfunkbeitrag&#8220;. Bürgermeister Thul beantwortet die vier Fragen wie folgt:</strong></p>
<p>zu 1.) Die Stadt vollzieht seit 2025 keine Vollstreckungen mehr.</p>
<p>zu 2.) Bis 2024 waren es 141 Fälle.</p>
<p>zu 3.) Nein, es gab keine Kostenerstattung.</p>
<p>zu 4.) Nein, es war nicht kostendeckend.</p>
<p>Dieses Mal ist der Bericht auf Grund der Themen sehr lang geworden, ich hoffe, dass dies trotzdem in Ordnung ist.</p>
<p><strong><em>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz</em></strong></p>
<p>Nachfolgend Links zur Stadtratssitzung:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/bergneustadt/bergneustadt-erwartet-gruenes-licht-fuer-abriss-des-jaegerhof-saals-1247427">https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/bergneustadt/bergneustadt-erwartet-gruenes-licht-fuer-abriss-des-jaegerhof-saals-1247427</a></p>
<p><a href="https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/bergneustadt/bergneustadts-afd-will-livestream-aus-dem-stadtrat-durchsetzen-1250983">https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/bergneustadt/bergneustadts-afd-will-livestream-aus-dem-stadtrat-durchsetzen-1250983</a></p>
<p><a href="https://www.rundschau-online.de/region/oberberg">https://www.rundschau-online.de/region/oberberg</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat-bergneustadt-bericht-stadtratsitzung-18-03-2026/">#stadtrat51702: Datensicherheit, Jägerhof, Livestream und elektronische Abstimmungsverfahren!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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		<title>Bergstraße ab morgen wieder gesperrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 21:04:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Bergstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Bergstraße gesperrt]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwasserkanal]]></category>
		<category><![CDATA[Umleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstagnachmittag, den 20.01.2026, werden die Bauarbeiten an der Bergstraße (K23) wieder aufgenommen. Aus diesem Grund muss die Fahrbahn erneut voll gesperrt werden. Die Verkehrsführung erfolgt über die bereits bekannte Umleitungsstrecke Talstraße, Markstraße, Am Räschen und Hunschlade. Zunächst beginnt der Austausch eines maroden Regenwasserkanals im Abschnitt zwischen Höhenweg und Quellenweg. Sobald es die Witterungsbedingungen zulassen, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bergstrasse-ab-morgen-wieder-gesperrt/">Bergstraße ab morgen wieder gesperrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagnachmittag, den 20.01.2026, werden die Bauarbeiten an der Bergstraße (K23) wieder aufgenommen. Aus diesem Grund muss die Fahrbahn erneut voll gesperrt werden.</p>
<p>Die Verkehrsführung erfolgt über die bereits bekannte Umleitungsstrecke Talstraße, Markstraße, Am Räschen und Hunschlade.</p>
<p>Zunächst beginnt der Austausch eines maroden Regenwasserkanals im Abschnitt zwischen Höhenweg und Quellenweg. Sobald es die Witterungsbedingungen zulassen, werden parallel dazu auch die Arbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung fortgesetzt.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass alles schnell fertig wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/bergstrasse-ab-morgen-wieder-gesperrt/">Bergstraße ab morgen wieder gesperrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>#stadtrat51702: Haushalt 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 08:17:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AfD Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[BP Nr. 66]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Matthias Thul]]></category>
		<category><![CDATA[CDU Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Grütz (SPD)]]></category>
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		<category><![CDATA[Grüne Bergneustadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulentwicklungsplan Bergneustadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürger und liebe Freunde, vor Eintritt in die Tagesordnung ehrt Bürgermeister Matthias Thul den Musikschulleiter Joachim (Joschi) Kottmann für seine herausragenden Verdienste rund um die Musikschule Bergneustadt und darüber hinaus mit der &#8222;Graf-Eberhard-Medaille&#8220;. Joschi geht nach der Laudatio an den Flügel und spielt sein eigens für den Stadtgeburtstag komponiertes Lied: Wir finden, dass dieses &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-haushalt-2026/">#stadtrat51702: Haushalt 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Liebe Bürger und liebe Freunde,</p>
<p style="text-align: left;">vor Eintritt in die Tagesordnung ehrt Bürgermeister Matthias Thul den Musikschulleiter Joachim (Joschi) Kottmann für seine herausragenden Verdienste rund um die Musikschule Bergneustadt und darüber hinaus mit der &#8222;Graf-Eberhard-Medaille&#8220;. Joschi geht nach der Laudatio an den Flügel und spielt sein eigens für den Stadtgeburtstag komponiertes Lied:</p>
<div style="width: 640px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-3490-1" width="640" height="360" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/01/public-1.mp4?_=1" /><a href="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/01/public-1.mp4">https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/01/public-1.mp4</a></video></div>
<p style="text-align: left;">Wir finden, dass dieses Lied sehr, sehr gut gelungen ist. Vielen Dank, Joschi. &#x1f60e;&#x1f918;&#x1f44d;</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Gültigkeit der Wahl:</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat beschließt <strong>einstimmig</strong> die Gültigkeit der Wahl des Bürgermeisters und der Stadtratswahl der Stadt Bergneustadt vom 14.09.2025.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Kommunale Wärmeplanung:</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentraler Baustein für eine klimaneutrale Wärmeversorgung in Bergneustadt. Sie ist eine strategische Planung auf kommunaler Ebene, bei der der aktuelle Stand der Wärmeversorgung sowie Potenziale für erneuerbare Energien erfasst werden. Auf dieser Basis werden Maßnahmen für eine zukünftige, klimafreundliche Wärmeversorgung entwickelt. Ziel ist eine ökologische, wirtschaftliche, sozialverträgliche und sichere Wärmelösung. Für die Gebäude wird ein langfristiger Transformationspfad zur Klimaneutralität entworfen, der regelmäßig überprüft und angepasst wird. Der Beschluss der Wärmeplanung hat gemäß § 23 Abs. 4 WPG keine rechtlichen Auswirkungen.</p>
<p style="text-align: left;">Laut Michael Becker (BMU-Energy Consulting) kann ein Wärmenetz in Bergneustadt nicht wirtschaftlich betrieben werden. Er hält die Wärmewende aber für richtig. Wärmepumpen seien durch den CO2-Preis konkurrenzfähig. Die Bürger können frei entscheiden, welche Energie sie nutzen möchten.</p>
<p style="text-align: left;">Dem widerspricht unser UWG-Fraktionsvorsitzender <strong>Jens-Holger Pütz</strong> und führt aus, dass die Bürger eben nicht frei entscheiden können, da der Staat sie über den immer teurer werdenden CO2-Preis zwingen will auf Wärmepumpen umzusteigen. Die deutsche Energiepolitik ist für Bürger und Wirtschaft die reinste Katastrophe. <strong>Daniel Grütz</strong> (SPD) findet die Wärmewende und Klimapolitik sehr gut und meint, dass man wegen den Schwierigkeiten für die Wirtschaft halt schauen muss.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 26 Ja (Bürgermeister Thul, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 8 Nein (6xAfD, 2xUWG)</strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">42. Änderung des Flächennutzungsplans – Parallelverfahren zum BP 66 – Wiedenest Süd</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #000000;">Abwägung der Anregungen und/oder Stellungnahmen aus der erneuten, jedoch eingeschränkten Beteiligung gemäß § 4a Abs. 3 Satz 3 und 4 Baugesetzbuch (BauGB) und Feststellungsbeschluss</span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Rat der Stadt Bergneustadt befasst sich mit allen Stellungnahmen, die Bürger sowie Behörden im Verlauf des Verfahrens abgegeben haben. Diese werden geprüft und gegeneinander abgewogen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse beschließt der Rat die 42. Änderung des Flächennutzungsplans für das Gebiet „Wiedenest Süd“.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 32 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 6xAfD 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 0 Nein &#8211; 2 Enthaltungen </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Bebauungsplan Nr. 66 &#8211; Wiedenest Süd</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Abwägung der Stellungnahmen aus der erneuten, jedoch eingeschränkten Beteiligung gemäß § 4a Abs. 3 Satz 3 und 4 Baugesetzbuch (BauGB) sowie die abschließende Abwägungsentscheidung zu allen Stellungnahmen aus allen Verfahrensschritten und Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 1 BauGB</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Rat der Stadt Bergneustadt entscheidet über alle Stellungnahmen, die während des gesamten Planverfahrens zum Bebauungsplan Nr. 66 „Wiedenest Süd“ von Bürgern, Behörden, Trägern öffentlicher Belange sowie benachbarten Gemeinden eingegangen sind. Die Stellungnahmen werden geprüft und gegeneinander abgewogen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 32 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 6xAfD 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 0 Nein &#8211; 2 Enthaltungen </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Haushalt 2026</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Die Haushaltsreden folgen in der Reihenfolge der Wahlergebnisse: CDU/FDP, SPD, AfD, UWG, FWGB, Grüne. Nachfolgend ein paar Auszüge aus den Reden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ralf Siepermann (CDU-Fraktionsvorsitzender)</strong>: Er meint, dass es auf Bundes- und Landesebene vielfältige Probleme gibt, die gelöst werden müssen. Aber es gehe ja auch schon wieder leicht aufwärts. Für Bergneustadt ist es aus seiner Sicht wichtig, dass die Fraktionen konstruktiv zusammenarbeiten, da es schließlich um die  Stadt geht.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff6600;"><em>(Anmerkung Jens-Holger Pütz: zunächst einmal finde ich die Aussage bzgl. der konstruktiven Zusammenarbeit aller Fraktionen gut, er wird sich aber daran messen lassen müssen, ob er auch tatsächlich zu seinem Wort steht.)</em></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Daniel Grütz (SPD-Fraktionsvorsitzender)</strong>: Wir brauchen dringend mehr sozialen Wohnungsbau. Zum Schluss seiner Rede meint er, dass UWG und AfD in der konstituierenden Ratssitzung undemokratische Spielchen gespielt hätten, indem sie ein ums andere Mal durch Beantragung der &#8222;Geheimen Wahl&#8220; die Sitzung unverschämterweise in die Länge gezogen hätten, UWG und AfD verachten die anderen. Weiter führt er aus, dass es seitens der SPD keine Brandmauer gibt, da die SPD ja mit allen demokratischen Kräften zusammenarbeitet. Da der Verfassungsschutz die AfD aber als &#8222;extremistisch&#8220; eingestuft hat, würde sich eine Zusammenarbeit erübrigen, da die AfD ja nicht demokratisch sei. Wir sind Demokraten.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><em>(Anmerkung Jens-Holger Pütz: Aus meiner Sicht hat sich Daniel Grütz total im Ton vergriffen. Zum einen haben sich UWG und AfD in der konstituierenden Stadtratssitzung in demokratischer Art und Weise an die Gemeindeordnung gehalten, in dem sie von ihrem Recht auf Beantragung der &#8222;Geheimen Wahl&#8220; Gebrauch gemacht haben. </em><em>Darüber hinaus halte ich es für problematisch, sich bei politischen Bewertungen unkritisch auf Einschätzungen des Verfassungsschutzes zu berufen. Dieser ist eine staatliche Behörde, deren Leitung und Ausrichtung politisch bestimmt werden, weshalb seine Bewertungen aus meiner Sicht nicht automatisch als objektiv oder unangreifbar gelten können. </em><em>Des Weiteren bin ich der Meinung, dass diejenigen, die andere Meinungen verbieten wollen, im Grunde genommen die wahren UNDEMOKRATEN sind.)</em></span></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Jens-Holger Pütz (UWG-Fraktionsvorsitzender)</strong>:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.jensholgerpuetz.de/stadtrat51702-haushaltsrede-des-uwg-fraktionsvorsitzenden-jens-holger-puetz/">https://www.jensholgerpuetz.de/stadtrat51702-haushaltsrede-des-uwg-fraktionsvorsitzenden-jens-holger-puetz/</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wirtschaftsplan des Wasserwerks für 2026</strong>: Abstimmungsergebnis 34 Ja &#8211; 0 Nein &#8211; 0 Enthaltungen</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Stellenplan</strong>: Abstimmungsergebnis 34 Ja &#8211; 0 Nein &#8211; 0 Enthaltungen</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Haushalt 2026</strong>:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. HaushaltsSicherungsKonzept (HSK):</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 17 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 14 Nein (6xSPD, 6xAfD, 2xUWG) &#8211; 3 Enthaltungen (3xSPD)</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>2. Haushaltsplan:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 26 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 8 Nein (6xAfD, 2xUWG) 0 Enthaltungen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>3. Haushaltssatzung:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 26 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 8 Nein (6xAfD, 2xUWG) 0 Enthaltungen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Damit ist der Haushalt gegen die Stimmen von UWG Bergneustadt und AfD angenommen.</em></strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Erster Nachtrag zur Hauptsatzung der Stadt Bergneustadt vom 28. März 2024</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Siehe hierzu die ausführliche Erläuterung im Bericht des Haupt- und Finanzausschuss:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 32 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 6xAfD 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 2 Nein (2xUWG) &#8211; 0 Enthaltungen </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse des Stadtrates</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Siehe hierzu die ausführliche Erläuterung im Bericht des Haupt- und Finanzausschuss:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 31 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 9xSPD, 5xAfD 2xGrüne, 2xFWGB) &#8211; 3 Nein (2xUWG, 1xAfD Wolfgang Lenz)) &#8211; 0 Enthaltungen </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Bildung einer Einigungsstelle nach §67 des Landespersonalvertretungsgesetzes NRW (LPVG NRW), Bestellung des Vorsitzenden und des Stellvertreters</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat stimmt dem <strong>einstimmig</strong> zu.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Übertragung der Entscheidungsbefugnis an den Ausschuss für Schule, Sport, Soziales, Kultur und Integration, hier: Vergabe &#8222;Speiseausschreibung für die drei Offenen Ganztagsschulen und die Gemeinschaftshauptschule</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Bei der Speiseausschreibung geht es um eine Summe zwischen 200.000 EUR und 250.000 EUR. Jens-Holger Pütz lehnt für die UWG die Übertragung der Entscheidungsbefugnis an den Megaauschuss mit der Begründung ab, dass über solch hohe Beträge der Stadtrat entscheiden muss. Wolfgang Lenz schließt sich an.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 25 Ja (Bürgermeister, 12xCDU/FDP, 7xSPD-</strong><span style="color: #ff0000;">zwei SPDler machten Raucherpause</span><strong>, 2xGrüne, 2xFWGB, 1xAfD) &#8211; 7 Nein (5xAfD, 2xUWG) 0 Enthaltungen</strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Klassenbildung im Primarbereich, hier: Schuljahr 2026/2027</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;"><strong>Der Rat der Stadt Bergneustadt beschließt, gem. § 46 Abs. 3 Satz 2 i. V. m. § 6 a der Verordnung zur Ausführung des § 93 Abs. 2 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG NRW) </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. Die Anzahl der zum Schuljahr 2026/2027 zu bildenden Eingangsklassen auf acht festzulegen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>2. Die Verteilung dieser acht Eingangsklassen auf die Schulstandorte wie folgt zu bestimmen:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Grundschulverbund Bursten Sonnenschule Auf dem Bursten <strong>4 Eingangsklassen</strong> (davon drei Eingangsklassen am Hauptstandort sowie eine am bekenntnisgeprägten Teilstandort)</p>
<p style="text-align: left;">Grundschule Hackenberg <strong>2 Eingangsklassen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Grundschule Wiedenest <strong>2 Eingangsklassen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat stimmt dem <strong>einstimmig</strong> zu.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Schulentwicklungsplan der Stadt Bergneustadt, hier: Fortschreibung 2024/2025 bis 2029/2030</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat stimmt dem Schulentwicklungsplan <strong>einstimmig</strong> zu.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Dritter Nachtrag vom xx.xx.2026 zur Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Bergneustadt vom 7. Mai 2018</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Das Verbot der Nutzung von E-Scootern wird in die Satzung aufgenommen, da es in der Vergangenheit zu Unfällen mit anderen Personen gekommen ist.</p>
<p style="text-align: left;">Siehe hierzu die ausführliche Erläuterung im Bericht des Haupt- und Finanzausschuss:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/</a></p>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat stimmt dem <strong>einstimmig</strong> zu.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Zweiter Nachtrag zur Benutzungs- und Gebührensatzung für Unterkünfte für Flüchtlinge, zugewanderte Personen und Obdachlose</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Siehe hierzu die ausführliche Erläuterung im Bericht des Haupt- und Finanzausschuss:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/">https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/haupt-und-finanzausschuss-haushalt-2026/</a></p>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat stimmt dem <strong>einstimmig</strong> zu.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Projektaufruf 2025/2026 für das Bundesprogramm &#8222;Sanierung kommunaler Sportstätten&#8220;</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Der Stadtrat beschließt <strong>einstimmig</strong> die Teilnahme am Bundesprogramm „Sanierungkommunaler Sportstätten“ Projektaufruf 2025/2026 und die damit verbundene Beantragung von Fördermitteln gemäß beiliegender Tabelle der Einzelprojekte:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5205" src="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_20260115_193442-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Maßnahmenbeschreibung:</strong><br />
<span style="color: #0000ff;">Sportplatz Pernze</span>: Erneuerung des Kunstrasens und der Tore, sowie Sanierung der Duscharmaturen<br />
<span style="color: #0000ff;">Sportplatz Stentenberg:</span> Erneuerung des Kunstrasens und Sanierung der Rundlaufbahn, sowie Belagserneuerung des Kleinspielfeldes<br />
<span style="color: #0000ff;">Freibad</span>: Austausch der thermischen Solaranlage gegen eine Photovoltaikanlage mit Sanierung der Dachfläche, Installation einer Luft-, Wasser-, Wärmepumpenkaskade zur Erwärmung des Becken- und Duschwassers, Sanierung der Dusch- und Sanitärräume zur Umstellung auf die Warmwasseraufbereitung durch eine Wärmepumpe und Beheizung durch eine Flächenheizung (Fußbodenheizung) unter Beachtung des Grundsatzes der Barrierefreiheit, Installation einer Beckenabdeckung zur Absenkung des Wärmeverlustes in der Nacht<br />
<span style="color: #0000ff;">Lehrschwimmbecken Realschule</span>: Erneuerung des Fliesenspiegels im Schwimmbecken, Erneuerung von ca. 35m Rohrleitungen der Lüftungsanlage, Austausch von Trennwänden und Umkleidebänken in den Umkleideräumen, Austausch der Raumdecke im Schwimmbad in schallschützender Ausführung, Austausch des Beckenliftes für bewegungseingeschränkte Personen<br />
<span style="color: #0000ff;">Außensportanlage WWG:</span> Oberflächenerneuerung der Außensportanlage (Fußballfeld, Laufbahn und Anlaufbahn Weitsprunggrube) vom Aschebelag zu einem Kunststoff (Tartan) Belag</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 34 Ja &#8211; 0 Nein &#8211; 0 Enthaltungen</strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Antrag FWGB-Fraktion betr. Verbesserung der Querungssicherheit auf der Kölner Straße (B 55) im Abschnitt &#8222;Pusteblumenkreisel&#8220; bis &#8222;Einmündung REWE-Markt&#8220; vom 18. Dezember 2025</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Die FWGB erläutert ihren Antrag und bittet um Prüfung, ob in diesem Bereich entweder in diesem Bereich eine Tempo30-Zone eingerichtet bzw. eine Querungshilfe auf Höhe der ehemaligen Post erstellt wird. Ralf Siepermann (CDU) beantragt, den Antrag in den Bauausschuss zu verweisen. UWG und AfD hätten den Antrag gerne sofort abgestimmt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 25 Ja &#8211; 8 Nein (6xAfD, 2xUWG) &#8211; 1 Enthaltung</strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Antrag FWGB-Fraktion betr. Müllbehälter an der Kölner Straße (B 55) im Abschnitt &#8222;Pusteblumenkreisel&#8220; bis &#8222;Einmündung REWE-Markt vom 18. Dezember 2025</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Wolfgang Lenz merkt an, dass zum Beispiel im Bereich des Barber Shop (ausgespuckte Sonnenblumenkerne, etc.) sehr viel Müll herumliegt, während es in anderen Bereichen (Selam) sauber ist. Dies hat ggf. etwas mit der Klientel zu tun. Jens-Holger Pütz schließt sich dem im Großen und Ganzen an und wirft die Frage in den Raum, warum die Geschäftsinhaber nicht einen Mülleimer aufstellen, so wie dies andere auch machen.</p>
<p style="text-align: left;">Detlef Kämmerer (stellv. SPD-Bürgermeister) sagt in Richtung UWG und AfD, sie möchten doch bitte mit dieser Hetze aufhören, es geht doch nur um Mülleimer.</p>
<p style="text-align: left;"><em><span style="color: #ff6600;">(Anmerkung Jens-Holger Pütz: Mir war nicht bewusst, dass wenn man Tatsachen anspricht, dies bei der SPD als Hetze bezeichnet wird.)</span></em></p>
<p style="text-align: left;">Mehmet Pektas (FWGB) meldet sich und setzt noch einen drauf, in dem er UWG, AfD und speziell Wolfgang Lenz wüste Beschimpfungen (u.a. Das sind rassistische Aussagen) an den Kopf wirft.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff6600;"><em>(Anmerkung Jens-Holger Pütz: Meiner Meinung nach ist es immer wieder erstaunlich, wie manche Stadtratsvertreter reagieren, wenn sie mit Tatsachen konfrontiert werden. Da frage ich mich, wo Anstand und Respekt verloren gegangen sind.)</em></span></p>
<p style="text-align: left;">Um diese hitzige Diskussion zu beenden, beantragt Christian Hoene (CDU/FDP) das &#8222;Ende der Debatte&#8220;. In der Gegenrede beantragt Wolfgang Lenz die Verweisung in den zuständigen Ausschuss.</p>
<p style="text-align: left;">Abstimmung über die Verweisung: 4 Ja &#8211; 28 Nein &#8211; 0 Enthaltungen</p>
<p style="text-align: left;">Abstimmung über das &#8222;Ende der Debatte&#8220;: 34 Ja &#8211; 0 Nein &#8211; 0 Enthaltungen</p>
<p style="text-align: left;"><span style="background-color: transparent;"><strong>Abstimmung über den Antrag: 32 Ja &#8211; 2 Nein (UWG) &#8211; 0 Enthaltungen.</strong> </span></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #0000ff;">Antrag SPD-Fraktion betr. Klimaschutz und Schulplanung vom 23. Dezember 2025</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">&#8222;Die Stadt Bergneustadt berücksichtigt bei der Planung und Gestaltung ihrer Schulgebäude und Schulhöfe in<br />
Zukunft grundsätzlich Maßnahmen für mehr Klimaschutz und Klimaanpassung.<br />
Die Verwaltung begleitet daher aktiv das Projekt „Coole Schulhöfe für NRW“ an der städtischen Realschule<br />
und informiert den Schulausschuss regelmäßig über die dort getroffenen Maßnahmen, damit erfolgreiche<br />
Ideen auf andere Schulen im Stadtgebiet übertragen werden können.&#8220;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Abstimmungsergebnis: 32 Ja &#8211; 2 Nein (UWG) &#8211; 0 Enthaltungen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Euer Lokalpatriot Jens-Holger Pütz </em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/stadtrat51702-haushalt-2026/">#stadtrat51702: Haushalt 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunale Wärmeplanung präsentiert ambitionierte Zukunftsvision</title>
		<link>https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/kommunale-waermeplanung-bergneustadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 20:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bergneustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Oliver Rüsche]]></category>
		<category><![CDATA[UWG]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunale Wärmeplanung Bergneustadt: Strategischer Fahrplan zur Klimaneutralität. 98% Wärmepumpen, energetische Sanierungen &#038; nachhaltige Wärmeversorgung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/blog/kommunale-waermeplanung-bergneustadt/">Kommunale Wärmeplanung präsentiert ambitionierte Zukunftsvision</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uwg-bergneustadt.de">UWG Bergneustadt (Unabhängige Wählergemeinschaft)</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Dezember 2025 wurde der Endbericht zur Kommunalen Wärmeplanung Bergneustadt erstmals vor dem Bau-, Planung- und Umweltausschuss (BPU) präsentiert. Das umfangreiche Dokument, entwickelt durch die BMU Energy Consulting GmbH unter Leitung von Dr.-Ing. Michael Becker, beschreibt einen konkreten Fahrplan für die klimaneutrale Transformation der Wärmeversorgung bis 2045. Mit dieser strategischen Planung nimmt Bergneustadt eine Vorreiterrolle in der kommunalen Energiewende ein und setzt ein klares Signal für Investitionen in nachhaltige Wärmetechnologien.</p>
<h2>Die Herausforderung: Von Öl und Gas zur klimaneutralen Wärmeversorgung</h2>
<p>Bergneustadts aktuelle Wärmeversorgung ist noch stark auf fossile Energieträger angewiesen. Gas- und Ölheizungen decken kumuliert 88 Prozent des gesamten Wärmebedarfs ab. Erneuerbare Energieträger wie Strom, Umweltwärme und Biomasse machen gegenwärtig nur 11 Prozent aus. Diese Ausgangslage verdeutlicht die Magnitude der vor uns liegenden Aufgabe. Die klassische Heizungslandschaft unserer Stadt muss sich grundlegend verändern, um die ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Bundes-Klimaschutzgesetzes zu erreichen.</p>
<p>Der Wärmesektor ist dabei ein entscheidender Hebel für den Klimaschutz. Über die Hälfte der in Deutschland verbrauchten Endenergie wird für die Wärmeerzeugung aufgewendet – in der Stadt Bergneustadt nicht anders. Die Notwendigkeit einer strategischen und durchdachten Planung ergibt sich daher nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen.</p>
<h2>Die Lösung: Wärmepumpen als Rückgrat der Wärmewende</h2>
<div></div>
<div>
<p>Eines der Kernaussagen der Kommunalen Wärmeplanung ist besonders bemerkenswert: <span style="text-decoration: underline;">Nach Aussage von Dr. Becker sollen 98 Prozent der Heizungen langfristig nur mit Wärmepumpen klimaneutral werden.</span> Diese Fokussierung auf dezentrale Stromheizungen, insbesondere Luft-Wasser-Wärmepumpen, entspricht den Erkenntnissen aus Bestands- und Potenzialanalyse und zeigt den realistischen Weg forward für eine Stadt wie Bergneustadt.</p>
</div>
<div>
<p>Besonders erfreulich ist dabei eine weitere Erkenntnis: <span style="text-decoration: underline;">Knapp 95 Prozent aller Gebäude in Bergneustadt sind aus Sicht der Schallemissionen grundsätzlich nach einer Sanierung für Luft-Wasser-Wärmepumpen geeignet.</span> Die Platzverfügbarkeit für Außengeräte stellt in großen Teilen des Stadtgebiets ebenfalls keine erhebliche Restriktion dar. Diese günstigen Voraussetzungen machen deutlich, dass Wärmepumpen für Bergneustadt nicht nur ökologisch, sondern auch praktisch die richtige Wahl sind.</p>
</div>
<h2>Szenarien für 2045:<br />
Dezentrale Versorgung mit Biomasse als Ergänzung</h2>
<div>
<p>Das im Bericht dargestellte Zielszenario für 2045 zeigt eine klare Verteilung der Wärmeversorgung:</p>
</div>
<div>•91 Prozent des Wärmebedarfs wird durch dezentrale strombasierte Heizungen (insbesondere Wärmepumpen) gedeckt</div>
<div>•7 Prozent entfallen auf Biomasse (Holzpellets, Hackschnitzel oder Scheitholz)</div>
<div>
<p>•Nur 1,5 Prozent werden über ein neu zu bauendes Wärmenetz in der Altstadt Bergneustadts bereitgestellt</p>
</div>
<div>Diese Aufteilung widerspiegelt die Realität unserer Stadt. Während Wärmenetze in dicht bebauten Gebieten wirtschaftlich sind, stellen die begrenzte Verfügbarkeit von erneuerbaren Wärmequellen in der unmittelbaren Umgebung und die dezentrale Siedlungsstruktur Wärmenetze als Gesamtlösung in Frage. Die Kläranlage Bergneustadts könnte zwar theoretisch bis zu 16 GWh Wärmeenergie bereitstellen – dies reicht aber nur für einen kleinen Teil der Stadt aus.</div>
<div></div>
<div>
<h2>Sanierungen als Schlüssel zur Effizienz</h2>
<div></div>
<div>Neben dem Heizungswechsel ist die energetische Sanierung von Gebäuden ein ebenso wichtiger Baustein der Wärmewende. Für Bergneustadt konnte ein Sanierungspotenzial von 38 Prozent bezogen auf den Wärmebedarf identifiziert werden. Durch die Reduzierung des Wärmebedarfs durch Wärmedämmung, moderne Fenster und verbesserte Gebäudehüllen sinkt nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch die notwendige Leistung der späteren Wärmepumpen. Dies führt zu wirtschaftlicheren Systemen und höherer Effizienz.</div>
<div></div>
<h2>Konkrete Maßnahmen für die Umsetzung</h2>
<div></div>
<div>Die Kommunale Wärmeplanung Bergneustadt empfiehlt eine breite Palette von Maßnahmen:</div>
<div>
<p>Infrastrukturelle Maßnahmen:</p>
</div>
<div>•Gasnetzstrategie: Der Gasnetzbetreiber sollte aufzeigen, wie eine potenzielle Stilllegung des Erdgasnetzes durchzuführen ist</div>
<div>•Stromnetzplanung: Der Stromnetzbetreiber wird aufgefordert, eine Zielnetzplanung durchzuführen, um den Zubau von Wärmepumpen zu unterstützen</div>
<div>•Energieleitplanung und integrierte Tiefbauplanung zur Koordination der Infrastrukturausbau</div>
<div>Kommunale Maßnahmen:</div>
<div>•Digitale Bügerinformation über die Wärmewende auf der Webseite der Stadt</div>
<div>•Informationsveranstaltungen zu Gebäudesanierungen für Bürgerinnen und Bürger</div>
<div>•Lokale Leuchtturmprojekte der Kommune als Vorbilder</div>
<div>•Gesamtstrategie zur Wärmebedarfsreduktion kommunaler Liegenschaften</div>
<div>•Zusammenarbeit mit lokalen Energieversorgern bei Heizungschecks und Austauschprogrammen</div>
<h2>Eine verbindliche Planungsgrundlage für alle</h2>
<p>Die Kommunale Wärmeplanung Bergneustadt schafft erstmals eine rechtsverbindliche strategische Planungsgrundlage für die Transformation des Wärmesektors. Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen zu dieser Planung – Bergneustadt erfüllt damit eine gesetzliche Verpflichtung und schafft gleichzeitig Planungssicherheit für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Energieversorger.<br />
Wichtig zu verstehen: Der Wärmeplan selbst ist zwar nicht unmittelbar verbindlich und begründet keine einklagbaren Rechte oder Pflichten. Allerdings bildet er die Grundlage für weitere kommunale Entscheidungen, besonders bei der Integration in die Bauleitplanung. Gleichzeitig müssen Entscheidungen über die Ausweisung von Wärmeversorgungsgebieten die Ergebnisse der Wärmeplanung berücksichtigen.</p>
<h2>Aktualisierung alle fünf Jahre</h2>
<div>Der Wärmeplan ist nicht statisch. Die Kommunale Wärmeplanung Bergneustadt muss spätestens nach fünf Jahren überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden. Dies ermöglicht es, neue Technologien, geänderte Rahmenbedingungen und den Fortschritt bei der Umsetzung zu berücksichtigen.</div>
<h2>Ausblick: Wärmewende braucht Engagement aller Akteure</h2>
<div>Die Umsetzung der Wärmewende in Bergneustadt ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie betrifft die Stadtverwaltung, die Energieversorger, Wohnungsbaugesellschaften, Handwerksbetriebe, Finanzinstitute und vor allem die Bürgerinnen und Bürger. Nur durch koordiniertes Handeln aller Akteure – mit klaren Rollen und gemeinsamen Zielen – kann die Transformation gelingen.</div>
<div><span style="text-decoration: underline;">Der Bericht vom 8. Dezember 2025 ist daher nicht das Ende, sondern der Beginn einer intensiven Umsetzungsphase. </span></div>
<div></div>
<div>Die nächsten Jahre werden entscheidend sein, um die in der Kommunalen Wärmeplanung Bergneustadt beschriebenen Ziele in die Realität umzusetzen. Mit der notwendigen Unterstützung, Investitionen und dem Engagement aller Beteiligten kann Bergneustadt zeigen, dass eine klimaneutrale Wärmeversorgung möglich ist – nicht irgendwann 2045, sondern bereits vorher. Die Bürgerschaft muss dafür selber und freiwillig aggieren.</div>
<div>Die Wärmewende ist eine Chance für Bergneustadt: für Klimaschutz und für eine lokale Wertschöpfung durch Handwerk und Dienstleistungen. Wir sollten nur immer die Preise für unsere Bürger im Blick behalten. Am Ende wird die Energiewende ansonsten nicht alle mitnehmen, wenn die soziale Komponente missachtet wird!</div>
</div>
<div>
<strong>Download:</strong> <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/12/20251209_kommunale_waermeplanung_bergneustadt_endbericht.pdf" target="_blank" rel="noopener">Endbericht Kommunale Wärmeplanung in Bergneustadt</a></span></div>
<h3>Für die UWG Bergneustadt nahm Sven Oliver Rüsche an der Sitzung teil:</h3>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3397" src="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/12/sven-oliver-ruesche_uwg-stadtverordneter-in-bergneustadt.jpg" alt="UWG Stv. Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Stadtrat Bergneustadt." width="150" height="193" srcset="https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/12/sven-oliver-ruesche_uwg-stadtverordneter-in-bergneustadt.jpg 413w, https://www.uwg-bergneustadt.de/wp-content/uploads/2025/12/sven-oliver-ruesche_uwg-stadtverordneter-in-bergneustadt-366x470.jpg 366w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Sven Oliver Rüsche ist Stadtverordneter und Mitglied der Unabhängigen Wählergruppe Bergneustadt (UWG). Als selbstständiger Unternehmer bringt er langjährige praktische Erfahrung in wirtschaftlichen und kommunalen Fragen mit. Seine Arbeit zeichnet sich durch Klartext, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit aus.<br />
Innerhalb der UWG Bergneustadt, die ohne Parteibindung und Stallorder arbeitet, engagiert sich Rüsche für die unmittelbare Interessensvertretung der Bürgerinnen und Bürger. Er ist bekannt dafür, auch unbequeme Probleme anzusprechen und nicht-parteiische Lösungen zu verfolgen.Rüsche ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Söhnen und lebt in Belmicke. Er schreibt regelmäßig zu politischen Themen auf seinem Blog und analysiert kommunale Entscheidungen mit Fokus auf Wirtschaftskompetenz und nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Kontakt und weitere Informationen: <a href="https://politik.ruesche.de/" target="_blank" rel="noopener">politik.ruesche.de</a></p>
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		<title>#stadtrat51702: Im Namen der Demokratie!!!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens-Holger Pütz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 14:16:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den Austausch verweigert, missachtet die Grundlagen demokratischer Zusammenarbeit, so der UWG-Fraktionsvorsitzende Jens Holger Pütz. Das hat viel mit Respekt, Anstand und Demokratie zu tun und wer das nicht einhält, bekommt eben ein Lehrstück in Sachen Demokratie erteilt. Die konstituierende Stadtratssitzung war eine Lehrstunde in Sachen Demokratie, womit CDU, SPD, FDP, Grüne und FWGB, ich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #ff0000;">Wer den Austausch verweigert, missachtet die Grundlagen demokratischer Zusammenarbeit, so der UWG-Fraktionsvorsitzende Jens Holger Pütz. Das hat viel mit Respekt, Anstand und Demokratie zu tun und wer das nicht einhält, bekommt eben ein Lehrstück in Sachen Demokratie erteilt.</span></em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Die</span><strong><span style="color: #0000ff;"> konstituierende Stadtratssitzung war eine Lehrstunde in Sachen Demokratie</span></strong>, womit CDU, SPD, FDP, Grüne und FWGB, ich nenne sie mal die &#8222;<strong><span style="color: #ff0000;">Linksfront</span></strong>&#8222;, im Stadtrat <strong>nicht</strong> gerechnet hätten, zumindest nicht in diesem <span style="color: #0000ff;">Ausmaß</span> und in dieser <span style="color: #0000ff;">Konsequenz</span>. <strong><span style="color: #0000ff;">Ein politisches Lehrstück</span></strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Zu Beginn der konstituierenden Stadtratssitzung verabschiedete Bürgermeister Thul die <strong>Stadtratsmitglieder</strong>, die entweder <strong>nicht</strong> mehr in den Stadtrat <strong>eingezogen</strong> sind bzw. <strong>aufgehört</strong> haben. Danach wurden die <strong>gewählten</strong> Stadtratsmitglieder <strong>vereidigt</strong>. <span style="color: #0000ff;"><strong>Jens Holger Pütz</strong></span> und <span style="color: #0000ff;"><strong>Sven Oliver Rüsche</strong></span> waren die einzigen, so weit ich dies mitbekommen habe, die die <strong>Vereidigungsformel</strong> mit den Worten &#8222;<strong>So wahr mir Gott helfe</strong>&#8220; beendeten. Da stelle ich mir doch die <strong>berechtigte</strong> Frage, wofür bei der <strong>CDU</strong> das <strong><span style="color: #ff0000;">&#8222;C&#8220;</span></strong> noch steht.</p>
<p style="text-align: left;">In seiner Eröffnungsrede und in seiner Haushaltsrede zitierte Bürgermeister Thul zunächst einige <strong>Bibelverse</strong> und<strong> griff</strong> dann durch die Blume wiederholt in erster Linie die <strong>UWG Bergneustadt</strong> und die AfD an. Das passte in keiner Weise zusammen. In seiner Rede fielen Worte wie Klüngel, Hinterzimmerpolitik, Angriffe über &#8222;Soziale Medien&#8220; gegen den Bürgermeister, usw.. Aus meiner Sicht<strong> gehört</strong> sich so etwas für einen Bürgermeister <strong>nicht</strong>, da er <span style="color: #ff0000;">neutral</span> zu sein hat.</p>
<p style="text-align: left;">Es ging um viele <strong>formale Dinge</strong> zu Beginn dieser <strong>Legislaturperiode</strong> wie die Wahl der stellvertretenden Bürgermeister, die Anzahl der Ausschüsse, die Größe der Ausschüsse, die Mitglieder in den Ausschüssen, die Bildung von Arbeitsgruppen, die Gremienverteilung, usw..</p>
<p style="text-align: left;">Im Vorfeld dieser Sitzung wurde von allen Parteien, <span style="color: #0000ff;">bis auf die UWG Bergneustadt</span>, eine <span style="color: #0000ff;">Brandmauer</span> gegen die AfD aufgebaut. Aufgrund des <span style="color: #ff0000;">Dortmunder Gerichtsurteils</span> wurde dies aber <span style="color: #ff0000;">nicht</span> öffentlich kundgetan, aber <span style="color: #ff0000;">de facto</span> ist es so. Dabei blieb es aber nicht. <span style="color: #ff0000;">CDU</span> und <span style="color: #ff0000;">SPD</span> weigerten sich auch mit der <strong><span style="color: #0000ff;">UWG Bergneustadt</span></strong> zu sprechen. <span style="color: #ff0000;">Demokratie, Anstand und Respekt sind für diese Protagonisten wohl Fremdwörter.</span></p>
<p style="text-align: left;">Daraus haben wir unsere <strong>Schlüsse</strong> gezogen. Wir überlegten im Vorfeld der Sitzung, wie wir dieser sogenannten &#8222;Linksfront&#8220; im Stadtrat auf <strong>demokratischem Wege</strong> begegnen können und sahen die Beantragung der <strong>geheimen Wahl</strong> als probates Mittel, dies zu tun, sozusagen <strong><span style="color: #0000ff;">im Namen der Demokratie</span></strong>. Da <strong>UWG Bergneustadt</strong> und <strong>AfD</strong> im Stadtrat über mehr als <strong>1/5 der Sitze</strong> verfügen, war dies <strong>kein</strong> Problem.</p>
<p style="text-align: left;">Für uns als <strong>UWG Bergneustadt</strong> gibt es in einer Demokratie <strong>keine</strong> Brandmauer, da die <strong>Demokratie</strong> von der <strong>Meinungsvielfalt</strong> und dem <strong>Dialog</strong> <span style="color: #ff0000;">lebt</span>. Wir sprechen und arbeiten mit jedem zusammen, solange es zum Wohle unserer <strong>Bürger</strong> und unserer <strong>Stadt</strong> ist. Das haben <strong>CDU, SPD, FDP (Anhängsel der CDU) Grüne</strong> und<strong> FWGB</strong> wohl <span style="color: #ff0000;">vergessen</span>.</p>
<p style="text-align: left;">So haben Wolfgang Lenz, Sven Oliver Rüsche und Jens Holger Pütz abwechselnd viele Male an diesem Abend die <strong>geheime Wahl</strong> beantragt und die Sitzung dauerte gut <span style="color: #ff0000;">5.15 Stunden</span>. Als Stimmzähler für alle Wahlgänge wurden einstimmig Philipp M. Pütz (AfD), Jonathan Gauer (CDU) und Stephan Hatzig (SPD) gewählt. Gegen 21:15 Uhr haben wir uns <strong>Pizza</strong> in den Krawinkelsaal liefern lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4669" src="https://www.jensholgerpuetz.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG_20251126_205806-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: left;">Stadtrat und Verwaltung mussten ausharren, aber es gab einen <strong>gravierenden</strong> Unterschied zu uns. <strong><span style="color: #ff0000;">Wir haben die Sitzung sichtlich genossen!!!</span></strong> Die anderen waren <strong>nicht</strong> begeistert.</p>
<p style="text-align: left;">Aus meiner persönlichen Sicht hat Ralf Siepermann als Fraktionsvorsitzender der CDU in dieser Sitzung <strong>kein</strong> überzeugendes Bild abgegeben. Er wirkte auf mich <strong>unsicher</strong> und <strong>wenig</strong> souverän. Insgesamt halte ich seine Wahl daher für eine <strong>Fehlentscheidung</strong> der CDU.</p>
<p style="text-align: left;">Dann kam es zu den beiden <strong>Losverfahren</strong> um das <strong>stimmberechtigte Mitglied</strong> im <strong><span style="color: #0000ff;">Rechnungsprüfungsausschuss</span></strong> und um den <strong>Sitz</strong> im <strong><span style="color: #0000ff;">Sparkasssen-Zweckverband</span></strong>. <strong>Wolfgang Lenz</strong> (Fraktionsvorsitzender AfD) sagte noch vor dem Einstieg in die beiden Losverfahren zu mir &#8222;<span style="color: #0000ff;">Pass auf, die Krönung wäre, wenn die UWG Bergneustadt beide Losverfahren gewinnt, dann haben die anderen vollends den Kaffee auf</span>&#8222;. Bürgermeister Thul zeigte den Stadtratsmitgliedern zu den beiden Losverfahren jeweils drei <strong>verschlossene</strong> Umschläge, Inhalt jeweils die Namen der drei Fraktionen UWG, Grüne und FWGB und fragte, ob einer der Stadtratsmitglieder die Richtigkeit der Umschläge <strong>überprüfen</strong> möchte, dies war aber <strong>nicht</strong> der Fall. Bei <strong>beiden Losverfahren</strong> zog Bürgermeister Thul die Umschläge und was soll ich sagen</p>
<h3 style="text-align: left;"><em><strong><span style="color: #ff0000;">Die UWG Bergneustadt hat beide Losverfahren gewonnen!!!</span></strong></em></h3>
<p style="text-align: left;"><em><br />
<strong><span style="color: #ff0000;">Die Glücksgöttin war uns hold.</span></strong> CDU, SPD, FDP, Grüne und FWGB waren alles andere als begeistert. Das war für uns noch das fehlende &#8222;<strong><span style="color: #ff0000;">I-Tüpfelchen</span></strong>&#8220; auf diese <span style="color: #ff0000;">überaus gelungene</span> Stadtratssitzung, die sicherlich allen in <strong>Erinnerung</strong> bleiben wird, über unsere <strong>Stadtgrenzen</strong> hinaus.</em></p>
<p style="text-align: left;">Diese konstituierende Stadtratssitzung wird definitiv in die Geschichtsbücher eingehen. <strong>Jens Holger Pütz</strong> und <strong>Sven Oliver Rüsche</strong> freuen sich, Ideengeber und Akteure dieser <span style="color: #ff0000;">demokratischen Lehrstunde</span> gewesen zu sein und die sogenannte <strong><span style="color: #ff0000;">&#8222;Linksfront&#8220;</span></strong> vorgeführt zu haben. Es waren einige <strong>Bürger</strong> anwesend. Die, die der sogenannten &#8222;<strong><span style="color: #ff0000;">Linksfront</span></strong>&#8220; zujubelten, werden sich in ihren Ansichten über uns bestätigt gefühlt haben, und <span style="color: #0000ff;">die anderen kamen in den Pausen und nach der Sitzung zu uns und sprachen uns ihr Lob und ihre Anerkennung aus</span>. <span style="color: #0000ff;">Wie die nächsten fünf Jahre werden, liegt nicht an uns, sondern an der sogenannten</span> &#8222;<strong><span style="color: #ff0000;">Linksfront</span></strong>&#8222;. <span style="color: #0000ff;">Wir setzen uns zum Wohle unserer Bürger und unserer Stadt ein</span>.</p>
<p><em>Wir sind jetzt gespannt, ob von der sogenannten <strong><span style="color: #ff0000;">&#8222;Linksfront&#8220;</span></strong> etwas kommt, denn <strong>Gesprächsbereitschaft</strong> ist eine <strong>Voraussetzung</strong> für einen <strong><span style="color: #ff0000;">funktionierenden demokratischen Prozess</span></strong>, so Jens Holger Pütz. An uns soll es nicht liegen, denn wir sind zum <strong>Wohle unserer Bürger</strong> und <strong>unserer Stadt<span style="color: #ff0000;"> immer Gesprächsbereit</span></strong>.</em></p>
<p><em><strong>Euer Lokalpatriot Jens Holger Pütz</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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